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DE1177701B - Motorkanalwaehler fuer Fernsehempfaenger - Google Patents

Motorkanalwaehler fuer Fernsehempfaenger

Info

Publication number
DE1177701B
DE1177701B DEG29808A DEG0029808A DE1177701B DE 1177701 B DE1177701 B DE 1177701B DE G29808 A DEG29808 A DE G29808A DE G0029808 A DEG0029808 A DE G0029808A DE 1177701 B DE1177701 B DE 1177701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
channel
motor
fine
channel selector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG29808A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Earl Cady
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1177701B publication Critical patent/DE1177701B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings

Landscapes

  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description

  • Motorkanalwähler für Fernsehempfänger Die Erfindung bezieht sich auf einen Motorkanalwähler für Fernsehempfänger mit voreinstellbarer Feinabstimmung. Bei solchen Kanalwählern ist es bekannt, den Kanalschalterbedienungsknopf mit einer Vielzahl von Einstellknöpfen zu versehen, von denen je einer zur Einstellung eines bestimmten Kanals dient.
  • Durch Druck auf einen der Einstellknöpfe wird der Motor in Bewegung gesetzt und der Schalter so lange gedreht, bis der gewünschte Kanal eingeschaltet ist. Dann bestimmt die Lage einer durch die Einstellknöpfe verdrehbaren Stellschraube über ein Hebelwerk die Feinabstimmung.
  • Solche Kanalschalter werden auch mit Fernbedienung ausgestattet, wobei der Motor durch einen Fernschalter eingeschaltet wird, während ein anderer Schalter den Kanalwähler auf dem nächstliegenden Kanal stillsetzt.
  • Ein Nachteil liegt darin, daß erst durch mehrmaliges Betätigen der Fernbedienung bei den bekannten Kanalschaltern ein empfangsfähiger Kanal erreicht wird; denn an einem Empfangsort können nur auf wenigen Kanälen Programme empfangen werden.
  • Die Erfindung geht aus von einem Motorkanalwähler für Fernsehempfänger mit voreinstellbarer Feinabstimmung jedes Kanals, wobei für jeden Kanal ein Einstellknopf und damit verbunden eine Stellschraube vorgesehen sind, die über ein für alle Kanäle gemeinsames Hebelwerk auf eine verstellbare Impedanz im Oszillatorkreis einwirken, und besteht darin, daß ein erster Schalter vorgesehen ist, der zur Inbetriebsetzung des Motors kurzzeitig geschlossen und danach unabhängig von der einzustellenden Kanalstellung selbsttätig wieder geöffnet wird, und daß mit dem Hebelwerk ein zweiter, zu dem ersten Schalter parallel liegender Schalter verbunden ist, der den Stromkreis für den Motor schließt, wenn sich die Stellschraube des jeweils mit dem Kanalschalter eingestellten Kanals in der Anfangsstellung befindet, d. h. nicht zur Feinabstimmung verstellt ist, so daß der Motor weiterläuft, und zwar so lange, bis durch die weitere Drehung des Kanalschalters ein Kanal erreicht ist, dessen Stellschraube zur Feinabstimmung voreingestellt, d. h. aus der Anfangsstellung herausgedreht ist, wobei diese eingestellte Stellschraube den zweiten Schalter öffnet und den Motor und den Kanalschalter stillsetzt.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der erste Schalter ein mit den Einstellknöpfen gekuppelter Schalter, der bei Betätigung eines Einstellknopfes verriegelt wird und nach einem von der einzustellenden Kanalstellung unabhängigen Drehweg des Kanalschalters wieder ausgelöst wird. Es ist dabei gleichgültig, welcher der Einstellknöpfe gedrückt wird. Die Auslösung erfolgt erst dann, wenn der gedrückte Einstellknopf eine bestimmte, durch den Aufbau des Kanalwählers festgelegte Stellung erreicht hat. Der bis zur Auslösung zurückgelegte Drehweg des Kanalschalters ist also davon abhängig, welcher Einstellknopf gedrückt wird.
  • An Hand der Zeichnungen soll die Erfindung nunmehr erklärt werden, wobei F i g. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Motorkanalwählers, F i g. 2 eine Teilaufsicht und F i g. 3 ein Schaltdiagramm für den Motorantrieb entsprechend F i g. 1 zeigt.
