DE1178142B - Installationsselbstschalter mit elektro-magnetischer und thermischer Ausloesung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzausloesung - Google Patents
Installationsselbstschalter mit elektro-magnetischer und thermischer Ausloesung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer FehlerschutzausloesungInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
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Nummer:
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Auslegetag:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 21c-68/01
B 61591 VIIIb/21 c
9. März 1961
17. September 1964
Die Erfindung betrifft einen Installationsselbstschalter mit elektromagnetischer und thermischer
Auslösung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzauslösung, bei dem die
Überbrückungskontakte von einem verrastbaren Schaltschloß im Einschaltzustand gehalten werden.
Bei einem bekannten Installationsselbstschalter dieser Art sind zur Entrastung des Schaltschlosses
zwei elektromagnetische Systeme im Abstand voneinander vorgesehen. Diese Bauweise ist sehr aufwendig
und nimmt außerordentlich viel Raum in Anspruch. Beim Aufbau derartiger Installationsselbstschalter
mit Fehlerschutzauslösung auf Schalttafeln muß jedoch mit dem Raum gespart werden.
Die Erfindung besteht darin, daß die gesondert auf Leitungsüberlastung sowie auf Fehlerströme ansprechenden
elektromagnetischen Auslöseglieder zu einem einzigen Elektromagneten zusammengefaßt
sind, bei dessen Erregung im Überlastungs- und bzw. oder im Fehlerfall ein und dieselbe Entriegelungsmechanik
betätigt v/ird. Dabei sind vorteilhaft die Erregerwicklungen für die Überlastungs- und für die
Fehlerschutzauslösung konzentrisch im Joch des Elektromagneten angeordnet. Ein von beiden Erregerwicklungen
zu beeinflussender Klappanker des Elektromagneten kann dabei unmittelbar mit der
Entriegelungsmechanik des Schaltschlosses gekoppelt sein.
Der speziell von der Erregerwicklung für den Überlastungsfall beeinflußte Anker des Elektromagneten
wird vorteilhaft als ein im Innenraum des Jochs angeordneter Schlaganker ausgebildet, der
gegen die Schulter eines im Innern des Jochs längsverschiebbar angeordneten und mit der Entriegelungsmechanik
gekoppelten Ankerbolzen wirkt, wobei dieser Ankerbolzen davon unabhängig durch einen weiteren Klappanker des Elektromagneten in
Abhängigkeit einer Erregung der Wicklung für den Fehlerfall betätigt wird.
Schließlich kann ein thermisches Auslöseorgan mit der gleichen Entriegelungsmechanik wie der von
beiden Erregerwicklungen zu beeinflussende Klappanker bzw. der von den bestimmten Erregerwicklungen
gesondert zu beeinflussende Schlag- und Klappanker gekoppelt sein.
Der Vorteil dieses Aufbaus liegt erkennbar darin, daß ein solcher Schutzschalter sehr klein gebaut und
daher jeweils in die einzelnen Stromkreise des Leitungssystems in einer Vielzahl eingebaut werden
kann. Wenn dadurch auch der einzelne Leitungsschutzschalter etwas teurer als ein Installationsselbstschalter
wird, so bleibt doch — für die Gesamtan-Installationsselbstschalter mit elektromagnetischer
und thermischer Auslösung sowie
mit Handabschaltung in Verbindung mit einer
Fehlerschutzauslösung
mit Handabschaltung in Verbindung mit einer
Fehlerschutzauslösung
Anmelder:
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke
Aktiengesellschaft, Lüdenscheid (Westf.)
Aktiengesellschaft, Lüdenscheid (Westf.)
Als Erfinder benannt:
Wolfgang Fuchs, Lüdenscheid (Westf.)
lage betrachtet — der Gesamtkostenpreis etwa erhalten, was in Anbetracht der Funktionserweiterung
auf Fehlerschutz von Bedeutung ist.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Ausführungsbeispielen noch näher erläutert:
F i g. 1 zeigt das Schaltschema eines Schutzschalters mit Leitungsschutz und Fehlerspannungsschutzeinrichtung,
F i g. 2 das Schaltschema eines Schutzschalters mit Leitungsschutz und Fehlerstromschutzeinrichtung
und,
F i g. 3 und 4 ebenfalls schematisch dargestellte praktische Ausführungsbeispiele nach F i g. 1 bzw. 2.
