[go: up one dir, main page]

DE1174047B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Behaeltern aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Behaeltern aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren

Info

Publication number
DE1174047B
DE1174047B DEB51426A DEB0051426A DE1174047B DE 1174047 B DE1174047 B DE 1174047B DE B51426 A DEB51426 A DE B51426A DE B0051426 A DEB0051426 A DE B0051426A DE 1174047 B DE1174047 B DE 1174047B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film web
film
notch
heating
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB51426A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Bruemmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL243176D priority Critical patent/NL243176A/xx
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEB51426A priority patent/DE1174047B/de
Priority to DK320559A priority patent/DK111217B/da
Priority to CH7797759A priority patent/CH382428A/de
Priority to GB30847/59A priority patent/GB935285A/en
Priority to US844510A priority patent/US3007201A/en
Publication of DE1174047B publication Critical patent/DE1174047B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C51/00Shaping by thermoforming, i.e. shaping sheets or sheet like preforms after heating, e.g. shaping sheets in matched moulds or by deep-drawing; Apparatus therefor
    • B29C51/26Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C51/30Moulds
    • B29C51/32Moulds having cutting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Behältern aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren Behälter, Dosen, Becher, Schalen usw. und die zugehörenden Deckel aus Kunststoff für die verschiedensten Zwecke werden aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren hergestellt. Zu diesem Zweck werden bisher kleinere oder größere Folienabschnitte kalt oder in angewärmtem Zustand auf die Matrize einer Ziehform aufgelegt und hydraulisch, durch Anwendung von Druck- oder Saugluft, oder mechanisch, mittels eines in die Matrize passenden Ziehkolbens, in die Vertiefung der Matrize hineingezogen. Nach Beendigung des Ziehvorganges wird die Form geöffnet, und man entnimmt ihr den Folienabschnitt, der nun in seiner Fläche die positiven Hohlformungen der Matrizenhohlräume aufweist. Die fertigen Ziehlinge werden gewonnen, indem man die Hohlabformungen entlang ihrer äußeren Begrenzungslinien mittels eines Stanzwerkzeugs aus dem Folienabschnitt ausstanzt. Diese Arbeitsweise erfordert immer eine Ziehform und eine Stanzpresse und ist in ihrer zeitlichen Leistung beschränkt, weil das Zuschneiden der zu verarbeitenden Folienabschnitte, das Aufheizen und Verformen und die Überführung des Ziehlings von der Ziehform in die Stanzpresse verhältnismäßig viel Zeit erfordern und ohne verhältnismäßig großen apparativen Aufwand kaum automatisiert werden können.
  • Es ist bekannt, einen Zuschnitt aus Kunststoff-Folie oder eine laufend zugeführte Folienbahn mit Hilfe eines Kolbens in einer als Matrize dienenden Ziehform mechanisch tiefzuziehen und diesen Ziehvorgang gleichzeitig oder nachträglich durch zugeführte Preßluft oder Saugluft zu vervollständigen. Zu diesem Zweck wird die Kunststoffbahn im Umfang der ins Auge gefaßten Bearbeitungsfläche bis zur mechanischen Verformbarkeit angeheizt. Nach beendetem Ziehvorgang wird der Ziehling durch Stanzen oder Schneiden aus der ihn noch festhaltenden Folienfläche in einer gesonderten Vorrichtung vereinzelt.
  • Es wurde nun gefunden, daß sich dieses Verfahren wesentlich vereinfachen, rationalisieren und kontinuierlich gestalten läßt, indem man die angewärmte Folienbahn zunächst im Randumfang des beabsichtigten Ziehlings mechanisch ankerbt, in der gleichen Wärme den Ziehvorgang ausführt, die angekerbte Randzone des Ziehlings bis zur Sprödigkeit abkühlt und den Ziehling unter Herausbrechen aus der Folienbahn aus der Form ausstößt, wobei vorzugsweise der Vorschub der Folienbahn und die Intensität ihrer Beheizung in Abhängigkeit von dem Erweichungsgrad gesteuert werden, den die nächste zu bearbeitende Folienfläche vor dem Eintritt in die Bearbeitungszone erreicht hat.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn man die Ankerbung der Ziehfolie von der entsprechend gestalteten Oberkante der Ziehmatrize in einer ersten Bewegungsphase derselben ausführen läßt, wobei diese kerbende Oberkante mit einer geeigneten Kerbgegenkante zusammenwirkt.
  • Das Verfahren der Erfindung hat den Vorteil, daß Ankerben, Tiefziehen und Vereinzeln des Tiefziehlings in drei ineinander übergehenden Arbeitsphasen innerhalb einer einzigen Vorrichtung ausgeführt werden. Es eignet sich daher besonders zur kontinuierlichen Herstellung von Ziehlingen in automatisch arbeitenden Vorrichtungen, welche hohe Ausstoßmengen zu liefern vermögen.
