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DE1171780B - Treibstangenverschluss - Google Patents

Treibstangenverschluss

Info

Publication number
DE1171780B
DE1171780B DES72168A DES0072168A DE1171780B DE 1171780 B DE1171780 B DE 1171780B DE S72168 A DES72168 A DE S72168A DE S0072168 A DES0072168 A DE S0072168A DE 1171780 B DE1171780 B DE 1171780B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
rods
bolt
latch
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72168A
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Boeving
Otto Beckershoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES72168A priority Critical patent/DE1171780B/de
Publication of DE1171780B publication Critical patent/DE1171780B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B83/00Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
    • E05B83/36Locks for passenger or like doors
    • E05B83/363Locks for passenger or like doors for railway vehicles

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Treibstangenverschluß Es ist bereits bekannt, zum Zwecke des dicht schließenden Heranziehens von Fahrzeugtüren einen mit Vorraste ausgebildeten Treibstangenverschluß vorzusehen, der mit einer unter der Wirkung einer Feder stehenden schwenkbaren Falle ausgerüstet ist, bei welchem das Ende der Treibstange an einer ortsfest drehbar gelagerten Umlenkplatte angelenkt ist, die ihrerseits eine unter Federwirkung stehende, in Schließ- und Vorraststellung durch eine in eine Rastausnehmung fassende, federnde Klinke arretierte Schwenkfalle trägt, welche mit einem Stützarm versehen ist, der in der Öffnungsstellung gegen einen im Gehäuse ortsfest angeordneten Bolzen tritt. Beim Schließen der Tür verliert der Stützarm im letzten Moment seinen Anschlag am Bolzen, so daß die dann zu freier Wirkung gelangende Kraft einer Kraftspeicherfeder die Treibstangen betätigt und dadurch gleichzeitig die Schwenkfalle sowie einen etwa vorgesehenen Treibstangenriegel an der unteren Türkante in die Schließstellung bringt.
  • Die Erfindung bezweckt, einen gattungsgemäßen Verschluß so auszubilden, daß derselbe für eine Drehfalt- oder Drehschiebetür verwendet werden kann. Um Türen dieser Art genügend zu sichern und sie rüttelfrei festzulegen, ist es notwendig, die Türen an der der Treibstange entgegengesetzten Längskante des Türblattes durch zusätzliche Riegel zu halten.
  • Eine narrensichere, störungslose Betätigung dieser zusätzlichen Riegel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß mit den parallel zur einen Türlängskante lotrecht verlaufenden Treibstangen an sich bekannte, waagerecht verlaufende Treibstangen gekuppelt sind, die mit in Schließrichtung federbelasteten, an der anderen Türlängskante seitlich austretenden Riegeln verbunden sind, welche in Offenstellung von den lotrecht verlaufenden Treibstangen in zurückgezogener Lage gehalten sind.
  • Diese Ausbildung ergibt den Vorteil, daß Beschädi-"ungen des Verschlusses vermieden werden, da die Riegel erst schließen, nachdem die Tür über die Vorraststellung hinaus zugemacht wird. Ferner sind die Riegel durch ihre Feder kraftschlüssig betätigt, so daß eine Störung der Treibstangenbewegung z. B. zufolge Klemmens der Riegel nicht eintreten kann.
