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DE1175091B - Lenkgetriebe fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Lenkgetriebe fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1175091B
DE1175091B DEF37731A DEF0037731A DE1175091B DE 1175091 B DE1175091 B DE 1175091B DE F37731 A DEF37731 A DE F37731A DE F0037731 A DEF0037731 A DE F0037731A DE 1175091 B DE1175091 B DE 1175091B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering
steering spindle
compensation
spindle
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF37731A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Reiter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FULMINAWERK K G FRANZ MUELLER
Original Assignee
FULMINAWERK K G FRANZ MUELLER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FULMINAWERK K G FRANZ MUELLER filed Critical FULMINAWERK K G FRANZ MUELLER
Priority to DEF37731A priority Critical patent/DE1175091B/de
Publication of DE1175091B publication Critical patent/DE1175091B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D3/00Steering gears
    • B62D3/02Steering gears mechanical
    • B62D3/04Steering gears mechanical of worm type
    • B62D3/10Steering gears mechanical of worm type with worm engaging in sector or roller gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)

Description

  • Lenkgetriebe für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Lenkgetriebe für Kraftfahrzeuge mit einer Lenkspindel, die bei Überschreiten eines bestimmten Drehmomentes entgegen Rückstellfederwirkung axial verschiebbar ist und bei der Axialverschiebung über ein Steuerventil auf einen Servomotor mit einem durch ein Hydraulikmedium beaufschlagbaren Kolben einwirkt, der zwei Druckräume des Servomotorzylinders voneinander trennt, in dessen einen das mit dem Kolben in Verbindung stehende Ende der Lenkspindel hineinragt, so daß sie bei Aufbau eines Druckes des Hydraulikmediums in diesem Druckraum in axialer Richtung druckbeaufschlagt wird, und mit einem mit der Lenkspindel verbundenen Bauteil, das eine Fläche aufweist, die zum Ausgleich der durch die Beaufschlagung der Lenkspindelquerschnittsfläche erzeugten Kräfte mit dem gleichen Druck beaufschlagt wird, nach Zusatzpatent 1 113 644._ Durch geeignete Dimensionierung der druckbeaufschlagten Flächen des mit der Lenkspindel verbundenen Bauteils läßt sich bei dem Lenkgetriebe nach dem Hauptpatent eine Kompensation der für die Ermittlung der wirksamen Kolbenflächen von der spindelseitigen Kolbenfläche teilweise abzuziehenden Lenkspindelquerschnittsfläche erzielen, so daß durch Lenkradausschläge hervorgerufene, nach beiden möglichen Richtungen gleich große axiale Verschiebungen der Lenkspindel zu gleichen, die Lenkung unterstützenden Hilfskräften führen.
  • Aufgabe der Erfindung ist eine solche weitere Ausgestaltung und Verbesserung des Lenkgetriebes nach dem Hauptpatent, daß auf besonders einfache Weise ein Ausgleich und eine Aufeinanderabstimmung der am Lenkrad fühlbaren Reaktionskräfte des Hydraulikmediums erreicht wird.
  • Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das mit der Lenkspindel verbundene, die druckbeaufschlagte Ausgleichsfläche aufweisende Bauteil die servomotorseitige Wand einer geschlossenen, mit der Pumpendruckleitung ständig in Verbindung stehenden, an sich bekannten Ausgleichskammer bildet und daß dem Bauteil servomotorseitig eine mit dem Ventilgehäuse verbundene Schulter zugeordnet ist, an der sich das Bauteil bei Axialverschiebung der Lenkspindel in Richtung Servomotor anlegt. Auf diese Weise wird erreicht, daß bei dem Lenkgetriebe nach der Erfindung lediglich eine einzige geeignet dimensionierte Ausgleichskammer vorgesehen zu sein braucht. In besonders vorteilhafter Weise ist die druckbeaufschlagte Ausgleichsfläche des Bauteils zur Erreichung einer am Lenkrad fühlbaren Reaktionskraft größer als die entgegenwirkende Lenkspindelquerschnittsfläche bemessen.
