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DE1177088B - Nagelfoerdervorrichtung - Google Patents

Nagelfoerdervorrichtung

Info

Publication number
DE1177088B
DE1177088B DEU8926A DEU0008926A DE1177088B DE 1177088 B DE1177088 B DE 1177088B DE U8926 A DEU8926 A DE U8926A DE U0008926 A DEU0008926 A DE U0008926A DE 1177088 B DE1177088 B DE 1177088B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nail
slide
conveying device
width
nails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU8926A
Other languages
English (en)
Inventor
George Lawrence Congdon
Alan Richard Hanson
Frank Easton Barta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Publication of DE1177088B publication Critical patent/DE1177088B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/04Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by fluid pressure, e.g. by air pressure
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D71/00Elements of nailing machines; Nail-feeding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/02Nailing machines
    • B27F7/13Nail feeding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 25 c
Deutsche Kl.: 87 a-18
Nummer: 1177 088
Aktenzeichen: U 89261 c / 87 a
Anmeldetag: 15. April 1957
Auslegetag: 27. August 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nagelfördervorrichtung, bestehend aus einem um eine waagerechte Achse auf- und abschwenkbaren Nagelvorratsbehälter, dessen Boden eine Nagelgleitbahn mit einem die durchhängenden Nagelschäfte führenden, durch Querbewegung einer Gleitbahnhälfte auf verschiedene Breiten einstellbaren Führungsschlitz aufweist, einer sich daran anschließenden, auf einem Gestell fest angeordneten Nagelgleitbahn mit einem ebenfalls durch Querbewegung einer Gleitbahnhälfte auf verschiedene Breiten einstellbaren Führungsschlitz und einer die Nägel einzeln vom unteren Ende der festen Nagelgleitbahn mittels eines quer zu ihr verschiebbaren Entnahmeschiebers zwecks Zuführung zu einem Nageleinschlaggerät entnehmenden Nagelzuführvorrichtung.
Soweit Vorschläge bekannt sind, die Breite von Gleit- oder Führungsbahnen für Nagelfördervorrichtungen zur Verwendung von Nägeln unterschiedlicher Abmessung zu verändern, ist es bisher stets notwendig gewesen, ein besonderes Meß- und Vergleichsverfahren durchzuführen und hierbei z. B. ein Fühlermeßwerkzeug oder sonstige Meßwerkzeuge zu verwenden, die zwischen die Hälften eingeführt werden, aus denen die betreffenden Bahnen bestehen.
Dagegen ist nach dem wesentlichen Merkmal der Erfindung zur Einstellung der Breite der in den Nagelgleitbahnen befindlichen Führungsschlitze je eine um eine Achse drehbare, mit einer bewegbaren Gleitbahnhälfte zusammenwirkende, mehrere Einstellflächen aufweisende Nockenscheibe vorgesehen und der Entnahmeschieber in Anpassung an die Breiteneinstellung der Nagelführungsschlitze zum Aufnehmen von Nägeln verschiedener Größe verstellbar, so daß offenbar jegliches Meß- und Vergleichsverfahren unter Verwendung zusätzlicher Meßgeräte entfällt. Auch gegenüber solchen Ausführungsformen ist die Erfindung wesentlich einfacher und zweckmäßiger, bei denen entweder die jeweilige Einstellung der Breite einer Gleitrinne sowie des Abstandes von Führungsplatten voneinander jeweils durch eine Vielzahl von Schrauben bewirkt wird, oder bei denen zur gleichmäßigen Einstellung der Breite von zwei Leitrinnen für die Ausbildung einer kontinuierlichen Laufbahn für die Nägel zunächst einmal die eine Leitrinne durch den genannten Meß- und Vergleichsvorgang mittels Meßwerkzeugen eingestellt und daraufhin eine solche Einstellung bei der weiteren Leitrinne durchgeführt wird, so daß die beiden Breiten dann in ihrer Abmessung aufeinander abgestimmt sind. Ein derartiger Vorgang ist nicht nur umständlich, sondern auch sehr zeitraubend.
