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DE1178037B - Schnellhefter fuer gelochtes Schriftgut - Google Patents

Schnellhefter fuer gelochtes Schriftgut

Info

Publication number
DE1178037B
DE1178037B DEB71684A DEB0071684A DE1178037B DE 1178037 B DE1178037 B DE 1178037B DE B71684 A DEB71684 A DE B71684A DE B0071684 A DEB0071684 A DE B0071684A DE 1178037 B DE1178037 B DE 1178037B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
loose
tongue
line
folder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB71684A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Brinkmann To Broxten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB71684A priority Critical patent/DE1178037B/de
Publication of DE1178037B publication Critical patent/DE1178037B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/12Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Schnellhefter für gelochtes Schriftgut Die Erfindung bezieht sich auf einen Schnellhefter für gelochtes Schriftgut mit mindestens einer Aufreihvorrichtung aus zwei quer zum Heftrand des Schriftgutes umlegbaren und an einem Innenfalz angeordneten sowie an einem anderen Innenfalz geführten, elastisch biegsamen Aufreihzungen nach Zusatzpatent 1153 722, wobei die Innenfalze von den die Aufreihvorrichtung tragenden und führenden Falzschenkeln eines im Querschnitt U-förmigen sowie als Hefteinlage dienenden Falzstreifens gebildet sind, welcher an einem Falzschenkel zum reibungsschlüssigen Führen der umgelegten, am anderen Falzschenkel angeordneten Aufreihzungen einen mit Kanälen für die Aufreihzungen versehenen Klemmstreifen aufweist.
  • Bei diesem Schnellhefter mit den oben erläuterten Merkmalen ist die außen am Rücken beschriftete Hefteinlage an einem den Briefordnern entsprechenden flachen, die Umschlagdeckel verbindenden Rücken auswechselbar verriegelt, um in einfachster Weise den abgeschlossenen Schriftgutstapel gleich beschriftet und ohne den Umschlag des Schnellhefters bzw. Briefordners in die Altablage geben zu können. Der Umschlag wird alsdann zur Vervollständigung des Schnellhefters mit einer neuen Hefteinlage versehen und weiterverwendet, so daß eine Registratur aus derartigen Schnellheftern außerordentlich wirtschaftlich ist. Die Beschriftungen werden stets nur einmal, und zwar außen am Rücken des Falzstreifens bzw. der Hefteinlage angebracht und sind durch ein Fenster des Schnellhefterrückens hindurch sichtbar.
  • Die Einzelteile der Aufreihvorrichtung sind jedoch immer noch verhältnismäßig aufwendig. Insbesondere der zweischenklige Klemmstreifen mit den Kanälen für die Aufreihzungen erfordert durch seine Profilierung und durch die Art seiner Befestigung am zugeordneten Falzschenkel der Hefteinlage mittels einer in den Werkstoff des Falzschenkels eingreifenden Abbiegung hohe Herstellungskosten, die noch dadurch vergrößert werden, wenn die Befestigung des Klemmstreifens durch nur in der Fabrik durchführbares Nieten erfolgt. Die am Befestigungsende auf einer Scheibe stehenden und im Abstand der Werkstoffdicke des Innenfalzes von dieser Scheibe mit zwei diametral gegenüberliegenden Flügeln versehenen Aufreihzungen können zwar durch Eindrehen in jeweils eine schlüsselIochartige Durchbrechung des Innenfalzes vom Benutzer des Schnellhefters selbst am Innenfalz bzw. Falzschenkel angebracht und bei etwaigem Bruch schnell ausgewechselt werden. Infolge der hohen Qualität des Kunststoffes ist jedoch ein Brechen der Aufreihzungen nur ganz selten beobachtet worden. Das Anbringen der mit Flügeln versehenen Aufreihzungen erfordert jedoch insbesondere bei großen Mengen von Schnellheftern einen nicht unbeachtlichen Zeitaufwand, der auch vom Verbraucher als eine Verteuerung des Schnellhefters bzw. des Falzstreifens empfunden wird, zumal beim Eindrehen der Aufreihzungen eine gewisse Sorgfalt beobachtet werden muß.
  • Es besteht daher die Aufgabe der Erfindung darin, den Schnellhefter mit den eingangs im ersten Absatz erläuterten Merkmalen des Zusatzpatents 1153 722 so weiterzubilden, daß sämtliche Verbindungsstellen der Aufreihvorrichtung einheitlich beschaffen sind und ohne besonderen Werkstoffaufwand fabrikatorisch schnell und einfach hergestellt werden können.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jede Verbindungsstelle zwischen einer Aufreihvorrichtung des Schnellhefters und den die Aufreihvorrichtung tragenden Schnellhefterteilen, z. B. den Falzschenkeln der Hefteinlage bzw. den Innenfalzen, von einer den Werkstoff des jeweils zugeordneten Schnellhefterteiles durchsetzenden Schweißstelle gebildet ist, welche auf der von dem jeweiligen Einzelteil der Aufreihvorrichtung abliegenden Seite des zugeordneten Schnellhefterteiles tellerartig gestaltet ist.
