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DE1178186B - Auslegerkran mit hydraulischem Antrieb, insbesondere fuer die Montage an Lastkraftwagen - Google Patents

Auslegerkran mit hydraulischem Antrieb, insbesondere fuer die Montage an Lastkraftwagen

Info

Publication number
DE1178186B
DE1178186B DEG32359A DEG0032359A DE1178186B DE 1178186 B DE1178186 B DE 1178186B DE G32359 A DEG32359 A DE G32359A DE G0032359 A DEG0032359 A DE G0032359A DE 1178186 B DE1178186 B DE 1178186B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
boom
parts
gear part
tilting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG32359A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Peter Gilberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG32359A priority Critical patent/DE1178186B/de
Publication of DE1178186B publication Critical patent/DE1178186B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
    • B66C2700/0392Movement of the crane arm; Coupling of the crane arm with the counterweights; Safety devices for the movement of the arm
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/06Cranes in which the lifting movement is done with a hydraulically controlled plunger
    • B66C2700/062Cranes in which the lifting movement is done with a hydraulically controlled plunger mounted on motor vehicles
    • B66C2700/065Cranes in which the lifting movement is done with a hydraulically controlled plunger mounted on motor vehicles with a slewable jib

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Auslegerkran mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für die Montage an Lastkraftwagen Die Erfindung betrifft einen Auslegerkran mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für die Montage an Lastkraftwagen, mit einem gegenüber der Kransäule vertikal und horizontal schwenkbaren Ausleger aus zwei Teilen, die gelenkig miteinander verbunden und aufeinanderklappbar sind. Auf diese Weise kann der Ladekran zwischen Führerhaus und Pritsche eines Kraftfahrzeugs auf kleinstmöglichem Raum untergebracht werden.
  • Es ist bereits eine Vorrichtung dieser Art bekanntgeworden, bei der die Kolbenstange der die beiden Ladebaumteile gegeneinander verschwenkenden hydraulischen Vorrichtung so am äußeren Ladebaumteil angelenkt ist, daß der Schwerpunkt dieses Teils bei ganz ausgefahrener Kolbenstange über dem Anlenkpunkt liegt, und bei der außerdem die Lagerung des äußeren Ladebaumteils am inneren so vorgenommen ist, daß die Kolbenstange durch die Lagerstellen hindurchtreten kann, so daß beim Heben des Ladebaums in seine höchste oder annähernd höchste Lage der äußere Ladebaumteil infolge seines Eigengewichts auf den inneren Ladebaumteil klappt.
  • Bei dieser Vorrichtung kann, da das Anklappen des Kipparms an den Hubarm unter Eigengewichtseinwirkung erfolgt, die hydraulische Vorrichtung als Bremse benutzt werden; andererseits ist es erforderlich, die beiden Ladebaumteile durch koaxiale Lagerzapfen zu verbinden, die einen mindestens der Breite der Kolbenstange entsprechenden Abstand voneinander aufweisen, so daß die Kolbenstange beim Hochklappen des Ladebaums zwischen den Lagerzapfen verschiebbar ist. Somit wird aber das Kniegelenk zum schwächsten Teil des Ladebaums, was sich insbesondere bei seitlichen Belastungen durch Verschwenken der Last nachteilig auswirkt. Außerdem müssen die beiden Ladebaumteile über einen verhältnismäßig großen Bereich sowohl an der Unter- als auch an der Oberseite offen sein, so daß die Knickfestigkeit auch hierunter leidet, d. h. die Tragfestigkeit begrenzt ist.
  • Schließlich ist es bei dieser Ausführung auch als nachteilig anzusehen, daß das Ausschwenken des Kipparms bis in diejenige Stellung, in der die hydraulische Vorrichtung wirksam werden kann, von Hand erfolgen muß, was häufig auf Schwierigkeiten stößt, sei es, daß die Pritsche beladen und deshalb nicht zugänglich ist, sei es, daß neben dem Fahrzeug kein genügender Raum zum Ausschwenken des Ladebaumes zur Verfügung steht.