Nagelfördervorrichtung
Anmelder:
United Shoe Machinery Corporation,
Flemington, N. J., und Boston, Mass. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
George Lawrence Congdon,
Alan Richard Hanson,
Frank Easton Barta, Minneapolis, Minn.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 16. April 1956 (578 272)
Weitere Erfindungsmerkmale kennzeichnen sich dadurch, daß die bewegbare Gleitbahnhälfte der am Behälterboden vorgesehenen Nagelgleitbahn durch eine querverstellbare Schiene gebildet ist, deren Außenseite durch eine Zugfeder in Anlage an einer der Einstellflächen der ihr zugeordneten Nockenscheibe gehalten wird, und daß die Gleitbahnhälften der festen Nagelgleitbahn durch zwei Wände gebildet sind, von denen die eine mittels der an ihrer Außenseite anliegenden Nockenscheibe gegen die andere Wand verstellbar ist. Ferner ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß der Entnahmeschieber auf seinem Umfang mit mehreren, winklig gegeneinander versetzten Querschlitzen zum Aufnehmen von Nägeln verschiedener Größe versehen und um seine Längsachse in die der Breiteneinstellung der Nagelführungsschlitze entsprechende Betriebsstellung drehbar ist.
Schließlich ist ein vorteilhaftes weiteres Ausgestaltungsmerkmal des Erfindungsgegenstandes dem letzten Unteranspruch zu entnehmen.
Die Zeichnungen veranschaulichen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
F i g. 1 ist die Vorderansicht der für die Aufnahme des Nagelvorratsbehälters bestimmten Nagelfördervorrichtung;
F i g. 2 ist ein Teil des oberen Endes des Nagelvorratsbehälters in Ansicht von innen her bzw. im Schnitt;
409 658/47
F i g. 3 ist eine Seitenansicht nach der Linie 3-3 der Fig. 1;
F i g. 4 ist eine Unteransicht des Nagelvorratsbehälters mit einem Nagelführungsschlitz in der Bodenplatte desselben und veranschaulicht eine Nockenscheibe zur Veränderung der Führungsschlitzbreite in Anpassung an die Nagelgrößen;
F i g. 5 ist eine schaubildliche Ansicht eines Teiles der Nagelfördervorrichtung und zeigt eine Gleitbahn für die Führung der aufeinanderfolgenden Nägel vom Nagelvorratsbehälter zu einem Entnahmeschieber und einer Nagelzuführvorrichtung unterhalb des Entnahmeschiebers, von der die Nägel zum Nageleinschlaggerät geleitet werden;
F i g. 6 ist ein Grundriß der in F i g. 5 dargestellten Teile und zeigt die drehbar gelagerte Nockenscheibe für die Veränderung der Breite der betreffenden Führungsschlitze;
F i g. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6 in vergrößertem Maßstab;
F i g. 8 ist ein Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 5 in vergrößertem Maßstab mit einigen bruchstückweise in Ansicht dargestellten Anschlußteilen.
Zu der als Ausführungsbeispiel der Erfindung durch die Zeichnungen erläuterten und nachstehend beschriebenen Nagelfördervorrichtung gehören ein um eine waagerechte Achse 20 auf- und abschwenkbarer Vorratsbehälter 17 für Nägel oder ähnliche Befestigungsmittel, eine feste, schräg abwärts verlaufende Nagelgleitbahn 91 und eine Zuführvorrichtung, welche die Nägel od. dgl. nacheinander von der festen Nagelgleitbahn abnimmt und zu einem zeichnerisch nicht dargestellten, mit Druckluft betriebenen Nageleinschlaggerät überführt. Der schwenkbare Nagelvorratsbehälter, die feste Nagelgleitbahn und die Zuführvorrichtung sind auf einem fahrbaren Gestell gelagert, das zwei rohrförmige, vorzugsweise aus Stahl bestehende Hauptteile 2, 3 aufweist.