  • In einer praktischen Ausführungsform ist eine solche kontinuierlich arbeitende Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens der Erfindung gekennzeichnet durch eine aus Abwickelrolle, Führungsrolle und Aufwickelrolle bestehende Führungsstrecke für eine zugeführte unendliche Folienbahn mit an dieser Strecke angeordneter Beheizungseinrichtung für die Folienbahn, eine in Folienlaufrichtung nach der Beheizungseinrichtung und vorzugsweise innerhalb der Ziehform angeordnete, aus Kerbring und Kerbgegenkante bestehende Ankerbeinrichtung für die Folienbahn, ein in Ziehplatte und Formverschlußplatte auswechselbar gelagertes Zieh- und Stanzwerkzeug, eine Einrichtung zum absatzweisen Vorschub der Folienbahn um eine der Gesamthöhe von Beheizungseinrichtung, Ankerbeinrichtung und Zieh- und Stanzwerkzeug entsprechende Strecke, eine hydraulische, mechanische, hydraulischmechanische oder pneumatisch-mechanisch-hydraulische Einrichtung zum gegenseitigen Verschieben von Kerbkantenring, Kerbgegenkante, Ziehplatte und Formverschlußplatte in dem erforderlichen Arbeitszyklus, ein gemeinsames Antriebs aggregat für alle angetriebenen bzw. zu bewegenden Teile.
  • Gegebenenfalls kann noch eine Handschaltung vorgesehen werden, die unter sofortiger Unterbrechung der automatischen Schaltung die einzelnen Magnetventile anspricht.
  • In der Beheizungszone der Folienbahn kann eine deren Erweichungsgrad abtastende Sonde vorgesehen werden, welche über ein Parallelogrammgestänge je nach Sondenstand das Schrittschaltwerk bzw. den Vorschub der Folienbahn steuert oder einen Preßluftvorhang zur thermischen Abschirmung der Folienbahn auslöst.
  • Um ein straffes Anliegen der Folienbahn an den Führungs- und Umlenkrollen zu gewährleisten, kann noch an der Abrollspindel und Aufrollspindel für die Folienbahn eine Folienbremse in Form eines Preßbalkens, der vorzugsweise mit Schaumgummi belegt ist, angeordnet werden. Der Preßbalken wird zum Einführen der Folienbahn nach oben abklappbar gestaltet.
  • Zusätzlich kann die Vorrichtung noch mit einem Schrittschaltwerk über acht oder mehr einzeln in ihren Verzögerungszeiten verstellbare Verzögerungsrelais und einer zugeordneten Steckerschalttafel ausgerüstet werden, um durch Variation des durch die Verzögerungsrelais bestimmten zeitlichen Ablaufs der Vorgänge innerhalb der Vorrichtung den Arbeitszyklus entsprechend den Erfordernissen der jeweils eingespannten Ziehform und des jeweils verarbeiteten Folientyps abstimmen zu können.
  • Diese Vorrichtung verwirklicht in sich das eingangs gekennzeichnete neuartige Verfahrensprinzip der Erfindung und veranschaulicht zugleich die praktische Tragweite des neuen Verfahrens, welches erstmalig die Anregung für eine kontinuierlich arbeitende Maschine gibt, die auf der einen Seite die laufend zugeführte Folienbahn aufnimmt und auf der anderen Seite die fertigen und bereits vereinzelten Tiefziehlinge ausstößt.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen das Verfahrensprinzip und eine praktische Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt die Vorrichtung im senkrechten Schnitt, ohne eingesetzte Ziehform, Formverschlußplatte und Ankerbeinrichtung; F i g. 2 zeigt einen Schnitt in der Ebene C-D von Fig. 1, F i g. 3 einen Schnitt in der Ebene G-H von F i g. 1; Fig.4 zeigt mit eingespannter Ziehform, Formverschlußplatte und Ankerbvorrichtung den Schnitt in der Ebene E-F von Fig. 1; F i g. 5 zeigt im waagerechten Schnitt die zusammenhängenden beweglichen und festen Teile von Fig. 4; F i g. 6 zeigt schematisch die Wirkung der Balkenbremse für die Folienbahn (a) und den unerwünschten Bahnlauf (b) ohne Bremsung; F i g. 7 zeigt Einzelheiten der Vorschub- und Feinregulierung, F i g. 8 solche der Drosselvorrichtung 61 aus Fig. 1.
  • Die ganze Vorrichtung ist in einem Gestell angeordnet, das aus Winkelrahmenunterteil 1, Winkelrahmenoberteil 2, Querstrebe 3 mit Längsholmen 4 und deren Verlängerungsstücken oder Auslegern 5 und Säulenführung 6 gebildet ist. Die Ausleger 5 dienen-dazu, die Folie auf sie umzulenken, wenn edle ziehende Verformung nicht im Temperaturbereich der elastischen Dehnung, sondern in dem höheren Temperaturbereich des plastischen Fließens ausgeführt werden soll.
