DE1174638B - Verfahren und Einrichtung zum Regeln der Laugentemperatur in Gefaessreinigungsmaschinen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Regeln der Laugentemperatur in GefaessreinigungsmaschinenInfo
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Description
- Verfahren und Einrichtung zum Regeln der Laugentemperatur in Gefäßreinigungsmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zum Regeln der Laugentemperatur in Gefäßreinigungsmaschinen, die in einer Behandlungszone einen oder mehrere mit Spritzrohren versehene Verteiler zum Ausspritzen der Gefäße mit Lauge aufweisen.
- In Gefäßreinigungsmaschinen der vorausgesetzten Art ist es bekannt, die Laugenspritzung in zwei Temperaturstufen durchzuführen. Hierzu fördert eine Pumpe bei konstantem Druck einen Teil der aus einem Maschinenbehälter entnommenen Lauge unmittelbar zu einem mit Spritzrohren versehenen und in der Laugenspritzzone der Maschine angeordneten Verteiler. Der übrige Teil der Lauge gelangt auf der Pumpendruckseite in einen abzweigenden Leitungsweg und fließt durch einen Erhitzer und danach zu einem weiteren mit Spritzrohren versehenen Verteiler. Regelventile bekannter Ausbildung steuern den in solchen Erhitzern üblicherweise als Wärineträger verwendeten Dampf, so daß die Temperatur der erhitzten Lauge ebenfalls konstant bleibt.
- Nach der Spritzbehandlung der Gefäße fließt die ununterbrochen den genannten Verteilem zugeführte Lauge in den Laugenbehälter der Maschine zurück, wobei die Heißlauge die im Erhitzer aufgenommene Wärme an die dort vorhandene Lauge abgibt. Die von der zufließenden Heißlauge stetig an die Behälterlauge abgegebene Wärme entspricht jedoch nicht immer dem Wännebedarf der Maschine, der von den verschiedensten Faktoren wie Stillstandszeiten, Beschickungsgrad und Mengenleistung der Maschine, ferner von der Größe und der Beschaffenheit der Gefäße abhängig und somit veränderlich ist. Bei einem auf die genannten betriebsbedingten Faktoren zurückzuführenden niedrigen Wärmebedarf der Maschine steigt demnach infolge der überschüssigen Wärmezufuhr durch die zurückfließende Heißlauge die Temperatur der Behälterlauge ständig an und nähert sich der Temperatur der Heißlauge. Eine Erwärinung der Behälterlauge auf diese Temperaturbereiche ist jedoch unerwünscht und führt zu erhöhtem Gefäßbruch. Außerdem ist der erhöhte Wärmeverbrauch äußerst kostspielig. Von der Praxis wird deshalb eine gleichbleibende Temperatur der Behälterlauge gefordert.
- Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung eines Verfahrens und der hierzu geeigneten Einrichtung zum Regeln einer gleichbleibenden Langentemperatur in Gefäßreinigungsmaschinen, wobei die Erfindung von einer Beeinflussung der erhitzten Lauge ausgeht, und zwar so, daß nicht die Temperatur im Erhitzer, sondern bei als konstant vorausgesetztem Pumpendruck die Durchflußmenge im Erhitzer verändert und dem jeweiligen Wärmebedarf der Maschine angepaßt wird. Darüber hinaus soll die Regeleinrichtung so beschaffen sein, daß sie in vollständig automatischem Arbeitsablauf die gleichbleibende Temperatur der Behälterlauge gewährleistet. Zur Lösung der gestellten Aufgaben wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß von.dem zum Erhitzer und danach zum Verteiler geförderten Laugenstrom vor dem Erhitzer ein der Menge nach kontinuierlich veränderbarer Teilstrom abgezweigt und danach mit dem erhitzten Laugenstrom vor dem Verteiler oder innerhalb des Verteilers wieder vereinigt wird. Mit der gemäß der Erfindung vorgeschlagenen kontinuierlichen Mengenregelung sowohl der erhitzten Lauge als auch der abgezweigten Behälterlauge wird eine dem jeweiligen Wärmebedarf der Reinigungsmaschine angepaßte Laugentemperatur im Maschinenbehälter erreicht, indem bei absinkender Temperatur der Behälterlauge der über das Regelorgan abgezweigte Strom der Behälterlauge verringert, dagegen bei ansteigender Temperatur der Behälterlauge der abgezweigte Langenstrom vergrößert wird.
