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DE1176227B - Kabelverbindung (normale Einspeisungs- und Abschlussverbindung) fuer einkernige oelgefuellte Hochspannungskabel - Google Patents

Kabelverbindung (normale Einspeisungs- und Abschlussverbindung) fuer einkernige oelgefuellte Hochspannungskabel

Info

Publication number
DE1176227B
DE1176227B DE1956P0016445 DEP0016445A DE1176227B DE 1176227 B DE1176227 B DE 1176227B DE 1956P0016445 DE1956P0016445 DE 1956P0016445 DE P0016445 A DEP0016445 A DE P0016445A DE 1176227 B DE1176227 B DE 1176227B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
connection
oil
embedded
solid dielectric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1956P0016445
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pirelli and C SpA
Original Assignee
Pirelli SpA
Filing date
Publication date
Application filed by Pirelli SpA filed Critical Pirelli SpA
Publication of DE1176227B publication Critical patent/DE1176227B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/20Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
    • H02G15/30Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil with devices for relieving electrical stress
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/20Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
    • H02G15/24Cable junctions
    • H02G15/25Stop junctions

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  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Kabelverbindung (normale Einspeisungs- und Abschlußverbindung) für einkernige ölgefüllte Hochspannungskabel Zusatz zum Patent: 1076 774 Gegenstand des Hauptpatents ist eine Kabelverbindung (normale Einspeisungs- und Abschlußverbindung) für ein- oder mehrkernige elektrische Hochspannungskabel mit einer Isolierflüssigkeit höhen und niederen Druckes oder ein Endverschluß für ein einkerniges elektrisches Hochspannungskabel mit einer Isolierflüssigkeit vorzugsweise niederen Druckes.
  • Gemäß dem Hauptpatent ist ein besonders festes Dielektrikum vorgesehen, das beispielsweise aus einem gegebenenfalls mit anorganischen Substanzen beladenen Kunstharz der Gattung der Äthoxylinharze besteht, in geeigneter Weise zum Erhärten gebracht ist und eine dielektrische Wechselspannungsfestigkeit von etwa 600 bis 700 kV/cm, eine Zugfestigkeit von etwa 800 kg,`cm2 sowie sehr niedrige dielektrische Verluste (tg x bei 50 Hz in der Größenordnung von 0,003 bis 0,007) aufweist. In dieses Dielektrikum sind metallische elektrische Armaturen, insbesondere eine oder mehrere Verbindungsstücke, Kabelkern-Endarmaturen, Abschirmungen od. dgl. eingebettet, die sich auf Erdpotential oder einem hiervon verschiedenen Potential befinden und infolge von Adhäsionskräften in der Größenordnung von 100 bis 300 kg/cm2 vollkommen an dem Dielektrikum anhaften, so daß einerseits zwischen den Armaturen und dem Dielektrikum kein Hohlraum verbleibt, in welchem elektrische Beanspruchungen auftreten könnten, und andererseits gleichzeitig ein hermetischer Abschluß zwischen diesen Armaturen und der dielektrischen Isoliermasse gewährleistet ist.
  • An Hand der F i g. 1, 2, 3 und 6 der Zeichnung des Hauptpatents sind verschiedene Ausführungsformen von Kabelabschlußverbindungen für einkernige Kabel verschiedenster Art beschrieben und erläutert worden, bei denen ein metallischer, in die dielektrische feste Masse eingebetteter zentraler Block oder Körper vorgesehen ist, der als elektrische Abschirmung und gleichzeitig als Verbindungsstück für die Kabelleiter dient.
  • Dieser zentrale Körper kann, statt ein einheitliches Ganzes zu sein, auch aus verschiedenen Einzelteilen, unter anderem einer als Schirm dienenden Elektrode und einem Verbindungsstück zusammengesetzt sein, die jedoch immer elektrisch miteinander verbunden sind.
  • Durch eine geeignete Durchbohrung der mittleren Wand des Verbindungsstückes, welche die beiden Kammern voneinander trennt, in welche die entgegengesetzten Enden der Kabelkerne eingeführt sind, oder auf eine andere geeignete Weise können die Isolierflüssigkeiten der beiden Kabel miteinander in Verbindung gebracht werden, so daß eine Einspeisungsverbindung für einkernige ölgefüllte Kabel erhalten werden kann.
