[go: up one dir, main page]

DE1172305B - Elektronischer Schalter - Google Patents

Elektronischer Schalter

Info

Publication number
DE1172305B
DE1172305B DEP30115A DEP0030115A DE1172305B DE 1172305 B DE1172305 B DE 1172305B DE P30115 A DEP30115 A DE P30115A DE P0030115 A DEP0030115 A DE P0030115A DE 1172305 B DE1172305 B DE 1172305B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
measured
amplifier
emitter
divider resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP30115A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Hoch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WASSERMESSER U ARMATURENFABRIK
Pollux GmbH
Original Assignee
WASSERMESSER U ARMATURENFABRIK
Pollux GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WASSERMESSER U ARMATURENFABRIK, Pollux GmbH filed Critical WASSERMESSER U ARMATURENFABRIK
Priority to DEP30115A priority Critical patent/DE1172305B/de
Publication of DE1172305B publication Critical patent/DE1172305B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses
    • H03K5/02Shaping pulses by amplifying

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Elektronischer Schalter In der Steuerungs- und Regelungstechnik nimmt das Gebiet der Erzeugung von Schaltsignalen aus einer elektrischen Spannung oder einem elektrischen Strom oder aus einer in eine elektrische Spannung oder einen elektrischen Strom umgeformten physikalischen Größe einen breiten Raum ein.
  • Diese Geräte stehen nur in bestimmten Ausführungsformen bzw. in Verbindung mit bestimmten Meßwerken zur Verfügung, so daß sich in vielen Anwendungsfällen eine Anlage beträchtlich verteuert, weil ein Gerät mit Zeigerabtastung nicht mit den verlangten äußeren Abmessungen oder nicht mit der erforderlichen Kontaktbestückung zur Verfügung steht. Man hilft sich z. B. dadurch, daß man ein Gerät mit den verlangten Abmessungen als Anzeiger oder Schreiber einsetzt, mit dem man das oder die Meßgeräte, die man mit einer bestimmten Kontaktbestükkung zu Steueraufgaben benötigt, in Reihe schaltet. Derartige Maßnahmen verteuern die Schaltanlagen beträchtlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Gewinnung von Signalen aus einer elektrischen Meßspannung einen rein elektronischen Schalter zu verwenden, der es erlaubt, mit beliebigen elektrischen Meßinstrumenten zusammen elektrische Meß- und Schaltaufgaben zu lösen, und der folgende Bedingungen erfüllt: 1. Der Meßwert darf durch den oder die angeschlossenen Schalter nicht verfälscht werden.
  • 2. Der Einschaltpunkt muß zwischen 0 und 100% vom Meßwert eingestellt werden können.
  • 3. Der Ausschaltpunkt muß ebenfalls zwischen 0 und 100% vom Meßwert eingestellt werden können.
  • 4. Einschalt- und Ausschaltpunkt sollen leicht verändert werden können, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein an sich bekannter Verstärker oder Kippverstärker an den Kollektor eines Vorverstärkertransistors angeschlossen ist, dessen - durch eine Vorspannung bis zum Schwellwert des Verstärkers oder Kippverstärkers erregter - Basis die zu messende Spannung zugeführt wird und an dessen Emitter eine an einem ohmschen Spannungsteiler gewonnene Spannung gelegt wird, die von gleicher Größe ist wie die beim gewünschten Schaltpunkt herrschende Meßspannung.
  • Ein bekannter elektronischer Schalter, der bei einem bestimmten Spannungswert anspricht, ist z. B. der Schmitt-Trigger. Dieser hat aber den Nachteil, daß man die Schaltpunkte nicht beliebig einstellen kann. Ferner findet - insbesondere bei Sättigung der Basis des Eingangstransistors, die dann stattfindet, wenn die Eingangsspannung weit über die eingestellte Schwellspannung hinaus ansteigt - eine unzulässig hohe Belastung der Meßspannungsquelle statt, die zur Verfälschung des Meßwertes führt.
  • Weiter sind Anordnungen bekanntgeworden, bei denen Schmitt-Trigger oder auch einfach Transistoren mit ihrer Basis an die Schleifer von Spannungsteilern gelegt werden, die ihrerseits an der Spannung liegen, aus der das Schaltsignal gewonnen werden soll. Wegen des großen Querstroms der Spannungsteiler eignen sich solche Anordnungen nur zur überwachung bzw. Signalgabe von leistungsstarken Strom- oder Spannungsquellen.
