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DE1174701B - Ladeschwingenverlaengerung fuer Frontlader - Google Patents

Ladeschwingenverlaengerung fuer Frontlader

Info

Publication number
DE1174701B
DE1174701B DEF39922A DEF0039922A DE1174701B DE 1174701 B DE1174701 B DE 1174701B DE F39922 A DEF39922 A DE F39922A DE F0039922 A DEF0039922 A DE F0039922A DE 1174701 B DE1174701 B DE 1174701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
extension
loading arm
arm extension
front loader
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF39922A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Frost
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF39922A priority Critical patent/DE1174701B/de
Publication of DE1174701B publication Critical patent/DE1174701B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/48Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
    • B60P1/50Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element loading from in front of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Ladeschwingenverlängerung für Frontlader Die Erfindung bezieht sich auf eine Ladeschwingenverlängerung für Frontlader mit sich in Schwingenlängsrichtung erstreckenden Verlängerungsträgern, die durch Querträger im Abstand gehalten sind und Vorrichtungen zum Anschluß an Halterungen der Ladeschwinge sowie eine zu dieser führende Abspannung aufweisen. Derartige Schwingenverlängeiungen dienen zur Vergrößerung der Hubhöhe von Arbeitsgeräten, z.B. Ladegabeln od. dgl., wenn die auf Grund der Länge der Frontladerschwinge zur Verfügung stehende Hubhöhe nicht ausreicht.
  • Bekannte Schwingenverlängerungen dieser Art sind auf beiden Seiten mit in vorbestimmtem festem Abstand angeordneten Anschlußvorrichtungen versehen, wobei dieser Abstand durch den entsprechenden Abstand der Anschlußvorrichtungen einer Frontladerschwinge bestimmt ist, der seinerseits wiederum dem Abstand der Anschlußvorrichtungen an dem Arbeitsgerät gleich ist. Aus diesem Grunde ist für jede Frontladerschwinge eine zu deren Anschlußbreite passende Schwirigenverlängerung erforderlich, die an Frontladerschwingen dnderer Anschlußb#reite nicht anbringbar ist.
  • Im Hinblick auf die Vielzahl der Frontladertypen liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfache und in der Herstellung billige Schwingenverlängerung zu schaffen, die bei leichter Handhabung und hoher Betriebssicherheit an allenvorkommenden Typen von Frontladerschwingen angebracht werden kann.
  • Die Schwingenverlängerung nach der Erfindung zeichnet sich durch Mittel aus, die das stufenlose Einstellen des gegenseitigen Abstandes der Anschlußvorrichtungen der Schwingenverlängerung zwecks Anpassung an die Halterungen von Frontladerschwingen verschiedener Weite zulassen. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Verlängerungsträger mit den Querträgern durch jeweils beide Träger umgreifende Kreuzschellen lösbar verbunden.
  • Ein Merkmal der Erfindung besteht ferner darin, daß die Verlängerungsträger an ihren Enden mit Querträgem fest verbunden, z. B. verschweißt sind und daß die Anschlußvorrichtungen der Schwingenverlängerung an den Querträgern angeordnet sind. Dabei können die Anschlußvorrichtungen für die Frontladerschwingen als Schellen mit Aufnahmelaschen ausgebildet sein, die einen der Querträger umfassen und auf diesem axial verschiebbar sind.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt; es zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Ladeschwingenverlängerung im Grundriß mit im Abstand stufenlos einstellbaren Verlängerungsträgern, F i g. 2 eine Ansicht der Ladeschwingenverlängerung nach F i g. 1 im Aufriß, F i g. 3 eine Ansicht ähnlich F i g. 1 einer anderen Ausführungsform, F i g. 4 eine Ansicht der Schwingenverlängerung nach F i g. 3 im Aufriß.
  • Die Ladeschwingenverlängerung besteht im wesentlichen aus zwei Verlängerungsträgern 1 bzw. l', die mit Querträgem verstrebt sind. Der auf der Seite der Frontladerschwinge zugekehrte Ouerträger ist dabei# mit 2 bzw. 2', dof auf der Seite des Arbeitsgerätes angeordnete Querträger mit 3 bzw. 3' bezeichnet. Die an den Enden 6 der Arme 4 der Frontladerschwinge angeordneten Halterungen greifen in z. B. als Doppellaschen ausgebildete Anschlußvorrichtungen 7, die an -den Enden der Verlängerungsträger 1 befestigt, z. B. Pngeschweißt sind, und sind über Steckbolzen od. dgl. mit den Halterungen verbunden. Die dem Arbeitsgerät zugekehrten Enden 8 der Verlängerungsträger 1 sind den Schwingenannenden 6 ähnlich bzw. gleichartig ausgebildet und greifen in Doppellaschen der Anschlußvorrichtungen 9 ein, die beispielsweise an einem Träger 5 eines Anbaugrundrahmens für ein Arbeits# gerät ango#rdnet sind und hier aus Schellen 9 bestehen. Die Verbindung der Verlängerungsträger 1 mit den diese kreuzenden, gesonderten Querträgern 2# 3 erfolgt durch Kreuzschellen 10, die beide Träger umfassen und die gewünschten Abstände der Träger zueinander in Form einer kraftschlüssigen Klemmverbindung nach Anziehen von Spannschrauben sicherstellen. Bei einer Änderung des durch den Ab- stand der Verlängerungsträger 1 gegebenen gegenseitigen Abstandes der Anschlußvorrichtungen 7 genügt ein Lösen der Spannschraube oder Spannschrauben in dem jeweils einen der Querträger umgreifenden Teil der Kreuzschellen 10, um die Verlängerungsträger 1 quer zu ihrer Längsachse beliebig gegeneinander verschieben zu können. Ferner ist es möglich, durch Lösen der Spannschraube in dem jeweils den Verlängerungsträgerl umfassendenTeil der Kreuzschellen 10 auch den gegenseitigen Ab- stand der Querträger2, 3 zu verändern. Es versteht sich, daß die Querträger eine Länge haben, die eine Anpassung des Abstandes der Anschlußvorrichtungen auch an die breiteste vorhandene Frontladerschwinge ermöglicht.
