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DE1177048B - Vorrichtung zum Umsteuern des Spulenhubes und zum Schalten der Steuerwelle an Vorspinn-maschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Umsteuern des Spulenhubes und zum Schalten der Steuerwelle an Vorspinn-maschinen

Info

Publication number
DE1177048B
DE1177048B DEZ10190A DEZ0010190A DE1177048B DE 1177048 B DE1177048 B DE 1177048B DE Z10190 A DEZ10190 A DE Z10190A DE Z0010190 A DEZ0010190 A DE Z0010190A DE 1177048 B DE1177048 B DE 1177048B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control shaft
shaft
switching
bobbin
reversing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ10190A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Pfeifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
Zinser Textilmaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zinser Textilmaschinen GmbH filed Critical Zinser Textilmaschinen GmbH
Priority to DEZ10190A priority Critical patent/DE1177048B/de
Priority to GB24357/64A priority patent/GB1010048A/en
Priority to US375155A priority patent/US3287891A/en
Priority to CH814564A priority patent/CH424561A/de
Priority to FR979285A priority patent/FR1399350A/fr
Publication of DE1177048B publication Critical patent/DE1177048B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/36Package-shaping arrangements, e.g. building motions, e.g. control for the traversing stroke of ring rails; Stopping ring rails in a predetermined position
    • D01H1/365Package-shaping arrangements, e.g. building motions, e.g. control for the traversing stroke of ring rails; Stopping ring rails in a predetermined position for flyer type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: D02d
Deutsche Kl.: 76c-l
Nummer: 1177 048
Aktenzeichen: Z10190 VII a/76 c
Anmeldetag: 24. Juni 1963
Auslegetag: 27. August 1964
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Umsteuern des Spulenhubes und zum schrittweisen Weiterschalten der Steuerwelle an Vorspinnmaschinen, bei denen die Welle des getriebenen Konus und die Wagenhubwelle über ein Wendegetriebe miteinander verbunden sind und bei denen durch eine Steuerwelle, der bei jedem Richtungswechsel des Wagenhubes eine Schaltbewegung erteilt wird, eine Gewindespindel angetrieben ist, die auf ihren gegenläufigen Gewinden zwei Anschläge für die Begrenzung des Wagenhubes trägt.
Für die Erzeugung der Hubbewegung des Spulenwagens von Flyern ist die klassische Bauweise mit einem kippenden Schaltapparat und einem Wendegetriebe bekannt, das aus zwei von der unteren Konuswelle getriebenen, einander gegenüberliegenden Kegelrädern besteht, die durch mechanische Verschiebung abwechselnd in ein zwischen ihnen angeordnetes Kegelrad eingreifen, das die Wagenhubwelle antreibt. Es ist offenbar, daß dieses Umkehrgetriebe sehr genau eingestellt sein muß, um sicher zu schalten, und daß es dennoch hohem Verschleiß unterliegt.
Es ist bekannt, das rein mechanische Wendegetriebe durch ein allerdings teures, umsteuerbares hydraulisches Getriebe zu ersetzen.
Das Verschieben der Kegelräder erfolgt bei der klassischen Bauweise durch die geläufige Schaltwelle, die sich bei jeder Hubumkehr um 180° dreht. Der Antrieb dieser Schaltwelle erfolgt über ein Kegelradpaar, wobei eines der beiden Kegelräder nur eine teilweise Verzahnung aufweist. Beim Schaltvorgang muß das Antriebsritzel den Beginn der Teilverzahnung erfassen und die Schaltwelle um eine halbe Umdrehung weiterdrehen. Dieser häufige Wechsel des Zahneingriffes ist jedoch unsicher und unterliegt ebenfalls hohem Verschleiß. Daneben ist es bekanntgeworden, für die fortschreitende Begrenzung des Spulenhubes eine Gewindespindel mit zwei gegenläufigen Gewinden vorzusehen, wobei diese Gewindewelle durch eine Steuerwelle bei jedem Richtungswechsel des Spulenwagens ein Stück gedreht wird, so daß die den Hub begrenzenden, auf den beiden Gewinden der Gewindespindel sitzenden Anschläge verstellt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine sichere und von Verschleiß möglichst freie Vorrichtung zu schaffen, mit der die Hubrichtung der Spulenwagenbewegung geändert und die Schaltwelle bei Wagenumkehr gedreht werden kann.
Die Erfindung schlägt vor, das Wendegetriebe mit zwei elektromagnetischen Kupplungen auszustatten, Vorrichtung zum Umsteuern des Spulenhubes und zum Schalten der Steuerwelle an Vorspinnmaschinen
Anmelder:
Zinser Textilmaschinen G. m. b. H.,
Ebersbach/Fils
Als Erfinder benannt:
Willi Pfeifer, Eislingen/Fils
die, durch die Anschläge der Gewindespindel abwechselnd eingeschaltet, Drehungen entgegengesetzten Drehsinns auf die Wagenhubwelle übertragen, und daß im Antrieb der Steuerwelle eine weitere elektromagnetische Kupplung liegt, die bei Umkehr der Bewegungsrichtung des Spulenhubes anspricht und der Steuerwelle ihre Schaltbewegung erteilt.