  • Zudem ist es als ein erheblicher Nachteil zu betrachten, daß das Anklappen nur aus der höchsten Stellung des Ladebaums möglich ist, wenn nämlich der Kipparm mit seinem Schwerpunkt bereits über das Knickgelenk hinaus nach oben verschwenkt ist, so daß er unter Eigengewichtseinwirkung, eventuell entgegen der Wirkung der hydraulischen Vorrichtung, sich auf den Hubarm anlegen kann.
  • Eine andere bekannte Vorrichtung vermeidet lediglich einen dieser Nachteile dadurch, daß an der Gelenkstelle zwischen dem vorderen und dem hinteren Ladebaum ein an seinem freien Ende mit dem Druckkolben verbundenes Schwenkglied drehbar gelagert ist, das eine Anlagefläche für den vorderen Ladebaumteil aufweist, das beim Herausschieben des Druckkolbens zum Anliegen an den Binnenboden des vorderen Ladebaumteils gelangt. Bei dieser Konstruktion ist zwar die Teilung der Knickachse vermieden, jedoch sind alle anderen geschilderten Nachteile ebenfalls vorhanden, und außerdem ist die Notwendigkeit gegeben, daß beide Auslegerteile als weitgehend offene Profile ausgebildet werden müssen, so daß die Tragfähigkeit dieses Auslegerkrans sehr beschränkt ist. Zudem muß noch eine Haltefeder vorgesehen sein, die das Schwenkglied bei angeklapptem vorderem Ladebaumteil im hinteren Ladebaumteil eingeschwenkt hält.
  • Andererseits ist aber auch bereits ein Ladekran vorgeschlagen worden, bei dem die Relativbewegung zwischen den beiden Auslegerteilen mittels eines in einem Auslegerteil drehbar gelagerten Arbeitszylinders erfolgt, welcher zum Aufeinanderklappen der Auslegerteile über zwei Getriebeteile wirksam ist, von denen eines im Gelenkpunkt zwischen dem ersten (Hubarm) und dem zweiten Auslegerteil (Kipparm) drehbar gelagert und einerseits mit dem Kipparm über eine Verriegelungsvorrichtung lösbar verbunden ist, andererseits dagegen formschlüssig abwälzbar in ein zweites, im Hubarm nahe dem Gelenkpunkt drehbar gelagertes Getriebeteil eingreift. das mit einem mit dem Kolben des Arbeitszylinders verbundenen Glied zur Erzeugung einer Drehbewegung dieses Getriebeteils zusammenwirkt. Damit kann zwar das Anklappen des Kipparms an den Schwenkarm mechanisch unter Verwendung des ohnehin vorhandenen Arbeitszylinders zwischen Kipparm und Schwenkarm durchgeführt werden, was eine erhebliche Verbesserung und Arbeitsersparnis bedeutet; jedoch hat dieser Vorschlag den erheblichen Nachteil, daß zum Anklappen des Kipparms eine am Arbeitskolben angelenkte Lasche durch Ziehen eines Steckstiftes vom Kipparm gelöst werden muß, und zwar zusätzlich zur Bedienung der Verriegelungsvorrichtung. In Arbeitsstellung wird die gesamte Last über diesen Verriegelungsbolzen vom Kipparm auf den Hubarm übertragen, der somit ein schwaches Glied in der Konstruktion darstellt. Demgegenüber besteht das Wesen der Erfindung darin, daß das die Kraft vom Kolben auf den Kipparm übertragende Glied als im Gelenkpunkt der Auslegerteile gelagerter Stützarm ausgebildet ist, der eine Anlagefläche für die direkte Betätigung des Kipparms durch den Kolben während des Kranbetriebes und eine Gleitführung aufweist, in welche ein mit dem nahe dem Gelenkpunkt gelagerten Getriebeteil verbundener Führungsarm eingreift, welcher der Kraftübertragung über die sich aufeinander abwälzenden Getriebeteile zum Kipparm bei wirksamer Verriegelung des im Gelenkpunkt gelagerten Getriebeteils mit dem Kipparm dient.
