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DE1177311B - Vorrichtung zum Aufhaengen einer Unterdecke - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhaengen einer Unterdecke

Info

Publication number
DE1177311B
DE1177311B DEK47223A DEK0047223A DE1177311B DE 1177311 B DE1177311 B DE 1177311B DE K47223 A DEK47223 A DE K47223A DE K0047223 A DEK0047223 A DE K0047223A DE 1177311 B DE1177311 B DE 1177311B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow beam
edges
ceiling
sheet metal
tongues
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK47223A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Jacobi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kronprinz GmbH
Original Assignee
Kronprinz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kronprinz GmbH filed Critical Kronprinz GmbH
Priority to DEK47223A priority Critical patent/DE1177311B/de
Publication of DE1177311B publication Critical patent/DE1177311B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/065Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members comprising supporting beams having a folded cross-section
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/12Connections between non-parallel members of the supporting construction
    • E04B9/16Connections between non-parallel members of the supporting construction the members lying in different planes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/18Means for suspending the supporting construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/22Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
    • E04B9/24Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction with the slabs, panels, sheets or the like positioned on the upperside of, or held against the underside of the horizontal flanges of the supporting construction or accessory means connected thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufhängen einer Unterdecke Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufhängen einer aus einzelnen Platten zusammengesetzten Unterdecke an einer tragenden Decke eines Bauwerks mit einem durch Falten eines Blechstreifens gebildeten, im Querschnitt dreieckförmigen Hohlträger, dessen eine der von den aneinanderstoßenden Seitenflächen gebildeten Kanten im Einbauzustand oben liegt und Aufhänger für seine Befestigung an der Decke aufweist und in dessen Basisbereich Befestigungsmittel für die Platten angebracht sind.
  • Tragende, aus einzelnen Platten zusammengesetzte Unterdecken werden in Bauwerken häufig zum Zwecke der Verbesserung der Raumakustik, der Schall- oder Wärmeisolierung od. dgl. angebracht. Für die Befestigung dieser Unterdecken sind verschiedene Vorrichtungen bekannt. Bei einer dieser bekannten Vorrichtungen ist zum Aufhängen der Platten ein im Querschnitt dreieckiger Hohlträger vorgesehen, der durch Falten eines Blechstreifens gebildet ist. Die Ränder des den Hohlträger bildenden Blechstreifens sind an seiner Oberkante miteinander verbunden, gegebenenfalls unter Bildung einer Anschlußrippe, an der Aufhänger zum Anbringen des Hohlträgers an der tragenden Decke angeschraubt sind. An der Basisfläche des Hohlträgers sind die Platten der Unterdecke ebenfalls mit Schrauben befestigt. Das ist auch bei einer anderen bekannten Vorrichtung der Fall, bei der der Hohlträger lediglich aus Gründen der Materialersparnis im Querschnitt - von der Dreiecksform nur geringfügig abweichend - fünfeckig mit an seiner Oberkante aneinanderstoßenden, unmittelbar nebeneinander verlaufenden Randteilen versehen ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein wesentlich einfacheres und schnelleres Anbringen des Hohlträgers an der Decke und der Platten an dem Hohlträger zu ermöglichen, insbesondere dann, wenn besonders schwierige räumliche Verhältnisse vorliegen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Hohlträger an seinen -drei Längskanten mit Bördelrändern versehen ist, hinter welche Vorsprünge von federnd ausgebildeten Teilen der Aufhänger für den Hohlträger und der als Plattenhalter ausgebildeten Befestigungsmittel für die Platten greifen. Die Ränder der an der Oberkante des Hohlträgers zusammenstoßenden Seitenflächen sind erfindungsgemäß nach außen und entgegengesetzt zueinander, vorzugsweise um mehr als 90°, umgebördelt. Die Bördelränder beider Kanten der Basisfläche des Hohlträgers sind durch parallel zu seiner Längsachse verlaufende Sicken gebildet.
  • Für die Aufhängung des Hohlträgers an der Decke werden die an seiner Oberkante umgebördelten Ränder der Seitenflächen hinter die Vorsprünge der an der Decke befestigten Aufhänger geschoben. Beim Einrichten des Hohlträgers gleiten diese Vorsprünge unter den umgebördelten Rändern, bis der Hohlträger in die richtige Lage gebracht ist.
  • In einer weiteren Ausbildung der Erfindung besteht jeder Aufhänger für den Hohlträger aus einer Blechlasche mit zwei im Einbauzustand schräg nach unten abgewinkelten zueinander parallelen Zungen und einer dazu divergierend abgewinkelten dritten Zunge, wobei die Zungen federnd ausgebildet sind und im Bereich ihrer Enden nach innen gerichtete Vorsprünge aufweisen.