  • Eine in dieser Beziehung vorteilhafte Ausgestaltung ist erfindungsgemäß dadurch verwirklicht, daß die Seitenriegel mit den waagerecht verlaufenden Treibstangen über Kupplungsstücke verbunden sind, die einen Längsschlitz aufweisen, in welchen ein Kupplungszapfen des Riegelschwanzes frei verschieblich eintritt. Diese Ausgestaltung erzeugt einen in einer Richtung wirkenden Leergang zwischen den waagerecht verlaufenden Treibstangen und den mit ihnen gekuppelten Seitenriegeln. Hierdurch ist die Sicherheit weiter erhöht. Sollte ein Seitenriegel durch irgendwelche Umstände nicht in das ihm zugeordnete Schließblech eintreten können, was bei Drehfalt-oder Drehschiebetüren unter Umständen eintreten kann, so tritt dieser Leergang in Wirkung, indem sich die zugeordnete Treibstange trotzdem in die Schließstellung bewegen kann; sollte umgekehrt die Waagerecht-Treibstange durch irgendwelche Umstände bereits vor dem Zuschlagen der Tür in die Schließstellung getreten sein, so wird der Seitenriegel beim Schließen der Tür entgegen der Zugkraft seiner Feder zunächst zurückgedrückt, bis er dann bei ganz zugeschlagener Tür in die ihm zugeordnete Schließblechöffnung einspringen kann. Gleichzeitig ermöglicht diese Verbindung mit längsgeschlitzten Kupplungsstücken eine einfache Montage des Treibstangenverschlusses in der Tür. Die Zugfedern unterstützen im übrigen die Kraftspeicherkapazität.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Ab b . 1 eine Vorderansicht gegen eine mit dem Treibstangenverschluß ausgerüstete Tür, A b b. 2 eine teilweise Vorderansicht gegen den Treibstangenverschluß in öffnungsstellung, Ab b. 3 eine Draufsicht auf einen Riegel des Treibstangenverschlusses, Ab b . 4 einen Schnitt gemäß der Linie A -B der Abb. 2 und A b b. 5 einen Schnitt gemäß der Linie C-D der Abb. 2.
  • Der im Inneren der Drehschiebetür T, welche mittels BolzenB anscharniert wird, sitzende Treibstangenverschluß besitzt die parallel zur Türblattlängskantel' verlaufenden, aus Rohren bestehenden Treibstangen 2 und 3. Ihre Enden 4 und 5 sind über Anlenkungen 6 mit dem Treibstangengetriebe 7 verbunden. Die anderen Enden 8 und 9 betätigen die Gabelfalle 10 bzw. den Riegel 11. Der Antrieb der Treibstangen 2 und 3 erfolgt mittels der im Treibstangengetriebe 7 drehbar angeordneten, die Innen-und Außentürdrücker 12 und 13 tragenden Nuß 14, deren Drehbewegung über deren Nußflügel auf d;e , C5 C Betätigungsschiene 15 für die Treibstangen 2 und 3 übertragen wird. Die Nuß 14 steht unter der Wirkung einer Kraftspeicherfeder 17', welche über das Zwischenstück 16 und die Nuß 14 mit der Führungsstange 17 gekuppelt ist, wobei letztere in der Führung 18 gleitet. Die Kraftspeicherfeder 17' wird bei offener Tür von der Gabelfalle 10 in gespanntem Zustand C Clehalten und beim Zuschlagen der Tür freigegeben.
  • Zu diesem Zweck ist die um den Bolzen 50 drehbare Gabelfalle 10 über eine Umlenkplatte 48 mit dem oberen Ende 8 der Treibstange 2 verbunden. Die Umlenkplatte ist um den ortsfesten, am Gabelfallengehäuse 47 sitzenden Bolzen 49 drehbar. Sie trägt die unter Federwirkung stehende Klinke 53, deren hakenfönniges Ende 53' bei Vorraststellung in die Rastausnehmung 10" der Gabelfalle 10 eintritt. Der in Richtung des Pfeiles x auf die Treibstange 2 einwirkende Druck der Kraftspeicherfeder 17' und der zwischen Fallengehäuse 47 und Büchse 23 angeordneten Druckfeder 46 belastet die Umlenkplatte 48 in Richtung des Pfeiles z. Die auf ihr gelagerte, den Stützarin 10' aufweisende Gabelfalle 10 stützt sich dabei gegen den Bolzen 51 ab. Seitlich des Stützarmes 10' besitzt die Gabelfalle 10 die Rastausnehmung 55, mittels welcher sie sich an dem Bolzen 51 in Schließstellung verhakt. Die Drehfeder 52 stützt sich mit einem Schenkel gegen den Stützarm 10' der Gabelfalle 10 und mit dem anderen Schenkel gegen den Anschlagbolzen 56. Die Gabelfalle 10 wird hierdurch stets in eine Stellung gedreht, in welcher das Gabelmaul die am Türrahmen angeordnete Schließklobenrolle 54 einfangen kann. Diese Drehung ist durch Anschlag am Bolzen 56 begrenzt. Beim Zuschlagen der Tür wird die Gabelfalle 10 von der Schließklobenrofle 54 gedreht, so daß der Stützann 10' unter den Bolzen 51 treten kann, wonach der Kraftspeicher die Umlenkplatte 48 in Richtung des Pfeiles z drehen kann, wodurch die Gabelfalle 10 in die Schließstellung angezogen wird.