  • Auf diese Weise wird also der Anlenkpunkt für die hydraulische Vorrichtung vom Kipparm weg auf einen Stützarm verlegt, wodurch nicht nur eine vereinfachte Bedienung sondern auch eine Reihe weiterer Vorteile erzielt werden, wie z. B. eine weitgehende Gestaltungsfreiheit für den Hubarm und den Kipparm, die bei äußerst geringem Materialeinsatz und Gewicht außerordentlich stabil ausgeführt werden können.
  • So ist es beispielsweise möglich, daß der Hubarm sowohl wie der Kipparm als weitgehend geschlossene Kastenprofile ausgebildet sind und daß am Ende des Hubarms Halteleisten für die Lagerung des zweiten Getriebeteils vorgesehen sind, die gleichzeitig der Versteifung des Hubarmendes dienen.
  • Aus dem gleichen Grund ergibt sich die Möglichkeit, daß gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung die schloßartig ausgebildete Verriegelungsvorrichtung zwischen dem Mitnehmerarm des im Gelenkpunkt gelagerten Getriebeteils und dem Kipparm im Inneren des Kipparms angeordnet und von außen - beispielsweise über einen Exzenter - zu betätigen ist und nur bei gestrecktem Knickausleger betätigt bzw. gelöst werden kann.
  • In dieser Stellung ist nämlich der Kipparm noch vom Stützarm unterstützt, so daß Bedienungsfehler vollständig ausgeschlossen sind und sich eine besonders leichte und einfache Bedienung der Verriegelungsvorrichtung ergibt.
  • Der Gegenstand der Erfindung sei an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der A b b. 1 das Knickgelenk in Arbeitsstellung, A b b. 2 in einer zum Anklappen des Kipparms an den Hubarm bereiten Stellung zeigt, während A b b . 3 eine Draufsicht auf das Knickgelenk gemäß A b b. 2 darstellt.
  • In sämtlichen Abbildungen sind die Arme des Knickauslegers, nämlich der Hubarm 1 und der Kipparm 2, weggebrochen dargestellt, da sich die Erfindung lediglich zwf die Verbindungsstelle des Knickauslegers und die zugehörigen Betätigungsvorrichtungen bezieht, während der senkrechte Ständer, die hydraulische Vorrichtung zum Bewegen des Hubarms, der Aufbau auf einem Kraftfahrzeug und die hydraulische Steuereinrichtung an sich beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 1088 210, bekannt sind. Die Bedeutung der Bezugszeichen ist in sämtlichen Abbildungen die gleiche; mit 1 ist der Hubarm, mit 2 der Kipparm und mit 3 die durchgehende Achse des Knickgelenks bezeichnet. 4 ist ein auf dieser Achse gelagertes Zahnrad, an dem der Mitnehmerarm 5 für das Anklappen des Kipparms 2, vorzugsweise einteilig, befestigt ist. Dieser weist an seinem Ende Mitnehrrernocken 6 auf, die in eine Öffnung 7 des Kipparms 2 eintreten können. Diese Öffnung kann durch einen ringsum verstärkten Rand 8 ausgesteift sein. Durch verschiebbare Riegel 9 ist es möglich. den Kipparm 2 mit dem Mitnehmerarm 5 fest zu kuppeln. Mit 11 sind zwei Halteleisten bezeichnet, die einerseits am Kasten des Hubarms 1 und andererseits an der Welle 3 befestigt sind und auf einer Achse 13 ein Zahnrad 14 tragen, das einteilig mit einem Führungsarm 1.5 verbunden ist, der mittels einer Gleitrolle 16 od. dgl. in einer Gleitführung 17 am Stützarm 18 längsverschieblich geführt ist.