  • Bekannt ist auch eine Anordnung, die vorsieht, einen bekannten Trigger mit einem bekannten Kornpensationsverstärker zu kombinieren derart, daß eine Ausgangsklemme des Kompensationsverstärkers an die Basis des Eingangstransistors gelegt wird und die andere an einen Spannungsteiler, der so eingestellt ist, daß beim Kompensationsstroin Null der Trigger gerade kippt. Bei dieser Anordnung ist die Variation des Schaltpunktes bzw. die Variation getrennter Einschalt- und Ausschaltpunkte nicht möglich. Darüber hinaus ist eine solche Anordnung sehr aufwendig und teuer.
  • In der Figur ist eine Schaltung der Anordnung gemäß der Erfindung gezeigt. An die Klemmen a und b wird die Meßspannung angeschlossen. Dies kann z. B. der Nullpunkt und der Schleifer eines Widerstandsferngebers sein; in Schaltungen mit eingeprägtem Strom sind es die zwei Enden eines von diesem durchgeflossenen Shuntwiderstandes; bei Wechselstrom- oder Wechselspannungsmessungen werden beispielsweise die Gleichstromanschlüsse des Meßgleichrichters an dieser Stelle angeschlossen und die in eine geeignete Größe transformierte Wechselspannung oder die an einem Shunt abfallende Spannung an die Wechselstromanschlüsse des Meßgleichrichters.
  • Die Meßspannung gelangt über den hochohmigen (-lO5Ohm) Widerstandlr an die Basis des in Emitterschaltung betriebenen pnp-Transistors lp. Der Emitter des Transistorslp ist über den Ruhekontakt des Wechselschaltersld" des Relaisld an das Einstellpotentiometer 6r angeschlossen. über die Widerstände4r, 2r, 5r und den Kompensations-Heißleiter3r wird eine negative Spannung in den Eingangskreis des Schalters gebracht, die so groß ist, daß bei Stellung 0 des Einstellpotentiometers 6 r und Meßspannung 0 der Transistor 1 p im Kollektorkreis gerade so viel Strom führt, daß durch den Spannungsabfall über 9r über die (Kopplungs-) Zenerdiodeln der Transistor 2p des Triggers2p ... 3p nicht mehr angesteuert wird und dadurch das im Kollektorkreis des Leistungstransistors 4p liegende Relais 1 d anzieht. Bestimmt man das Teilerverhältnis zwischen 8r und 6r/7r so, daß über 6r bzw. 7r ebensoviel Spannung abfällt, wie die maximale Meßspannung beträgt, so kann man durch Verstellen der Abgriffe an den Potentiometern 6r bzw. 7r jeden beliebigen Punkt für Anzug und Abfall des Relais 1 d zwischen Null und dem maximalen Meßwert einstellen. Der Maximalwert der Meßspannung mag etwa 2 V bis 12 V betragen.
  • An Hand der Figur soll jetzt noch ein Beispiel eines Schaltspieles erläutert werden: Angenommen, 6r sei in Mittelstellung, 7r in Stellung 25% (bezogen auf den plusseitigen Anschluß) eingestellt.
  • Die maximale Meßspannung möge 6 V betragen, so daß - nach dem oben Gesagten - auch die Spannung über 6 r bzw. 7 r 6 V beträgt. Gegenüber dem plusseitigen Anschluß liegt also am Schleifer von 6r eine Spannung von -3 V, von 7r eine Spannung von - 1,5 V.
  • Steigt die Meßspannung von Null aus langsam an, so ist die Spannung an der Basis von lp zunächst noch positiv gegen den Emitter. lp ist völlig gesperrt. Im Widerstand 9 r fließt nur der Basisstrom für den Transistor 2p, der jetzt leitend ist. Die am kollektorseitigen Ende von 12r liegende Spannung ist jetzt so klein, daß der Transistor 4p, der über die Diode 2 n an den Kollektor von 2 p angeschlossen ist, gesperrt bleibt. Relais 1 d ist dann abgefallen, und der Emitter von lp liegt am Schleifer von 6r.
  • Steigt nun die Meßspannung weiter an und erreicht eine Größe von 3 V, so wird in Verbindung mit der über 2r14r13r abfallenden negativen Zusatzspannung der Punkt a gegenüber dem auf -- 3 V liegenden Emitter so groß, daß über lr ein Basisstrom nach lp fließt, der einen Kollektorstrom und damit einen Spannungsabfall über 9r zur Folge hat, der von solcher Größe ist, daß die Durchbruchspannung von ln unterschritten wird. Der bisher leitende Transistor 2p in der Triggerschaltung wird jetzt nichtleitend und der bisher nichtleitende Transistor 3p leitend. Die Spannung am Kollektor von 2p bzw. an der Diode 2n wird jetzt größer als die Durchbruchspannung von 2n. Der Transistor 4p wird geöffnet und Relais 1 d zieht. Über den Kontakt 1 di erfolgt der gewünschte Schalt- oder Steuerbefehl. Der Wechselkontakt 1 d., von 1 d schlägt um, und der Emitter von lp ist jetzt mit dem Schleifer von 7r verbunden. Da dort nur eine Spannung von - 1,5 V herrscht, ist der Punkt a nunmehr um 1,5 V, zuzüglich dem Spannungsabfall von 2r13r14r, negativer als der Emitter von lp und dieser entsprechend weit ausgesteuert. Transistor 2p kann erst wieder Strom führen, nachdem die Meßspannung unter 1,5 V absinkt. Die Vorgänge verlaufen dann in umgekehrter Reihenfolge, wie oben beschrieben. Bei Weglassung des Kontaktes 1 d. und des Widerstandes 7r und fester Verbindung zwischen Emitter von lp und Schleifer von 6r erhält man einen einseitigen Grenzkontakt.
  • Die Schaltung nach der Figur hat den Vorzug, daß beim Anschluß mehrerer Schalter an einen Meßkreis die Widerstandskette 2 r13 r14 r15 r, die der Kompensation des Temperaturganges der Eingangstransistoren lp dient, nur einmal vorhanden zu sein braucht. Alle Widerstände 1 r liegen dann am Punkt a, die Spannung U2 ist den Schaltern gemeinsam. Natürlich nimmt man als Eingangstransistoren lp solche gleichen Typs, unter Umständen sucht man Exemplare mit besonders wenig voneinander abweichenden Kennlinien aus einer größeren Anzahl heraus.
  • Ferner ist eine Temperaturkompensation verschiedener Meßkreise mit beliebig vielen Schaltern über eine gemeinsame Widerstandskette 2r13r14r15r möglich, wenn die Meßspannungen plusseitig gemeinsam an Punkt b gelegt werden.
  • Es ist selbstverständlich, daß bei einer solchen gemeinsamen Kompensation des Temperaturganges der Transistoren die Schalter und die Widerstandskette 2r13r14r15r räumlich eng benachbart sitzen müssen, damit die Temperatur an allen beteiligten Bauteilen annähernd gleich ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Von einer zu messenden elektrischen Spannung gesteuerter elektronischer Schalter, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter Verstärker oder Kippverstärker an den Kollektor eines Vorverstärkertransistors (1p) angeschlossen ist, dessen - durch eine Vorspannung bis zum Schwellwert des Verstärkers oder Kippverstärkers erregter - Basis die zu messende Spannung zugeführt wird und an dessen Emitter eine an einem ohmschen Spannungsteiler(6r) gewonnene Spannung gelegt wird, die von gleicher Größe ist wie die beim gewünschten Schaltpunkt herrschende Meßspannung.
  2. 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter des Vorverstärkertransistors (1p) an den Schleifer eines Teilerwiderstandes angeschlossen ist, der es erlaubt, einen beliebigen Schaltpunkt zwischen 0 und 10011/o der zu messenden Spannung einzustellen. 3. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Teilerwiderstand eine Spannung von der Größe des Maximalwertes der zu messenden Spannung liegt. 4. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilerwiderstand eine Skala erhält, die in Prozenten der zu messenden Spannung oder in Meßwerteinheiten der in die zu messende Spannung umgesetzten physikalischen Größe eingeteilt ist. 5. Schalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das über die an sich bekannten weiteren Verstärkerstufen angesteuerte Ausgangsrelais des Schalters einen Wechselkontakt besitzt, der den Emitter des Vorverstärkertransistors (1p) auf den Abgriff eines zweiten Teilerwiderstandes (7r) schaltet, der ebenfalls auf einen beliebigen Schaltpunkt innerhalb des Bereiches der zu messenden Spannung eingestellt werden kann, derart, daß ein zweiter Schaltpunkt entsteht, wenn die zu messende Spannung unter die am zweitenTeilerwiderstand(7r) herrschende Spannung absinkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1081048, 1124 089, 11.29 535.
DEP30115A 1962-09-01 1962-09-01 Elektronischer Schalter Pending DE1172305B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP30115A DE1172305B (de) 1962-09-01 1962-09-01 Elektronischer Schalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP30115A DE1172305B (de) 1962-09-01 1962-09-01 Elektronischer Schalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1172305B true DE1172305B (de) 1964-06-18

Family

ID=7371832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP30115A Pending DE1172305B (de) 1962-09-01 1962-09-01 Elektronischer Schalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1172305B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1274638B (de) * 1965-04-15 1968-08-08 Ibm Schwellwertschaltung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081048B (de) * 1958-10-14 1960-05-05 Siemens Ag Elektronischer Grenzwertschalter
DE1124089B (de) * 1960-08-09 1962-02-22 Siemens Ag Schaltungsanordnung, die dann und nur dann ein Signal abgibt, wenn die angelegte Eingangsspannung zwischen zwei bestimmten Potentialwerten liegt
DE1129535B (de) * 1960-01-30 1962-05-17 Sits Soc It Telecom Siemens Pegelschaltung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081048B (de) * 1958-10-14 1960-05-05 Siemens Ag Elektronischer Grenzwertschalter
DE1129535B (de) * 1960-01-30 1962-05-17 Sits Soc It Telecom Siemens Pegelschaltung
DE1124089B (de) * 1960-08-09 1962-02-22 Siemens Ag Schaltungsanordnung, die dann und nur dann ein Signal abgibt, wenn die angelegte Eingangsspannung zwischen zwei bestimmten Potentialwerten liegt

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1274638B (de) * 1965-04-15 1968-08-08 Ibm Schwellwertschaltung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2703880B2 (de) Elektrisches Prüfgerät mit akustischer, quantitativer Analoganzeige für Widerstand und Spannung
DE1172305B (de) Elektronischer Schalter
DE69425933T2 (de) Temperaturmessvorrichtung
DE3806058C2 (de)
DE1061894B (de) Schaltungsanordnung zur UEberwachung einer Stromquelle
DE2520680C2 (de) Spannungsempfindliche Kippschaltung
DE2400881A1 (de) Auswaegeeinrichtung mit elektromagnetischer kraftkompensation und vorrichtung zum temperaturabgleich
DE1562009C3 (de) Richtungsabhängiger elektronischer Schalter
DE2159284A1 (de) Anordnung zur ueberwachung eines istwertes
DE1537606C (de) Gleichstromverstärker mit Schaltung zur Driftkompensation
AT167577B (de) Anzeigeeinrichtung insbesondere zur Isolationsprüfung elektrischer Leitungen
DE1537606B2 (de) Gleichstromverstaerker mit schaltung zur driftkompensation
DE2733155A1 (de) Ohm-meter
AT287117B (de) Ausschlagmeßbrücke zur Bestimmung hoher Widerstandswerte
DE931844C (de) Brueckenanordnung fuer Widerstandsmessungen
DE4327181A1 (de) Ausgangsschaltung für einen Hallsensor
DE909971C (de) Anordnung zur gleichzeitigen Messung von Leistung, Strom und Spannung mit drei quadratisch wirkenden Messwerken
DE1256318B (de) Schaltung zum Messen des Widerstandes eines insbesondere niederohmigen Prueflings
DE914281C (de) Vielbereichmessgeraet mit einem Gleichstrommesswerk und einer Mehrzahl durch einen Schalter waehlbarer Nebenwiderstaende
DE885427C (de) Verfahren und Einrichtung zum Aussuchen von Gleichrichtern fuer Doppelgegentaktmodulatoren, insbesondere Ringmodulatoren
DE3151082A1 (de) Schaltungsanordnung zur erweiterung des linearitaetsbereiches eines steuerbaren widerstandes
CH410175A (de) Anzeigegerät für Überspannungen
DE1616033A1 (de) Gegen UEberlastung geschuetztes elektrisches Messinstrument
DE8907093U1 (de) Elektrische Meßeinrichtung
DE1113748B (de) Direkt anzeigendes Ohmmeter