- Die zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung bevorzugte Regeleinrichtung besteht im wesentlichen aus einem in der Abzweigleitung angeordneten an sich bekannten Regelorgan, welches beispielsweise ein Klappenregler sein kann, der eine verstellbare Drosselklappe aufweist. Durch Betätigen der Drosselklappe wird der Querschnitt der Zweigleitung eingeengt oder freigegeben. Dies kann in bekannter Weise mit einem oder ohne ein Hilfsorgan erfolgen. Die Steuerung des Regelorgans bzw. des Drosselorgans selbst erfolgt mittels eines die Behälterlaugentemperatur kontrollierenden Fühlers. Zweckmäßigerweise ist dieser Fühler hinter der Ab- zweigung im Strom der zum Erhitzer führenden Lauge angeordnet.
- Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben; die Zeichnung zeigt in schematischer Ansicht die Gefäßspritzzone einer Reinigungsmaschine mit mehreren mit Spritzrohren versehenen Verteilern.
- Ein Laugenbehälter einer nicht näher dargestellten Reinigungsmaschine, in der die Laugenspritzung in zwei Temperaturstufen durchgeführt werden soll, ist mit 10 bezeichnet. In die Laugenflüssigkeit des Behälters 10 ragt eine Saugleitung 11 einer mit konstantem Druck fördernden Pumpe 12. An der Druckleitung 13 der Pumpe 12 ist ein mit Spritzrohren 15 versehener Verteiler 14 angeschlossen. In der Pfeilrichtung gesehen, wandern oberhalb der Spritzrohre 15 dieses Verteilers die nicht dargestellten Gefäße entlang und werden mit der Laugenflüssigkeit, welche die Temperatur der Behälterlauge aufweist, ausgespritzt.
- Von der Pumpendruckleitung 13 zweigen Leitungen 16 und 17 ab. Sie führen zu einem weiteren Verteiler 18 mit den zugeordneten Spritzrohren 19 und münden jeweils an oder nahe einem Ende in den Verteiler 18. In die Leitung 16 ist ein Erhitzer 20 eingeschaltet, dem über eine Leitung 21 das Heizmedium, beispielsweise Dampf, zugeführt wird. Die Heizleitung 21 weist ein Regelorgan 22 auf, das von einem hinter dem Erhitzer 20 in der Leitung 16 eingebauten Temperaturfühler 23 gesteuert wird. Der Verteiler 18 bewirkt somit die Laugenspritzung der in der Pfeilrichtung weitertransportierten Gefäße in der zweiten Temperaturstufe.
- In die Leitung 17 ist ein Regelorgan 24 nach Art eines bekannten Klappenreglers eingefügt. Er weist eine verstellbare Drosselklappe auf, welche den Leitungsquerschnitt 17 einengt oder freigibt. Die Steuerung des Regelorgans 24 bzw. der Drosselklappe erfolgt mittels eines weiteren Temperaturfühlers 25, der vor dem Erhitzer 20 in die Leitung 16 ravt.
- Steigt die Temperatur der Lauge im Behälter 10 infolge eines geringeren Wärinebedarfs der Reinigungsmaschine an, beispielsweise durch Stillstandszeiten oder geringen Beschickungsgrad, dann beeinflußt der in der Leitung 16 vor dem Erhitzer 20 angeordnete Temperaturfühler 25 die Drosselklappe des Regelorgans 24 im Sinne einer Erweiterung des Leitungsquerschnittes 17. Dadurch wird eine be- stimmte Menge der von der Pumpe 12 aus dem Behälter 10 angesaugten Lauge durch die Leitung 17 unmittelbar zum Verteiler 18 gefördert. Bei entsprechender Größe des Querschnittes in der Leitung 17 strömt nur ein geringer Teil der Lauge über die Leitung 16 in den Erhitzer 20 und danach als Heißlauge zum Verteiler 18. Die Folge ist, daß nur wenige Spritzrohre 19 des Verteilers 18 mit Heißlauge versorgt werden. Aus den restlichen Spritzrohren 19 des Verteilers 18 tritt dagegen nichterhitzte Lauge aus, die über die Leitung 17 fließt. Bei diesem Ausspritzen der Gefäße mit einer verringerten Heißlaugenmenge iällt die Temperatur der Behälterlauge und stellt sich auf den Wärmebedarf ein.