  • Da die Erfindung an einem Kanalschalter mit Automatik angewendet werden soll, wird zuerst dieser beschrieben. Um die Beschreibung der Erfindung zu vereinfachen, wird auf eine genaue Konstruktionsbeschreibung des bekannten Kanalschalters verzichtet, soweit sie' 'nicht zum Verständnis der Erfindung unbedingt nötig ist. Die Anwendung der Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf die genaue Struktur des hier beschriebenen Kanalschalters.
  • In F i g. 1 sind eine Reihe von Einstellknöpfen mit 10, 11, 12, 13, 14, 15 und 16 bezeichnet. Sie sind in einem Kanalschalterknopf 18 vereinigt, der wiederum auf einer Welle 20 sitzt. Im allgemeinen werden mindestens zwölf Knöpfe vorgesehen sein zur Auswahl der zwölf Kanäle in den bisherigen Fernsehfrequenzbändern und ein weiterer zur Auswahl des UHF-Bandes. Die Welle 20 ist mit der Welle 22 des Kanalschalters 25 verbunden. Der Kanalschalter 25 ist von der üblichen Ausführung, und so wird auf seine weitere Beschreibung verzichtet. Der in F i g. 1 nicht gezeichnete Motor 50 treibt die Weile 22 an.
  • Jeder Einstellknopf ist mit einem Federkontakt 26 fest verbunden. Alle Federkontakte 26 sind mit der Motorwicklung elektrisch und mit der Welle 20 mechanisch verbunden. Jeder Federkontakt 26 besitzt eine Kontaktstelle 27, die normalerweise auf dem Umfang einer Scheibe 28 aus Isolationsmaterial ruht. Ein Kollektorring 29 ist mit der Scheibe 28 verbunden. Die Kontaktstelle 27 drückt auf den Kollektorring, wenn die Feder 26 durch Drücken des entsprechenden Knopfes nach links verschoben wird. Ein Schuh 31, der mit dem Rahmen 40 fest verbunden ist, hebt die Kontaktstellen von dem Kollektor wieder ab, wenn der ausgewählte Kanal erreicht ist, und läßt den Einstellknopf wieder in die Ausgangsstellung zurückspringen.
  • Der Motor 50, der in F i g. 3 schematisch angedeutet ist, dreht die Welle 22, wenn durch das Drücken eines Knopfes die Kontaktstelle 27 mit dem geerdeten Kollektorring 29 in Verbindung kommt. Dadurch schließt sich der Stromkreis für den Motor 50, und die Welle 22, die Welle 20, der Kollektorring 29 und die Federn 26 einschließlich des Bedienungsteils rotieren. bis die Kontaktstelle 27 den Schuh 31 erreicht, durch diesen gehoben wird und so den Stromkreis für den Motor 50 unterbricht. Es wurde also durch Druck auf einen bestimmten Knopf der entsprechende Kanal ausgewählt.
  • Die Feinabstimmung wird durch eine variable Impedanz im Kanalschalter erzielt, die die Frequenz im Eingangskreis über einen vorbestimmten Bereich variiert. Für die Feinabstimmung sind Feinabstimmschrauben 30, 33 und 35 vorgesehen, die im Kollektorring 29 auf einer Feinabstimmscheibe 32 festgeschraubt sind. Es sind ebenso viele Feinabstimmschrauben wie Knöpfe 10 bis 16 vorgesehen. Das Ende der Achsen der Einstellknöpfe ist als Zunge ausgebildet, die in Schlitze in die Stellschrauben eingreifen.
  • Jede Feinabstimmschraube ist über Hebel mit der Feinabstimmimpedanz im Kanalschalter einerseits und andererseits mit den Knöpfen 10 bis 16 verbunden. Die Feinabstimmscheibe 32 ist am Kollektorring 29 und der Welle 20 befestigt. Das Hebelwerk 55 überträgt die Stellung jeder Feinabstimmschraube auf die variable Impedanz 62 im Kanalschalter 25. Zum Hebelwerk 55 gehört ein gewöhnlich hufeisenförmiges Führungsstück 36, das ein Zwischenstück 37 mit einem Hebelpaar enthält, das in Anschlußösen auf der Platte 40 endet. Die Feinabstimmschrauben drücken auf das Zwischenstück 37 und einen Stift 38, der in einem Loch der Platte 40 geführt wird, überträgt die Stellung der Feinabstimmschraube auf die Auflagefläche 48 einer schwenkbaren Platte 42. Diese ist mit den Stiften 44 in Flanschen 46 gelagert, welche zu der Platte 40 gehören. Die schwenkbare Platte 42 ist mit einem Hebel 54 und einem Schuh 52 fest verbunden. Eine Verbindung 56 ist auf dem Schuh 52 dreh- und verschiebbar in einem Schlitz gelagert und wird durch die Feder 54 auf den Schuh gedrückt. Ein Ende der Verbindung 56 ist mit einem Arm 58 verbunden, der auf eine Welle 60 einwirkt und so die variable Impedanz 62 verstellt. Der Arm 58 ist mit einer Feder vorgespannt. Ein Schalter 74, bestehend aus den Kontakten 76 und 78, befindet sich auf der Platte 40. Der Kontakt 76 ist fest mit ihr verbunden, während der Kontakt 78 durch den Federarm 70 bewegt wird, der eine Auflagefläche 72 an seinem einen Ende besitzt. Die Feinabstimmscheibe 32 hat eine Vielzahl von Erhöhungen 34 an ihrem Umfang, die durch die Auflagefläche 72 des Armes 70 überstrichen werden. Sie sind so angeordnet, daß sie genau der Stellung eines der Fernsehkanäle entsprechen. Wenn die Feinabstimmscheibe 32 gedreht wird, dann öffnet der Schalter 74 jedesmal, wenn die Auflagefläche 72 über eine der Erhöhungen hinwegstreicht.
