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DE1176565B - Verteilerrutsche fuer koerniges oder pulverfoermiges Material - Google Patents

Verteilerrutsche fuer koerniges oder pulverfoermiges Material

Info

Publication number
DE1176565B
DE1176565B DEA38830A DEA0038830A DE1176565B DE 1176565 B DE1176565 B DE 1176565B DE A38830 A DEA38830 A DE A38830A DE A0038830 A DEA0038830 A DE A0038830A DE 1176565 B DE1176565 B DE 1176565B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outlet opening
slots
distribution chute
housing
cylindrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA38830A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Goeran
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Svenska Flaktfabriken AB
Original Assignee
Svenska Flaktfabriken AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Svenska Flaktfabriken AB filed Critical Svenska Flaktfabriken AB
Publication of DE1176565B publication Critical patent/DE1176565B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G11/00Chutes
    • B65G11/12Chutes pivotable
    • B65G11/126Chutes pivotable for bulk

Landscapes

  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Verteilerrutsche für körniges oder pulverförmiges Material Die Erfindung betrifft eine Verteilerrutsche für körniges oder pulverförmiges Material aus einer stationären Auslaßöffnung in verschiedene Behälter oder Auslässe, bestehend aus einem oberen zylindrischen Teil, welcher mit der stationären Auslaßöffnung verbindbar ist und an seiner Unterseite seinerseits eine Austrittsöffnung hat, und einem am oberen Teil schwenkbar gelagerten unteren Teil, der von einem Rohrstück mit einem zylindrischen Kupplungsbereich gebildet ist, welches drehbar gleitend am Gehäuse des oberen Teils anliegt und dieses Gehäuse über einen Winkelbereich von mindestens 2000 dichtend umschließt.
  • Bei Verteilerrutschen dieser Art ist es äußerst schwierig, den unteren schwenkbaren Rutschenteil zwecks Auswechslung oder Reparatur od. dgl. vom oberen Teil abzunehmen bzw. abzukuppeln. Die zur Lagerung des unteren Teils dienenden, am oberen Teil befestigten Bolzen greifen durch Bohrungen im unteren Teil hindurch und ein Lösen des letzteren ist daher überhaupt nur dann möglich, wenn der untere Teil derart aufgeweitet wird, daß eine der Bohrungen für die beiden Zapfen von dem zugehörigen Zapfen freigegeben wird. Vielfach ist ein derartiges Aufweiten der Verteilerrutsche ohne Gefahr der Zerstörung einzelner Teile derselben überhaupt nicht möglich. Andererseits ist es aber oft äußerst wünschenswert, ein Abnehmen bzw. Auswechseln des unteren Teils der Verteilerrutsche vornehmen zu können.
  • Ziel der Erfindung ist, dies auf einfache Weise bei voller Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit der Verteilerrutsche unter Ausschaltung der Gefahr einer Zerstörung derselben zu erreichen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der untere Teil der Rutsche am Gehäuse mittels zweier in der gemeinsamen Achse der beiden zylindrischen Teile angeordneter, am oberen Teil befestigter Bolzen drehbar gelagert ist, die in einseitig offene Schlitze in den Stirnwänden des Kupplungsbereichs des unteren Teils der Rutsche eingreifen, welche sich derart erstrecken, daß der untere Teil erst nach Verschwenken über die horizontale Lage der untenliegenden Wandung seines Rohrstücks hinaus durch Ausschieben mit seinen Schlitzen aus dem Bereich der Lagerbolzen vom oberen Teil gelöst werden kann, in welcher Lage die obenliegende Kante des Kupplungsbereichs des unteren Teils unter die zugehörige Kante der Austrittsöffnung im oberen Teil herabbewegt ist.