Zum Steuern der elektromagnetischen Kupplungen dienen erfindungsgemäß zwei auf der Gewindespindel sitzende, Anschläge bildende, vom auf und ab laufenden Spulenwagen wechselweise betätigte Endschalter und zwei durch eine Nockenscheibe auf der Steuerwelle gleichzeitig betätigte Umschalter, wobei einer der Endschalter beim Betätigen die Kupplung der Steuerwelle so lange einschaltet, bis sie über ihre Nockenscheibe den Umschalter betätigt und dadurch den anderen, zu diesem Zeitpunkt geöffneten Endschalter in Bereitschaft setzt, während der andere Umschalter den Eingriff der den Spulenwagen bewegenden Kupplungen wechselt.
In der Zeichnung ist die Erfindung rein schematisch dargestellt.
F i g. 1 stellt die für die vorliegende Erfindung wesentlichen Arbeitsorgane einer Vorspinnmaschine sowie die Anordnung der erfindungsgemäßen Teile dar.
F i g. 2 zeigt das Schaltschema der elektrischen Teile der Erfindung.
Die stark vereinfachte und nur die zum Verständnis der vorliegenden Erfindung notwendigen Arbeitsorgane der Vorspinnmaschine darstellende Getriebeskizze zeigt nur das Prinzip des Antriebes. Der Motor 1 treibt über den Riemen 2 die Welle 3 des oberen Konus 4. Von der Welle 3 geht der Antrieb aus zum nicht dargestellten Streckwerk 5 sowie zu den ebenfalls nicht dargestellten Flügelspindeln 6. Vom oberen Konus 4 wird über den Konusriemen 7 der untere Konus 8 angetrieben. Dessen veränder-
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liehe Drehzahl wird von seiner Welle 9 über 10 auf das Planetengetriebe 11 übertragen, mit der Drehzahl der Welle 3 kombiniert und auf den Antrieb der nicht dargestellten Spulen 12 übertragen. Soweit entspricht das dargestellte Getriebeprinzip der üblichen Ausführung.
Auf der Welle 9 des unteren Konus 8 sind zwei elektromagnetische Kupplungen 13 und 14 angeordnet, die die Drehung der Konuswelle 9 abwechselnd und mit wechselndem Drehsinn mittels Kegelrädern 15 auf die Zwischenwelle 16 übertragen. Über ein Schneckenrad- oder ähnliches Zwischengetriebe 17 wird der Antrieb auf die Wagenhubwelle 18 weitergeleitet, deren Ritzel 19 in Zahnstangen 20 eingreifen, die am nicht dargestellten Spulenwagen angeordnet sind.
Von der oberen Konuswelle 3 wird über Zwischenglieder 21 beispielsweise in Form von Zahnrädern oder Kettenrädern und Kette die Welle 22 angetrieben, die mittels der elektromagnetischen Kupplung
23 die Steuerwelle 24 in ihrer Drehung mitnehmen kann. Die Welle 22 kann auch auf andere als die dargestellte Weise, etwa durch einen Hilfsantrieb in Form eines Elektromotors, angetrieben werden. Auf der Steuerwelle 24 ist eine Nockenscheibe 25 angeordnet, die durch eine über einen Teil ihres Umfanges reichende Erhöhung 26 den Schalter 27 betätigt. Über Zwischengelege 28 dreht die Steuerwelle
24 die Gewindespindel 29, die die Konusriemengabel 30 führt oder ein stufenloses Getriebe weiterschaltet sowie über ein weiteres Zwischengelege 31 die Gewindespindel 32 bewegt, die mittels zweier gegenläufiger Gewinde die beiden Endschalter 33 und 34 führt. Die Endschalter 33 und 34 werden durch Nocken 35 und 36 am Spulenwagen betätigt.
Wie das Schaltschema der F i g. 2 zeigt, weist der durch die Nockenscheibe 25 der Steuerwelle 24 betätigte Schalter 27 (F i g. 1) zwei Umschaltkontakte 37 und 38 auf. Der Umschalter 37 setzt jeweils einen der beiden Endschalter 33 oder 34 in Bereitschaft, so daß bei Betätigung eines der beiden Endschalter 33 oder 34 jeweils ein Stromkreis geschlossen wird von Zuleitung 39, Endschalter 33, Umschalter 37, Steuerwellenkupplung 23, Ableitung 40 bzw. Zuleitung 39, Endschalter 34, Umschalter 37, Steuerwellenkupplung 23, Ableitung 40. Der Umschalter 38 schließt abwechselnd den Stromkreis über die Spulenwagenkupplung 13 oder 14.
