DE1173998B - Verfahren zur Beseitigung radioaktiver Abfallstoffe - Google Patents
Verfahren zur Beseitigung radioaktiver AbfallstoffeInfo
- Publication number
- DE1173998B DE1173998B DEF35100A DEF0035100A DE1173998B DE 1173998 B DE1173998 B DE 1173998B DE F35100 A DEF35100 A DE F35100A DE F0035100 A DEF0035100 A DE F0035100A DE 1173998 B DE1173998 B DE 1173998B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- oil shale
- residues
- walls
- waste
- container
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 239000002901 radioactive waste Substances 0.000 title claims description 11
- 239000004058 oil shale Substances 0.000 claims description 24
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 14
- 239000002699 waste material Substances 0.000 claims description 13
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims description 9
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 claims description 3
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- TZCXTZWJZNENPQ-UHFFFAOYSA-L barium sulfate Chemical compound [Ba+2].[O-]S([O-])(=O)=O TZCXTZWJZNENPQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 2
- 239000010428 baryte Substances 0.000 claims description 2
- 229910052601 baryte Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 229910001385 heavy metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims description 2
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 claims description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 1
- UQSXHKLRYXJYBZ-UHFFFAOYSA-N iron oxide Inorganic materials [Fe]=O UQSXHKLRYXJYBZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 235000013980 iron oxide Nutrition 0.000 claims 1
- VBMVTYDPPZVILR-UHFFFAOYSA-N iron(2+);oxygen(2-) Chemical class [O-2].[Fe+2] VBMVTYDPPZVILR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 150000002736 metal compounds Chemical class 0.000 claims 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 6
- 238000011049 filling Methods 0.000 description 3
- 239000000941 radioactive substance Substances 0.000 description 3
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 2
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 2
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 1
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 1
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 1
- 235000019994 cava Nutrition 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 239000003673 groundwater Substances 0.000 description 1
- 239000002920 hazardous waste Substances 0.000 description 1
- 238000010348 incorporation Methods 0.000 description 1
- 238000002386 leaching Methods 0.000 description 1
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 238000005453 pelletization Methods 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000010454 slate Substances 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F9/00—Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
- G21F9/04—Treating liquids
- G21F9/20—Disposal of liquid waste
- G21F9/22—Disposal of liquid waste by storage in a tank or other container
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
Description
- Verfahren zur Beseitigung radioaktiver Abfallstoffe In der Atomtechnik fallen bekanntlich radioaktive Abfallstoffe in größerer Menge an. Nur ein sehr geringer Bruchteil davon kann aufgearbeitet und nützlichen Zwecken zugeführt werden; der Rest muß beseitigt werden. Die Beseitigung dieser radioaktiven Abfallstoffe, des sogenannten »Atommülls«, stellt ein schwerwiegendes Problem der Atomtechnik dar, das mit dem Anwachsen der Atomtechnik immer dringender wird. Es wird geschätzt, daß bis zum Jahre 2000 bereits mehr als 1 t/Tag Atommüll unschädlich gemacht werden muß.
- Bekannte Vorschläge zur Beseitigung dieser gefährlichen Abfallprodukte bestehen im wesentlichen darin, sie in völlig dichten Umhüllungen einzuschließen und entweder in tiefen Bergwerken, natürlichen Höhlen u. dgl. erheblich unterhalb des Grundwasserspiegels zu versenken oder die Umhüllung zusätzlich so weit zu verstärken, daß die Umhüllung nicht nur wasserdicht, sondern auch völlig strahlungsdicht ist, so daß die Abfallstoffe in verhältnismäßig geringer Tiefe unterhalb der Erdoberfläche untergebracht werden können.
- Ein anderer bekannter Vorschlag besteht darin, die radioaktiven Abfallstoffe in einen unlöslichen Glasfluß chemisch einzubinden, der mit geringeren Vorsichtsmaßregeln abgesetzt werden kann.
- Es ist sogar schon vorgeschlagen worden, die radioaktiven Abfallstoffe in Satellitenbahnen um die Erde oder andere Himmelskörper zu schießen. Soweit diese Vorschläge bisher überhaupt realisiert werden konnten, sind sie alle sehr aufwendig und kostspielig. Ein großer Teil der Kosten der meist verwendeten Verfahren zur Beseitigung von Atommüll wird durch die Notwendigkeit der Aufwendung von Zement als Abschirmungsmaterial verursacht, dessen Menge unverhältnismäßig größer ist als die Menge der zu beseitigenden radioaktiven Abfallstoffe.