  • Zur Feinabstimmung wird also der Knopf des gewünschten Kanals gedreht, der wiederum die entsprechende Feinabstimmschraube verstellt. So zeigt z. B. die F i g. 1, daß der Kanal, der dem Knopf 10 entspricht, ausgewählt wurde und für die Feinabstimmung vorbereitet ist. Die Feinabstimmschraube 30 drückt auf das Zwischenstück 37, das den Stift 38 niederdrückt. Dieser überträgt nun den Druck auf die Auflagefläche 48 der schwenkbaren Platte 42. Diese schwenkt um einen bestimmten Betrag. Dadurch wird die Verbindung 56 verschoben und so in eine Drehbewegung verwandelt, die über den Arm 58 auf die Welle 60 einwirkt.
  • Mit der erfindungsgemäßen Änderung der beschriebenen Konstruktion ist es möglich, die Vorauswahl einer gegebenen Anzahl von Fernsehkanälen zu programmieren. Die Schalter 64 und 74 in F i g. 2 gehören zu dieser Änderung. Der Schalter 64 besteht aus einem am Rahmen 40 fest angeordneten Kontakt 66, der geerdet ist, und einem eventuell über weitere Schalter mit der Motorwicklung verbundenen Kontakt 68, der an der Verbindung 56 so angebracht ist. daß er den Kontakt 66 berührt, wenn die Platte 42 in Ruhestellung ist, d. h. der Stift 38 nicht durch die Stellschrauben gedrückt ist.
  • F i g. 3 zeigt eine schematische Schaltungsanordnung zur Programmierung der Voreinstellung. Sie besteht aus dem Motor 50, der die Wellen 22 und 20 antreibt. Zur Schließung des Stromkreises für den Motor 50 sind zwei Schalter parallel angeordnet. Einer dieser Schalter wurde schon beschrieben, er besteht aus der Kontaktfeder 26 und dem Kollektorring 29 und wird durch Drücken eines der Knöpfe 10 bis 16 betätigt, indem die Feder 26 mit dem Kollektorring 29 in Verbindung kommt, der elektrisch auf Masse liegt. Der zweite Schalter 80 ist als Rückstelltaste ausgebildet und kann über ein langes Kabel oder in bekannter Weise mittels Ultraschall oder mittels eines Steuersenders bedient werden, der getrennt vom Fernsehempfänger beim Fernsehzuschauer steht. Wenn also über die Fernsehsteuerung der Motor in Bewegung gesetzt wurde, dann übernehmen die Schalter 74 und 64 die weitere Steuerung der Kanalschalterbewegung. Wenn ein Kanal durch Eindrehen der Feinabstimmschraube abgestimmt ist, wird der Schalter 64 durch das Führungsstück 36 und die zugehörigen Hebel offengehalten. Andererseits ist Schalter 74 nur geöffnet, wenn der Kanalwähler die einzelnen Kanalstellungen überstreicht. Der Schalter 64 wirkt also als ein Mittel zur Vorauswahl eines gegebenen Kanals, denn er schließt, wenn die Stellschraube ganz zurückgedreht ist, den Motorkreis. Der Motor 50 bewegt die Wellen 22 und 20 so lange, bis die Stellschraube 30 in F i g. 1 mit dem Führungsstück 36 in Berührung kommt, welches die schwenkbare Platte 42 bewegt und den Schalter 64 öffnet. Schalter 74 öffnet sich, wenn die Auflage 72 mit der Erhöhung für den gewählten Kanal in Berührung kommt. Der Schalter 74 wirkt auch als Sicherheitsfaktor gegen zu frühes oder zu spätes Stillsetzen des Motors. Die Stellschraube 33 ist im Fall der F i g. 1 nicht zur Feinabstimmung vorbereitet, so daß der Schalter 64 dort geschlossen wird und den Kanalwähler über diesen Kanal hinwegführt.