  • Als äußerst zweckmäßig hat sich das weitere Merkmal des erfindungsgemäßen Lenkgetriebes herausgestellt, daß nur eine einzige Lenkspindelrückstellfeder vorgesehen ist, wie an sich bekannt die in der Ausgleichskammer angeordnet ist und auf die Stirnflächen der Kammer einwirkt, wie ebenfalls bekannt ist. Sehr vorteilhaft ist das Merkmal, daß die unter Vorspannung stehende Rückstellfeder mit ihrem einen Ende an einer Ringscheibe anliegt, wie an sich bekannt, die sich in mittlerer Ausgleichslage der Lenkspindel gleichzeitig an einer Ringfläche eines relativ zur Lenkspindel axial unverschiebbar gelagerten Steuerschiebers und an einer ringförmigen Schulter des Ventilgehäuses abstützt, und mit ihrem anderen Ende an dem die druckbeaufschlagte Ausgleichsfläche aufweisenden Bauteil, das von einem sich in mittlerer Ausgleichslage sowohl an der in bezug auf das Ventilgehäuse festliegenden Schulter als auch an einer in bezug auf die Lenkspindel axial fixierten Schulter abstützenden Ringkolben gebildet ist, der einerseits auf dem Steuerschieber dicht gleitend und anderseits in einer Bohrung des Ventilgehäuses dicht gleitend angeordnet ist.
  • Die Größe der Ausgleichsfläche des Ringkolbens wird in vorteilhafter Weise gemäß der Erfindung gleich der Summe von Spindelstirnfläche plus der zweifachen, in der Ausgleichskammer vorgesehenen Steuerschieber-Ringfläche gewählt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Lenkgetriebe nach der Erfindung und F i g. 2 einen Querschnitt durch das Steuerventil des in F i g. 1 dargestellten Lenkgetriebes entsprechend der Linie II-11 der F i g. 1. Die in F i g. 1 dargestellte Blocklenkung weist ein Lenkungsgehäuse 1 auf, in dem eine mit einem Zahnsektor versehene Lenkwelle 2 gelagert ist; die Verzahnung der Lenkwelle 2 steht mit der Verzahnung eines Servomotorkolbens 3 im Eingriff. Im Inneren des Kolbens 3 ist eine Bohrung mit Innengewinde vorgesehen, in das das Gewinde der Lenkspindel 4 eingreift. Die Lenkspindel 4 durchsetzt einen Zwischenflansch 5, der das Steuerventil 6 von dem einen der beiden Druckräume 7 und 7' des Lenkungsgehäuses trennt. An das Gehäuse des Steuerventils 6 schließt sich ein Flansch 8 an, der den Abschluß der Blocklenkung bildet und der Aufnahme eines Schutzrohres 9 dient, in dem die Lenkspindel 4 auf nicht näher dargestellte Weise nahe dem Lenkhandrad gelagert ist. Die Lenkspindel 4 weist im Bereich des Zwischenflansches 5 einen Bund 10 auf, in dem eine Dichtung 11 angeordnet ist, die den Übertritt von Drucköl von dem Druckraum 7 zum Steuerventil 6 verhindert.
  • Zwischen dem Bund 10 und zwei auf ein Gewinde der Lenkspindel 4 aufgeschraubten Muttern 12 und 13 ist ein Steuerschieber 14 angeordnet, der mit Hilfe von zwei stirnseitigen Axiallagern 15 und 16 gegen Drehbewegungen gesichert ist. Um die Lenkspindel in einer bestimmten axialen Mittellage zu halten, ist eine vorgespannte Rückstellfeder 17 zwischen einer Scheibe 18 und einem Ringkolben 19 angeordnet. Unter der Federwirkung stützt sich die Ringscheibe 18 in mittlerer Ausgleichslage der Lenkspindel sowohl an einer Schulter 20 des Ventilgehäuses als auch an einer Ringfläche 21 des Steuerschiebers 14 ab. Der Ringkolben 19 liegt in gleicher Weise an einer in bezug auf die Lenkspindel 4 axial fixierten Lagerscheibe des Axiallagers 15 und an einer Stirnfläche des in bezug auf das Ventilgehäuse festliegenden Zwischenflansches 5 an. Auf diese Weise wird eine Ausgleichskammer 22 begrenzt, die gleichzeitig der Aufnahme der Rückstellfeder 17 dient. Die Ausgleichsfläche des Ringkolbens 19 ist gleich der Summe der wirksamen Spindelstirnfläche plus der zweifachen, in der Ausgleichskammer vorgesehenen Steuerschieber-Ringfläche 21.