  • Im einzelnen kann hierbei die Ausbildung so durchgeführt werden, daß jeder aus Kunststoff bestehender Einzelteil (Aufreihzungen, Klemmstreifen) der Aufreihvorrichtung an seiner vorgesehenen Befestigungsstelle einen den zugeordneten Schnellhefterteil, z. B. einen Falzschenkel der Hefteinlage bzw. Innenfalz, durchsetzenden Zapfen aufweist, dessen freies überstehendes Ende durch Wärmeeinwirkung zu einem Teller geformt wird. Hierbei ist der Zapfen jeder Auf reihzunge an einer die Aufreihzunge tragenden Scheibe vorgesehen, die mitsamt dem Zapfen koaxial zur Längsmittelachse der Aufreihzunge angeordnet werden. Um eine wirtschaftliche Herstellung zu gewährleisten, ist der die umgelegten Aufreihzungen reibungsschlüssig führende Klemmstreifen einschenklig ausgebildet und auf der einen, am zugeordneten Schnellhefterteil, z. B. Falzschenkel bzw. Innenfalz, anliegenden Seite mit Zapfen sowie mit den nach dieser Seite offenen Kanälen zum reibungsschlüssigen Führen der umgelegten Zungenenden versehen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Klemmstreifen über seine gesamte Länge eine stets gleichbleibende Dicke auf und ist in der Umlegerichtung der Aufreihzungen nach der vom zugeordneten Schnellhefterteil, z. B. Falzschenkel bzw. Innenfalz, abgekehrten Seite so kanalartig durchgedrückt bzw. durchgewölbt, daß die umgelegten Aufreihzungen in den Kanälen reibungsschlüssig geführt werden.
  • Durch diese Ausbildung der vollständig aus Kunststoff bestehenden Aufreihvorrichtung ist es nicht nur möglich, die unter sich einheitlichen Verbindungsstellen schnell und wirtschaftlich herzustellen, sondern auch die Einzelteile der Aufreihvorrichtung in einfacher Weise zuverlässig mit Schnellhefterteilen aus einem artfremden Werkstoff zu verbinden, obwohl sie hohen Beanspruchungen ausgesetzt sind.
  • Es ist zwar nicht mehr neu, Kunststoffteile mit einem artfremden Werkstoff zu verbinden. Hierbei werden z. B. zwei Kunststoffteile durch eine Durchbrechung des zwischen den Kunststoffteilen liegenden artfremden Werkstoffes hindurch miteinander verschweißt. Hat dagegen der artfremde Werkstoff eine poröse Oberfläche, so kann diese zum Verschweißen mit einem Kunststoffteil zuvor mit einer Polyvinylchloridlösung getränkt werden. Bei geringen Festigkeitsbeanspruchungen der Schweißstelle ist es mitunter auch ausreichend, den artfremden Werkstoff vor dem Verschweißen mit einem Kunststoffteil aufzurauhen. Auch in der Karteitecknik werden z. B. zum Befestigen von Kunststoffreitern auf Karteikarten aus einem artfremden Werkstoff derartige Verfahren angewendet. Alle diese bekannten und schon lange angewendeten Verfahren zum Verbinden von Kunststoffteilen mit einem artfremden Werkstoff geben jedoch keinen Hinweis, wie eine stark beanspruchte Verbindungsstelle, z. B. die einer Aufreihzunge, beschaffen sein muß, um auch dann eine hohe Festigkeit zu gewährleisten, wenn der zu verbindende Kunststoffteil nur an einer Seite eines flächigen artfremden Werkstoffes angeschweißt werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine schaubildliche Draufsicht auf einen im Rücken eines Schnellhefters verriegelbaren und als Hefteinlage ausgebildeten Falzstreifen mit einer Aufreihvorrichtung, F i g. 2 einen Querschnitt durch die Hefteinlage nach der Linie II-Il in F i g. 1, F i g. 3 eine schaubildliche Ansicht eines Klemmstreifens mit zwei zum Führen der umgelegten Aufreihzungen dienenden Kanälen, F i g. 4 je eine schaubildliche Ansicht von zwei elastisch biegsamen Aufreihzungen mit jeweils einem voneinander verschiedenen Befestigungsende.