Der kastenartige Nagelvorratsbehälter 17 (Fig. 3 und 4) ist oben teilweise offen. Eine Bodenplatte 18 des Behälters 17 ist auf der Unterseite mit zwei U-Eisen versehen, die sich über die Länge der Bodenplatte 18 erstrecken. Der Behälter 17 ist um die erwähnte waagerechte Achse 20 auf- und abschwenkbar gelagert und, wenn erwünscht, leicht abnehmbar. Eine geschlitzte Gleitbahn für die Nägel ist in der Bodenplatte 18 des Behälters 17 vorgesehen und erstreckt sich vom vorderen Ende des Behälters bis zu einem etwa in der Mitte des Behälters 17 liegenden Punkt.
Zur Veränderung der Schlitzbreite der Gleitbahn 32, 39 in Anpassung an die jeweilige Größe der zu verwendeten Nägel ist die eine Gleitbahnhälfte 32 federbelastet und in einer Führungsplatte 33 (Fig. 2 und 4) beweglich gelagert. Mit der Gleitbahnhälfte 32 ist eine Zugfeder 34 verbunden, die an einem von zwei Trägern 35 verankert ist. Beide Träger 35 sind an den U-Eisen 19 befestigt. Durch die Bewegung einer Kante 37 der Gleitbahnhälfte 32 relativ zu einer Kante 38 der festen Gleitbahnhälfte 39 kann die Breite des Führungsschlitzes 31 in Anpassung an die Größe der zu verwendenden Nägel verändert werden. Die Breite des Schlitzes 31 wird so eingestellt, daß die Nagelköpfe nicht durchfallen können. Somit hängen die Nägel in dem Schlitz 31 und werden nacheinander aus dem Behälter 17 geleitet (s. Fig. 3).
Zur Veränderung der Breite des Schlitzes 31 ist eine Nockenscheibe 41 (F i g. 4) drehbar um die Achse 42 an der Behälterplatte 18 angebracht. Die Nockenscheibe 41 hat einen Griff 43 und kann durch Drehen so eingestellt werden, daß eine von vier Nockenflächen, die mit den Kennzahlen 1, 2, 3 und 4 versehen sind, die jeweils erforderliche Breite des Schlitzes 31 festlegt. Die Nockenflächen sind fortschreitend so zur Achse 42 der Nockenscheibe 41 versetzt (F i g. 4), daß die Gleitbahnhälfte 32 entsprechend zur Kante 38 der Gleitbahnhälfte 39 einstellbar ist.
Beim Auf- und Abschwenken des Nagelvorratsbehälters 17 während des Arbeitsvorganges der Nagelvorrichtung werden die Nägel in dem Behälter so bewegt, daß sie sich nicht in dem Schlitz 31 des Behälters 17 verklemmen. Ferner ist eine Platte 44 um die Achse 46 (Fig. 2 und 3) drehbar an der Vorderwand 45 des Behälters 17 angeordnet, um ein Festsetzen der Nägel in dem Entnahmeende des Schlitzes 31 zu verhindern. Das untere Ende der Platte 44 schwingt während der Auf- und Abbewegung des Behälters 17 zur Vorderwand 45 hin und von ihr fort. Die Platte 44 ist verstellbar an der Behälterwand 45 befestigt, damit ihre Unterkante 48 einen bestimmten Abstand von der Bodenplatte 18 des Behälters 17 genau einhält und Nägel verschiedener Größen gefördert werden können. Die Platte 44 ist mit einer zweiten Platte 49 drehbar verbunden, damit die Platte 44 senkreckt eingestellt werden kann. Die Platte 49 ist durch Flügelschraubenmuttern 51 (Fig. 1) verstellbar an der Vorderwand 45 des Behälters 17 befestigt. Die zugehörigen Schrauben erstrecken sich durch senkrechte Schlitze 52 der Platte 49. In der Vorderwand 45 des Behälters 17 ist eine vergrößerte Öffnung 53 vorgesehen, die gestattet, daß Nagelköpfe unbehindert aus dem Behälter 17 gleiten.