  • Es besteht völlige Freizügigkeit in der Anzahl und Auswahl der vorausgewählten Kanäle. Jeder Knopf kann gedrückt werden, und nur die Kanäle, die feinabgestimmt sind, werden ausgewählt. Zur Auswahl der gewünschten Kanäle kann die Taste 80 betätigt werden, oder die Auswahl wird von Hand vorgenommen durch Drücken des entsprechenden Kanalknopfes. Wenn Handbedienung nicht erwünscht wird, kann der Schalter 82 wegbleiben. Dieser Schalter erlaubt es, den ganzen Kanalwähler zu bedienen unter Ausschluß des Motors. Wenn der Schalter nicht vorhanden ist und der Fernsehbetrachter bewegt den Kanalauswahlknopf, dann übernehmen die Schalter 64 und 74 sofort die Fortsetzung des Auswahlvorganges in der beschriebenen Weise, denn der Motorkreis wird dann geschlossen. Obgleich das dargestellte System zur Vorauswahl an Hand des dargestellten Kanalschalters beschrieben wurde, ist das einzige notwendige Merkmal für die Anwendung der Erfindung eine Einrichtung, die Feinabstimmung jedes Kanals mit Voreinstellung gestattet, und ein Verbindungssystem von Hebeln, das diese Einstellung überträgt. Obgleich einer der Kontakte von Schalter 64 an der Verbindung 56 befestigt ist, kann dieser Kontakt auch an jedem anderen der beweglichen Teile des Hebelwerks 55 angebracht sein.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Motorkanalwähler für Fernsehempfänger mit voreinstellbarer Feinabstimmung jedes Kanals, wobei für jeden Kanal ein Einstellknopf und damit verbunden eine Stellschraube vorgesehen sind, die über ein für alle Kanäle gemeinsames Hebelwerk .auf eine verstellbare Impedanz im Oszillatorkreis einwirken, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß ein erster Schalter (27, 29, 80) vorgesehen ist, der zur Inbetriebsetzung des Motors (50) kurzzeitig geschlossen und danach unabhängig von der einzustellenden Kanalstellung selbsttätig wieder geöffnet wird, und daß mit dem Hebelwerk (55) ein zweiter, zu dem ersten Schalter (27, 29) parallel liegender Schalter (64) verbunden ist, der den Stromkreis für den Motor (50) schließt, wenn sich die Stellschraube (33) des jeweils mit dem Kanalschalter (25) eingestellten Kanals in der Anfangsstellung befindet, d. h. nicht zur Feinabstimmung verstellt ist, so d.aß der Motor (50) weiterläuft, und zwar so lange, bis durch die weitere Drehung des Kanalschalters (25) ein Kanal erreicht ist, dessen Stellschraube (30) zur Feinabstimmung voreingestellt, d. h. aus der Anfangsstellung herausgedreht ist, wobei diese eingestellte Stellschraube (30) den zweiten Schalter (64) öffnet und den Motor (50) und den Kanalschalter (25) stillsetzt.
  2. 2. Motorkanalwähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schalter ein in der Fernbedienung befindlicher Auslöseschalter (80) ist.
  3. 3. Motorkanalwähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schalter ein mit den Einstellknöpfen (10 bis 16) gekuppelter Schalter (27, 29) ist, der bei Betätigung eines Einstellknopfes verriegelt wird und nach einem von der einzustellenden Kanalstellung unabhängigen Drehweg des Kanalschalters (25) wieder ausgelöst wird.
  4. 4. Motorkanalwähler nach Anspruch 1. bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten Schalter (64) ein weiterer Schalter (74) elektrisch parallel liegt, der nur bei Erreichen jeder genauen Kanalstellung des Kanalschalters (25) öffnet.
  5. 5. Motorkanälwähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, .daß der Auslöseschalter (80) drahtlos, insbesondere durch Ultraschall betätigt wird.
  6. 6. Motorkanalwähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Serie zu dem mit dem Hebelwerk (55) verbundenen zweiten Schalter (64) ein dritter Schalter (82) vorgesehen ist, der bei ruhendem Motor (50) geöffnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: »Siemens Radio- und Fernseh-Nachrichten«, April 1959, S. 6, 7.
DEG29808A 1959-06-11 1960-06-03 Motorkanalwaehler fuer Fernsehempfaenger Pending DE1177701B (de)

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US1177701XA 1959-06-11 1959-06-11

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DEG29808A Pending DE1177701B (de) 1959-06-11 1960-06-03 Motorkanalwaehler fuer Fernsehempfaenger

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253753B (de) * 1965-12-18 1967-11-09 Blaupunkt Werke Gmbh Drucktastenantrieb in einem Fernsehgeraet

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1253753B (de) * 1965-12-18 1967-11-09 Blaupunkt Werke Gmbh Drucktastenantrieb in einem Fernsehgeraet

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