  • Das Verformen in diesem Bereich bringt mit geeigneten Folienmaterialien Vorteile in bezug auf Zieh-und Standfestigkeit. Bei dieser Art der Verarbeitung muß aber die Folie waagerecht liegen und in dieser Lage, also mit senkrechter Ziehachse, bearbeitet werden.
  • Die Führungsstrecke für die Folienbahn 34 besteht aus der Abrollspindel 35 mit aufgeschobener Rolle 33 zur Aufnahme der zu verarbeitenden Folienbahn, Umlenkrollen bzw. Umleitflächen 38, 72, 72, 39 und Aufwickelspindel mit aufgeschobener Aufwickelrolle 40, die von einem Motor 44 über Spindelantrieb mit Rutschkupplung 43 angetrieben wird. Zur Zuleitung des ablaufenden Endes der Folienbahn zur Aufwickelspule 40 ist eine Spindelrinne 41 vorgesehen.
  • Das Auswechseln der bewickelten Aufrollspule 40 und das Einsetzen einer neuen Leerspule erfolgt mit Hilfe der in bekannter Weise gestalteten federnden Spindelauslösung 42 (F i g. 3).
  • Zweckmäßig wird die Abwickelspindel 35 noch mit einer Bandbremse 36 ausgestattet, die am Förderhebel 37 befestigt ist, der mit seinem einen Ende drehbar gelagert ist, während er am anderen Ende die Umlenk- oder Förderrolle 38 trägt. Das gleiche gilt für die vorerwähnte Aufrollspindel 40. Diese Anordnung sorgt dafür, daß die von der Abwickelrolle ablaufende Folienbahn richtig in einer Schlaufe geführt wird und daß der Vorschub nicht die gesamte Masse der Rolle ruckartig in Drehbewegung bringt, sondern allmählich, entsprechend der Massenträgheit der Rolle, stattfindet.
  • Die Vorschubeinrichtung für die Folienbahn besteht aus den vertikalen Führungsstangen 20 - zweckmäßig als Rohre ausgebildet, um ein hydraulisches Verbindungssystem zwischen den Zylindern 27 und 28, ohne zusätzliche Leitung zu schaffen -, die durch Muttern 21 mit den Querbalken 18, 19 verbunden sind, Führungsrahmen 29, 30, Anpreßrahmen 31, 32 und hydraulisch betätigten Anpreßzylindern 27, 28 sowie den Anpreß-Gegenlagern 76. Die hin- und hergehende Vertikalverschiebung des aus den eben genannten Teilen bestehenden Vorschubrahmens wird durch den hydraulisch betriebenen Vorschubzylinder 26 bewirkt. In Fig. 1 ist der Vorschubrahmen in seiner untersten Stellung dargestellt, wobei die hydraulischen Anpreßzylinder 27, 28 den Anpreßrahmen 31, 32 gegen die Anpreß-Gegenlager 76, 76 gedrückt halten und dabei die zwischen den Anpreß-Gegenlagern 76,76 und gegen Anpreßrahmen 31,32 liegende Folienbahn zwischen letzteren festhalten. In dieser Stellung bleibt der Rahmen und die von ihm festgehaltene Folienbahn während der Dauer einer, weiter unten noch zu beschreibenden Kerb- und Ziehoperation stehen. Nachdem die Ziehoperation beendet und der Formling aus der geöffneten Ziehform ausgestoßen ist, ziehen die Anpreßzylinder 27 und 28 die Anpreß rahmen 31,32 innerhalb des Führungsrahmens 29, 30 zurück und geben die bisher festgehaltene Folienbahn frei. Dann wird durch die Betätigung des Vorschubzylinders 26 der ganze Vorschubrahmen um eine volle Bearbeitungshöhe der Folienbahn senkrecht nach oben verschoben. Sobald er seine obere Stellung erreicht hat, treten die Anpreßzylinder 27, 28 erneut in Tätigkeit und schieben den Anpreßrahmen 31, 32 so weit gegen die Anpreß-Gegenlager 76,76, bis die zwischen letzteren gelegene Filmbahn wieder festgehalten ist. Nunmehr setzt durch entgegengesetzte Bewegung des Vorschubzylinders 26 die Abwärtsbewegung des Vorschubrahmens ein, der dabei die von ihr erfaßte und festgehaltene Folienbahn um eine Arbeitshöhe mit nach abwärts zieht, also die nächste Folienzone in Bearbeitungsstellung bringt. Die gesamte Anordnung von Anpreßrahmen und Vorschubrahmen kann gegebenenfalls auch durch Rollen ersetzt werden. Statt Anpreßrahmen und Gegenlager werden zwei gegeneinanderpressende Rollen vorgesehen, die sich entsprechend dem gewünschten Vorschub weiterdrehen.