  • Diese Ausbildung macht ein Abnehmen des unteren Teils durch einfaches seitliches Abziehen des- selben mit seinen Schlitzen von den beiden Lager bolzen möglich. Eine Aufweitung des unteren Teils der Rutsche ist nicht notwendig.
  • Das Abziehen kann nur in einer solchen Schwenkstellung des unteren Teils der Verteilerrutsche durchgeführt werden, die während des Betriebs der Rutsche niemals notwendig und daher auch nie gegeben ist, so daß ein unerwünschtes Lösen nicht eintreten kann. Um die Sicherheit gegen unerwünschtes Lösen des unteren Teils noch zu erhöhen, können die zur Aufnahme der Lagerbolzen dienenden Schlitze in diesem Teil in Ausschubstellung in Richtung ihrer offenen Enden nach abwärts geneigt sein.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels: Fig. 1 zeigt einen Mittellängsschnitt durch eine Ausführung der erfinckungsgemäßen Verteilerrutsche; Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II in F i g. 1.
  • In der Zeichnung ist mit 1 eine stationäre Auslaßöffnung eines nicht dargestellten Behälters bzw. einer nicht dargestellten Transporteinrichtung bezeichnet. An ihrem unteren Ende hat die Auslaßöffnung einen Flansch 2, an welchem der obere Teil 3 der Verteilerrutsche drehbar gelagert ist. Zu diesem Zweck ist dieser mit einem kragenförmigen Rohrstück 6 ausgestattet, welches an seinem Ende einen Flansch 7 und einen daran mittels Bolzen 8 befestigten Flanschring 9 trägt, der auf dem Flansch 2 des die Auslaßöffnung 1 bildenden Rohrstutzens aufliegt. Unterhalb des Flansches 2 des Auslaßstutzens ist am Rohrkragen 6 des oberen Teils der Verteilerrutsche noch ein Anschlagring 10 angeordnet und zwar derart, daß der Teil 3 der Verteilerrutsche um die Achse des Auslaßstutzens 1 drehbar ist.
  • Der obere Teil 3 der Verteilerrutsche besteht aus einem zylinderartigen Gehäuse 12 mit ebenen Stirnflächen 13. Im unteren Bereich dieses Gehäuses ist ein Auslaß 14 vorgesehen, der dem Rohrkragen 6 gegenüberliegt. An den beiden Stirnseiten 13 sind in der Achse des zylindrischen Gehäuses sich erstreckende Lagerbolzen 5 für die schwenkbare Aufhängung des unteren Teils 4 der Verteilerrutsche angeordnet. Dieses untere Teil hat einen zylindrischen Kupplungsbereich 16, der aus einem derart einseitig aufgeschnittenen Zylinder besteht, daß er auf Grund seines geringfügig größeren Zylinderdurchmessers den oberen zylindrischen Rutschenteil 3 über einen Winkelbereich von mindestens 2000 dichtend umschließt. An den zylindrischen Kupplungsbereich 16 des unteren Rutschenteils ist ein trichterartiges Auslaßrohr 15 angesetzt, welches je nach Schwenkung des unteren Teils die zur Verteilung des Guts gewünschte Stellung einnimmt.
  • Nachdem der Kupplungsbereich 16 des unteren Rutschenteils 4 sich über einen Winkelbereich von mindestens 2000 erstreckt, während der Ausschnitt 14 im oberen Teil 3 der Rutsche sich nur über einen erheblich geringeren Winkelbereich ausdehnt, ist es möglich, den unteren Rutschenteil hin- und herzuschwenken, ohne daß der Auslaß 14 des oberen Teils vom unteren Teil freigegeben wird.
  • Die Lagerbolzen 15 greifen in einseitig offene Schlitze 17 in den Stirnwänden des unteren Rutschenteils 4 ein welche sich derart erstrecken, daß der untere Teil erst nach Verschwenken über die horizontale Lage der untenliegenden Wandung seines trichterartigen Auslaßrohres 15 hinaus durch Ausschieben mit seinen Schlitzen aus dem Bereich der Lagerbolzen gelangt. In dieser Lage ist die nach abwärts bewegte hintere Kante des zylinderabschnittartigen Kupplungsbereichs 16 des unteren Teils unter die benachbarte Kante 14 b der Austrittsöffnung 14 des oberen Teils