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DE1171862B - Formwerkzeug in einer Einrichtung zum Herstellen geschweisster Schraubennahtrohre - Google Patents

Formwerkzeug in einer Einrichtung zum Herstellen geschweisster Schraubennahtrohre

Info

Publication number
DE1171862B
DE1171862B DEE23815A DEE0023815A DE1171862B DE 1171862 B DE1171862 B DE 1171862B DE E23815 A DEE23815 A DE E23815A DE E0023815 A DEE0023815 A DE E0023815A DE 1171862 B DE1171862 B DE 1171862B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
band
inlet
deformed
forming tool
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE23815A
Other languages
English (en)
Inventor
Vilem Eckhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE23815A priority Critical patent/DE1171862B/de
Priority to US321082A priority patent/US3320787A/en
Priority to FR18301A priority patent/FR1373595A/fr
Priority to GB43999/63A priority patent/GB982478A/en
Publication of DE1171862B publication Critical patent/DE1171862B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/12Making tubes or metal hoses with helically arranged seams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 21 c
Deutsche Kl.: 7b-9/01
Nummer: 1171 862
Aktenzeichen: E 23815 I b / 7 b
Anmeldetag: 7. November 1962
Auslegetag: 11. Juni 1964
Die Erfindung bezieht sich auf das Formwerkzeug einer Einrichtung zum Herstellen geschweißter Schraubennahtrohre, deren Vorschubwalzen das Band in ein konkav gekrümmtes sowie gegenüber der Einlaufrichtung des Bandes in einem bestimmten Winkel 5 einstellbares, offenes sowie halbschalenartiges Formwerkzeug hineindrücken, daß aus einem verformbaren, bandartigen Teil, z. B. einem elastisch verformbaren Stahlband besteht. Hierbei werden Breitenschwankungen des einlaufenden Bandes mittels der Einrichtung, die die Achse des aus der Fertigungseinrichtung austretenden Rohres gegen die Einlaufrichtung des Bandes verlagert, ausgesteuert. Die Mündung des etwa tangential auf das Formwerkzeug zulaufenden Einführungskanals für das Band ist so angeordnet, daß die Richtung, die das in das Werkzeug einlaufende und auf dieses auftreffende Band nach Verlassen des Einführungskanales einschlägt, mit der Tangente an die Innenwandfläche des Formwerkzeuges einen spitzen Winkel bildet. Um das Werkzeug des Standes der Technik unterschiedlichen Rohrdurchmessern anpassen zu können, ist das dem Einlauf zugewandte Ende des elastischen Bandes festgelegt, während das andere Ende des Bandes verschiebbar ist. Das fertige Werkstück wird nach Austreten aus dem Formwerkzeug mit einem Glied, z. B. einer Stützrolle od. dgl. abgestützt.
Derartige Fertigungseinrichtungen haben sich zwar bewährt, weisen aber trotzdem den Nachteil auf, daß sich beim Herstellen von Rohren verschiedenen Durchmessers nicht erreichen läßt, daß die Schweißstelle am gleichen Ort verbleibt. Nachteilig ist ferner, daß die Ablaufrichtung des gefertigten Rohres, soweit Breitenschwankungen des zu verarbeitenden Bandes keine Rolle spielen, nicht immer die gleiche bleibt. Darüber hinaus setzt die Verformbarkeit des das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teils der Differenz zwischen dem kleinsten Durchmesser eines Rohres und dem größten Durchmesser eines anderen Rohres eine Grenze.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das dem Auslauf zugeordnete Ende des das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teils aus seiner den kleinsten Durchmesser eines zu fertigenden Rohres festlegenden, halbschalenartigen Form, in der dieses Ende in einer Ebene liegt, die einerseits durch die Verbindungslinie der Krümmungsmittelpunkte der Innenwandfläche der gebildeten Halbschale und andererseits durch die dem Einlauf des zum Rohr zu verformenden Bandes zuge-Formwerkzeug in einer Einrichtung zum
Herstellen geschweißter Schraubennahtrohre
Anmelder:
Vilem Eckhardt, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Lesser, Patentanwalt,
München 61, Cosimastr. 81
Als Erfinder benannt:
Vilem Eckhardt, Paris