- Die Erfindung betrifft eine Verbesserung dieser bekannten Verfahren, die auf wesentlich wirtschaftlichere Weise die völlig sichere Beseitigung radioaktiver Abfallstoffe ermöglicht. Die Erfindung beruht im wesentlichen auf der Verwendung hydraulisch bindefähiger ölschieferrückstände an Stelle von Zement. Es ist bekannt, daß Rückstände der COlschieferverarbeitung entweder ganz ohne weitere Zusätze oder mit geringen, wirtschaftlich nicht ins Gewicht fallenden Zusätzen zu einem hydraulischen Bindemittel nach Art der Baukalke verarbeitet werden können. Zwar ist die Festigkeit dieser Bindemittel im allgemeinen geringer als die von klassischem Zement, jedoch stehen diese Bindemittel in solcher Menge zur Verfügung, daß ein Großteil davon gar nicht abgesetzt werden kann. Ihr Preis ist demnach häufig nur durch die Transportkosten bedingt.
- Nach einem nicht zum bekannten Stand der Technik gehörenden älteren Vorschlag ist es außerdem möglich, ihre Festigkeit erheblich, und zwar bis in das Gebiet der Festigkeiten von Zement, zu steigern, indem die Verarbeitung des Ölschiefers nach vorheriger Aufmahlung und Pelletisierung in einer Wirbelschicht durchgeführt wird.
- Die erfindungsgemäße Verwendung hydraulischer Bindemittel aus C)lschieferrückständen ermöglicht es wirtschaftlich, wesentlich dickere Abschirmungswände zu verwenden als bei der bisher bekannten Verwendung von Zement. Da die erfindungsgemäß verwendeten hydraulischen Bindemittel, ebenso wie Zement, nicht völlig wasserdicht sind, ist es notwendig, die radioaktiven Abfallstoffe gegen die Umgebung wasserdicht abzuschirmen. Die erfindungsgemäß wirtschaftlich verwendbaren, wesentlich größeren Wandstärken der Strahlungsmauer ermöglichen es aber, die wasserdichte Abschirmung auf erheblich billigere Weise zu erzielen als nach den bekannten Verfahren. Nach der Erfindung wird in die Strahlungsschutzmauern aus dem hydraulischen Bindemittel aus Ölschieferrückständen in genügendem Abstand von der Strahlungsquelle eine allseitig verschweißte oder verlötete, verhältnismäßig dünne, wasserdichte Folie eingebaut. Diese Folie kann z. B. aus einer verschweißten Kunststoffolie bestehen, die weit genug von der Strahlungsquelle entfernt angebracht ist, um durch die Strahlung nicht mehr geschädigt zu werden. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird jedoch die wasserdichte Folie aus verschweißten und/oder verlöteten Metallblechen, z. B. Eisenblechen, hergestellt, die ebenfalls im hydraulischen Bindemittel eingebaut sind. Die Verwendung metallischer Abschirmungen hat den Vorteil, daß diese nicht so stark von den Strahlen geschädigt werden und daher näher an der Strahlungsquelle angebracht werden können.
- Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, die für die Aufnahme der radioaktiven Abfallstoffe bestimmten, aus Wänden aus hydraulischen Bindemitteln aus ölschieferrückständen mit wasserdichten Einbauten bestehenden Behälter mit nicht abgebundenen ölschieferrückständen zu füllen und diese nicht abgebundene Füllung vor dem Verschluß mit den zu beseitigenden radioaktiven Abfallstoffen zu tränken, soweit sie in flüssiger bzw. gelöster Form vorliegen. Liegen die zu beseitigenden Abfallstoffe in fester Form vor, können sie mit dem unabgebundenen Ölschieferrückstand vermischt und mit Wasser zum Abbinden gebracht werden. In beiden Fällen wird eine Einbindung der Abfallstoffe in das hydraulische Bindemittel bewirkt, die ihre Löslichkeit erheblich herabsetzt, wodurch eine weitere zusätzliche Absicherung gegen ein unerwünschtes Auslaugen bewirkt wird. Dieses Verfahren ist unter Verwendung anderer Bindemittel bereits bekannt. Selbstverständlich werden aber auch bei dieser besonderen Ausgestaltung der Erfindung die Außenwände des Behälters aus Ölschieferbindemitteln ohne Zusatz radioaktiver Stoffe gefertigt.
- Die Deponierung dieser Behälter kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in in ähnlichem Zusammenhang ebenfalls bekannter Weise dadurch besonders wirtschaftlich erfolgen, daß die Behälter an Ort und Stelle in den Gruben der ölschiefergewinnung aufgebaut werden. Beispielsweise wird zunächst ein offener Kasten genügender Boden- und Wandstärke, z. B. von 3 bis 5 m, mit eingebauten Kunststoff-oder Blechabdichtungen in der Tagebaugrube hergestellt. Nach Füllung des Behälters mit den zu beseitigenden Abfallstoffen, gegebenenfalls in Form einer abbindenden Mischung der radioaktiven Substanzen mit noch nicht abgebundenem Ölschieferrückstand und Wasser, wird der Behälter durch einen ebenfalls aus hydraulischem Bindemittel mit der Dichtungsfolie bestehenden Deckel ausreichender Dicke verschlossen.
