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DE1176785B - Russblaeser-Abdichtung - Google Patents

Russblaeser-Abdichtung

Info

Publication number
DE1176785B
DE1176785B DED25458A DED0025458A DE1176785B DE 1176785 B DE1176785 B DE 1176785B DE D25458 A DED25458 A DE D25458A DE D0025458 A DED0025458 A DE D0025458A DE 1176785 B DE1176785 B DE 1176785B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
blowpipe
sealing chamber
spring steel
sootblower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED25458A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Juer Puhr-Westerheide
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG filed Critical Deutsche Babcock and Wilcox Dampfkesselwerke AG
Priority to DED25458A priority Critical patent/DE1176785B/de
Publication of DE1176785B publication Critical patent/DE1176785B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G3/00Rotary appliances
    • F28G3/16Rotary appliances using jets of fluid for removing debris
    • F28G3/166Rotary appliances using jets of fluid for removing debris from external surfaces of heat exchange conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Rußbläser-Abdichtung Die Erfindung betrifft eine Rußbläzer-Abdichtung für einen Langschubbläser mit einer im Mauerwerkskasten liegenden, mit Sperrgas belüfteten und vom Blasrohr durchdrungenen Dichtungskammer, die das drehbare und axial verschiebbare Blasrohr gegen den Durchtritt von Rauchgasen aus dem zu reinigenden und mit Rauchgasüberdruck betriebenen Heizflächenzug abdichtet.
  • Wenn ein langes Blasrohr in den Heizflächenzug eingefahren wird, dann biegt sich das Blasrohr infolge der Schwerkraft nach unten durch. Da die Abstützung durch Führungsrollen od. dgl. außerhalb des Heizflächenzugesangeordnet ist, beginnt die Biegung des Blasrohres bereits im Mauerwerkskasten. Hinzu kommt, daß die Festigkeit des Blasrohres durch die hohe Temperatur im Heizflächenzug beeinträchtigt wird und daß die hohen Heizgastemperaturen das Blasrohr auch verwerfen und verziehen können. Diese Umstände erschweren die Abdichtung des Blasrohres gegen den Austritt von Rauchgasen aus dem mit überdruck beheizten Heizflächenzug.
  • Es ist bekannt, das drehbare und axial verschiebbare Blasrohr gegen Rauchgasdurchtritt mittels einer im Mauerwerkskasten angeordneten Stopfbüchse oder mittels Sperrluft oder mit beiden Mitteln abzudichten. Die Stopfbüchse ist für die heizgasseitige Abdichtung wenig geeignet, weil sie das Blasrohr axial führt und ungerade Blasrohre darin verklemmen. Außerdem behindert die Stopfbüchse durch ihre Reibungsfläche das Verschieben und Drehen des Blasrohres zusätzlich, weil beim Ausfahren eines langen Blasrohres die Stopfbüchse auch auf Biegung beansprucht wird. Als Dichtungsorgane sind daher solche geeigneter, welche einer Verbiegung und Verkrümmung des Blasrohres beim axialen Verschieben folgen können. Die bekannten Labyrinth- oder Lamellen-Dichtungen, die zum Abdichten von Wellen, Kolben oder sonstigen beweglichen Maschinenteilen mit bleibender Achslage verwendet werden und unbewegliche Dichtungsringe oder in ihrer Halterung festsitzende Ringscheiben aufweisen, sind für den hier vorliegenden Zweck ebenfalls nicht geeignet.
  • Erfindungsgemäß werden als Abdichtungsorgane dünne Federstahlringscheiben vorgesehen, die in der vom Blasrohr durchdrungenen Dichtungskammer zwischen schmalen und an der Dichtungskammerinnenwand anliegenden Distanzringen verlegt sind und dicht an dem Blasrohr anliegen, jedoch gegenüber der Dichtungskammer einen kleineren Durchmesser aufweisen, so daß die Federstahlringscheiben infolge ihres radialen Spieles der Biegung oder ungeraden Achse des die Dichtungskammern durchwandernden Blasrohres folgen können, ohne ihre Dichtwirkung zu verlieren und die Reibung zwischen Blasrohr und Federstahlringscheiben zu erhöhen bzw. das Blasrohr zu verklemmen. Die Dichtungskammer ist auf ein festliegendes, mit Außengewinde versehenes Zwischenstück, das die Halterung der Dichtungskammer bildet, aufgeschraubt und drückt durch ihren Anschraubdruck die Distanzringe und Federstahlringscheiben nur so fest zusammen, daß die Federstahlringscheiben noch Bewegungsspiel zwischen den Distanzringen haben. Eine solche Dichtungskammer kann auch in einfacher Weise zusätzlich als pneumatische Sperre ausgebildet werden, indem die Federstahlringscheiben mit ihren Distanzringen zu zwei Paketen zusammengefußt werden, welche durch eine zwischengefügte, an der Innenwand der Dichtungskammer anliegende Distanzhülse in Abstand gehalten sind und zusammen mit der Blasrohraußenwand einen Ringraum begrenzen, der in an sich bekannter Weise mit Sperrgas belüftet wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Der aus einem Rohrstück bestehende eigentliche Mauerwerkskasten 1 ist mit der auf den Kesselrohren 2 befestigten druckdichten Blechwand des unter überdruck stehenden Heizflächenzuges durch die Schweißnaht 4 verschweißt. Gegenüber der äußeren Schutzwand 5, die zur druckdichten Blechwand 3 