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DE1174934B - Abdichtung der Aussenwand fuer Dampfkessel mit UEberdruckfeuerung - Google Patents

Abdichtung der Aussenwand fuer Dampfkessel mit UEberdruckfeuerung

Info

Publication number
DE1174934B
DE1174934B DEST15489A DEST015489A DE1174934B DE 1174934 B DE1174934 B DE 1174934B DE ST15489 A DEST15489 A DE ST15489A DE ST015489 A DEST015489 A DE ST015489A DE 1174934 B DE1174934 B DE 1174934B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
boiler
sheet metal
intermediate skin
overpressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST15489A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Seibold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Zosen Inova Steinmueller GmbH
Original Assignee
L&C Steinmueller GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L&C Steinmueller GmbH filed Critical L&C Steinmueller GmbH
Priority to DEST15489A priority Critical patent/DE1174934B/de
Publication of DE1174934B publication Critical patent/DE1174934B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/36Arrangements for sheathing or casing boilers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M2700/00Constructional details of combustion chambers
    • F23M2700/005Structures of combustion chambers or smoke ducts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Abdichtung der Außenwand für Dampfkessel mit Überdruckfeuerung Die Erfindung betrifft die Abdichtung einer mindestens eine innere Isolierschicht und einen Blechmantel enthaltende Außenwand für Dampfkessel mit Überdruckfeuerung. Es besteht die Aufgabe, die Außenwand in betrigbssicherer Weise gegen das Herausdringen von Rauchgasen abzudichten.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine dichtende, dehnungsfähige, auf der Isolierschicht aufgebrachte Zwischenhaut aus an der Stoßstelle überlappten Bahnen aus Folie (Kunststoff- oder Metallfolie) in einer oder mehreren Schichten oder aus im Abstand verlegten Blechtafeln, deren Stöße mit Streifen aus Folie überklebt sind und einen Luftspalt zwischen der Zwischenhaut und dem Blechaußenmantel des Kessels, in welchem in an sich bekannter Weise überdruck gegenüber Feuerraum oder Kesselzügen herrscht. Die Zwischenhaut kann durch ein aufgelegtes Drahtnetz oder Drahtgitter abgestützt sein.
  • Der Luftspalt kann entsprechend den Druckverhältnissen im Feuerraum bzw. in den Kesselzügen in Felder eingeteilt und jeweils mit gesonderten Zuführungsstutzen für die Überdruckluft versehen sein.
  • Bekannt sind Kesselabdichtungen, bei denen als Zwischenhaut verhältnismäßig starre Blechtafeln verwandt werden. Bei Überdruckkesseln ist eine derartige Abdichtuüg gegen die Rauchgase nicht betriebssicher, denn auf Grund der Temperaturunterschiede zwischen den hocherhitzten Kesselrohren und der äußeren Blechhaut der Kesselwandung entstehen unterschiedliche Wärmedehnungen. Diese haben Undichtigkeiten zur Folge, welche den unter Druck stehenden Rauchgasen den Weg nach außen öffnen. Diese Undichtigkeiten und Betriebsstörungen treten bei Kesseln mit Überdruckfeuerung auch dann ein, wenn, wie ebenfalls bekannt, zwischen dem inneren Futtermauerwerk und dem äußeren Mauerwerk dünne Blechtafeln eingelegt sind.
  • . Es sind auch bereits Einrichtungen zur Verhinderung des Rauchgasaustrittes bekannt, bei denen aus den Kesselzügen abgesaugte, kühle Abgase als Sperrmittel verwendet werden. Dabei können die Abgase in die Hohlräume zwischen der inneren Begrenzung der Rauchgaswege und der äußeren Kesselwandung eingeführt werden. Da es bei diesen Dichtungseinrichtungen jedoch an einer betriebssicheren Abdichtung der Hohlräume nach innen mangelt, ist die Einleitung größerer Mengen von Sperrgasen innerhalb kürzerer Zeit erforderlich. Bereits der erforderliche Aufwand an Sperrgas macht diese Art der Abdichtung relativ unwirtschaftlich. Auch strömt das Sperrgas mangels einer hinreichenden Abdichtung in die Kesselzüge ein, so daß dadurch eine Verschlechterung des Kesselwirkungsgrades entsteht, was das Verfahren noch unwirtschaftlicher macht. Schließlich besteht die Gefahr, daß die Abgase bei Unterschreitung ihrer Taupunkttemperatur die in ihnen enthaltenen aggressiven Stoffe an der äußeren Blechummantelung des Kessels niederschlagen und so zu einer Zerstörung beitragen.
  • Bei der Abdichtung nach der Erfindung ist dafür gesorgt, daß der als SpeUggsraum dienende Luftspalt in der Kesselwand auch zum Kesselinnern hin< dicht gehalten ist. Das Sperrgas wird somit nicht in das Kesselinnere eindringen können, sondern im wesentlichen stationär im Sperrgasraum bleiben. Bei Anwendung der Erfindung können auch hoher Innendruck im Kessel und die großen Temperaturunterschiede die Innenabdichtung des_Sperrgasraumes im Betrieb nicht gefährden.
