DE1175589B - Sicherheitstransportbehaelter fuer Sprengkapseln und deren Unterbringung in einem Versandbehaelter - Google Patents
Sicherheitstransportbehaelter fuer Sprengkapseln und deren Unterbringung in einem VersandbehaelterInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 06 c
Nummer:
Aktenzeichen:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
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Auslegetag:
Deutsche Kl.: 78 e - 6
B 63497 VI b/78e
2. August 1961
6. August 1964
2. August 1961
6. August 1964
Die Erfindung betrifft einen Sicherheitstransportbehälter für Sprengkapseln und deren Unterbringung
in einen Versandbehälter.
Es ist bekannt, für solche eine Vielzahl von Sprengkapseln enthaltende Behälter die einzelnen Sprengkapseln
in einem aus Kunststoff bestehenden, in Einzelzellen unterteilten Block unterzubringen und durch
einen abnehmbaren Deckel gegen Herausfallen zu sichern.
Demgegenüber hat die Aufgabe der Erfindung zum Ziel, einen Transportbehälter vorzusehen, der so ausgebildet
ist, daß er Mittel aufweist, die die Übertragung von Wärmestößen und mechanischen Erschütterungen
von einer Sprengkapsel auf eine der andern Sprengkapseln verhindert.
Der den Gegenstand der Erfindung bildende Sicherheitstransportbehälter
besteht dazu darin, daß der Kunststoffblock ein Gußkörper ist und jede Zelle desselben
durch eine in die Kunststoffmasse eingebettete, die Zelle dreiseitig umfassende, aus einem Stück bezogene
Blecharmierung, vorzugsweise aus Stahlblech, verstärkt ist, wobei das Gußstück so gegossen ist, daß
jede Zelle durch einen Einzeldeckel 6 verschließbar ist.
Erfindungsgemäß können dabei die die Zellen abdeckenden
Deckel aus dem gleichen Kunstharz wie das Blockgußstück hergestellt sein und eine in die
Masse eingelassene, gezogene Blecharmierung aufweisen und der Deckel auf den Hals der Zelle aufschraubbar
oder aufpreßbar ausgebildet sein.
Jeder Deckel legt dabei die zugeordnete Sprengkapsel in ihrer Zelle unbeweglich fest.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die in die Masse eingelasssenen
Armierungen der Zelle bzw. des Deckels sich koaxial ineinanderschieben.
Erfindungsgemäß dient zur Unterbringung einer Vielzahl solcher Transportbehälter ein Versandbehälter.
Dieser besteht erfindungsgemäß darin, daß die einzelnen Transportbehälter derart durch formgerechte
Distanzklötze voneinander getrennt sind, daß niemals zwei Sprengkapseln, die zu zwei verschiedenen
Transportbehältern gehören, koaxial gelagert sein können, und daß die Transportbehälter, abgesehen
von den Berührungsflächen mit den Distanzklotzen durch Luftschichten voneinander getrennt sind.
Dabei können die Distanzklötze erfindungsgemäß besondere Körper oder auswuchsartige Bestandteile
der Transportbehälter sein.
Schließlich kann nach der Erfindung vorgesehen sein, daß die Sprengkapseln verschiedener Schichten
verkehrt gegeneinander gelagert sind.
Sicherheitstransportbehälter für Sprengkapsem
und deren Unterbringung in einem
Versandbehälter
und deren Unterbringung in einem
Versandbehälter
Anmelder:
Roger Bares und Sociote E. Lacroix, Toulouse
(Frankreich)
(Frankreich)
Vertreter:
Dr. W. Koehler, Dr. H. Swoboda und H. Koehler, Rechtsanwälte, Mannheim, O 7, 17
Als Erfinder benannt:
Roger Bares, Toulouse (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 26. Oktober 1960 (842 217)
In den Zeichnungen ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Behälter in Teilansicht und teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Behälters nach Fig. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Behälter nach Fig.l,
F i g. 4 eine Seitenansicht eines Versandbehälters mit zwanzig Transportbehältern zu je zehn Sprengkapseln,
F i g. 5 eine Vorderansicht des Versandbehälters nach F i g. 4 und 6,
F i g. 6 eine Draufsicht auf einen Versandbehälter nach F i g. 4.