  • Die Beheizungseinrichtung für die Folienbahn besteht aus der Befestigungswand 51 mit Befestigungsschrauben 50 und Befestigungsschrauben 50a und den Heizstrahlern 49 (im einzelnen nicht gezeichnet), beispielsweise in Gestalt eines Registers von Infrarotstrahlern, dessen Flächenausdehnung im wesentlichen mindestens der maximalen Breite der zur Verarbeitung gelangenden Folie und mindestens der maximalen Vorschub strecke entsprechen kann. Wird ein einziger Strahler benutzt, dessen Höhe genau der Breite des Ziehwerkzeugs und damit der einmaligen Vorschublänge der Folienbahn entspricht, und ist der Arbeitstakt mit beispielsweise 2 Sekunden bemessen, dann muß ein der Vorschubstrecke entsprechender Abschnitt der Folie von dem einzigen Strahler binnen 2 Sekunden exakt auf Verarbeitungstemperatur gebracht werden. Dies erfordert eine sehr starke Strahlungsintensität mit sehr steiler Beheizungskurve, wobei die geringste Überschreitung der Taktzeit alsbald zu einem Verbrennen der Folie führen kann, während eine kleine Unterschreitung der Taktzeit zur Folge hat, daß die Folie mit einer Erwärmung unterhalb der vorgesehenen Verarbeitungstemperatur in die Arbeitsebene des Ziehwerkzeugs eintritt. Vergrößert man dagegen durch Aneinanderreihung von fünf einzelnen Heizelementen die Beheizungsstrecke für die Folienbahn etwa auf die fünffache Höhe der Vorschubstrecke und ist der Arbeitstakt wieder auf 2 Sekunden bemessen, so erfolgt die Aufheizung der Folie auf die vorgesehene gleiche Verarbeitungstemperatur nicht innerhalb eines Arbeitstaktes, sondern im Verlauf von fünf aufeinanderfolgenden Arbeitstakten, d. h. innerhalb von 10 Sekunden, und die Beheizungskurve kann wesentlich flacher gehalten werden. Um die Folie mit fünf hintereinander angeordneten Heizelementen von 200 C auf 1200 C zu erhitzen, braucht das einzelne Heizelement dem ihm jeweils gegenüberstehenden Folienabschnitt nur noch eine Temperatursteigerung von 200 C zu liefern. Dabei kann der erste Strahler so ausgelegt werden, daß er im Gleichgewichtszustand, d. h. wenn sich Bestrahlungsleistung und Abstrahlverlust ausgleichen, nur eine Temperatur von wenig über 400 C erreicht, der zweite Strahler wird ebenso auf 600 C, der dritte auf 800 C, der vierte auf 1000 C und der fünfte auf 1200 C Gleichgewichtszustand eingestellt. Infolgedessen kann jede Unter- oder Überschreitung der festgelegten Taktzeit von 2 Sekunden nur noch den fünften Teil eines gefährdenden Temperaturanstiegs oder -abfalls wie bei Aufheizung mit nur einem einzigen Strahler in der Folienbahn herbeiführen. Das Heizregister strahlt seine Wärme an den eben jeweils gegenüberstehenden Flächenabschnitt der Folienbahn ab und bringt diesen auf Verarbeitungstemperatur. Innerhalb der Befestigungsschlitze sind die Heizstrahler 49 einzeln in ihrer Höhe bis zu einem Winkel von etwa 300 verstellbar. Diese Anordnung ist insbesondere für das Herausarbeiten runder Ziehteile in geschachtelter Anordnung vorteilhaft, kann aber auch bei allen anderen Ziehteilen benutzt werden.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Ankervorrichtung und Ziehform miteinander kombiniert.
  • Auf den Längsholmen 4 mit verlängerten Auslegern 5 sind die Vorschubführungsplatte 52 und Frontplatte 53 angeordnet. Mit den Säulenführungen 6 sind die Frontschließplatte und die Endplatte 10 fest verbunden. Sie werden von Kniehebel 11 unter Einwirkung des Hydraulikzylinders 12 hin- und herbewegt. Zwischen der Stützplatte 16 und der Ziehplatte 14 sind die Abstandsbolzen 15 vorgesehen. Die Verschiebung der beweglichen Teile auf den Säulenführungen 6 wird durch den hydraulisch betriebenen Hauptzylinder 17 bewirkt. Der Hydraulikzylinder 12 ist im Punkt 12 a drehbar gelagert. Die Kolbenstange wird bei entsprechend vertikaler Stellung aus dem Zylinderl2 herausgedrückt bei gleichzeitiger - rm Schnitt nach rechts erfolgender - Kippbewegung des ganzen Zylinders bis zum Durchstrecken des Kniegelenks zu einer Geraden. Die beim Ausfahren der Kolbenstange und dem Strecken des Kniehebels stattfindende Schwenkung des Zylinders 12 ist durch den Pfeil in F i g. 1 angedeutet. In F i g. 2 erscheint im unteren Teil des Schnittes C-D die U-förmig ausgesparte Verbindungsachse des Kniehebelelementes in schraffierter Darstellung. Die Aussparung ist vorgesehen, damit beim Strecken des Zylinders dieser nicht vorzeitig auf den Hauptzylinder 17 auftrifft. Die seitlich dieser U-förmigen Achse in Fig.2 sichtbaren parallelen Längs stücke sind die links und rechts angeordneten, lamellenförmig aufgebauten Hebelelemente 11.