- Es ist aber auch möglich, die zu beseitigenden Abfallstoffe in eine gewöhnliche Halde aus Ölschieferrückständen einzubauen. Zu diesem Zweck ist es nur nötig, in eine Mulde auf eine Bodenschicht genügender Dicke aus hydraulisch abbindenden Ölschieferrückständen eine Dichtungsfolie mit herausstehenden Rändern aufzulegen und nach weiterer Aufschüttung von dem hydraulischen Bindemittel die Abfallstoffe aufzulegen. Nach weiterer Aufschüttung von hydraulisch abbindenden ölschieferrückständen und Besprengen mit Wasser wird die Dichtungsfolie allseitig verschweißt und in weiter aufgeschüttete Ölschieferrückstände eingebettet, die ebenfalls durch Besprengen mit Wasser zum Abbinden gebracht werden.
- Die Abschirmungseigenschaften der aus Ölschieferrückständen hergestellten Wände kann man noch erheblich verbessern, wenn man Verbindungen von Schwermetallen zumischt. In Frage kommen hierfür natürlich in erster Linie verhältnismäßig billige Substanzen, wie natürlich vorkommender minderwertiger Schwerspat, Schwefelkiesabbrände, minderwertige Eisenerze usw.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zur Beseitigung radioaktiver Abfallstoffe durch Einbauen in einen wasserdichten Behälter mit Strahlungsschutzwänden aus hydraulischem Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des Behälters aus abgebundenen ölschieferrückständen hergestellt werden und daß dabei in diese Wände eine allseits verschweißte oder verlötete, wasserdichte Folie eingebaut wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserdichte Folie eine Kunststoffolie verwendet wird, die in einem Abstand von mindestens 1 m von der Strahlungsquelle in die Wände eingebaut wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserdichte Folie ein Metallblech, vorzugsweise Eisen- oder Stahlblech, verwendet wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beseitigenden Abfallstoffe in dem Behälter mit hydraulisch abbindenden ölschieferrückständen, gegebenenfalls unter Zusatz von Wasser, abgebunden werden.
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Abfallstoffe aufnehmende Behälter in der ölschiefergrube aufgestellt wird und mit Ölschiefer, Ölschieferrückständen, Abraum oder ähnlichem Material abgedeckt wird.
- 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtungsfolie mit herausstehenden Rändern in eine Mulde einer Halde aus abgebundenen oder nicht abgebundenen Ölschieferrückständen eingebettet wird, daß die Mulde mit Abfallstoffen gefüllt und mit Ölschieferrückständen aufgeschüttet wird, daß danach die Dichtungsfolie verschweißt oder verlötet und mit weiter aufgeschütteten, hydraulisch abbindenden Ölschieferrückständen bedeckt wird.
- 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß den Ölschieferrückständen minderwertige, billige Schwermetallverbindungen wie beispielsweise Schwerspat, Eisenoxyde usw. beigemischt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1053 686; französische Patentschrift Nr. 1243 673; Thomas J a e g e r , »Grundzüge der Strahlenschutztechnik«, 1960, S. 278, 279, 288, 289.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF35100A DE1173998B (de) | 1961-10-10 | 1961-10-10 | Verfahren zur Beseitigung radioaktiver Abfallstoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF35100A DE1173998B (de) | 1961-10-10 | 1961-10-10 | Verfahren zur Beseitigung radioaktiver Abfallstoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1173998B true DE1173998B (de) | 1964-07-16 |
Family
ID=7095850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF35100A Pending DE1173998B (de) | 1961-10-10 | 1961-10-10 | Verfahren zur Beseitigung radioaktiver Abfallstoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1173998B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3983050A (en) * | 1975-02-07 | 1976-09-28 | The United States Of America As Represented By The United States Energy Research And Development Administration | Method for storage of solid waste |
| DE2748098A1 (de) * | 1977-10-27 | 1979-05-10 | Kernforschungsz Karlsruhe | Verfahren zur verbesserung der auslaugbestaendigkeit von bitumen-verfestigungsprodukten |
| EP0082483A1 (de) * | 1981-12-23 | 1983-06-29 | Hitachi, Ltd. | Festes Produkt von radioaktiven Abfällen zur Beseitigung derselben |
| US4513205A (en) * | 1982-07-28 | 1985-04-23 | Peckson Usa Corp. | Inner and outer waste storage vaults with leak-testing accessibility |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1053686B (de) * | 1956-10-01 | 1959-03-26 | Rudolf Alberti | Verfahren und Einrichtung zum Unschaedlichmachen radioaktiver Isotopenabfaelle |