  • In Übereinstimmung mit dem Zusatzpatent 1 153 722 wird jeder auch als Ordner verwendbare Schnellhefter von zwei Umschlagdeckeln gebildet, die über Falzgelenke durch einen verhältnismäßig steifen und breiten Rücken miteinander verbunden sind. Auf der Innenseite dieses Rückens sind symmetrisch zu dessen Quermitte zwei oder mehr pilzartige Vorsprünge 0, Nocken od. dgl. vorgesehen, die zum Verriegeln einer Hefteinlage 1 dienen. Hierzu hat die Hefteinlage zwei schlüssellochartige Durchbrechungen 2, deren Schlitzkanten in Richtung zur kreisförmigen Lochung leicht divergieren, um die Hefteinlage am Schaft der pilzartigen Vorsprünge 0 festklemmen zu können.
  • Die Hefteinlage 1 wird von einem im Querschnitt U-förmigen Falzstreifen vorwiegend aus Hartpappe, Preßspan, Karton od. dgl. gebildet, der vorzugsweise eine dem Schnellhefterrücken entsprechende Länge und zwei Falzschenkel 3 und 4 von vorbestimmter Breite aufweist. Diese sind durch einen die Durchbrechungen 2 aufweisenden Rücken 5 miteinander verbunden, dessen Breite etwa der Breite des zugeordneten Schnellhefterrückens entspricht. Die beiden, an dem Rücken 5 der Hefteinlage angelenkten Falzschenkel tragen mindestens eine Aufreihvorrichtung, wie eine solche auch bei dem Schnellhefter nach dem Zusatzpatent 1 153 722 vorgesehen ist.
  • Jede Aufreihvorrichtung besteht aus zwei elastisch biegsamen Aufreihzungen 6 bzw. 7 und aus einem Klemmstreifen 8 mit zwei die umgelegten Aufreihzungen im Zusammenwirken mit dem Falzschenkel 3 reibungsschlüssig führenden Kanälen 9 und 10. Für die Aufreihzungen wird ein zähelastischer Kunststoff mit einer gewissen Oberflächenhärte und für den Klemmstreifen ein etwas härterer Kunststoff verwendet. Erfindungsgemäß ist jede Aufreihzunge 6 bzw. 7 auf einer Scheibe il stehend angeordnet, die auf der gegenüberliegenden Stirnfläche einen Zapfen 12 aufweist. Dieser kann einen der Aufreihzunge entsprechenden Querschnitt haben oder auch zylindrisch ausgebildet sein. Die Längsmittelachse der Aufreihzunge 6 bzw. 7 ist zugleich Längsmittelachse der zugeordneten Scheibe 11 und des dazugehörigen Zapfens 12.
  • In dem einen Falzschenkel 4 des im Querschnitt U-förmigen Falzstreifens 1 ist für jede Auf reihzunge 6 bzw. 7 im gegenseitigen, dem Lochabstand des aufzureihenden Schriftgutes entsprechenden Abstand eine der Querschnittsform des Zapfens 12 entsprechende Durchbrechung vorgesehen, aus welcher der Zapfen auf der gegenüberliegenden Seite mit einer solchen Länge herausragt, daß das herausragende Ende unter Einwirkung von Wärme zu einem Teller 13 verschweißt bzw. verformt werden kann. Dadurch ist es möglich, jede Aufreihzunge aus Kunststoff fest und zuverlässig in dem gegenüber der Aufreihzunge artfremden Werkstoff des Schnellhefters zu verankern, der im Bereich der Befestigungsstelle einer Aufreihzunge zwischen der Scheibe 11 dieser Aufreihzunge und dem durch Wärme- bzw. Hitzeeinwirkung, z. B. durch Schweißen, gebildeten Teller 13 fest eingeschlossen ist. Selbstverständlich können auf diese Weise auch die Aufreihzungen aus Kunststoff in den üblichen Schnellheftern befestigt und bei fehlendem Innenfalz auch unmittelbar in den Rückendeckel des Schnellhefters eingeschweißt werden.