  • Als weiterer Vorteil der Abdichtung gemäß der Erfindung ist der geringe Zufuhrbedarf an Sperrgas zu nennen. Er macht es möglich, mit einem inerten Gas oder mit Luft zu arbeiten, so daß die Gefahr, daß der äußere Blechmantel durch Säuren, wie sie in Rauchgasen enthalten sind, angegriffen wird, nicht mehr besteht. Auf Grund der dichten Zwischenhaut dringt kein Sperrgas mehr nach innen ein, so daß auch keine Verschlechterung des Kesselwirkungsgrades zu befürchten ist. Außerdem ist durch Anwendung der Erfindung auch eventuellen Undichtigkeiten des Blechmantels der Kesselwand vorgebeugt.
  • Die Zeichnung zeigt einen horizontalen Schnitt durch die Kesselaußenwand gemäß der Erfindung. Die innere Isolierschicht 1 des Dampfkessels ist aus hitzebeständiger Stampfmasse hergestellt und mit Kesselrohren 2 belegt. Auf der Isolierschicht 1 ist die Zwischenhaut 3 aus Folie aufgebracht. Die Stoßstelle 4 ist im vorliegenden Fall der einfachen Montage halber eine Überlappung. Sie kann geklebt sein. Anstatt der Überlappung kann auch ein Falz oder eine andere dichtende Verbindung vorgesehen sein. An den nicht dargestellten Durchdringungsstellen sind die Folienbahnen an Randleisten befestigt, die an den Kesselteilen für diese Zwecke vorgesehen sind.
  • Um die Zwischenhaut 3 gegen unzulässige Verformung infolge der zwangläufig auf sie einwirkenden, an sich zwar geringen, aber wegen der groß.-n Flächen sich doch stark auswirkenden Druckdifferenzen zu schützen, ist es unter Umständen vorteilhaft, die Zwischenhaut 3 durch ein Drahtnetz oder Drahtgitter abzustützen.
  • Auf die Zwischenhaut 3 bzw. auf das Drahtgitter ist die äußere Isolierschicht 8 aufgebracht. Es kann unter Umständen zweckmäßig sein, zur Erhöhung der Dichtigkeit mehrere Folienlagen übereinander anzubringen. Der mit 9 bezeichnete Blechaußenmantel bisder die äußere Fläche der Kesselwand.
  • Zwischen der Isolierschicht 8 und dem Außenmantel 9 befindet sich ein Luftspalt 12. Dieser Luftspalt gibt die Möglichkeit für die Zuführung von Luft, damit an der Außenseite der Zwischenhaut 3 ein gegenüber dem Druck im Feuerraum erhöhter Druck aufrechterhalten werden kann. Die Luft durchdringt die Isolierschicht 8 und verhindert an den Überlappungsstellen der Folien oder gegebenenfalls an undichten Stellen derselben den Durchtritt der Rauchgase.
  • Der Luftspalt 12 kann entsprechend den Druckverhältnissen im Feuerraum bzw. in den Kesselzügen in Felder eingeteilt sein mit je einem Zuführungsstutzen 13 für Überdruckluft. Durch diese Maßnahme ist eine Anpassung an die Druckverhältnisse im Innern des Feuerraums möglich.
  • Nach einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung kann die Zwischenhaut aus Blechtafeln bestehen, die an ihren Stoßstellen mit einem Folienstreifen überdeckt sind. Bei dieser Art Abdichtung empfiehlt es sich, den Rand der Blechtafeln mit dem Grundmaterial der Folien zu bespritzen. Im Hinblick auf die Wärmeausdehnungen muß jeweils der Abstand der Blechtafeln ausreichend groß bemessen sein. Nach der Erfindung kann an Stelle einer Metallfolie von Fall zu Fall auch eine Folie aus einem Kunststoff herangezogen werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Abdichtung einer mindestens eine innere Isolierschicht und einen Blechaußenmantel enthaltenden Außenwand für Dampfkessel mit überdruckfeuerung, gekennzeichnet durch eine dichtende, dehnungsfähige, auf der Isolierschicht (1) aufgebrachte Zwischenhaut (3) aus an der Stoßstelle (4) überlappten Bahnen aus Folie (Kunststoff- oder Metallfolie) in einer oder mehreren Schichten oder aus im Abstand verlegten Blechtafeln, deren Stöße mit Streifen aus Folie überklebt sind, und einen Luftspalt (12) zwischen der Zwischenhaut (3) und dem Blechaußenmantel (9) des Kessels, in welchen in an sich bekannter Weise Überdruck gegenüber Feuerraum oder Kesselzügen herrscht.
  2. 2. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenhaut durch ein aufgelegtes Drahtnetz oder Drahtgitter abgestützt ist.
  3. 3. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt (12) entsprechend den Druckverhältnissen im Feuerraum bzw. in den Kesselzügen in Felder eingeteilt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 462 844, 742199, 947 921, 1042 820; deutsche Auslegeschrift Nr. 1016 540; deutsche Patentanmeldungen St 3358 I a / 24 k (bekanntgemacht am 30. 7. 1953), D 33281a / 24 k (bekanntgemacht am 5. 2. 1953); österreichische Patentschrift Nr. 144 450; französische Patentschriften Nr. 320 049, 798 035, 1113 087; USA.-Patentschrift Nr. 2 460 052; britische Patentschrift Nr. 223 935; Revue Technique Luxembourgeoise, 1957, Heft 3, S. 157, Abb. 11.
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