  • Nach dem Anbringen des Hohlträgers an der Decke werden die Halter für die Platten der Unterdecke über die Bördelränder der Basisfläche des Hohlträgers federnd geklemmt. Jeder dieser Plattenhalter besteht erfindungsgemäß ebenfalls aus Blech und weist an einer Grundplatte zwei im Einbauzustand nach oben gerichtete zueinander parallele Stege mit nach innen umgebördelten Rändern zum Eingriff in die seitlichen Bördelränder des Hohlträgers und im Einbauzustand nach unten gerichtet einen quer zur Trägerlasche verlaufenden Steg mit parallel zu der Grundplatte liegenden Haltezungen für die Platten auf. Diese Haltezungen greifen im Einbauzustand unter die Platten der Unterdecke. In den Seitenkanten der Platten können aber auch Schlitze vorgesehen sein, in die die Haltezungen dann eingeschoben werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigt A b b. 1 in perspektivischer Ansicht einen Hohlträger mit je einem Aufhänger für die Befestigung an der Decke und einem Plattenhalter für die Unterdecke, A b b. 2 einen Aufhänger in Vorder- und Seitenansicht und A b b. 3 einen Plattenhalter in perspektivischer Darstellung. Wie in der Zeichnung zu erkennen, ist ein Aufhänger 2 mit einer durch ein Langloch 2 d hindurchgeführten Schraube 3 an einem Vorsprung 1 einer nicht dargestellten tragenden Decke verschraubt. 1n den Schaft2a des Aufhängers sind drei federnde Zungen 2 b eingeschnitten, aus denen nach innen gerichtete Vorsprünge 2 c herausgestanzt sind. Diese Vorsprünge 2c greifen unter Bördelränder 4a der oberen Längskante des Hohlträgers 4. An den beiden unteren Längskanten 4 c des Hohlträgers 4 sind in der Nähe der Basisfläche längsgerichtete Bördelränder 4 b bildende Sicken vorgesehen, in die ein Plattenhalter 6 mit an seinen nach oben gerichteten Stegen 5 nach innen umgebördelten Kanten klemmend eingreift. Der Plattenhalter 6 weist im übrieen eine Grundplatte 7 auf, aus der senkrecht nach unten ein quer zur Trägerachse verlaufender Steg 8 abgebogen ist, von dem parallel zu der Grundplatte 7 verlaufende Haltezungen 9 zur Aufnahme der Platten der Zwischendecke ausgehen.
  • Wie aus den Abbildungen ersichtlich, können der Aufhänger 2 und der Plattenhalter 6 durch Aufschieben und anschließendes Einrasten der nach innen gerichteten Vorsprünge 2c bzw. der nach innen umgebördelten Kanten in die Bördelränder des Hohlträgers 4 eingeklinkt werden. Nach dem Einrasten können die Verbindungselemente in Richtung der Trägerachse verschoben werden, so daß eine Anpassung an die übrige Deckenkonstruktion möglich ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1.. Vorrichtung zum Aufhängen einer aus einzelnen Platten zusammengesetzten Unterdecke an einer tragenden Decke eines Bauwerks mit einem durch Falten eines Blechstreifens gebildeten, im Querschnitt dreieckförmigen Hohlträger, dessen eine der von den aneinanderstoßenden Seitenflächen gebildeten Kanten im Einbauzustand oben liegt und Aufhänger für seine Befestigung an der Decke aufweist und in dessen Basisbereich Befestigungsmittel für die Platten angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlträger (4) an seinen drei Längskanten mit Bördelrändern (4a; 4b) versehen ist, hinter welche Vorsprünge von federnd ausgebildeten Teilen der Aufhänger (2) und der als Plattenhalter (6) ausgebildeten Befestigungsmittel greifen.
  2. 2. Hohlträger der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der an seiner Oberkante zusammenstoßenden Seitenfläche nach außen und entgegengesetzt zueinander, vorzugsweise um mehr als 90°, umgebördelt sind.
  3. 3. Hohlträger der Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Hohlträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bördelränder (4b) beider Kanten der Basisfläche des Hohlträgers (4) durch parallel zu seiner Längsachse verlaufende Sicken gebildet sind.
  4. 4. Aufhänger für den Hohlträger der Vorrichtung nach Anspruch 1 oder für den Hohlträger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer Blechlasche mit zwei im Einbauzustand schräg nach unten abgewinkelten zueinander parallelen Zungen und einer dazu divergierend abgewinkelten dritten Zunge besteht, daß die Zungen (2b) federnd ausgebildet sind und daß im Bereich der Zungenenden nach innen gerichtete Vorsprünge (2 c) vorgesehen sind.
  5. 5. Plattenhalter der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Blech besteht und an einer Grundplatte (7) zwei im Einbauzustand nach oben gerichtete zueinander parallele Stege (5) mit nach innen umgebördelten Rändern zum Eingriff in die seitlichen Bördelränder (4b) des Hohlträgers (4) und im Einbauzustand nach unten gerichtet einen quer zur Trägerachse verlaufenden Steg (8) mit parallel zu der Grundplatte liegenden Haltezungen (9) für die Platten aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmu ,;ter Nr. 1 833 380.
DEK47223A 1962-07-12 1962-07-12 Vorrichtung zum Aufhaengen einer Unterdecke Pending DE1177311B (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3404498A (en) * 1967-03-27 1968-10-08 Florence S. Espinoza Acoustical baffling cove system
US3599921A (en) * 1970-01-14 1971-08-17 Erico Prod Inc Independent support clips
FR2195741A2 (de) * 1972-08-09 1974-03-08 Armstrong Cork Co
DE3224819A1 (de) * 1981-09-17 1983-04-07 Armstrong World Industries, Inc., 17604 Lancaster, Pa. Aufhaengung fuer deckenplatten
US4905952A (en) * 1987-11-12 1990-03-06 Pinquist Tool & Die Co., Inc. Locking skirt for channel-beam clamp
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DE19707564B4 (de) * 1996-03-01 2007-06-06 Dietrich Anton Fuchs Montagesystem zur Halterung von Verkleidungselementen an Bauwerken

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1833380U (de) * 1961-02-28 1961-06-22 Hanekamp & Co Profilteil fuer die unterhaengung von putz- oder daemmplatten.

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