  • Das Kniehebelelement ist in dieser Ausführungsform vorgesehen, weil bei ihm im gestreckten Zustand der ausgeübte Druck unendlich wird. Für zahlreiche Fälle genügt es aber, wenn das Kniehebelelement und der zu seiner Betätigung vorgesehene hydraulische Zylinder durch einen direkt wirkenden hydraulischen Zylinder ersetzt sind.
  • Der Zylinder 26 wird durch eine Drossel 61 gedämpft, die mit der Hebelbewegung des Drosselhebels 23 gekuppelt ist. Der federbelastete Drosselhebel geht beim Anheben des Vorschubes nach oben.
  • Beim Heruntersinken der Vorschubeinrichtung trifft diese zuerst auf den Drosselhebel 23, der dadurch so weit nach unten gedrückt wird, um die ÖIzufuhr des Hydraulikzylinders 26 zu drosseln. Dadurch wird die Stoßwirkung des auftreffenden Vorschubes hydraulisch gedämpft und die Maschine geräuscharm.
  • Die Ankerb- und Zieheinrichtung besteht aus dem Zieh- und Kerbwerkzeug 62 mit Vakuumleitung 66, Kerbkantenring 63 und beweglichem Niederhaltering 65. Dieses Aggregat ist auswechselbar auf der Ziehplatte 14 befestigt. Die Stanzplatte 75 mit Kerbgegenkante 64 ist auswechselbar an der Frontplatte 53 befestigt. Die Formverschlußplatte und Kerbbegrenzung 68 mit Preßluftleitung 69 und gegebenenfalls Ziehkolben 70 sowie Kugelventil 71 zum atmosphärischen Ausgleich hinter dem Ziehkolben ist auswechselbar an der Formschließplatte 7 befestigt.
  • An den Säulenführungen 6 sind Distanzbüchsen 8 und Verschlußklappen 9 vorgesehen.
  • Die Ziehform ist hier der Einfachheit halber als Einzelform für einen konischen Becher dargestellt.
  • Selbstverständlich können in die Maschine auch Vielfachformen für Ziehlinge der verschiedenartigsten Gestaltung eingesetzt werden. Vor allem gestattet die Maschine auch das Arbeiten mit Formen von erheblicher Tiefe, die ein Vielfaches des Formenquerschnitts betragen kann. Grundsätzlich lassen sich mit der Maschine dank der idealen Abstimmungsmöglichkeiten für ihre Steuerung auch lange, ganz schmale Zylinder (Trinkhalme) ziehen.
  • Die mechanisch-hydraulische Einrichtung zum gegenseitigen Verschieben der verschiedenen Platten auf der Säulenführung 6 ist mit Hauptzylinder 17, Kniehebelverschluß 11 und Hydraulikzylinder 12 bereits beschrieben worden. Dazu gehört noch das gemeinsame Antriebs aggregat, bestehend aus Motor 55, Ölpumpe 56, Öltank 54, Druckspeicher 57, Saugrohr 59 und Druckrohr 60 sowie die Öl- und Luftventile 58. Von diesem Aggregat werden sämtliche hydraulischen und Preßluftelemente (Einrichtungen zum Auswerfen der Formlinge aus der Form und zum Kühlen der erhitzten Folien) bedient.
  • An der Führungsstrecke für die Folienbahn sind eine oder mehrere Kaltluftduschen 48 vorgesehen, die aus einem schmalen Austrittsschlitz einen Kaltluftvorhang entlang der Folienbahn aussenden können, wenn diese Gefahr läuft, durch Unterbrechung des Arbeitsrhythmus oder durch zu hohe Intensität der Strahler überheizt zu werden.
  • Selbstverständlich ist die Maschine nach der Erfindung nicht auf die gegenseitige räumliche Anordnung der einzelnen Elemente beschränkt, die die beschriebene Ausführungsform zeigt. Es ist nicht unerläßlich, daß die Ziehebene und die Beheizungsebene senkrecht liegen. Insbesondere kann auch die Ziehebene und mit ihr das Aggregat von Formschließplatte, Frontplatte, Formverschlußplatte usw. waagerecht angeordnet sein, wobei dann Längsholme 4, 5 und Säulenführung 6 senkrecht zu stellen sind. Das Vorschubaggregat mit Vertikalführung 20 und Anpreßrahmen 31, 32 kann dabei noch senkrecht bleiben oder ebenfalls waagerecht angeordnet sein.