Die Nägel werden von der Gleitbahn 32, 39 der Bodenplatte 18 des schwenkbaren Nagelbehälters 17 in folgender Weise zu einem Nagelentnahmeschieber 111 befördert. Als Fortsetzung der beweglichen Gleitbahn ist auf den Gestellteilen 55, 56 eine feste Gleitbahn 91 angeordnet, deren Wände 92, 93 an den Unterenden mittels eines Verbindungsteiles 94 zusammengehalten werden (Fig. 3 und 7), wobei die Wand 92 zwischen Lagerstücken 55, 56 durch Schrauben 95 festgelegt ist (F i g. 7). Die Wände 92, 93 sind mit Abstand voneinander gelagert und bilden einen zweiten Nagelführungsschlitz 96. Da die Wand 93 relativ zur Wand 92 verstellbar ist, kann der Schlitz 96 verschiedenen Nagelgrößen angepaßt werden. Zum Verstellen der Wand 93 ist eine der Nockenscheibe 41 ähnliche Nockenscheibe 97 vorgesehen, die ebenfalls mehrere, fortschreitend zur Achse eines Drehzapfens 98 versetzte Flächen hat, wobei diese Flächen der Nockenscheibe 41 entsprechend die Kennzahlen 1, 2, 3 und 4 tragen.
Wie in F i g. 4, 5 und 6 dargestellt, sind die Gleitbahnhälften der mit dem schwenkbaren Nagelvorratsbehälter 17 beweglichen Nagelgleitbahn 32, 39 mit keilförmigen Vorsprüngen 101, 102 versehen, die zwischen zwei Ansätze 103, 104 der Wände 92, 93 der festen Nagelgleitbahn 91 greifen. Durch diese Verbindung der beiden Gleitbahnen 32, 39 und 91 sind die Nagelführungsschlitze 31 und 96 an ihren Übergangsstellen von gleicher Breite, da die bewegliche Gleitbahnhälfte 32 von der Feder 34 dauernd nach außen gezogen wird. Gemäß Fig. 4 ist die Feder 34 mit einem Stift 105 verbunden, der in der
Gleitbahnhälfte 32 verankert ist und erstreckt sich in einen Schlitz in der Stange 33. Somit bilden die Gleitbahnen 32, 39 und 91 mit ihren Schlitzen 31 und 96 jederzeit unabhängig von der Schwenklage des Nagelvorratsbehälters 17 eine ununterbrochene Bewegungsbahn für die Nägel zwischen dem Nagelvorratsbehälter 17 und dem Entnahmeschieber 111, der am unteren Ende der Gleitbahn 91 quer zu dieser mittels eines Verlängerungsschaftes 109 in dem an die Luftdruckleitung 246, 115, 114, 117 angeschlossenen Zylinder 106 und mittels des Vierkantendes 121 auf einem Gleitführungsvorsprung 122 des Gestellteiles 56 in Richtung seiner Längsachse geführt ist.
Der Nagelentnahmeschieber 111 hat an seinem LTmfang mehrere winklig gegeneinander versetzte Querschlitze 119 zum Aufnehmen von Nägeln voneinander abweichender Größen und ist um seine Längsachse in die der Breiteneinstellung der Nagelführungsschlitze entsprechende Betriebsstellung drehbar.