ordnete Kante des bandartigen Teils festgelegt ist — in Einlaufrichtung des zum Rohr zu verformenden Bandes gesehen — hinter dieser Ebene verschiebbar und in mehreren Stellungen fixierbar ist. Der das Formwerkzeug bildende, bandartige Teil bildet also nur in der Form, die dem kleinsten herzustellenden Rohr entspricht, im durch äußere Kräfte unbeeinflußten Zustand eine Art Halbschale, während er, wenn Rohre größeren Durchmessers gefertigt werden, nur noch einen Teil einer Art Halbschale bildet. Im vorbekannten Fall bildet der bandartige Teil stets eine Art Halbschale, wenngleich, bis auf den einen Grenzfall, nur immer eine Teilfläche des bandartigen Teils die Halbschale bildet.
Zweckmäßig ist es, dafür zu sorgen, daß das dem Auslauf zugeordnete Ende des das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teils in einer zur Einlaufebene des zum Rohr zu verformenden Bandes parallelen Ebene geführt ist. In diesem Fall läßt sich erreichen, daß mit ein und demselben Formwerkzeug Rohre eines bestimmten Durchmessers und Rohre mit doppelt so großem Durchmesser gefertigt werden können.
Wenngleich das Gewicht des erfindungsgemäß gestalteten, das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teils schon geringer ist als das des bekannten band-
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artigen Teils, so kann sein Gewicht darüber hinaus noch verringert werden, was zu einer leichteren Handhabung führt, wenn man nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dafür sorgt, daß die Festigkeit dieses bandartigen Teils gleich einem Mehrfachen der Festigkeit des zu einem Rohr zu verformenden Bandes ist.
Die Erfindung wird an Hand dreier Ausführungsbeispiele nachstehend schematisch erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teils in zwei verschiedenen Stellungen. Die Zuführung des zu verformenden Bandes erfolgt von oben nach unten, wobei in der einen Stellung die untere Kante des bandartigen Teils verschoben ist;
Fig. 2 eine Seitenansicht des das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teils in zwei Stellungen. Die Zuführung des Bandes erfolgt von unten nach oben, wobei in der einen Stellung die obere Kante des bandartigen Teils verschoben ist;
Fig. 3 eine Seitenansicht des das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teils bei Zuführung des Bandes von unten nach oben, wobei in der zweiten Stellung die obere und untere Kante des bandartigen Teils verschoben ist.
Im Falle des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1 ist angenommen, daß ein zu verformendes Band 1 über einen Einführungskanal 2 einem Formwerkzeug zugeführt wird, das aus einem elastisch verformbaren, bandartigen Teil 3 besteht, dessen beide Enden 4 und 5 in einer Ebene liegen, in der auch die Verbindungslinie 6 der Krümmungsmittelpunkte des zu einer Halbschale verformten, bandartigen Teils liegt. Diese Halbschalenform entspricht der Form des Formwerkzeuges, mit dem ein Rohr eines bestimmten kleinsten Durchmessers gefertigt werden kann. Der Krümmungsradius r der Innenwandfläche des Teils 3 ist in bekannter Weise größer gewählt als der Krümmungsradius der Außenwandfläche eines mit diesem Formwerkzeug herzustellenden Rohres. Soll ein Rohr mit größerem Krümmungsradius bzw. Durchmesser hergestellt werden, dann wird mindestens das eine Ende 5 des bandartigen Teils 3 aus der vorerwähnten Ebene, und zwar — in Zuführrichtung des Bandes 1 zum bandartigen Teil 3 gesehen — hinter dieser Ebene verschoben und in einer dem Durchmesser des herzustellenden größeren Rohres entsprechenden Lage festgelegt. Die Kante 5 befindet sich dann beispielsweise in der Stellung 5'. Wirkt kein Band 1 auf den bandartigen Teil ein, dessen Lage mit 3' bezeichnet ist, dann befindet sich der Krümmungsmittelpunkt des derart elastisch verformten, bandartigen Teils etwa bei 6'. Man kann ein Rohr erzeugen, dessen Durchmesser doppelt so groß ist, wie der Durchmesser des Rohres, das mit dem halbschalenartig verformten, bandartigen Teil 3 erzeugt wurde. Die untere Kante 5 wurde in diesem Fall parallel zur Zuführebene des Bandes 1 verschoben und festgelegt.
Entsprechendes gilt, wenn das zu verformende Band 1 dem bandartigen Teil 3 von unten her zugeführt wird, wie dies F i g. 2 zeigt; es liegt dann die obere Kante des bandartigen Teils einmal bei 4, im anderen Fall bei 4'.