  • Auch die Beheizungsebene für die Vorwärmung der Folienbahn kann gegebenenfalls schräg oder waagerecht angeordnet sein. Die in der beschriebenen Ausführungsform gezeigte senkrechte Anordnung hat sich aber im praktischen Betrieb aus verschiedenen Gründen besonders bewährt. Das Wesentliche der Vorrichtung ist nicht eine bestimmte gegenseitige räumliche Anordnung der einzelnen Bauteile, sondern die Kombination und das Ineinandergreifen der Funktionen der bestimmten, als wesentlich angegebenen Bauteile. Die beschriebene Ausführungsform verwirklicht diese Funktionskombination und ist auch in ihrer räumlichen Anordnung praktisch erprobt, ohne daß aber die Funktionskombination gerade von der dargestellten räumlichen Anordnung abhängig wäre.
  • Die Einrichtung zum Abtasten des Weichheitsgrades, den die Folienbahn in der Beheizungszone erreicht, besteht aus einer Sonde 27, die durch ihre Einsinktiefe auf der Folienbahn den Weichheitsgrad anzeigt und über das Parallelogrammgestänge 46 auf das Magnetventil zum Auslösen des Preßluftvorhanges wirkt, der die Folie vor Überhitzung bewahrt.
  • Gegebenenfalls kann die Oberflächentemperatur der Folie auch durch Anpressen eines Halbleiters (elektrische Widerstandsmessung) festgestellt werden, wobei entweder nur die Temperatur der Folienoberfläche direkt abgelesen oder aber bei Eintritt einer bestimmten Temperatur der Preßluftvorhang ausgelöst bzw. beim Erreichen der vorgesehenen optimalen Verarbeitungstemperatur das Schrittschaltwerk ausgelöst wird. Die in der dargestellten Ausführungsform vorgesehene Verbindung von Sonde und Folienbremsung wurde aus Zweckmäßigkeitsgründen gewählt. Beide Organe können aber sehr wohl auch voneinander völlig getrennt sein.
  • Will man die Gefahr einer Verkratzung der Folienoberfläche völlig ausschalten, so kann die Folienbremsung mit zwei gegenseitig sich anpressenden, in ihrem Drehvermögen jedoch gebremsten Walzen bewirkt werden.
  • Die Folienbremsung 45 hat den Zweck, daß sich die um verschiedene Radien gekrümmte Folienbahn beim Öffnen des Anpreßrahmens 31 und Hochfahren der Vorschubeinrichtung nicht nach außen krümmen kann. Ihre Wirkungsweise ist in F i g. 6 a skizzenmäßig veranschaulicht. Die Folienbremsung 45 besteht zweckmäßig aus einem mit Schaumgummi belegten Preßbalken, der an seinem Drehpunkt (links) nach oben geklappt werden kann, was zum Einführen der Folienbahn notwendig ist. Die Folienbremsung 45 bewirkt eine Dauerbremsung und gewährleistet, daß die Folienbahn straff an ihren Umlenkrollen vorbeiläuft. Läßt man die Folienbremse weg, dann legt sich, wie F i g. 6b andeutet, die Folienbahn in einen Bogen, und die Vorschubstrecken werden ungenau. Dies ist insbesondere dann störend, wenn Faolienbahnen mit bereits aufgedruckten, in regelmäßigen Abständen aufeinanderfolgenden Druckbildern verarbeitet werden. die Passergerechtigkeit erfordern.
  • Die Vorschubregulierung mit Stoßdämpfer ist in F i g. 7 dargestellt. Sie besteht aus dem Querbalken 24, der auf den beiden Teilen 23 zur Endstellung kommt. Der punktierte Raum 25 a ist durch eine Stellschraube 25 c je nach Eintauchtiefe der Stellspindel 25 mit Regulierrad veränderbar. Die beiden Regulierbolzen 25 b treten dabei aus dem Balken 24 mehr oder weniger heraus oder werden durch die Teile 23 beim Auftreffen der Vorschubeinrichtung weiter zurückgezogen. Mit der Hebelbewegung des Drosselhebels 23 ist die Drossel 61 gekuppelt. Der mit der Feder 23 c belastete Drosselhebel (F i g. 8) geht beim Anheben der Vorschubeinrichtung nach oben. Bei ihrem Abwärtssinken trifft diese zuerst auf den Drosselhebel, drückt ihn nach unten und bewirkt dadurch die Drosselung der Ölzufuhr des Hydraulikzylinders zwecks Stoßdämpfung. Zur Vorschubregulierung gehört ein Distanzstück 22, das in seiner Länge auf das jeweils verwendete Werkzeug abgestimmt ist und mit diesem zusammen ausgewechselt wird. Wenn bei der Einregulierung von Druckbilder tragenden Folienbahnen das Distanzstück 22 nicht genau mit dem Druckpasser übereinstimmt, wird die beschriebene Feinregulierung angewendet. Ebenso kann man mit ihrer Hilfe beim Einfahren des Werkzeugs den geringstmöglichen Abstand zwischen den einzelnen Nutzen praktisch durch Annäherung der Abstände ermitteln und einstellen.