F i g. 1 bis 3 zeigen, daß der erfindungsgemäße Kunststoffblock aus einem Gußkörper 1 besteht, z. B.
aus Polyäthylen. In diesem Körper 1 sind Einzelzellen 2 vorgesehen, von denen jede für die Aufnahme
einer Sprengkapsel 3 bestimmt ist. Diese Einzelzellen 2 sind parallel angeordnet und zweckmäßig an
geeigneten Stellen des Körpers 1 vorgesehen. Jede
409 639/144
Einzelzelle 2 ist an ihrem oberen Teil durch einen an dem Körper 1 angeformten Hals 4 begrenzt und in
der Masse des Körpers 1 und des Halses 4 durch eine aus einem Stück gezogene Stahlblecharmierung 5 verstärkt.
Diese schützt die Sprengkapsel gegen Wärmestoße und mechanische Erschütterungen. Der äußere
Teil des Halses 4 ist glatt oder mit einem Gewinde versehen, so daß auf denselben ein Deckel 6 aufgedrückt
oder aufgeschraubt werden kann. Dieser deckt die Zelle ab und schließt außerdem jede Sprengkapsel
einzeln ab.
Wenn der Deckel 6 aufgeschraubt wird, kann sein oberer Teil eine Vertiefung 7 aufweisen, die den Eingriff
eines Schraubwerkzeugs ermöglicht. Die vorteilhaft aus dem gleichen Werkstoff wie der Körperl
hergestellten Deckel 6 weisen gleichfalls eine in die Masse eingelassene, aus einem Stück gezogene Stahlblecharmierung
8 auf, deren Rand durch koaxiales Übergreifen den Rand der gezogenen Armierung 5
abdeckt, wenn der Deckel 6 bis zum Boden des Haises 4 niedergedrückt ist.
Durch diese Anordnung sind die Gefahren geringer als wenn eine gemeinsame Abdeckung für alle Zellen
verwendet würde. Eine gemeinsame Abdeckung würde durch die Explosion einer einzigen Sprengkapsel
in dem Behälter abgehoben werden, da der Druck der Explosionsgase sich unterhalb der gesamten
Deckelfläche ausbreiten würde, während bei der Vielzahl von Deckeln 6 nur ein einziger Deckel
abgesprengt wird, ohne daß dadurch die Deckel der benachbarten Zellen ebenfalls abspringen. Bei der
Anordnung ist somit jede Sprengkapsel von allen Seiten geschützt, also auch an der Rückseite, die sich
an der Öffnung der Zelle 2 befindet und gegen Reibung, mechanische Erschütterungen oder Wärme
gleichermaßen empfindlich ist.
Die Bauart des Körpers 1 und der Deckel 6 aus jeweils zwei Werkstoffen verschiedener Beschaffenheit,
vereinigt die Vorteile, die sich aus der Einzelheit jedes der Werkstoffe ergeben. Diese Vereinigung läßt
eine ausreichende Isolationsfähigkeit erzielen, ohne daß der Behälter zu groß oder zu schwer wird oder
einen zu hohen Gestehungspreis erfordert.
Theoretisch läßt sich die Absorption der Wärmestöße, sowie der mechanischen Erschütterung einerseits
auf den Eigenwiderstand der gezogenen Stahlblecharmierungen, die jede Sprengkapsel isolieren
und andererseits auf die Dämpfung der Erschütterungswellen durch die Plastizität des Werkstoffes des
Körpers 1 zurückführen, die zwischen den verschiedenen Sprengkapseln eingefügt ist. Um eine gleichwertige
Sicherheit bei einem ausschließlich aus Kunststoff bestehenden Körper zu erzielen, müßten sehr
dicke Isolierwände vorgesehen werden, wodurch die Gesamtabmessungen des Körpers zu groß würden.
Wenn schließlich der Körper aus Metall hergestellt würde, wäre er zu schwer und zu teuer.
Um die Vorteile eines Körpers 1 voll auszunutzen und um die Sicherheit beim Transport einer Vielzahl
von Körper zu erhöhen, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, die Körper 1 in einer geeigneten Weise in
Versandbehälter unterzubringen.