| FR1243673A (fr) * | 1958-12-31 | 1960-10-14 | Continental Oil Co | Procédé de fixation des résidus atomiques pour leur mise au rebut |
-
1961
- 1961-10-10 DE DEF35100A patent/DE1173998B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1053686B (de) * | 1956-10-01 | 1959-03-26 | Rudolf Alberti | Verfahren und Einrichtung zum Unschaedlichmachen radioaktiver Isotopenabfaelle |
| FR1243673A (fr) * | 1958-12-31 | 1960-10-14 | Continental Oil Co | Procédé de fixation des résidus atomiques pour leur mise au rebut |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3983050A (en) * | 1975-02-07 | 1976-09-28 | The United States Of America As Represented By The United States Energy Research And Development Administration | Method for storage of solid waste |
| DE2748098A1 (de) * | 1977-10-27 | 1979-05-10 | Kernforschungsz Karlsruhe | Verfahren zur verbesserung der auslaugbestaendigkeit von bitumen-verfestigungsprodukten |
| EP0082483A1 (de) * | 1981-12-23 | 1983-06-29 | Hitachi, Ltd. | Festes Produkt von radioaktiven Abfällen zur Beseitigung derselben |
| US4513205A (en) * | 1982-07-28 | 1985-04-23 | Peckson Usa Corp. | Inner and outer waste storage vaults with leak-testing accessibility |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2741661C2 (de) | Verfahren zur Umkleidung von Abfallfässern mit einer auslaugsicheren, geschlossenen Hülle | |
| DE3141884C2 (de) | Verfahren zur Endlagerung von pumpfähigen Abfallstoffen | |
| DE1082993B (de) | Verfahren zum Beseitigen radioaktiver Fluessigkeit | |
| DE2433168A1 (de) | Lagerstaette fuer umweltgefaehrdende abfaelle | |
| DE2839759A1 (de) | Verschluss von lagerbohrungen zur endlagerung radioaktiver abfaelle und verfahren zum anbringen des verschlusses | |
| WO1982001331A1 (en) | Process for non-polluting waste disposal | |
| EP0026301B1 (de) | Verfahren zum Beseitigen oder Zwischenlagern von Abfällen | |
| DE3002695A1 (de) | Verfahren zum fuellen eines lagerungs- faehigen behaelters mit festem radioaktivem abfall | |
| DE4000183C1 (en) | Easily processable plastic building material - produces plastically deformable dams of waste plastic and ash and binders such as cement or gypsum | |
| DE1173998B (de) | Verfahren zur Beseitigung radioaktiver Abfallstoffe | |
| EP0160708B1 (de) | Verfahren zum Verfüllen von unterhalb der Erdoberfläche befindlichen Hohlräumen, wie stationär gelagerten Grossbehältern | |
| DE4209987C2 (de) | Verfahren zum Erstellen von Versatz- und/oder Baustoffen | |
| Billon et al. | Sequential extractions versus alpha autoradiography: Mutually complementary for the identification of U-and Ra-bearing minerals in mine tailings | |
| DE69303539T2 (de) | Verstopfungsmaterial, sein Herstellungsverfahren und Sitzung dieses Materials auf einem Lager für Behälter | |
| DE2731548A1 (de) | Verfahren und anlage zur manipulation von radioaktiven abfaellen | |
| DE3527319A1 (de) | Verwendung von radioaktiven reststoffen als baustoff | |
| Broman et al. | WASTE ROCK AREAS AT STEKENJOKK, SWEDEN | |
| DE2907738C2 (de) | Verfahren zur Zerlegung aktivierter Behälter in stillgelegten kerntechnischen Anlagen | |
| DE2856875A1 (de) | Verfahren zum erhoehen des sicherheitsgrades einer in einem unterirdischen hohlraum eines salzstockes befindlichen, mit verfestigten radioaktiven abfaellen gefuellten endlagerstaette gegen unvorhersehbare verschiebungen im salzgestein und/oder wassereinbruch in vorhandene hohlraeume innerhalb des bereichs der endlagerstaette | |
| DE102008034395B4 (de) | Strahlenschutzbauwerk für einen Teilchenbeschleuniger | |
| DE2745455C3 (de) | Verfahren zum Zerlegen von insbesondere radioaktiv verseuchten Wandstrukturen erheblicher Dicke | |
| DE2156315A1 (de) | Verfahren zum verhindern der umweltverschmutzung durch abgelagerte abfallprodukte und mittel zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE329887C (de) | Anlage zum Lagern grosser Kohlenvorraete | |
| DE3414400A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines lagerfaehigen, insbesondere eines deponiefaehigen erzeugnisses aus einem eisenhaltigen, feinkoernigen abgang mit freiem sechswertigen chrom, insbesondere von filterstaub der elektrostahlherstellung | |
| DE29805120U1 (de) | Anordnung zur Konstruktion und Gestaltung von Deponien |