Bei der beispielsweise dargestellten Ausführungsform der Nagelfördervorrichtung, bei welcher der Nagelentnahmeschieber 111 in an sich bekannter Weise durch Druckluft entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder in seine als Entnahmestellung vorgesehene eine Endstellung verschiebbar ist, in der er einen Nagel von der festen Nagelgleitbahn 91 aufnimmt, den er beim Verschieben in die als Abgabestellung vorgesehene andere Endstellung in einen Teil einer Nagelzuführvorrichtung 131 fallenläßt, von dem aus der Nagel bei Freigabe durch einen Sperrschieber in die zum Nageleinschlaggerät führende Nagelzuführleitung gelangt, durch welche er mittels Druckluft befördert wird, ist erfindungsgemäß die Rückstellfeder für den Nagelentnahmeschieber 111 als Blattfeder 123 ausgebildet, welche das ihr zugewendete Ende des Nagelentnahmeschiebers 111 so umgreift, daß dadurch der Schieber 111 sowohl in seiner Ruhestellung als auch während seiner Längsverschiebung in der Drehstellung gehalten wird, welche der jeweiligen Breiteneinstellung der beiden Nagelführungsschlitze 31 und 96 entspricht.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Nagelfördervorrichtung, bestehend aus einem um eine waagerechte Achse auf- und abschwenkbaren Nagelvorratsbehälter, dessen Boden eine Nagelgleitbahn mit einem die durchhängenden Nagelschäfte führenden, durch Querbewegung einer Gleitbahnhälfte auf verschiedene Breiten einstellbaren Führungsschlitz aufweist, einer sich daran anschließenden, auf einem Gestell fest angeordneten Nagelgleitbahn mit einem ebenfalls durch Querbewegung einer Gleitbahnhälfte auf verschiedene Breiten einstellbaren Führungsschlitz und einer die Nägel einzeln vom unteren Ende der festen Nagelgleitbahn mittels eines quer zu ihr verschiebbaren Entnahmeschiebers zwecks Zuführung zu einem Nageleinschlaggerät entnehmenden Nagelzuführvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Breite der in den Nagelgleitbahnen (39, 32; 91) befindlichen Führungsschlitze (31,
96) je eine um eine Achse (42, 98) drehbare, mit einer bewegbaren Gleitbahnhälfte (32, 93) zusammenwirkende, mehrere Einstellflächen aufweisende Nockenscheibe (41, 97) vorgesehen ist und der Entnahmeschieber (111) in Anpassung an die Breiteneinstellung der Nagelführungsschlitze (31, 96) zum Aufnehmen von Nägeln verschiedener Größe verstellbar ist.
2. Nagelfördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbare Gleitbahnhälfte der am Behälterboden (18) vorgesehenen Nagelgleitbahn (39, 32) durch eine querverstellbare Schiene (32) gebildet ist, deren Außenseite durch eine Zugfeder (34) in Anlage an einer der Einstellflächen der ihr zugeordneten Nockenscheibe (41) gehalten wird.
3. Nagelfördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahnhälften der festen Nagelgleitbahn (91) durch zwei Wände (92, 93) gebildet sind, von denen die eine (93) mittels der an ihrer Außenseite anliegenden Nockenscheibe (97) gegen die andere Wand (92) verstellbar ist.
4. Nagelfördervorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Angleichen der Breiteneinstellungen der Nagelführungsschlitze (31, 96) die am Behälterboden (18) angeordneten Gleitbahnschienen (32, 39) mit Endvorsprüngen (101, 102) zwischen an den Wänden (92, 93) der festen Nagelgleitbahn (91) vorgesehene Ansätze (103, 104) greifen.
5. Nagelfördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Entnahmeschieber (111) auf seinem Umfang mit mehreren, winklig gegeneinander versetzten Querschlitzen (119) zum Aufnehmen von Nägeln verschiedener Größe versehen und um seine Längsachse in die der Breiteneinstellung der Nagelführungsschlitze (31, 96) entsprechende Betriebsstellung drehbar ist.
6. Nagelfördervorrichtung nach Anspruch 1 und 5 mit einem durch Druckluft entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder verschiebbaren Entnahmeschieber, der in der einen Endstellung einen Nagel aufnimmt und beim Verschieben in die andere Endstellung den Nagel in einen Teil der Nagelzuführvorrichtung fallenläßt, von dem aus der Nagel bei Freigabe durch einen Sperrschieber in die zum Nageleinschlaggerät führende Nagelzuführleitung gelangt, durch die er mittels Druckluft befördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückstellfeder für den Entnahmeschieber (111) eine Blattfeder (123) vorgesehen ist, die das ihr zugewandte Ende des Entnahmeschiebers so umgreift, daß dadurch der Entnahmeschieber (111) sowohl in seiner Ruhestellung als auch während seiner Längsverschiebung in der der Breiteneinstellung der Nagelführungsschlitze (31, 96) entsprechenden Drehstellung gehalten wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 347 011;
USA.-Patentschriften Nr. 1 703 458, 1 980 967,
2 534140, 2 544165, 2 735 096.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEU8926A 1956-04-16 1957-04-15 Nagelfoerdervorrichtung Pending DE1177088B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US578272A US2879509A (en) 1956-04-16 1956-04-16 Power nailing machines

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