herabbewegt. Die Schlitze 17 sind dabei in Richtung ihrer offenen Enden nach abwärts geneigt, da sie sich in Richtung der genannten nach abwärts bewegten hinteren Kante des unteren Rutschenteils erstrecken. Nachdem die Stirnflächen 13 des oberen Teils in Höhe der beiden Kanten 14 a und 14 b des Auslasses 14 abgeschnitten sind, kann der untere Rutschenteil 14 in seiner obengenannten Lage mit seinen Schlitzen 17 aus dem Bereich der Lagerbolzen 5 ohne Schwierigkeit hinausgeschoben werden, da die hintere Kante des Kupplungsbereichs 16 an der Ausschnittkante 14 b der Austrittsöffnung vorbei in Schlitzrichtung etwas in den oberen Rutschenteil hineinbewegt werden kann.
  • Das Ankuppeln des unteren Rutschenteils erfolgt wie gas Lösen desselben vom oberen Teil in der gleichen Schwenklage, wobei der untere Teil mit seinen Schlitzen 17 auf die Bolzen 5 aufgeschoben wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verteilerrutsche für körniges oder pulverförmiges Material aus einer stationären Auslaßöffnung in verschiedene Behälter oder Ausläße, bestehend aus einem oberen zylindrischen Teil, welcher mit der stationären Auslaßöffnung verbindbar ist und an seiner Unterseite seinerseits eine Austrittsöffnung hat und einem am oberen Teil schwenkbar gelagerten unteren Teil, der von einem Rohrstück mit einem zylindrischen Kupplungsbereich gebildet ist welches drehbar gleitend am Gehäuse des oberen Teils anliegt und dieses Gehäuse über einen Winkelbereich von mindestens 200 dichtend umschließt und der am Gehäuse mittels zweier in der gemeinsamen Achse der beiden zylindrischen Teile angeordnester am oberen Teil befestigter Bolzen drehbar gelagert ist dadurch gekennzeichn e t, daß die Bolzen (5) in einseitig offene Schlitze (17) in den Stirnwänden des unteren Teils (4) der Rutsche eingreifen, welche sich derart erstrecken, daß der untere Teil erst nach Verschwenken über die horizontale Lage der untenliegenden Wandung seines Rohrstückes (15) hinaus durch Ausschieben mit seinen Schlitzen (17) aus dem Bereich der Lagerbolzen (5) gelangt, in welcher Lage die hintere Kante des Kupplungsbereiches (16) des unteren Teils unter die zugehörige Kante (14b) der Austrittsöffnung (14) im oberen Teil herabbewegt ist.
  2. 2. Verteilerrutsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (17) in Ausschubstellung in Richtung ihrer offenen Enden nach abwärts geneigt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 803 988, 662 814, 233 798; USA.-Patentschriften Nr. 1 539559, 1 268219.
DEA38830A 1960-11-17 1961-11-17 Verteilerrutsche fuer koerniges oder pulverfoermiges Material Pending DE1176565B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1176565X 1960-11-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1176565B true DE1176565B (de) 1964-08-20

Family

ID=20421434

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA38830A Pending DE1176565B (de) 1960-11-17 1961-11-17 Verteilerrutsche fuer koerniges oder pulverfoermiges Material

Country Status (1)

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DE (1) DE1176565B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE233798C (de) *
US1268219A (en) * 1917-03-06 1918-06-04 James J Gerber Distributing-spout.
US1539559A (en) * 1920-08-30 1925-05-26 Frank Hamachek Machine Company Ensilage distributor
DE662814C (de) * 1938-07-22 Ind Akt Ges Verteilungsvorrichtung fuer Schuettgutfallrohre
DE803988C (de) * 1949-10-28 1951-04-16 Elektro Mechanik G M B H Pendelrohrverteiler fuer Speicheranlagen, insbesondere fuer Getreidespeicher

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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