Ein solcher Versandbehälter kann z. B. eine Holzkiste 9 sein, in der die Körper 1 verkehrt gegeneinander
aufgeschichtet werden, wobei die Deckel 6 nach F i g. 4 und 5 nach entgegengesetzten Richtungen
zeigen. Die Körperl sind sowohl in vertikaler Richtung nach F i g. 4 und 5 als auch in horizontaler
Richtung nach F i g. 6 so verschoben, daß es nicht möglich ist, zwei Sprengkapseln 3, die zu zwei verschiedenen
benachbarten Körpern 1 gehören, koaxial übereinanderzulegen. Diese Verschiebung kann durch
besondere an der Außenseite des Versandbehälters angeordnete Distanzklötze 10 und durch in der Mitte
des Versandbehälters angeordnete Distanzklötze 11 erzielt werden.
Diese Klötze 10 und 11 sind dabei so bemessen und angeordnet und ihre Anzahl ist so gewählt, daß
eine vollständige Unterteilung des Versandbehälters in Luftschichten durch Prallflächen erreicht wird, an
denen sich die durch die zufällige Explosion einer Sprengkapsel 3 entstandenen Gase entspannen,
brechen und zerstreuen können, ohne die anderen Sprengkapseln zu beeinflussen. Die Distanzklötze
weisen in bezug auf die Mittelebene ihrer Arme ein unregelmäßiges asymmetrisches, kreuzförmiges Profil
auf. Sie können von den Körpern 1 getrennt oder aber in Bedarfsfällen an den Körper 1 angeformt sein.
Claims (7)
1. Sicherheitstransportbehälter für eine Vielzahl von Sprengkapseln, wobei die einzelnen
Sprengkapseln in einem aus Kunststoff bestehenden, in Einzelzellen unterteilten Block untergebracht
und durch einen abnehmbaren Deckel gegen Herausfallen gesichert sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kunststoffblock ein Gußkörper (1) ist und jede Zelle (2) durch
eine in die Kunststoffmasse eingebettete, die Zelle dreiseitig umfassende, aus einem Stück gezogene
Blecharmierung (5), vorzugsweise aus Stahlblech, verstärkt ist, wobei das Gußstück so gegossen ist,
daß jede Zelle durch einen Einzeldeckel (6) verschließbar ist.
2. Sicherheitstransportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Zellen (2) abdeckenden Deckel (6) aus dem gleichen Kunstharz wie das Blockgußstück (1) hergestellt
sind und eine in die Masse eingelassene, gezogene Blecharmierung (8) aufweisen und daß
der Deckel (6) auf den Hals (4) der Zelle (2) aufschraubbar oder aufpreßbar ist.
3. Sicherheitstransportbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder einzelne
Deckel (6) die zugeordnete Sprengkapsel (3) in ihrer Zelle (2) unbeweglich festlegt.
4. Sicherheitstransportbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in die
Masse eingelassenen Armierungen (5, 8) der Zelle (2) bzw. des Deckels (6) sich koaxial ineinanderschieben.
5. Unterbringung einer Vielzahl von Transportbehältern nach den Ansprüchen 1 bis 4 in einen
Versandbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Transportbehälter derart durch
formgerechte Distanzklötze (10,11) voneinander getrennt sind, daß niemals zwei Sprengkapseln
(3), die zu zwei verschiedenen Transportbehältern gehören, koaxial gelagert sein können, und daß
die Transportbehälter, abgesehen von den Berührungsflächen, mit den Distanzklötzen durch Luftschichten
voneinander getrennt sind.
6. Unterbringung einer Vielzahl von Transportbehältern nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich-
net, daß die Distanzklötze (10, 11) besondere Körper oder auswuchsartige Bestandteile der
Transportbehälter sind.
7. Unterbringung einer Vielzahl von Transportbehältern nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Transportbehälter so in Sprengkapseln verschiedener Schichten verkehrt
gegeneinander gelagert sind.
dem Versandbehälter untergebracht sind, daß die 720 040.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 570 348;
britische Patentschriften Nr. 748 686, 748 656,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 639/144 7.64 © Bundesdruckerei Berlin
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