  • Mit den Treibstangen 2 und 3 sind die waagerecht verlaufenden Treibstangen 19 und 20 über Umlenkhebel 21 und 22 verbunden. Zu diesem Zweck weisen die Treibstangen 2 und 3 fest aufgesetzte Büchsen 23 und 24 auf. An der Büchse 23 sitzt der seitwärts vorstehende, keilfönnige Lappen 25, gegen dessen Keilfläche 25' die Rolle 26 anliegt, die auf dem einen Arm 21' des Umlenkhebels 21 sitzt. Letzterer schwenkt um einen Lagerzapfen 27 und ist mit seinem anderen Arm 21" mit der Treibstange 19 verbunden. Die Büchse 24 der Treibstange 3 bildet ein aus seitwärts vorstehenden Lappen 29 geformtes Böckchen, an welchem der eine Arm 22' des um einen ortsfesten Lagerzapfen 30 schwenkenden Umlenkhebels 22 angreift, dessen anderer Arm 22" mit der Treibstange 20 gekuppelt ist.
  • Die Treibstangen 19 und 20 wirken auf die Riegel 32 und 33. Diese führen sich - ebenso wie der von der Treibstange 3 betäti gte Riegel 11 - in ortsfesten, kastenförmigen Gehäusen 34. Sie besitzen je einen abgewinkelten Schwanz 35, der durch den im Boden 36 des Gehäuses 34 anaeordneten Schlitz 37 hindurchtritt und an seinem äußersten Ende einen Kupplungszapfen 38 aufweist. Eine außenseitig des Gehäuses 34 liegende Zugfeder 39 ist einerends mit dem Riegelschwanz 35 verbunden und andernends an dem Zapfen 40 des Gehäusebodens 36 angeordnet.
  • Die Enden 9, 41 und 42 der Treibstangen 3, 19 und 20 weisen Kupplungsstücke 43 auf, die mit je einem, den Kupplungszapfen 38 aufnehmenden Längsschlitz 44 versehen sind, der an seinem einen Ende eine Erweiterung 45 bildet zum Einstecken des Kupplungszapfens 38 bei der Montage.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Treibstangenverschluß mit unter der Wirkung einer Feder stehenden schwenkbaren Falle, bei welchem das Ende der Treibstange an einer ortsfest, drehbar gelagerten Umlenkplatte angelenkt ist, die ihrerseits eine unter Federwirkung stehende, in Schließ- und Vorraststellung durch eine in eine Rastausnehmung fassende, federnde Klinke arretierte Schwenkfalle trägt, welche mit einem Stützarm versehen ist, der in der öffnungsstellung gegen einen im Gehäuse ortsfest angeordneten Bolzen tritt, dadurch gekennzeichnet, daß mit den parallel zur einen Türlängskante (V) lotrecht verlaufenden Treibstangen (2, 3) an sich bekannte, waagerecht verlaufende Treibstangen(19, 20) gekuppelt sind, die mit in Schließrichtung federbelasteten, an der anderen Türlängskante (V) seitlich austretenden Riegeln (32, 33) verbunden sind, welche in Offenstellung von den lotrecht verlaufenden Treibstangen (2, 3) in zurückgezogener Lage gehalten sind.
  2. 2. Treibstangen-Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenriegel (32, 33) mit den waagerecht verlaufenden Treibstangen (19, 20) über Kupplungsstücke (43) verbunden sind, die einen Längsschlitz (44) aufweisen, in welchen ein Kupplungszapfen (38) des Riegelschwanzes (35) frei verschieblich eintritt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 84 311, 700 786, 975 584e 975 692; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1724 515; USA.-Patentschriften Nr. 2 486 460, 2 827 957, 2947160.
DES72168A 1961-01-21 1961-01-21 Treibstangenverschluss Pending DE1171780B (de)

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DE (1) DE1171780B (de)

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