In der in F i g. 2 gezeichneten Stellung der Umschalter 37 und 38 steht die Spulenwagenkupplung 13 unter Strom, so daß sich beim Einschalten des Motors 1 der Spulenwagen beispielsweise nach abwärts bewegt. Gegen Ende seines Hubes betätigt er durch seinen Nocken 36 den Endschalter 34 und setzt dadurch die Steuerwellenkupplung 23 unter Strom. Die Steuerwellenkupplung 23 kuppelt die Steuerwelle 24 mit der Zwischenwelle 22 und setzt sie im Uhrzeigersinn in Drehung, wobei über das Zwischengelege 28 und die Gewindespindel 29 die Konusriemengabel 30 und über das Zwischengelege 31 und die Gewindespindel 32 die Endschalter 33 und 34 um einen bestimmten, einstellbaren Betrag verschoben werden. Die Größe dieser Schaltschritte kann beispielsweise durch nicht näher dargestellte Wechselräder im Antrieb der Gewindespindeln 29 und 32 eingestellt werden.
Die Schaltwelle 24 wird so lange gedreht, bis die Nockenscheibe 25 durch ihre Erhöhung 26 den Schalter 27 betätigt. In der in Fig. 2 dargestellten Ausführung reicht die Erhöhung 26 über den halben Umfang der Nockenscheibe 25, die Schaltwelle wird daher um 180° gedreht. Es können auf der Nockenscheibe jedoch auch beispielsweise zwei um ein Viertel des Umfanges der Nockenscheibe reichende, um 180° versetzte Erhöhungen vorgesehen sein; bei dieser Ausführung der Nockenscheibe wird die Schaltwelle bei jedem Schaltschritt um 90° gedreht. Beim Betätigen des Schalters 27 wird erstens der Umschalter 37 umgelegt. Dadurch wird der zu diesem Zeitpunkt geöffnete Endschalter 33 in Bereitschaft gesetzt. Der Stromzufluß zur Steuerwellenkupplung 23 wird also unterbrochen, die Steuerwelle 24 bleibt stehen. Zweitens wird beim Betätigen des Schalters 27 der Umschalter 38 umgelegt. Er unterbricht die Stromzufuhr zur »Abwärtse-Spulenwagenkupplung 13 und setzt die »Aufwärtse-Spulenwagenkupplung 14 unter Strom: die Bewegungsrichtung des Spulenwagens kehrt sich um.
Im oberen Umkehrpunkt des Spulenwagens wiederholen sich die geschilderten Schaltvorgänge entsprechend.
Durch Einfügung der Nockenscheibe 25 in die elektrische Schaltung wird sichergestellt, daß die Bewegung des Spulenwagens auch nach völligem Abschalten der Maschine und des Steuerstromkreises beim Wiedereinschalten in der gleichen Richtung wieder anläuft, in der sie beim Abschalten ausgelaufen ist. Die Bewegungsrichtung des Spulenwagens hängt von der Stellung der Nockenscheibe 25 ab, diese behält jedoch ihre Stellung beim Abschalten von Maschine und Steuerstromkreis unverändert bei. Die in der vorstehenden Beschreibung an einer Vorspinnmaschine mit Spulenwagen erläuterte Erfindung ist auch auf andere Vorspinnmaschinen anwendbar, bei denen die Hubbewegung zwischen Preßfinger und Spule auf andere als die dargestellte Weise übertragen wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Umsteuern des Spulenhubes und zum schrittweisen Weiterschalten der Steuerwelle an Vorspinnmaschinen, bei welchen die Welle des getriebenen Konus und die Wagenhubwelle über ein Wendegetriebe miteinander verbunden sind und durch eine Steuerwelle, der bei jedem Richtungswechsel des Wagenhubes eine Schaltbewegung erteilt wird, eine Gewindespindel angetrieben ist, die auf ihren gegenläufigen Gewinden zwei Anschläge für die Begrenzung des Wagenhubes trägt, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendegetriebe zwei elektromagnetische Kupplungen (13 und 14) aufweist, die, durch die Anschläge der Gewindespindel (32) abwechselnd eingeschaltet, Drehungen entgegengesetzten Drehsinns auf die Wagenhubwelle (18) übertragen, und daß im Antrieb der Steuerwelle (24) eine weitere elektromagnetische Kupplung (23) liegt, die bei Umkehr der Bewegungsrichtung des Spulenhubes anspricht und der Steuerwelle ihre Schaltbewegung erteilt.
2. Schaltanordnung zum Steuern der elektromagnetischen Kupplungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei auf der Gewindespindel (32) sitzende, Anschläge bildende, vom auf und ab laufenden Spulenwagen wechselweise betätigte
Endschalter (33 und 34) und zwei durch eine Nockenscheibe (25) auf der Steuerwelle (24) gleichzeitig betätigte Umschalter (37 und 38), wobei einer der Endschalter (33 oder 34) beim Betätigen die Kupplung (23) der Steuerwelle (24) so lange einschaltet, bis sie über ihre Nockenscheibe (28) den Umschalter (37) betätigt und dadurch den anderen, zu diesem Zeitpunkt geöffneten Endschalter (34 oder 33) in Bereitschaft setzt, während der andere Umschalter (38) den Eingriff der den Spulenwagen bewegenden Kupplungen (13 und 14) wechselt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 732775;
USA.-Patentschrift Nr. 2 901 882.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEZ10190A 1963-06-24 1963-06-24 Vorrichtung zum Umsteuern des Spulenhubes und zum Schalten der Steuerwelle an Vorspinn-maschinen Pending DE1177048B (de)

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GB (1) GB1010048A (de)

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