  • Aus der in F i g. 2 dargestellten Schnittansicht ergibt sich, daß in der veranschaulichten Lenkspindelmittelstellung das Hydraulikmedium von der nicht gezeigten Pumpe zu einer Einlaßbohrung 23 und von da durch die Ventilspalte zu Auslaßbohrungen 24 und 25 zum nicht dargestellten Sammelbehälter geführt wird. Der Druckraum 7 steht über Bohrungen 26, 27 und 28 und der Druckraum 7' über Bohrungen 29, 30 und 31 mit dem Pumpenzulauf in Verbindung.
  • Das erfindungsgemäße Lenkgetriebe arbeitet wie folgt: Ist bei Drehung der Lenkspindel 4 und damit Verstellung der nicht dargestellten gelenkten Fahrzeugräder ein Widerstand zu überwinden, bewegt sich die Lenkspindel 4 je nach Drehrichtung nach rechts oder nach links. Es sei angenommen, daß sich die Lenkspindel 4 und damit auch der Steuerschieber 14 nach rechts bewegen. In diesem Fall schließen zunächst die Steuerkanten 32 und 33 und dann entsprechend abgestuft die Steuerkanten 34 und 35. Das Hydraulikmedium strömt von der Einlaßbohrung 23 und dem Ringkanal 37 herkommend über die Bohrungen 26, 27 und 28 in den Druckraum 7. Der nicht von dem Druck beaufschlagte Druckraum 7' steht dabei über die Bohrungen 31, 30 und 29 mit dem Rücklauf in Verbindung. Die Ausgleichskammer 22 ist über eine Bohrung 36 mit dem unter Druck stehenden Ringkanal 37 verbunden. Der im Druckraum 7 herrschende Druck wirkt auch auf die Flächen des im Kolbeninneren befindlichen Raumes 38, der mit dem Druckraum 7 über eine Bohrung 39 der Lenkspindel 4 verbunden ist.
  • Da der im Druckraum 7 herrschende Druck auch auf die Lenkspindelstirnfläche einwirkt, wird diese in axialer Richtung druckbeaufschlagt. Der gleiche Druck wirkt jedoch auch auf die Ausgleichsfläche des Ringkolbens 19 der Ausgleichskammer 22. Da die Ausgleichsfläche des Ringkolbens 19 gleich der Summe von Spindelstirnfläche plus der zweifachen Ringfläche 21 ist, verbleibt als für die Reaktionskraft auf die Lenkspindel maßgebende wirksame Fläche eine Fläche, die der Ringfläche 21 entspricht.
  • Wird die Lenkspindel 4 mit dem Steuerschieber 14 nach links bewegt, so wird der Druckraum 7' druckbeaufschlagt. Der Druckraum 7 bleibt drucklos und steht mit dem Rücklauf in Verbindung. Auch in diesem Fall steht der Ausgleichsraum 22 über die Bohrung 36 mit dem Ringkanal 37 in Verbindung, so daß er mit dem gleichen Druck wie der Druckraum 7' beaufschlagt wird. Da nunmehr jedoch der Ringkolben 19 an der Stirnfläche des Zwischenflansches 5 anliegt und der Bewegung des Steuerschiebers 14 nach links nicht folgt, bleibt der auf die Ausgleichsfläche des Ringkolbens 19 wirkende Druck ohne Einfluß auf die Lenkspindel. Die auf die Lenkspindel 4 wirkende Reaktionskraft entsteht in diesem Fall durch die unmittelbare Beaufschlagung der Da sowohl bei Rechts- als auch bei Linksverschiebung der Lenkspindel 4 und damit des Steuerschiebers 14 eine gleich große Fläche als Reaktions- bzw. Rückstellfläche zur Wirkung kommt, sind auch die am Lenkhandrad fühlbaren Kräfte bei Rechts- und Linkslenkung gleich groß.