  • Der Stützarm 18 ist seinerseits an der Welle 3 angelenkt und trägt an seinem Ende eine Stützfläche 19, die mit einer Auflagefläche 12 am Kipparm 2 in Arbeitsstellung unter der Wirkung des Eigengewichts des Kipparms 2 bzw. der Last in Berührung kommt. Am Ende des Stützarms 18 ist bei 20 der Kolben 21 der hydraulischen Vorrichtung angelenkt, die doppeltwirkend ausgebildet ist, was durch Pfeile angedeutet wurde. Mit 22 und 23 sind Führungsleisten für die Riegel 9 bezeichnet, die zur Kupplung des Mitnehmerarms 5 mit dem Kipparm 2 dienen. Zur Betätigung bzw. Lösung der Riegel 9 dient eine Schub- bzw. Zugstange 25, die bei 26 an einer Verschiebeleiste 24 für die Riegel 9 angelenkt ist und andererseits bei 27 an einem Exzenter 28, der auf der Welle 29 begrenzt schwenkbar ist, die durch den kastenförmigen Kipparm 2 nach außen geführt ist und mittels eines - nicht dargestellten - Handhebels die Riegel 9 in ihre Endlagen zu verschieben und dort zu arretieren gestattet.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung ist aus den Zeichnungen klar ersichtlich. In der Arbeitsstellung gemäß A b b. 1 sind die Riegel 9 zurückgezogen, d. h., die Stellung des Kipparms 2 wird lediglich durch die Lage des Hubarms 1 und des Stützarms 18 bestimmt, auf dessen Stützfläche 19 sich der Kipparm 2 mit seiner Fläche 12 auflegt. Durch mehr oder weniger weites Ausfahren des Kolbens 21 der hydraulischen Vorrichtung kann der Knickwinkel des Knickauslegers 1, 2 von einem kleinsten Winkel bis zu 180c verändert werden. Dabei laufen die "feile 4, 5, 6 und 14, 15, 16 zunächst leer mit, da sie in der Arbeitsstellung keine Funktion haben. In der zum Anklappen bereiten Stellung gemäß A b b. 2 und 3 können nun durch Verdrehen des Exzenters 28 die Riegel 9 vorgeschoben werden, so daß sie sich über die Nocken 6 am Mitnehmerarm 5 legen und diesen somit mit dem Kipparm 2 fest kuppeln. Sobald dies erfolgt ist, kann nun durch Zurückziehen des Kolbens 21 der doppeltwirkenden hydraulischen Vorrichtung der Kipparm 2 wie folgt an den Hubarm 1 angeklappt werden: Der Stützarm 18 wird durch das Zurückziehen der Kolbenstange 21 vom Kipparm 2 gelöst, dieser nimmt über die Gleitführung 16, 17 den Führungsarm 15 mit und verschwenkt diesen, so daß sich das Zahnrad 14 im Uhrzeigersinne dreht. Von diesem wird das Zahnrad 4 mitgenommen und der Mitnehmerarm und der damit fest gekuppelte Kipparm nunmehr nach oben verschwenkt, bis er sich an den Hubarm 1 anlegt. Diese Verschwenkmöglichkeit besteht bei jeder beliebigen Stellung des Hubarms 1, d. h. auch, wenn dieser abwärts gerichtet ist, so daß das lästige Hochfahren des Hubarms und des Kipparms 2 über den Totpunkt hinaus vor dem Anklappen entfallen. Hierdurch ergibt sich eine wesentliche Arbeits- und Zeitersparnis. Das Ausklappen erfolgt in der umgekehrten Arbeitsrichtung, und zwar bis zur Anlage der Stützfläche 19 an die Fläche 12 des Kipparms, womit gerade die gestreckte Stellung erreicht wird. Gemäß A b b. 2 ist bereits die gestreckte Lage etwas überschritten und der Kipparm 2 über die gestreckte Lage hinaus angehoben und der Stützarm 18 entsprechend zurückgezogen.