  • Der zweite, zungenfreie Falzschenkel 3 dient zur Aufnahme des aus Kunststoff bestehenden einschenkligen Klemmstreifens 8, der über seine ge- Samte Länge eine gleichbleibende Dicke und in der Umlegerichtung der Aufreihzungen 6 bzw. 7 für jede Aufreihzunge einen Kanal 9 bzw. 10 aufweist. Die auf der Unterseite offenen Kanäle werden durch Herausdrücken bzw. Durchwölben des Klemmstreifens gebildet und haben einen solchen lichten Querschnitt, daß bei aufliegenden Klemmstreifen jede umgelegte Aufreihzunge praktisch spielfrei und nur unter Reibung verschoben werden kann. Jede Einmündungsstelle 14 eines Kanals ist gegenüber der benachbarten Längsseite des Klemmstreifens etwas zurückgesetzt, wobei die Seitenkanten nach außen divergieren bzw. trichterförmig auseinanderlaufen können, um das Einstecken der zugeordneten Aufreihzunge zu erleichtern. Auf der die offene Breitseite der Kanäle 9 und 10 aufweisenden Unterseite des Klemmstreifens sind weiterhin einige vorzugsweise zylindrische Zapfen 12 angeordnet, die den Zapfen 12 der Aufreihzungen 6 bzw. 7 entsprechen. Mittels dieser Zapfen wird der Klemmstreifen 8 an dem zungenfreien Falzschenkel 3 in gleicher Weise wie die Aufreihzungen an dem Falzschenkel 4 befestigt. Da die hierbei durch Wärmeeinwirkung gebildeten Teller 13 verhältnismäßig dünn und gewölbt ausgeführt werden können, so eignet sich diese Befestigungsart auch für die Anbringung des Klemmstreifens in Schnellheftern ohne Hefteinlage und Innenfalz, wobei dann der Klemmstreifen unmittelbar vom Vorderdeckel aufgenommen wird.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Schnellhefter für gelochtes Schriftgut mit mindestens einer Aufreihvorrichtung aus zwei quer zum Heftrand des Schriftgutes umlegbaren und an einem Innenfalz angeordneten sowie an einem anderen Innenfalz geführten, elastisch biegsamen Aufreihzungen nach Zusatzpatent 1153 722, wobei die Innenfalze von den die Aufreihvorrichtung tragenden und führenden Falzschenkeln eines im Querschnitt U-förmigen, als Hefteinlage dienenden Falzstreifens gebildet sind, welcher an einem Falzschenkel zum reibungsschlüssigen Führen der umgelegten, am anderen Falzschenkel angeordneten Aufreihzungen einen mit Kanälen für die Aufreihzungen versehenen Klemmstreifen aufweist, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß jede Verbindungsstelle zwischen einer Aufreihvorrichtung und den Schnellhefterteilen, z. B. den Falzschenkeln (3 und 4) des als Hefteinlage (1) gestalteten Falzstreifens bzw. den Innenfalzen, von einer deren Werkstoff durchsetzenden Schweißstelle gebildet ist, die auf der von dem jeweiligen Einzelteil der Aufreihvorrichtung abliegenden Seite des zugeordneten Schnellhefterteiles tellerartig gestaltet ist.
  2. 2. Schnellhefter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder aus Kunststoff bestehender Einzelteil (Aufreihzungen 6 bzw. 7, Klemmstreifen 8) der Aufreihvorrichtung an seiner vorgesehenen Befestigungsstelle einen den zugeordneten Schnellhefterteil, z. B. einen Falzschenkel (3 bzw. 4) der Hefteinlage (1) bzw. den Innenfalz durchsetzenden Zapfen (12) aufweist, dessen freies überstehendes Ende durch Hitzeeinwirkung zu einem Teller (13) geformt ist.
  3. 3. Schnellhefter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (12) jeder Aufreihzunge (6 bzw. 7) an einer die Aufreihzunge tragenden Scheibe (11) vorgesehen ist, welche einschließlich dem Zapfen koaxial zur Längsmittelachse der Aufreihzunge angeordnet sind.
  4. 4. Schnellhefter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstreifen (8) einschenklig ausgebildet ist und auf der einen, am zugeordneten Schnellhefterteil, z. B. Falzschenkel (3) bzw. Innenfalz, anliegenden Seite die Zapfen (12) sowie die nach dieser Seite offenen Kanäle (9 und 10) zum reibungsschlüssigen Führen der umgelegten Zungenenden aufweist.
  5. 5. Schnellhefter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstreifen (8) über seine gesamte Länge eine gleichbleibende Dicke aufweist und zum reibungsschlüssigen Führen der Zungenenden in der Umlegerichtung der Aufreihzungen (6 bzw. 7) nach der vom zugeordneten Falzschenkel (3) bzw. Innenfalz abgekehrten Seite kanalartig durchgedrückt bzw. durchgewölbt ist.
  6. 6. Schnellhefter nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einmündungsstelle (14) jedes Kanals (9 und 10) des Klemmstreifens zurückgesetzt und trichterförmig erweitert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1109 446, 1032 215, 846915.
DEB71684A 1963-04-27 1963-04-27 Schnellhefter fuer gelochtes Schriftgut Pending DE1178037B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297077B (de) * 1965-01-19 1969-06-12 Jochim Paul Verfahren zum Anschweissen von Aufreihzungen in Schnellhefter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE846915C (de) * 1950-01-08 1952-08-18 Lorenz C Ag Verfahren zum Verbinden thermoplastischer Folien mit artfremden Werkstoffen nicht thermoplastischer Eigenschaft
DE1032215B (de) * 1952-08-16 1958-06-19 Hunke & Jochheim Leitkarte fuer Steilkarteien und Register mit mindestens einem fest angeordneten Reiter aus transparentem Kunststoff
DE1109446B (de) * 1958-03-25 1961-06-22 Bedia Bergbau Diesel Ausruestu Regelstangenanschlag fuer Einspritzpumpen

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