  • Gegenstand des Zusatzpatentes ist eine weitere Ausgestaltung einer solchen Verbindung für einkernige ölgefüllte elektrische Hochspannungskabel nach Patent 1076 744, bei welcher die Kabelleiter, die Isolierung und die Metallteile der Kabelkerne von der vorgefertigten aus wärmehärtendem Kunstharz bestehenden Buchse im Abstand angeordnet sind und ein einfaches metallisches Verbindungsstück der Kabelleiter elektrisch und öldicht mit einer Abschirmelektrode verbunden ist: Zweck der Erfindung ist insbesondere die Schaffung einer Einspeisungs- oder Abschlußverbindung für einkernige ölgefüllte Kabel, bei welcher die Ab-Schirmelektrode derart ausgebildet ist, daß der Ölkanal des Verbindungsstückes sowie wenigstens ein Teil des zwischen der vorgefertigten, aus wärmehärtendem Kunstharz bestehenden Buchse und dem metallischen Verbindungsstück bestehenden Zwischenraums, durch welchen das Isolieröl zu- und abfließt, den hohen elektrischen Beanspruchungen vollständig entzogen wird.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die mit abgerundeten Endkanten versehene Abschirmelektrode in ein aus warmhärtendem Kunstharz bestehendes festes Dielektrikum eingebettet ist und sich in axialer Richtung derart erstreckt, daß auch der koaxial zu den Kabelkernen angeordnete, für den Durchtritt des Öles zu dem Kabel vorgesehene Zwischenraum abgeschirmt wird.
  • Vorzugsweise wird das feste Dielektrikum, in welches die Abschirmelektrode eingebettet ist, durch Eingießen des bis auf den flüssigen Zustand erhitzten warmhärtenden Kunstharzes erhalten, insbesondere eines solchen der Äthoxylingruppe, welchem Härtemittel und gegebenenfalls anorganische Füllmittel zugesetzt sind.
  • Weiterhin kann auch die hermetisch dichte Verbindung zwischen dem festen Dielektrikum und dem Gehäuse der Kabelverbindung durch eine metallische, in das feste Dielektrikum eingebettete Elektrode abgeschirmt sein, die mit dem Gehäuse elektrisch verbunden ist.
  • Es ist eine Elektrode zur Beeinflussung des elektrischen Feldes in elektrischen Hochspannungsapparaten bekannt. Diese Elektrode besteht aus einem toroidalen Metallschirm, der zwischen einem Verbindungsstück und dem Gehäuse der Kabelverbindung angeordnet ist. Der Schutz gegen elektrische Entladungen erfolgt dabei mit Hilfe einer Bewicklung mit bandförmigem Isoliermaterial, z. B. Papier, Seide od. dgl., das vor oder nach dem Bewickeln des Schirmes mit einer Isolierflüssigkeit imprägniert ist. Auf diese Weise läßt sich ein vollständiges Anhaften ohne jegliche Unterbrechung der Kontinuität zwischen dem Schirm und der Umhüllung mit Isoliermaterial nicht erreichen; vielmehr können kleine Hohlräume übrigbleiben, in denen die Luft unter Einwirkung der hohen elektrischen Beanspruchung eine Ionisierung erfährt, so daß es hier zu elektrischen Entladungen kommen kann.
  • Es ist weiter bekannt, bei Einbettung von Metallteilen in ein Harz das Harz durch Polymerisation zum Erhärten zu bringen oder kalt einzugießen und erhärten zu lassen.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
  • F i g. 1 ist eine Einspeisungsverbindung für einkernige ölgefüllte Kabel gemäß der Erfindung, und F i g. 2 ist eine daraus abgeleitete Abschlußverbindung für einkernige ölgefüllte Kabel.
  • Gemäß F i g. 1 sind die Enden der zu verbindenden Kabelkerne mit 3 bezeichnet. Zur Verbindung der beiden mit 5 bezeichneten Leiterenden ist ein metallisches Verbindungsstück 4 vorgesehen, welches einen inneren Kanal 10 für den ölfluß aufweist. Das Verbindungsstück 4 ist von einer metallischen oder aus leitendem Material bestehenden Abschirmelektrode 1 umgeben, die in ein festes Dielektrikum 2 aus Äthoxylinharz in Form einer vorgefertigten Buchse eingebettet ist. Zwischen dem Dielektrikum 2 und einer von Hand auf die Kabelenden aufgebrachten Isolierung 7 ist ein Zwischenraum 11 vorgesehen, der zum Zu- und Abfluß der Isolierflüssigkeit bzw. des Isolieröls dient und mit dem Ölkanal 10 des Verbindungsstückes 4 in Verbindung steht. Die Abschirmelektrode 1 erstreckt sich so weit in axialer Richtung, daß nicht nur der Ölkanal 10 des Verbindungsstückes 4, sondern auch ein Teil des Zwischenraumes 11 den hohen elektrischen Beanspruchungen vollständig entzogen ist.
  • Zwischen der Abschirmelektrode 1 und dem Verbindungsstück 4 besteht keine mechanische, sondern nur eine elektrische Verbindung, die auf beliebige Weise hergestellt werden kann, z. B. mit Hilfe eines Gewindes 8, mittels welchem die Abschirmelektrode 1 auf das Verbindungsstück 4 aufgeschraubt werden kann.
  • Das Gehäuse 6 der Kabelverbindung kann beispielsweise aus drei Teilen bestehen, nämlich dem zylindrischen Mittelteil und den beiden konischen Endkappen.
  • Die Montage der Kabelverbindung wird in der Weise durchgeführt, daß die Leiterenden 5 in das Verbindungsstück 4 eingeführt und durch Zusammendrücken oder auf eine andere gegebenenfalls bekannte Weise befestigt, und die isolierenden Umhüllungen 7 auf den Kabelenden von Hand aufgebracht werden, nachdem diese vorher von dem gewöhnlich aus Blei oder Aluminium bestehenden Mantel befreit worden sind.