Wie sich aus Fig. 3 ergibt, ist es nicht erforderlich, nur die eine Kante des bandartigen Teils 3 zu verschieben; es können auch beide Bandkanten aus der Ebene verschoben werden, in der der Krümmungsmittelpunkt 6 des zu einer Halbschale verformten, bandartigen Teils 3 liegt. Die Kanten 4" und 5" liegen in dem dargestellten Fall dann beide in derjenigen Lage, die durch den bandartigen Teil 3" wiedergegeben ist. Der Krümmungsradius des bandartigen Teils 3" befindet sich dann bei 6".
In den Ausführungsbeispielen ist angenommen, daß das zu verformende Band 1 in einer horizontalen Ebene dem das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teil 3 zugeführt wird. Entsprechendes gilt auch für den Fall, daß das zu einem Rohr zu verformende Band in bekannter Weise in einer lotrechten oder in einer schrägen Ebene zugeführt wird.
Wenn der bandartige Teil 3 aus einem Werkstoff gefertigt wird, dessen Festigkeit wesentlich höher ist als die Festigkeit des zu einem Rohr zu verformenden Bandes, dann ist es nicht erforderlich, den bandartigen Teil — wie beim Stande der Technik — abzustützen. Man kann also den bandartigen Teil abstützen, muß dies jedoch nicht unbedingt tun.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Formwerkzeug in einer Einrichtung zum Herstellen geschweißter Schraubennahtrohre, deren Vorschubwalzen das Band in ein konkav gekrümmtes sowie gegenüber der Einlaufrichtung des Bandes in einem bestimmten Winkel einstellbares, offenes, halbschalenartiges, aus einem verformbaren, bandartigen Teil, z. B. einem elastisch verformbaren Stahlband, bestehendes Formwerkzeug hineindrücken, wobei Breitenschwankungen des einlaufenden Bandes durch eine Einrichtung, die die Achse des aus der Fertigungseinrichtung austretenden Rohres gegen die Einlaufrichtung des Bandes verlagert, aussteuerbar sind, wobei ferner die Mündung des etwa tangential auf das Formwerkzeug zulaufenden Einführungskanals für das Band so angeordnet ist, daß die Richtung, die das in das Werkzeug einlaufende und auf dieses auftreffende Band nach Verlassen des Einführungskanals einschlägt, mit der Tangente an die Innenwandfläche des Formwerkzeuges einen spitzen Winkel bildet, und wobei schließlich das dem Einlauf zugeordnete Ende des das Formwerkzeug bildenden Bandes festgelegt, das andere Ende desselben verschiebbar ist, unter Verwendung eines das aus dem Formwerkzeug austretende Band abstützenden Gliedes, wie Stützrolle od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das dem Auslauf zugeordnete Ende (5) des das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teils (3) aus seiner den kleinsten Durchmesser eines zu fertigenden Rohres festlegenden, halbschalenartigen Form, in der dieses Ende in einer Ebene liegt, die einerseits durch die Verbindungslinie (6) der Krümmungsmittelpunkte der Innenwandfläche der gebildeten Halbschale und andererseits durch die dem Einlauf des zum Rohr zu verformenden Bandes (1) zugeordnete Kante (4) des bandartigen Teils (3) festgelegt ist — in Einlauf richtung des zum Rohr zu verformenden Bandes (1) gesehen — hinter diese Ebene verschiebbar und in mehreren Stellungen (5', 4', 4") fixierbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Auslauf zugeordnete Ende (5) des das Formwerkzeug bildenden, band-
artigen Teils (3) in einer zur Einlaufebene des zum Rohr zu verformenden Bandes (1) parallelen Ebene geführt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefestigkeit des das Formwerkzeug bildenden, bandartigen Teils
(3) gleich einem Mehrfachen der Festigkeit des zum Rohr zu verformenden Bandes (1) ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1115 684, 098 478.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 599/131 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEE23815A 1962-11-07 1962-11-07 Formwerkzeug in einer Einrichtung zum Herstellen geschweisster Schraubennahtrohre Pending DE1171862B (de)

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US321082A US3320787A (en) 1962-11-07 1963-11-04 Apparatus for producing helical seam pipes
FR18301A FR1373595A (fr) 1962-11-07 1963-11-06 Dispositif pour la fabrication de tubes soudés suivant une ligne hélicoïdale
GB43999/63A GB982478A (en) 1962-11-07 1963-11-07 Apparatus for producing helical seam pipes

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GB (1) GB982478A (de)

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GB982478A (en) 1965-02-03
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