DE1171352B - Parallelschraubstock - Google Patents
ParallelschraubstockInfo
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- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
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- B25B1/24—Details, e.g. jaws of special shape, slideways
- B25B1/2484—Supports
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B1/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B1/103—Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw perpendicular to the jaw faces, e.g. a differential or telescopic screw
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 25 b
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 87 a - 4
1171352
Z6352 Ic/87a
25. Oktober 1957
27. Mai 1964
Z6352 Ic/87a
25. Oktober 1957
27. Mai 1964
Die Erfindung betrifft einen Parallelschraubstock, dessen bewegliche Spannbacke auf zwei mit der
festen Spannbacke fest, vorzugsweise lösbar verbundenen Führungsstangen mittels einer zwischen
diesen in ein und derselben Ebene angeordneten Spannspindel verschiebbar gelagert ist, wobei die
Führungsstangen mittels zweier Spannzwingen an einer Tischplatte od. dgl. parallel zur Tischkante verlaufend
so festlegbar sind, daß die von der Spannspindel aus am weitesten ausladenden Teile der
Spannbacken des Schraubstockes wahlweise nach oben oder unten gerichtet verwendbar sind.
Es ist bereits ein Parallelschraubstock bekannt, bei dem die Spannbacken an allen Seiten Einspannflächen
aufweisen, und somit nicht nur in der Stellung verwendet werden können, in der sie nur wenig über
die Tischplattenoberseite herausragen und in der die von der Spannspindel aus am weitesten ausladenden,
in bzw. entgegen der Spannrichtung vorspringenden Teile der Spannbacken nach unten gerichtet sind,
sondern auch in der umgekehrten Stellung, in der diese Teile der Spannbacken einander zugewendet
und nach oben gerichtet sind. Das wahlweise Umkehren der von der Spannspindel aus am weitesten
ausladenden Teile der Spannbacken eines an einer Tischplatte zu befestigenden Schraubstocks nach
oben oder unten ist außerdem für sich bereits bekannt.
Außerdem ist bereits bekannt die Festlegung der Führungsstangen für die bewegliche Schraubstockspannbacke
parallel zur Tischkante.
Dem Bekannten gegenüber zeichnet sich der erfindungsgemäße Parallelschraubstock dadurch aus,
daß die Spannbacken mit den Führungsstangen und der Spannspindel eine selbständige Baueinheit bilden
und daß jede der beiden Spannzwingen zugleich an der Tischplatte od. dgl. und wahlweise in verschiedenen
Lagen längs den Führungsstangen an diesen festklemmbar ist, und zwar, in Längsrichtung der Führungsstangen
gesehen, wahlweise in jeder von vier paarweise spiegelverkehrten Lagen.
Während bei dem eingangs erwähnten bekannten Schraubstock zum Umsetzen bzw. Umkehren der
Spannbacken ein umständliches und zeitraubendes Lösen der Befestigungsmuttern der Führungsstangen
und ein Herausziehen dieser Führungsstangen aus den Flanschen der Spannzwingen, also ein Auseinandernehmen
der ganzen Vorrichtung notwendig ist, bilden beim Erfindungsgegenstand die Führungsstangen, die Schraubstockspannbacken und die
Spannspindeln eine selbständige Baueinheit. Dieses Merkmal ist an sich bekannt, jedoch wird beim Er-Parallelschraubstock
Anmelder:
Karl Zysset, Lyss (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, Herne, Freiligrathstr. 19
Als Erfinder benannt:
Karl Zysset, Lyss (Schweiz)
Karl Zysset, Lyss (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 1. Oktober 1957 (51118)
findungsgegenstand insoweit ein technischer Fortschritt gegenüber dem eingangs skizzierten Schraubstock
erzielt, als mit diesem an sich bekannten Merkmal ein neues weiteres Merkmal kombiniert
wird, das darin besteht, daß jede der beiden Spannbacken zugleich an der Tischplatte od. dgl. und wahlweise
in verschiedenen Lagen an den Führungsstangen des Schraubstockes festklemmbar ist.
In weiterer Ausbildung besteht bei dem erfindungsgemäßen Schraubstock jede Spannzwinge aus zwei
aneinander angelenkten, doppelarmigen Hebeln, von denen jeweils der eine Hebelarm zum Festklemmen
der Spannzwinge an der Tischplatte od. dgl. und der andere Hebelarm zum gleichzeitigen Festklemmen
der Spannzwinge an den in einer waagerechten Ebene liegenden Führungsstangen dient. Die Mindestlänge
der von der festen Spannbacke frei abstehenden Enden der Führungsstangen entspricht dabei in etwa
der Breite einer Spannzwinge.