  • Hiernach wird die dielektrische Buchse 2, in welche die Abschirmelektrode 1 eingebettet ist, und welche vorher auf eines der zu verbindenden Kabel aufgeschoben worden ist, auf das Verbindungsstück 4 aufgeschraubt und mit dem zylindrischen Teil des Gehäuses 6 abgedeckt. Danach werden die Gehäuseendkappen angebracht, indem sie mit ihrem einen Ende an dem zylindrischen Teil des Gehäuses 6 und mit ihrem anderen Ende an dem metallischen Kabelmantel angelötet werden.
  • Aus der vorstehend beschriebenen Einspeisungsverbindung läßt sich eine Abschlußverbindung für ein einkernig ölgefülltes Kabel ableiten, indem die Einspeisungsverbindung mit einer Absperrvorrichtung für das Isolieröl bzw. die Isolierflüssigkeit versehen wird.
  • Eine solche Abschlußverbindung ist in F i g. 2 dargestellt. Gemäß dieser Figur ist das Verbindungsstück 4 derart ausgebildet, daß die Isolierflüssigkeiten der beiden zu verbindenden Kabel voneinander getrennt gehalten werden. Die Abschirmelektrode 1 ist mittels einer Keilverbindung oder einer Schraubverbindung an dem Verbindungsstück 4 befestigt. Um eine hermetische Abdichtung der Verbindung zwischen der Abschirmelektrode 1 und dem Verbindungsstück 4 zu gewährleisten, ist eine Ringdichtung 15 vorgesehen. Dadurch werden die beiden Zwischenräume 11 voneinander getrennt gehalten.
  • Die Abschirmelektrode 1 ist, wie auch gemäß F i g. 1, derart ausgebildet, daß das Verbindungsstück 4 vollständig abgeschirmt ist.
  • Das Gehäuse 6 der Kabelverbindung ist in zwei mit Flanschen 16 versehene symmetrische Hälften geteilt. Um einen hermetisch dichten Abschluß zwischen der dielektrischen Buchse 2 und dem Gehäuse 6 zu erhalten, sind zwischen den Flanschen 16 des Gehäuses 6 und zweckmäßigerweise an der Buchse 2 vorgesehenen Vorsprüngen Dichtungen 14 angeordnet.
  • Dieser hermetische dichte Abschluß der beiden Gehäuseteile kann gegebenenfalls abgeschirmt werden, um das elektrische Feld in dieser Zone gleichförmig zu gestalten. Zu diesem Zweck kann eine Abschirmung 12 vorgesehen sein, die ebenfalls in die dielektrische Buchse 2 eingebettet und durch Verbindung mit dem Gehäuse 6 mittels eines Anschlußleiters 13 geerdet ist.
  • Die Montage der Kabelabschlußverbindung gemäß F i g. 2 erfolgt in etwa der gleichen Weise wie die Montage der Einspeisungsverbindung gemäß F i g. 1. Die Masse des Dielektrikums besteht vorzugsweise aus Gußkunstharzen nach der Art der Äthoxylinharze. wie z. B. solchen, die im Handel unter der Bezeichnung »Araldit« bekannt und gegebenenfalls mit anorganischen Substanzen, wie Quarzpulver, Kaolin od. dgl., beladen und mit einem geeigneten Zusatz von Härtemitteln versetzt sind.
  • Der Unterschied der beiden Kabelverbindungen gegenüber den Einspeisungs- und Abschlußverbindungen gemäß dem Hauptpatent besteht unter anderem darin, daß das Verbindungsstück 4 mit der Abschirmelektrode 1 elektrisch, jedoch nicht mechanisch verbunden ist, und auch nicht in das feste Dielektrikum 2 eingebettet ist.
  • Innerhalb des Rahmens der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verbindung für einkernige ölgefüllte elektrische Hochspannungskabel nach Patent 1076 744, bei welcher die Kabelleiter, die Isolierung und die Metallteile der Kabelkerne von der vorgefertigten, aus warmhärtendem Kunstharz bestehenden Buchse im Abstand angeordnet sind und ein einfaches metallisches Verbindungsstück der Kabelleiter elektrisch und öldicht mit einer Abschirmelektrode verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die mit abgerundeten Endkanten versehene Abschirmelektrode in ein aus warmhärtendem Kunstharz. bestehendes festes Dielektrikum eingebettet ist und sich in axialer Richtung derart erstreckt, daß auch der koaxial zu den Kabelkernen angeordnete, für den Durchtritt des Öles zu dem Kabel vorgesehene Zwischenraum abgeschirmt wird.
  2. 2. Kabelverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Dielektrikum, in welches die Abschirmelektrode eingebettet ist, durch Eingießen des bis auf den flüssigen Zustand erhitzten, warmhärtenden Kunstharzes, insbesondere eines solchen der Äthoxyhngruppe, welchem Härtemittel und gegebenenfalls anorganische Füllmittel zugesetzt sind, erhalten wird.
  3. 3. Kabelverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die hermetisch dichte Verbindung zwischen dem festen Dielektrikum und dem Gehäuse der Kabelverbindung durch eine metallische, in das feste Dielektrikum eingebettete Elektrode abgeschirmt ist, die mit dem Gehäuse elektrisch verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1676 297, 1676 298; schweizerische Patentschrift Nr. 268 951; deutsche Patentanmeldung S 21221 VIII d / 21 c (bekanntgemacht am 1.3. 1956).
DE1956P0016445 1956-06-13 Kabelverbindung (normale Einspeisungs- und Abschlussverbindung) fuer einkernige oelgefuellte Hochspannungskabel Pending DE1176227B (de)