  • Durch die Anordnung der hydraulischen Vorrichtung bzw. deren Kolbenstange 21 außerhalb der beiden Arme des Knickauslegers können diese weitgehend als geschlossenes Kastenprofil ausgebildet werden, und ebenso ist es möglich, das Gelenk dadurch besonders knicksteif auszubilden, daß die Welle 3 vollständig durchgeführt ist.
  • Somit wird durch die erfindungsgemäße Konstruktion eine besonders robuste Ausführung geschaffen, die auch seitlichen Beanspruchungen gewachsen ist und die Ausnutzung des Kranes zum Heben größter Lasten erlaubt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Auslegerkran mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für die Montage an Lastkraftwagen, mit einem gegenüber der Kransäule vertikal und horizontal schwenkbaren Ausleger aus zwei Teilen, die gelenkig miteinander verbunden und aufeinanderklappbar sind, wobei die Relativbewegung zwischen den beiden Auslegerteilen mittels eines in einem Auslegerteil drehbar gelagerten Arbeitszylinders erfolgt, welcher zum Aufeinanderklappen der Auslegerteile über zwei Getriebeteile wirksam ist, von denen eines im Gelenkpunkt zwischen dem ersten (Hubarm) und dem zweiten Auslegerteil (Kipparm) drehbar gelagert und einerseits mit dem Kipparm über eine Verriegelungsvorrichtung lösbar verbunden ist, andererseits dagegen formschlüssig abwälzbar in ein zweites, im Hubarm nahe dem Gelenkpunkt drehbar gelagertes Getriebeteil eingreift, das mit einem mit dem Kolben des Arbeitszylinders verbundenen Glied zur Erzeugung einer Drehbewegung dieses Getriebeteils zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das die Kraft vom Kolben auf den Kipparm übertragende Glied als im Gelenkpunkt der Auslegerteile gelagerter Stützarm ausgebildet ist, der eine Anlagefläche für die direkte Betätigung des Kipparms durch den Kolben während des Kranbetriebes und eine Gleitführung aufweist, in welche ein mit dem nahe dem Gelenkpunkt (3) gelagerten Getriebeteil (14) verbundener Führungsarm eingreift, welcher der Kraftübertragung über die sich aufeinander abwälzenden Getriebeteile zum Kipparm bei wirksamer Verriegelung des im Gelenkpunkt gelagerten Getriebeteils mit dem Kipparm dient.
  2. 2. Auslegerkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubarm (1) sowohl wie der Kipparm (2) als weitgehend geschlossene Kastenprofile ausgebildet sind und daß am Ende des Hubarms (1) Halteleisten (11) für die Lagerung des zweiten Getriebeteils (14, 15, 16) vorgesehen sind, die gleichzeitig der Versteifung des Hubarmendes dienen.
  3. 3. Auslegerkran nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schloßartig ausgebildete Verriegelungsvorrichtung (9) zwischen dem Mitnehmerarm (5) des im Gelenkpunkt (3) gelagerten Getriebeteils und dem Kipparm (2) im Inneren des Kipparms angeordnet und von außen - beispielsweise über einen Exzenter (28) - zu betätigen ist und nur bei gestrecktem Knickausleger (1, 2) betätigt bzw. gelöst werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1054 684. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1122 681.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2592026A1 (fr) * 1985-12-19 1987-06-26 Guilhem Claire Dispositif de commande du mouvement d'articulation de la fleche d'un engin de levage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054684B (de) 1954-12-09 1959-04-09 Hydrauliska Ind Aktiebolaget Auslegerkran mit hydraulischem Antrieb
DE1122681B (de) 1959-05-26 1962-01-25 Meiller Fahrzeuge Auslegerkran mit hydraulischem Antrieb, insbesondere fuer die Montage an Lastkraftwagen

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