Im Schaltschema für den Schutzschalter mit Leitungsschutz- und Fehlerspannungsschutzeinrichtung
(F i g. 1) ist das Schaltschloß 1 mechanisch mit dem magnetischen Auslöser 2 für die Fehlerspannung
einerseits und mit dem magnetischen Auslöser 4 für den Leitungsschutz andererseits und dem thermischen
Auslöser 5 verbunden. Die Auslöser 4 und 5 liegen in der Leitung 6, die von dem einen Schalterkontakt
P über die Leitung 6" zu dem Stromverbraucher 12 führt. Von dem gleichen Kontakt P
führt eine weitere Leitung 9 über eine Prüftaste 10 und einen Widerstand 11 an den magnetischen Auslöser
für die Fehlerspannung. Der Verbraucher 12 ist ferner mit dem elektromagnetischen Auslöser 2
des Fehlerspannungskreises durch eine Leitung 13 verbunden, während von dem Auslöser 2 eine Leitung
14 zur Erde geführt ist. Es liegt also eine mittelbare Erdung des Verbrauchers vor. Wenn eine
Überlastung im Verbrauchernetz eintritt oder wenn ein gefährlicher Fehlerstrom zur Erde abfließt,
sprechen die elektromagnetischen Auslöseorgane 4 oder 5 an, und es erfolgt die Ausschaltung des
409 687/290
Schutzschalters durch Entrastung des Schaltschlosses 1.
Im Schaltschema für den Schutzschalter mit Leitungsschutz- und Fehlerstromschutzeinrichtung
nach F i g. 2 ist der Aufbau im wesentlichen der gleiche, nur führt hier die Leitung 6 über die Auslöseorgane
4, 5 und über die Primärspule 3" eines Summenstromwandler 3 zum Verbraucher 12 und
die Leitung 7 über die Primärspule 3'' des Wandlers 3 zum Verbraucher 12. Eine Leitung 8 verläuft
vom elektromagnetischen Fehlerstromauslöseorgan 2 über die Sekundärspule 3'' des Wandlers 3. Der Verbraucher
12 ist hier unmittelbar durch die Leitung 14 geerdet.
Bei der praktischen Ausführungsform des Schutzschalters mit Leitungsschutz- und Fehlerspannungsschutzeinrichtung
(Fig. 3) sind die elektromagnetischen Auslöseorgane des Leitungs- und des
Fehlerschutzstromkreises zu einem Organ vereinigt, d. h. ein Joch 4° nimmt zwei konzentrisch angeordnete
Spulen 4C, 2C auf, zwischen denen eine weitere,
z. B. zylindrische Eisenwand 2" liegt. Im Kern 4b des
Joches 4" ist ein Ankerbolzen 4f aus nichtmagnetischem
Material längsverschiebbar angeordnet, der eine Schulter 4g aufweist und sich hinter dieser
Schulter in geringerem Durchmesser fortsetzt. Der Anker 4"" ist im Innenraum der Innenspule 2C untergebracht
und als Schlaganker ausgebildet, der bei Erregung der Außenspule 4C gegen die Schulter 4Ä
des Bolzens 4' stößt und diesen gegen den Auslösehebel tg, V verschiebt. Für die Innenspule 2C ist
auch hier an der einen Stirnwand um den Drehpunkt 2C schwenkbar ein Klappanker 2e so angebracht,
daß er ebenfalls den Bolzen 4' verstellt, wenn er infolge der Erregung der Spule 2C durch die
Jochwand 2" angezogen wird. Diese Ausführung kann auch für Schutzschalter mit Leitungsschutz und
Fehlerstromschutzeinrichtung Verwendung finden, wenn die Erregung der Spule 2C durch einen Wandler
gesteuert wird.