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DE1956P0016445 Pending DE1176227B (de) 1956-06-13 Kabelverbindung (normale Einspeisungs- und Abschlussverbindung) fuer einkernige oelgefuellte Hochspannungskabel

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DE (1) DE1176227B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH268951A (de) * 1948-10-05 1950-06-15 Oerlikon Maschf Stromwandler mit in einer festen Isoliermasse eingebetteten Wicklungen.
DE1676298U (de) * 1954-02-26 1954-05-13 Felten & Guilleaume Carlswerk Kaltguss-gegenstaende mit erhoehter schlagfestigkeit insbesondere gehaeuselose kabelmuffen oder -endverschluesse.
DE1676297U (de) * 1954-02-24 1954-05-13 Felten & Guilleaume Carlswerk Abstandhalter fuer gehaeuselose kabelmuffen oder -endverschluesse.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH268951A (de) * 1948-10-05 1950-06-15 Oerlikon Maschf Stromwandler mit in einer festen Isoliermasse eingebetteten Wicklungen.
DE1676297U (de) * 1954-02-24 1954-05-13 Felten & Guilleaume Carlswerk Abstandhalter fuer gehaeuselose kabelmuffen oder -endverschluesse.
DE1676298U (de) * 1954-02-26 1954-05-13 Felten & Guilleaume Carlswerk Kaltguss-gegenstaende mit erhoehter schlagfestigkeit insbesondere gehaeuselose kabelmuffen oder -endverschluesse.

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