- Bei sinkender Temperatur der Behälterlauge infolge eines höheren Wärmebedarfs der Maschine veranlaßt jedoch der Temperaturfühler 25 die BW-tigung de§ Drosselorgans des Regelventils 24 im schließenden Sinne, so daß die zum Verteiler 18 führende Leitung 17 so weit geschlossen wird. daß eine größere Laugenmenge über die Leitung 16 und den Erhitzer 20 zum Verteiler 18 gelangt und erhitzt aus den Rohren 19 austritt. Aus einer entsprechend geringeren Anzahl von Rohren 19 des Verteilers 18 spritzt dagegen die über die gedrosselte Leitung 17 geförderte nichterhitzte Lauge.
- Bei einem maximalen Wärmebedarf der Maschine wird das Regelorgan 24 vollständig geschlossen, so daß die gesamte geförderte Behälterlauge über die Leitung 16 zum Erhitzer 20 und anschließend zum Verteiler 18 geleitet wird. Für den anderen Extremfall wird das Regelorgan 24 vollständig geöffnet, so daß nahezu die gesamte geförderte Behälterlauge über die Leitung 17 zum Verteiler 18 fließt.
- Es ist selbstverständlich, daß bei den erwähnten Regelvorgängen eine entsprechende Regelung des dem Erhitzer 20 zugeführten Heizmediums durch die in die Rohrleitungen 16 und 21 eingeschalteten Steuermittel 22 und 23 erfolgt.
- Ohne die Wirkungsweise der Regeleinrichtung zu beeinträchtigen, ist es auch möglich. die Leitungen 16 und 17 bereits vor dem Verteiler 18 derart zusammenzuführen, daß sie gemeinsam in der Verteilermitte einmünden.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Regeln der Laugentemperatur in Gefäßreinigungsmaschinen, die in einer Behandlungszone zum Ausspritzen der Gefäße mit Lauge einen oder mehrere mit Spritzrohren versehene und an eine in den Laugenbehälter der Maschine geführte Förderleitung angeschlossene Verteiler aufweisen, wobei einem vorgesehenen einzigen Verteiler oder einem von mehreren vorgesehenen Verteilern ein Erhitzer vorgeschaltet ist, den die Lauge durchfließt, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß von dem zum Erhitzer und danach zum Verteiler geförderten Laugenstrom vor dem Erhitzer ein der Menge nach kontinuierlich veränderbarer Teilstrom abgezweigt und mit dem erhitzten Laugenstrom anschließend vor dem Verteiler oder innerhalb des Verteilers wieder vereinigt wird.
- 2. Regeleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer den abgezweigten Laugenstrom führenden Zweigleitung (17) mit einem Regelorgan (24), z. B. einem Klappenregler, besteht, welches bzw. welcher ein den Leitungsquerschnitt öffnendes und schließendes Drosselglied aufweist. 3. Regeleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselglied des Regelorgans (24) durch ein von der Laugentemperatur beeinflußbares und in den Laugenbehälter (10) oder in die Rohrleitung (16) vor dem Erhitzer (20) ragendes Glied (25) steuerbar ist. 4. Regeleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch im gekennzeichnet, daß die Leitung (16) für die Heißlaugge und die Abzweigleitung (17) für die Behälterlauge jeweils an oder nahe den gegenüber-C liegenden Enden des Verteilers (18) einmün#den. 5. Regeleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (16, 17) vor dem Verteiler (18) zusammengeführt und gemeinsam, vorzugsweise in der Mitte des Verteilers, einmünden.
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