  • Bei sehr dünnwandigen Ziehlingen genügt der vorgesehene Auswerfer allein noch nicht, weil infolge statischer Aufladung des Kunststoffes die Teile an den Werkzeugen zu stark haften können. Zweckmäßigerweise werden daher außer dem Auswerfer, der den Ziehling ohne Deformation aus dem Werkzeug bringt, noch kleine punktförmige Abdränger vorgesehen, die mit einer schwachen Feder ausgerüstet sind. Sie sorgen dafür, daß der Ziehling von dem meist flächenartig ausgebildeten Auswerfer und damit auch aus dessen elektrischem Kraftfeld mechanisch abgedrängt wird. Dadurch ist gewährleistet, daß jeder Ziehling wirklich automatisch aus dem Werkzeug herausfällt.
  • Beim Ziehkolben empfiehlt sich die Anordnung einer Gummiringabdichtung, damit der Kolben beim Zurückfahren nicht die eingedrungene Luft in einem gerichteten Luftstrahl auf den Ziehling bläst, wodurch unter Umständen der Ziehling wieder in die Ziehform zurückspringt, aus der er gerade ausgestoßen werden soll.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Behältern aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren aus einer absatzweise zugeführten und vorher durch Anwärmen ziehfähig gemachten Folienbahn, dadurch gekennzeichnet daß man die Folienbahn zunächst im Randumfang des beabsichtigten Ziehlings mechanisch ankerbt, anschließend den Ziehvorgang ausführt, die angekerbte Randzone des Ziehlings bis zur Sprödigkeit abkühlt und den Ziehling unter Herausbrechen aus der Folienbahn aus der Form ausstößt, wobei vorzugsweise der Vorschub der Folienbahn und die Intensität ihrer Beheizung in Abhängigkeit von dem Erweichungsgrad gesteuert wird, den sie vor dem Eintritt in die Bearbeitungszone erreicht hat.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerbung der Ziehfolie mittels der Oberkante der Ziehmatrize in der Weise bewerkstelligt wird, daß die letztere in einer ersten Bewegungsphase nur die Ankerbung und in einer anschließenden zweiten Bewegungsphase das Tiefziehen bewirkt.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine aus der Abwickelrolle, aus Führungsrollen und Aufwickelrolle bestehende Führungsstrecke fiir die Folienbahn, eine an der Führungsstrecke angeordnete Beheizungseinrichtung für die Folienbahn, eine Folienlaufrichtung nach der Beheizungseinrichtung und vorzugsweise innerhalb der Ziehform angeordnete, aus Kerbring und Kerbgegenkante bestehende Ankerbeinrichtung für die Folienbahn, ein in Ziehplatte und Formverschlußplatte auswechselbar gelagertes Zieh-und Stanzwerkzeug, eine Einrichtung zum absatzweisen Zuführen der Folienbahn um eine der Gesamthöhe der Bauteile entsprechende Strecke, eine hydraulische, mechanische, hydraulischmechanische oder pneumatisch-mechanisch-hydraulische Einrichtung zur gegenseitigen Verschiebung von Ziehplatte, Formverschlußplatte, Kerbkantenring und Kerbgegenkante in dem gewünschten Arbeitszyklus, ein gemeinsames Antriebsaggregat für alle angetriebenen bzw. zu verschließenden Teile, ein Magnetventil zum elektrischen Auslösen der Arbeitsvorgänge in dem erforderlichen Arbeitszyklus, je einen Kreuzschienenverteiler für Stromimpulse und für Dauerkontakte zwecks freier Wahl der Reihenfolge der Arbeitsgänge nach Dauer und Anordnung, eine dem Magnetventil zugeordnete Schützkette, die durch den Impuls des Kreuzschienenverteilers das zugeordnete Magnetventil einschalten oder durch Unterbrechung des über den zweiten Kreuzschienenverteiler kommenden Dauerkontaktes öffnen und das Ventil in Ruhestellung setzen kann, und gegebenenfalls eine Handschaltung, die unter sofortiger Unterbrechung der automatischen Schaltung die einzelnen Magnetventile anspricht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, zusätzlich gekennzeichnet durch eine den Erweichungsgrad der Folienbahn in der Beheizungszone abtastende Sonde (27), welche über ein Parallelogrammgestänge (46) je nach Sondenstand das Schrittschaltwerk bzw. den Vorschub der Folienbahn steuert oder einen Preßluftvorhang zur thermischen Abschirmung der Folienbahn auslöst.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch eine an der Abrollspindel und Aufrollspindel für die Folienbahn angeordnete Folienbremse (45) in Form eines vorzugsweise mit Schaumgummi belegten Preßbalkens, der zum Einführen der Folienbahn nach oben abklappbar gestaltet ist und die Folienbahn zum straffen Anliegen an Führungs- und Umlenkrollen (72 und 38) bringt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1122 016, 1 134 142.