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Lenkgetriebe für Kraftfahrzeuge mit einer Lenkspindel, die bei überschreiten eines bestimmten Drehmomentes entgegen Rückstellfederwirkung axial verschiebbar ist und bei der Axialverschiebung über ein Steuerventil auf einen Servomotor mit einem durch ein Hydraulikmedium beaufschlagbaren Kolben einwirkt, der zwei Druckräume des Servomotorzylinders voneinander trennt, in dessen einen das mit dem Kolben in Verbindung stehende Ende der Lenkspindel hineinragt, so daß sie bei Aufbau eines Druckes des Hydraulikmediums in diesem Druckraum in axialer Richtung druckbeaufschlagt wird, und mit einem mit der Lenkspindel verbundenen Bauteil, das eine Fläche aufweist, die zum Ausgleich der durch die Beaufschlagung der Lenkspindelquerschnittsfläche erzeugten Kräfte mit dem gleichen Druck beaufschlagt wird, nach Zusatzpatent 1 113 644, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Lenkspindel (4) verbundene, die druckbeaufschlagte Ausgleichsfläche aufweisende Bauteil (19) die servomotorseitige Wand einer geschlossenen, mit der Pumpendruckleitung ständig in Verbindung stehenden, an sich bekannten Ausgleichskammer (22) bildet und daß dem Bauteil (19) servomotorseitig eine mit dem Ventilgehäuse verbundene Schulter zugeordnet ist, an der sich das Bauteil (19) bei Axialverschiebung der Lenkspindel (4) in Richtung Servomotor anlegt.
  2. 2. Lenkgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die druckbeaufschlagte Ausgleichsfläche des Bauteils (19) zur Erreichung einer am Lenkrad fühlbaren Reaktionskraft größer als die entgegenwirkende Lenkspindelquerschnittsfläche bemessen ist.
  3. 3. Lenkgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine einzige Lenkspindelrückstellfeder (17) vorgesehen ist, wie an sich bekannt, die in der Ausgleichskammer (22) angeordnet ist und auf die Stirnflächen der Kammer einwirkt, wie ebenfalls bekannt ist.
  4. 4. Lenkgetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Vorspannung stehende Rückstellfeder (17) mit ihrem einen Ende an einer Ringscheibe (18) anliegt, wie an sich bekannt, die sich in mittlerer Ausgleichslage der Lenkspindel (4) gleichzeitig an einer Ringfläche (21) eines relativ zur Lenkspindel (4) axial unverschiebbar gelagerten Steuerschiebers (14) und an einer ringförmigen Schulter (20) des Ventilgehäuses abstützt, und mit ihrem anderen Ende an dem die druckbeaufschlagte Ausgleichsfläche aufweisenden Bauteil, das von einem sich in mittlerer Ausgleichslage sowohl an der in bezug auf das Ventilgehäuse festliegenden Schulter (5) als auch an einer in bezug auf die Lenkspindel (4) axial fixierten Schulter (15) abstützenden Ringkolben (19) gebildet ist, der einerseits auf dem Steuerschieber (14) dichtgleitend und anderseits in einer Bohrung des Ventilgehäuses (6) dichtgleitend angeordnet ist.
  5. 5. Lenkgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsfläche des Ringkolbens (19) gleich der Summe von Spindelstirnfläche plus der zweifachen in der Ausgleichskammer (22) vorgesehenen Steuerschieber-Ringfläche (21) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1057 471; deutsche Patentschrift Nr. 1084 589.
DEF37731A 1962-09-03 1962-09-03 Lenkgetriebe fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1175091B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057471B (de) * 1957-02-20 1959-05-14 Fulminawerk K G Franz Mueller Lenkgetriebe mit hydraulischer Hilfskraftlenkung fuer Kraftfahrzeuge mit unterteilter Lenkspindel
DE1084589B (de) 1955-06-10 1960-06-30 Smil Reis Servomotor mit Differentialkolben fuer Lenkvorrichtungen von Kraftfahrzeugen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084589B (de) 1955-06-10 1960-06-30 Smil Reis Servomotor mit Differentialkolben fuer Lenkvorrichtungen von Kraftfahrzeugen
DE1057471B (de) * 1957-02-20 1959-05-14 Fulminawerk K G Franz Mueller Lenkgetriebe mit hydraulischer Hilfskraftlenkung fuer Kraftfahrzeuge mit unterteilter Lenkspindel

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