im Betrieb eine Relativbewegung ausführt, ist der Mauerwerkskasten 1 mittels der Flansche 6 und 7 frei beweglich gelagert. Das dem Heizflächenzug abgewendete Ende des Mauerwerkskastens 1 trägt den Flansch 8, der durch einen flexiblen Schlauch 9 mit dem Flansch 10 verbunden ist. Dieser Flansch 10 ist seinerseits durch die Stege 11 über das Rohr 12 mit der Platte 13, die am äußeren Ende des Rohres 12 befestigt ist, starr verbunden. Die Platte 13 ist am Kesselgerüst 14 fest angebracht. Zwischen dem Flansch 10 und dem Rohr 12 ist ein Zwischenstück 15 angeschweißt, das zusammen mit diesen festliegenden Bauteilen die Dichtungskammer 16 haltert. Die Dichtungskammer 16 ist auf das mit Außengewinde versehene Zwischenstück 15 aufgeschraubt und durch die Feststellschraube 17 gegen Verdrehen gesichert.
  • In die Dichtungskammer 16 sind dünne Federstahlringscheiben 18, 21 mit zwischengelegten schmalen Distanzringen 19 eingeschoben. Die Federstahlringscheiben 18, 21 haben einen Innendurchmesser, der etwa dem Außendurchmesser des Blasrohres 22 entspricht, so daß die Federstahlringscheiben 18, 21 mit ihrem Innenrand satt an das Blasrohr 22 anliegen. Der Außendurchmesser der Federstahlringscheiben 18, 21 ist kleiner als der Innendurchmesser der Dichtungskammer 16, so daß zwischen Dichtungskammer 16 und Federstahlringscheiben 18, 21 ein Spiel besteht, das ein radiales Verschieben der Federstahlringscheiben innerhalb der Dichtungskammer zuläßt, wenn die Achse des Blasrohres 22 sich neigt oder ungerade ist.
  • Die Zeichnung zeigt das Blasrohr 22 in Ruhestellung, wobei die Blasrohrspitze noch das dem Heizflächenzug zugewendete Ende der Dichtungskammer 16 durchdringt. In dem Ausführungsbeispiel sind die Federstahlringscheiben 18. 21 in zwei Gruppen bzw. Pakete unterteilt, wobei die Federstahlringscheiben 21 des vorderen Paketes in geringerer Anzahl angeordnet sind als die Federstahlringscheiben 18 des hinteren Paketes. Die beiden Ringscheibenpakete werden durch eine Distanzhülse 20, welche an der Innenwand der Dichtungskammer 16 anliegt, zwecks Bildung eines ringförmigen Sperrgasraumes 25 auf Abstand gehalten. Der Sperrgasraum 25 ist durch die beiden Pakete der Federstahlringscheiben 18 und 21 sowie durch die Distanzhülse 20 und das Blasrohr 23 begrenzt und wird durch die Preßgasleitung 23 mit Anschluß 24 mit dem pneumatischen Sperrmittel versorgt. Da das vordere Ringscheibenpaket nur aus wenigen Federstahlrinascheiben 21 besteht, kann an dieser Stelle Sperrgas in den Heizflächenzug abströmen und Wärme aus dem Sperrgasraum 25 abführen, während nach der anderen Seite der Dichtungskammer 16 wegen der Vielzahl der Federstahlringscheib°n 18 keine nennenswerte Sperr-Qasmenge in die Atmosphäre entweichen kann. Die im Mauerwerkskasten 1 eingeschweißte Ringscheibe 26 dient dem Schutz des Mauerwerkskastens gegen die Wärmestrahlung von der Kesselseite her, während das Sperrgas den Mauerwerkskasten und die BIasrohrspitze in geringem Maße kühlt. Durch die in den Heizflächenzug abströmende Sperrgasmenge wird ein Eindringen von Staub in den Mauerwerkskasten verhindert.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Rußbläser-Abdichtung für einen Langschubbläser mit einer im Mauerwerkskasten liegenden, mit Sperrgas belüfteten und vom Blasrohr durchdrungenen Dichtungskammer, die das drehbare und axial verschiebbare Blasrohr gegen den Durchtritt von Rauchgasen aus dem zu reinigenden und mit Rauchgasüberdruck betriebenen HeizfIächenzug abdichtet, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die in der Dichtungskammer (16) angeordneten Dichtungsorgane aus dünnen, zwischen schmalen und an der Dichtungskammerinnenwand anliegenden Distanzringen (19) verlegten Federstahlringscheiben (18, 21) bestehen, deren Innendurchmesser etwa dem Blasrohraußendurchmesser entspricht und deren Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser der Dichtungskammer (16) ist.
  2. 2. Rußbläser-Abdichtung nach Anspruch], dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungskammer (16) auf ein festliegendes, mit Außen-Qewinde versehenes Zwischenstück (15), das die Halterung der Dichtungskammer (16) bildet, aufgeschraubt ist und durch ihren Anschraubdruck die Distanzringe (19) und Federstahlringscheiben (18, 21) nur so fest zusammendrückt, daß die Federstahlringscheiben (18, 21) noch Bewegungsspiel zwischen den Distanzringen (19) haben.
  3. 3. Rußbläser-Abdichtung nach den Ansprüchen I und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Federstahlringscheiben (18, 21) mit ihren Distanzringen (19) zu zwei Paketen zusammengefaßt sind, welche durch eine zwischengefügte. an der Innenwand der Dichtungskammer (16) anliegende Distanzhülse (20) in Abstand gehalten sind und zusammen mit der Blasrohraußenwand einen Ringraum (25) begrenzen, der in an sich bekannter Weise mit Sperrgas belüftet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 333 029, 522 872; USA.-Patentschrift Nr. 2 .1-1-1 211.
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