DEB51426A 1958-09-09 1958-12-13 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Behaeltern aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren Pending DE1174047B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL243176D NL243176A (de) 1958-09-09
DEB51426A DE1174047B (de) 1958-12-13 1958-12-13 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Behaeltern aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren
DK320559A DK111217B (da) 1958-09-09 1959-09-08 Fremgangsmåde til kontinuerlig fremstilling af beholdere ved dybdetrækning i en form, og en dybdetrækkemaskine til udøvelse af fremgangsmåden.
CH7797759A CH382428A (de) 1958-09-09 1959-09-08 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Behältern aus Kunststoffolie im Tiefziehverfahren
GB30847/59A GB935285A (en) 1958-09-09 1959-09-09 Improvements in or relating to the production of plastic containers
US844510A US3007201A (en) 1958-09-09 1959-10-05 Method and apparatus for a continuous production of plastic-foil articles in deep drawing

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB51426A DE1174047B (de) 1958-12-13 1958-12-13 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Behaeltern aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1174047B true DE1174047B (de) 1964-07-16

Family

ID=6969533

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB51426A Pending DE1174047B (de) 1958-09-09 1958-12-13 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Behaeltern aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1174047B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1122016A (fr) * 1955-01-03 1956-08-30 Procédé et dispositif pour l'emboutissage de matières thermoplastiques en feuilles et produits industriels qui en résultent
FR1134142A (fr) * 1954-07-20 1957-04-08 American Plaston Corp Procédé et dispositif pour la fabrication de récipients et corps creux en matières thermoplastiques

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1134142A (fr) * 1954-07-20 1957-04-08 American Plaston Corp Procédé et dispositif pour la fabrication de récipients et corps creux en matières thermoplastiques
FR1122016A (fr) * 1955-01-03 1956-08-30 Procédé et dispositif pour l'emboutissage de matières thermoplastiques en feuilles et produits industriels qui en résultent

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2745422C3 (de) Verfahren zum Betrieb einer Thermoformmaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1906939A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Stossverbindung zwischen den Enden zweier Kartonbahnen
EP0104190A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum versiegeln von schalenfoermigen behältern mit einer folie od. dgl.
DE3641886A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abtrennen aufeinanderfolgender rohrstuecke von einem rohr
DE3404758C2 (de) Tascheneingriff-Nähautomat mit einer Schneidvorrichtung zum Herstellen der beiden Einzwickschnitte
DE102006003268B4 (de) Verfahren sowie Tiefziehvorrichtung zum Tiefziehen von Metallblechen
DE2141045B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von zu einem Block gestapelter und durch Schweißung im Kantenbereich miteinander verbundener Beutel oddgl. Verpackungen
DE2317970C3 (de) Verpackungsvorrichtung
DE3130121C2 (de) Vorrichtung zum Anbringen von oberen Begrenzungsteilen an einem Reißverschlußband
CH636802A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von rohrfoermigen verpackungskoerpern aus einem thermoplastischen, waermeschrumpfenden material.
DE1174047B (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Behaeltern aus Kunststoff-Folie im Tiefziehverfahren
DE3103038C2 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines im wesentlichen aus zwei Halbschalen gebildeten Hohlkörpers
DE1925750A1 (de) Verfahren und Vorrichtung insbesondere zum Abtrennen von Stuecken von einem Rohling
DE2400536A1 (de) Vorrichtung zur behandlung von duennen kunststoffilmen
DE2365028B2 (de) Tief ziehmaschine zum Herstellen von Behältern aus thermoplastischer Folie mit angesiegeltem banderolenförmigem Streifenabschnitt
DE3705947A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von hohlkoerpern aus orientiertem thermoplastischem kunststoff
DE1429050C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstel len eines dünnwandigen, einseitig offenen Gefäßes, insbesondere emes Bechers, aus thermoplastischem Kunststoff
DE1479421B1 (de) Vorrichtung zum Schweissen und Trennen von thermoplastischen Kunststoff-Schlaeuchen oder zusammengelegten Kunststoff-Folien
CH382428A (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Behältern aus Kunststoffolie im Tiefziehverfahren
DE2144673A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Her stellen von bedruckten Kunststoffbehaltern
DE2917387B2 (de) Tiefziehmaschine zum Herstellen von Behältern aus thermoplastischer Folie
AT242354B (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Formteilen durch Tiefziehen
DE2140184C3 (de) Widerstandserwarmungseinrichtung zum Erwarmen von Werkstucken länglicher Form, wie vor allem Wellen, Achsen u.dgl
DE1919992B1 (de) Druckmaschine zum Heisspraegedruck mit absatzweise ueber erhitzte Praegestempel transportierte Farbfolien
AT206638B (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff