DE1172381B - Dampfgekuehlter Kernreaktor - Google Patents
Dampfgekuehlter KernreaktorInfo
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- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C15/00—Cooling arrangements within the pressure vessel containing the core; Selection of specific coolants
- G21C15/20—Partitions or thermal insulation between fuel channel and moderator
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: G 21
Deutsche Kl.: 21 g - 21/20
Nummer: 1172 381
Aktenzeichen: U 7597 VIII c / 21 g
Anmeldetag: 22. November 1960
Auslegetag: 18. Juni 1964
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kernreaktor, bestehend aus einem Moderatoraufbau, vertikal ausgerichteten
Kanälen, die sich in den Moderatoraufbau hinein erstrecken, deren untere Enden abgeschlossen
sind, aus Kernbrennstoff in den Kanälen, aus je einem Kühlmittel-Strömungsumleitungsrohr in diesen
Kanälen, das in Längsrichtung zwischen der Kanalwand und dem Kernbrennstoff so angeordnet ist, daß
innere und äußere Strömungswege für ein kondensierbares Kühlmittel entstehen, sowie aus je einem
unterhalb des unteren Endes eines jeden Umleitungsrohres vorgesehenen Prallkörper, der so geformt ist,
daß er das Kühlmittel, das über dem äußeren Strömungsweg nach unten strömt, umleitet, so daß es im
Gegenstrom über den inneren Strömungsweg strömt. Wenn das für derartige Reaktoren verwendete
Kühlmittel Dampf ist, wie es in der Druckschrift »Proceedings of the Second United Nations International
Conference on the Peaceful Uses of Atomic Energy«, Vol. 8, S. 87 und 88, beispielsweise beschrieben
ist, entsteht durch die Berührung von einströmendem Dampf mit den kühleren Wänden des
Kanals Kondensat, und dieses Kondensat sammelt sich an den unteren Enden der Kanäle, wo es von
ausströmendem Dampf mitgerissen werden kann.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung von Mitteln, um dieses Mitreißen von Kondensat zu vermeiden.
Der dampfgekühlte Kernreaktor gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper
mit kleinem Abstand von der Kanalwand derart angeordnet ist, daß das Dampfkondensat, welches sich
an jeder Kanalwand sammelt, an der Wand abwärts am Prallkörper vorbei in einen Raum unterhalb desselben
fließt und daß eine Vorrichtung zum Abführen des Kondensates aus diesem Raum vorgesehen ist.
Vorzugsweise ist je eine Abflußöffnung für das Kondensat vorgesehen, die sich durch das Zentrum
jeder Prallplatte erstreckt.
Die Erfindung sieht also eine Abdeckung für angesammeltes Kondensat vor, so daß ein Mitreißen durch
ausströmenden Dampf vermieden wird. Wenn sich wenig oder kein Kondensat angesammelt hat (z. B.
bei Inbetriebnahme des Reaktors), wird durch die Erfindung verhindert, daß die Leitungen zur Kondensatbeseitigung
der vollen Kraft des einströmenden Dampfes ausgesetzt sind.
Eine Ausführungsform der Erfindung soll nunmehr an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden
Zeichnung näher erläutert werden, und zwar ergeben die Fig. IA und IB zusammen eine Seitenansicht
im Mittelschnitt.
Wie aus den Figuren hervorgeht, weist ein dampf-Dampfgekühlter Kernreaktor
Anmelder:
United Kingdom Atomic Energy Authority,
London
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Oranienstr. 14
Als Erfinder benannt:
Norman Bradley, London
Norman Bradley, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 26. November 1959 (40 172)
gekühlter, mit Schwerwasser moderierter Kernreaktor einen den Moderator enthaltenden tankähnlichen
Bauteil 2 auf, der mit einem Gitter von senkrecht orientierten Brennstoffelementkanälen 3 in Blindendausführung
versehen ist, die innere Umleitungsrohre 4 für den Kühlmittelfluß aufweisen, um die Brennstoffelemente
5 unterzubringen und um die inneren Ausström- und äußeren Einströmwege 6 und 7 zu bilden.
Schüsseiförmige Prallplatten 8 sind unter den Enden eines jeden Umleitungsrohres 4 vorgesehen, wobei
sich die Prallplatten quer über die Grundfläche der Kanäle 3 mit geringem Abstand 9 zu den Kanalwänden
erstrecken. Das Kondensat wird aus den unteren Enden der Kanäle 3 beseitigt, und zwar
durch Öffnungen 10 in den Prallplatten 8.
Der Moderatortank 2 wird durch ein Gitter von Kaiandriaröhren 11 durchsetzt, welche die Kanäle 3
festlegen, wobei der Tank 2 durch Teilplatten 15 in drei waagerechte Abschnitte 12, 13 und 14 unterteilt
wird. Abschnitt 14 enthält leichtes Wasser (H2O) zur
Neutronenabschirmung und Abschnitt 13 den Schwerwassermoderator (D2O), während Abschnitt 12 einen
Bauteil von Graphitkörnern 70 und Borstahlplatten 71 zur Neutronenabschirmung enthält, obwohl er
auch eine Kombination von Graphit und leichtem Wasser enthalten könnte.'
Das dampfförmige Kühlmittel wird nach den Kanälen 3 und von ihnen weg geführt durch Röhren
16, die mit den Kanälen 3 durch abnehmbare oder lösbare Verbindungsstücke 17 verbunden sind. Die
Röhren 16 weisen Kühlmitteleinlaßöffnungen 18 und
409 600/281
-auslaßöffnungen 19 auf, die voneinander durch
Dichtungsringe 20 getrennt sind, die an den oberen Enden der Umleitungsrohre 4, deren Fortsetzung die
Röhren 16 darstellen, liegen. Die Röhren 16 enden bei einer Beschickungsfläche 21 und sind durch abnehmbare
Stopfen 22 druckdicht verschlossen.
Die Umleitungsrohre 4 sind in den Kanälen 3 und Röhren 16 durch Armkreuze 23 festgelegt und halten
ihrerseits die Brennstoffelemente 5, die in Hülsen 24 stecken, an deren oberen Enden Nasen 25 angebracht
sind. Die Nasen 25 ruhen auf Stützringen 26, die an den Innenwänden der Umleitungsrohre 4 angebracht
sind.
Die Hülsen 24, die die Brennstoffelemente 5 tragen, reichen bis zu den unteren Enden der Umleitungsrohre 4, wobei Zwischenräume 27 zwischen den Rohren
4 und 24 für eine Wärmeisolierung sorgen, um die Wärmeübertragung durch Wärmeleitung von den
Brennstoffelementen 5 nach den Kanälen 3 zu erschweren.
Die oberen Enden der Hülsen 24 tragen herausnehmbare Neutronenstreustopfen 28, die, während sie
einen gewundenen, aber unbehinderten Strömungsweg des Kühlmittels ermöglichen, doch den Durchtritt
von Neutronen mit dem Kühlmittel durch Streuung und Absorption verhindern. Die Neutronenstopfen
28 können mit Hilfe von Hebebolzen 29, die daran befestigt sind, gehoben und gesenkt werden.
Ähnliche Bolzen 30 sind an Armkreuzen 31 befestigt, die sich im oberen Ende der Hülsen 24 befinden.
Die Kanäle 3 bestehen aus Zirkon, die Röhren 16 aus Stahl. Da der Ausdehnungskoeffizient von Zirkon
geringer ist als der von Stahl, sind die abnehmbaren Verbindungsstücke 17 dementsprechend konstruiert.
Die Verbindungsstellen 17 schließen mit Flanschen versehene Enden 32, 33 auf den Röhren 16 bzw. den
Kanälen 3 ein, die von Schraubenbolzen 34 und Muttern 35 aus Stahl von hoher Zugfestigkeit miteinander
verschraubt sind. Das mit Flansch versehene Ende 32 jeder der Stahlröhren 16 weist einen Kreisring 36
auf, der mit dem Ende 32 aus einem Stück besteht und auf eine Fläche 37 am Ende 33 von jedem der
Zirkoniumkanäle 3 paßt. Wenn der Reaktor in Betrieb ist und die Verbindungsstellen 17 hohen Temperaturen
ausgesetzt sind, geben die Kreisringe 36 der mit Flansch versehenen Enden 32 durch plastische
Verformung nach, um eine verschiedene Ausdehnung der Kanäle 3 und Röhren 16 zu ermöglichen,
während sie einen flüssigkeitsdichten Abschluß aufrechterhalten.
Eine Überbeanspruchung der Verbindungsstücke 17 durch Drehmomente, die durch eine waagerechte
Bewegung der Ein- und Ausströmöffnungen 18, 19 der Röhren 16 entstehen, wird durch Führungsglieder
38 aufgenommen, die eine Längsbewegung nur der Röhren 16 und der Kanäle 3 ermöglichen. Die Führungsglieder
38 schließen feststehende Teile 39 und bewegliche Teile 40 ein. Die feststehenden Teile 39
weisen untere Flansche 41 auf, die starr mit Hilfe von Schraubbolzen 42 an der Oberseite des Moderatortanks
2 befestigt sind und Außenrippen 43 haben, die in gleitender Verbindung mit Innen rippen 44 der
beweglichen Teile 40 stehen. Die oberen Enden der beweglichen Teile 40 umgeben die Röhren 16 und
sind daran angeschweißt. Aussparungen 45, die in den beweglichen Teilen 40 gebildet sind, werden von
Platten 46, 47 geschlossen, die an die Röhren 16 bzw. beweglichen Teile 40 angeschweißt sind. Die Aussparungen
45 sind mit einer Mischung von Graphitkörnern 61 und Borstahlplatten 62 gefüllt, so daß die
dichtgepackten Führungsglieder 38 eine Neutronenabschirmung über dem Moderatortank 2 bilden. Die
beweglichen Teile 40 sind mit der Oberseite einer wärmeisolierenden Platte 48, welche die Oberseite
des Moderatortanks 2 bedeckt, dicht verbunden, und zwar mit Hilfe von Bälgen 49, die an Dichtungsplatten
50 angebracht sind. Die Bälge 49 haben öffnungen51, die mit einem gemeinsamen Ableitrohr 52
verbunden sind, das mit einer Überwachungsvorrichtung in Verbindung steht, so daß ein Austreten von
Reaktorkühlmittel leicht festgestellt werden kann.
Die Kanäle 3 weisen untere Enden 53 mit Öfmungen 54 auf, um die Auslaßröhren 10 für das Kondensat aufzunehmen, die mit äußeren Ablaßverschlüssen von herkömmlicher Art (nicht gezeigt) verbunden sind. Die Auslaßröhren 10 bestehen aus Stahl und haben Stahlflansche 55, die mit den Zirkoniumkanalenden 53 durch Bolzen 56 aus Stahl von hoher Zugfestigkeit zusammengebolzt sind. Die Flansche 55 haben Kreisringe 57, die mit den Flanschen ein Ganzes darstellen und zu Flächen 58 an den Kanalenden 53 passen, um Verbindungsstellen zu bilden, die ähnlich wie die Verbindungsstellen 17 sind, die ja die oberen Enden der Kanäle 3 mit den Röhren 16 verbinden. Die Flansche 55 tragen auch Platten 59, die die Prallplatten 8 stützen. Die Prallplatten weisen ein zentrales Loch 60 auf.
Die Kanäle 3 weisen untere Enden 53 mit Öfmungen 54 auf, um die Auslaßröhren 10 für das Kondensat aufzunehmen, die mit äußeren Ablaßverschlüssen von herkömmlicher Art (nicht gezeigt) verbunden sind. Die Auslaßröhren 10 bestehen aus Stahl und haben Stahlflansche 55, die mit den Zirkoniumkanalenden 53 durch Bolzen 56 aus Stahl von hoher Zugfestigkeit zusammengebolzt sind. Die Flansche 55 haben Kreisringe 57, die mit den Flanschen ein Ganzes darstellen und zu Flächen 58 an den Kanalenden 53 passen, um Verbindungsstellen zu bilden, die ähnlich wie die Verbindungsstellen 17 sind, die ja die oberen Enden der Kanäle 3 mit den Röhren 16 verbinden. Die Flansche 55 tragen auch Platten 59, die die Prallplatten 8 stützen. Die Prallplatten weisen ein zentrales Loch 60 auf.
Die unteren Enden der Kaiandriaröhren 11 sind durch Neutronenabschirmstopfen 63 verschlossen,
welche Flansche 64 aufweisen, die wiederum am Boden des Moderatortanks 2 mit Hilfe von Bolzen 65
befestigt sind, wobei der Tank 2 mit Stahlplatten 66 zu Abschirmungszwecken versehen ist. Die Stopfen
63 haben öffnungen 67, um die Auslaßröhren 10 für das Kondensat aufzunehmen.
Zwischenräume 68 zwischen den Kaiandriaröhren 11 und Kanälen 3 sorgen für eine Wärmeisolierung,
um die Wärmeübertragung durch Wärmeleitung von den Kanälen 3 zu den Kaiandriaröhren 11 und von
da zu dem im Tank 2 enthaltenen Moderator zu verringern.
Wenn der Reaktor in Betrieb ist, wird jegliches Kondensat, das durch das einströmende dampfförmige
Kühlmittel abgelagert wird, wenn es durch die äußeren Strömungswege 7 zwischen den Kanälen 3
und den Umleitungsrohren 4 hinunterströmt, an den Wänden des verhältnismäßig kühlen Kanals 3 abgelagert.
Der kleine Spielraum 9 zwischen den Prallplatten 8 und den Wänden der Kanäle 3 ermöglicht
es dem Kondensat, zwischen dem Rand der Prallplatten 8 und den Wänden der Kanäle 3 nach unten
zu fließen und dadurch aus den Kanälen auszutreten und zu den Auslaßöffnungen 10 für das Kondensat
zu gelangen. Letztere sind von den Prallplatten 8 bedeckt, die den Dampfstrom in die Aufwärtsrichtung
zu dem inneren Strömungsweg 6 umlenken. Diese Bedeckung ist von besonderem Vorteil bei Inbetriebsetzung
des Reaktors, wenn sich noch wenig oder gar kein Kondensat angesammelt hat und die Auslaßöffnungen
10 für das Kondensat sonst der vollen Kraft des einströmenden Dampfes ausgesetzt wären.
Kondensat, das sich nach dem Abschalten des Reaktors gebildet hat und versucht, sich in den von
den oberen Flächen der Prallplatten 8 gebildeten Zwischenräumen anzusammeln, wird durch die Abflußlöcher
60 abgeleitet, wenn es sich sammelt, um
ein Mitgerissenwerden mit dem dampfförmigen Kühlmittel bei der nächsten Inbetriebsetzung zu vermeiden.
Claims (2)
1. Dampf gekühlter Kernreaktor, bestehend aus einem Moderatoraufbau, vertikal ausgerichteten
Kanälen, die sich in den Moderatoraufbau hinein erstrecken, deren untere Enden abgeschlossen
sind, aus Kernbrennstoff in den Kanälen, aus je einem Kühlmittel-Strömungsumleitungsrohr in
diesen Kanälen, das in Längsrichtung zwischen der Kanalwand und dem Kernbrennstoff so angeordnet
ist, daß innere und äußere Strömungswege für ein kondensierbares Kühlmittel entstehen,
sowie aus je einem unterhalb des unteren Endes eines jeden Umleitungsrohres vorgesehenen Prallkörper,
der so geformt ist, daß er das Kühlmittel, das über dem äußeren Strömungsweg nach unten
strömt, umleitet, so, daß es im Gegenstrom aufwärts über den inneren Strömungsweg strömt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper (8) mit kleinem Abstand von der Kanalwand
(3) derart angeordnet ist, daß das Dampfkondensat, welches sich an jeder Kanalwand (3)
sammelt, an der Wand abwärts am Prallkörper (8) vorbei in einen Raum unterhalb desselben
fließt, und daß eine Vorrichtung zum Abführen des Kondensats aus diesem Raum vorgesehen ist.
2. Dampfgekühlter Reaktor nach Anspruch 1, ίο dadurch gekennzeichnet, daß je eine Abflußöffnung
(60) für das Kondensat vorgesehen ist, die sich durch das Zentrum jeder Prallplatte (8)
erstreckt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 060 996;
britische Patentschrift Nr. 820 579;
»Engineering«, November 1958, S. 699;
»Proceedings of the Second United Nations Interao national Conference on the Peaceful Uses of Atomic
Energy« Vol. 8, 1958, S. 87/88.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 600/281 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB40172/59A GB910300A (en) | 1959-11-26 | 1959-11-26 | Improvements in or relating to nuclear reactors |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1172381B true DE1172381B (de) | 1964-06-18 |
Family
ID=10413555
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU7597A Pending DE1172381B (de) | 1959-11-26 | 1960-11-22 | Dampfgekuehlter Kernreaktor |
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| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1172381B (de) |
| GB (1) | GB910300A (de) |
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1959
- 1959-11-26 GB GB40172/59A patent/GB910300A/en not_active Expired
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1960
- 1960-11-18 US US70251A patent/US3183167A/en not_active Expired - Lifetime
- 1960-11-22 DE DEU7597A patent/DE1172381B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB910300A (en) | 1962-11-14 |
| US3183167A (en) | 1965-05-11 |
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