Bei der praktischen Ausführung des Schutzschalters mit Leitungsschutz- und Fehlerstromschutzeinrichtung
(F i g. 4) ist der Aufbau insofern unterschiedlich, die hier die beiden konzentrischen Spulen
2e, 4C von einem Joch mit zentralem Kern 4" getragen
werden, wobei ein gemeinsamer, um einen Drehpunkt 2d beweglicher als Doppelhebel ausgebildeter
Klappanker 2e, 2f vorgesehen ist. Hier betätigt
also ungeachtet, ob die Spule 2C oder 4C erregt wird,
der gleiche Klappanker den Auslösehebel 1", V. Obwohl
diese Ausführung zur Erfassung des Fehlerstromes mit einem Wandler 3 ausgerüstet ist, kann
die gleiche Gestaltung auch Verwendung finden, wenn der Schalter als Fehlerspannungsschalter ein
Claims (5)
1. Installationsselbstschalter mit elektromagnetischer und mit thermischer Auslösung sowie
mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzauslösung, bei dem die Überbrückungskontakte
von einem verrastbaren Schaltschloß im Einschaltzustand gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
gesondert auf Leitungsüberlastung sowie auf Fehlerströme ansprechenden elektromagnetischen
Auslöseglieder (4 sowie 2) zu einem einzigen Elektromagneten zusammengefaßt sind, bei
dessen Erregung im Überlastungs- und bzw. oder im Fehlerfall ein und dieselbe Entriegelungsmechanik betätigt wird.
2. Installationsselbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklungen
(4f und 2') für die Überlastungs- und für
die Fehlerschutzauslösung konzentrisch im Joch des Elektromagneten angeordnet sind.
3. Installationsselbstschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein von
beiden Erregerwicklungen (4r und 2<") zu beeinflussender
Klappanker (2rf bzw. 2e, T) des Elektromagneten
unmittelbar mit der Entriegelungsmechanik des Schaltschlosses gekoppelt ist.
4. Installationsselbstschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von der
Erregerwicklung (4f) für den Überlastungsfall beeinflußte Anker des Elektromagneten als ein
im Innenraum des Jochs angeordneter Schlaganker (4f) ausgebildet ist, der gegen die Schulter
(4g) eines im Innenraum des Jochs längsverschiebbar
angeordneten und mit der Entriegelungsmechanik gekoppelten Ankerbolzens (40
wirkt, wobei dieser Ankerbolzen (4') davon unabhängig durch einen weiteren Klappanker des
Elektromagneten (2e) in Abhängigkeit einer Erregung
der Wicklung (2f) für den Fehlerfall betätigt wird (F i g. 3).
5. Installationsselbstschalter nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein thermisches
Auslöseorgan (5) mit der gleichen Entriegelungsmechanik wie der von beiden Erregerwicklungen
(4C und 2') zu beeinflussende Klappanker (2d, 2e, 20 bzw. der von den bestimmten
Erregerwicklungen gesondert zu beeinflussende Schlag- (4f) und Klappanker (2,,) gekoppelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 022 298;
österreichische Patentschrift Nr. 166 860; Liste Sl »Motorschutzschalter« der Fa. Schrade,
gerichtet ist.
Ausgabe November 1959.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
«9 687/290 9.64 Q Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB61591A DE1178142B (de) | 1961-03-09 | 1961-03-09 | Installationsselbstschalter mit elektro-magnetischer und thermischer Ausloesung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzausloesung |
| AT137462A AT243354B (de) | 1961-03-09 | 1962-02-19 | Installationsselbstschalter mit elektromagnetischer und thermischer Auslösung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzauslösung |
Applications Claiming Priority (2)
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| DEB61591A DE1178142B (de) | 1961-03-09 | 1961-03-09 | Installationsselbstschalter mit elektro-magnetischer und thermischer Ausloesung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzausloesung |
| FR890435A FR1317059A (fr) | 1962-03-08 | 1962-03-08 | Disjoncteur d'installation |
Publications (1)
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| DE1178142B true DE1178142B (de) | 1964-09-17 |
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ID=25965885
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB61591A Pending DE1178142B (de) | 1961-03-09 | 1961-03-09 | Installationsselbstschalter mit elektro-magnetischer und thermischer Ausloesung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzausloesung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1178142B (de) |
Cited By (3)
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-
1961
- 1961-03-09 DE DEB61591A patent/DE1178142B/de active Pending
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