  • Bei der in den F i g. 3 und 4 dargestellten Ausführungsforin sind die Verlängerungsträger l' und die Querträger 2', 3' miteinander z. B. durch Verschweißen fest verbunden, so daß sie einen starren Rahmen bilden. Die Halterungen an den Enden 6 der Schwingenarme 4 greifen ähnlich wie bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform in Doppellaschen ein, die an einer als Schelle 7' ausgebildeten Anschlußvorrichtung der Schwingenverlängerung angebracht sind. Eine Anpassung erfolgt in diesem Fall nach Lösen der jeweiligen die Schellen festklemmenden Spannschrauben, durch Verschieben einer oder beider Schellen 7' in axialer Richtung auf dem Querträger 2'. Die Anschlußvorrichtungen an dem Querträger 3' sind ebenfalls als den Halterungen der Schwingenarme 4 ähnliche Enden 8' ausgebildet, die mit dem Querträger 3' fest verbunden sein können. Der Anschluß des Arbeitsgerätes bzw. des Grundrahmens erfolgt in gleicher Weise wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform. Zur Erzielung einer starren Kupplung zwischen der Frontladerschwinge, der Schwingenverlängerung und dem Arbeitsgerät bzw. dessen Anbaugrundrahmen sind Frontladerschwinge, Schwingenverlängerung und Grundrahmen miteinander in geeigneter Weise verstrebt. Einer der Querträger ist dabei mit einer Stütze 14, 14' versehen, die einmal über Streben 11, 11' gegen den zweiten Querträger, zum anderen über Streben 12, 12', über Streben 13 bzw. 13' mit der Frontladerschwinge sowie mit einer Stütze 15 an dem Träger 5 abgesichert ist. Diese Verstrebungen gewährleisten eine absolut starre Anbringung des Arbeitsgerätes bzw. des Grundrahmens mittels der Schwingenverlängerung an der Frontladerschwinge.
  • Schließlich ist es selbstverständlich, daß an Stelle der in der Zeichnung dargestellten rohrförmigen Träger Profilträger vorgesehen werden können, deren Verbindungsmittel bzw. Anschlußmittel 7' der Profilform angepaßt sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Ladeschwingenverlängerung für Frontlader mit sich in Schwingenlängsrichtung erstreckenden Verlängerungsträgem, die durch Querträger im Abstand gehalten sind und Vorrichtungen zum Anschluß an Halterungen der Ladeschwinge sowie eine zu dieser führende Abspannung aufweisen, gekennzeichnet durch Mittel, die das stufenlose Einstellen edes'.gegenseitiken Abstandes der Anschlußvorrichtungen (7, T) der Schwingenverlängerung zwecks ;Anpassung an die Halterungen (6) von Frontladerschwingen (4) verschiedener Weite zulassen.
  2. 2. Ladeschwingenverlängerung nach Airspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsträger (1) mit den Querträgerft (2, 3) durch jeweils beide Träger - umgreifende Kreuzschellen (10) lösbar verbunden sind. r 3. Ladeschwingenverlängerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsträger(t) an ihren Enden mit Querträgern (2', Y) fest verbunden, z. B. verschweißt sind und daß die Anschlußvorrichtungen (7') der Schwingenverlängerung an den Querträgem angeordnet sind. 4. Ladeschwingenverlängerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußvorrichtungen (7) für die Frontladerschwingen als Schellen mit Aufnahmelaschen ausgebildet sind, die einen (2') der Querträger umfassen und auf diesem axial verschiebbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 110 079.
DEF39922A 1963-06-05 1963-06-05 Ladeschwingenverlaengerung fuer Frontlader Pending DE1174701B (de)

Priority Applications (1)

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DEF39922A DE1174701B (de) 1963-06-05 1963-06-05 Ladeschwingenverlaengerung fuer Frontlader

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DEF39922A DE1174701B (de) 1963-06-05 1963-06-05 Ladeschwingenverlaengerung fuer Frontlader

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1174701B true DE1174701B (de) 1964-07-23

Family

ID=7098016

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF39922A Pending DE1174701B (de) 1963-06-05 1963-06-05 Ladeschwingenverlaengerung fuer Frontlader

Country Status (1)

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DE (1) DE1174701B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110079B (de) 1959-09-25 1961-06-29 Erwin Baas Auswechselbarer Einsatz zur Verlaengerung der Ladeschwinge einer Front- oder Heckladeeinrichtung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110079B (de) 1959-09-25 1961-06-29 Erwin Baas Auswechselbarer Einsatz zur Verlaengerung der Ladeschwinge einer Front- oder Heckladeeinrichtung

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