Der Erfindungsgegenstand kann weiter so ausgebildet sein, daß die zum Festklemmen an den Führungsstangen
dienenden Hebelarme der Spannzwingen einander paarweise gegenüberliegende, dem Profil der Führungsstangen angepaßte Klemmflächen
und zwischen den Klemmflächenpaaren Ausnehmungen aufweisen, die in der Klemmstellung der Hebelarme
die Spannspindel des Schraubstockes mit Spiel umgeben.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird der Schraubstock so ausgebildet, daß von den zum Festklemmen
der Spannzwinge an der Tischplatte od. dgl.
409 597/42
dienenden Hebelarmen der eine eine Klemmschraube trägt und der andere eine zum Auflegen auf die
Tischplatte od. dgl. bestimmte Auflagefläche aufweist, deren Ebene die tiefsten Stellen der Klemmflächen,
die am gleichen Hebel wie die Auflagefläche angeordnet sind, berührt.
Vorzugsweise ist jede Spannzwinge mit einer Feder ausgerüstet, die im Sinne des Zusammenschwenkens
der zum Festklemmen an den Führungsstangen dienenden Hebelarme wirkt.
Die Zeichnung stellt beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes und einige
deren Verwendungsmöglichkeiten dar.
F i g. 1 ist ein Längsschnitt dieser Ausführungsform nach der Linie I-I von F i g. 3;
F i g. 2 ist eine zugehörige Draufsicht;
Fig. 3 ist ein zugehöriger Seitenriß;
F i g. 4 ist ein Querschnitt durch eine zu dieser Ausführungsform gehörende Schraubzwinge, und die
Fig. 5, 6 und 7 zeigen drei verschiedene An-Wendungsbeispiele des in den F i g. 1 bis 4 dargestellten
Schraubstockes.
Der dargestellte Schraubstock weist zwei einander weitgehend ähnliche Spannbacken 1 und 2 auf, von
denen jede zwei in einer gemeinsamen Ebene, aber im Abstand voneinander gelegene Spannflächen 1 a,
Ib bzw. la, 2b hat. Der Basisteil Ic bzw. 2 c jeder
Spannbacke weist die eine dieser Spannflächen auf und hat drei zu derselben winkelrecht stehende
Bohrungen; durch die in der Mitte zwischen den anderen beiden gelegene Bohrung erstreckt sich eine
Schraubenspindel 3. Der Unterschied zwischen beiden Spannbacken besteht darin, daß nur im Basisteil
1 c der Spannbacke 1 eine zur mittleren der erwähnten drei Bohrungen koaxiale Mutter 4 eingegossen
ist, die mit der Schraubenspindel 3 im Eingriff steht. Wohl haben die Basisteile der beiden
Spannbacken eine Ausnehmung Id bzw. 2d; aber
nur in der Ausnehmung 2 d der Spannbacke 2 ist ein Stellring 5 angeordnet, und zwar ohne seitliches Spiel;
dieser Stellring ist durch einen Stift 6 mit dem glatten Schaftteil 3 α der Schraubenspindel 3 verbunden; die
Spannbacke 2 ist also gegenüber der Schraubenspindel nicht verschiebbar und bildet deshalb die
ruhende Spannbacke; die mit der Mutter 4 versehene Spannbacke 1 bildet dagegen die bewegliche Spannbacke.
Durch die seitlichen Bohrungen der Spannbackenbasisteile erstrecken sich die beiden zylindrischen
Führungsstangen 7 und 8, auf denen die Spannbacke 1 durch Drehen der Schraubenspindel 3 verschoben
werden kann, während die Spannbacke 2 durch Klemmschrauben 9 auf ihnen festgesetzt ist.
Zur Drehung der Schraubenspindel 3 dient eine Kurbel 10 mit Handhabe 11; die an sich auf dem
Schaftteil 3 α drehbar gelagerte Nabe der Kurbel 10 hat einen Innensechskant, der mit einem mit der
Schraubenspindel verstifteten Außensechskant 27 durch Längsverschiebung der Kurbel in und außer
Eingriff gebracht werden kann, so daß die Drehlage der Kurbel um 60° oder ein ganzes Mehrfaches von
60° gegenüber der Schraubenspindel verändert werden kann.
Jede der Spannbacken 1, 2 hat auf der der Schraubenspindel 3 näheren Seite ihrer Spannfläche
la bzw. 2a zwei Führungsausnehmungen 12, die
über Rippen 13 gelegen und zur Spannfläche la bzw. 2a winkelrecht sind. Die Ausnehmungen 12
dienen zum Halten des einen Schenkels einer im Profil winkligen Futterbacke 14 aus z. B. Blei oder
Kunststoff; der andere Schenkel liegt beim Spannen auf der Spannfläche 1 α bzw. 2 α auf.
Der gezeigte Schraubstock weist zu seiner Befestigung an einem Rand einer Tischplatte T od. dgl.
zwei gleiche Schraubzwingen auf. Jede dieser letzteren weist zwei mittels eines Achsbolzens 15 aneinander
angelenkte, doppelarmige Hebel 16, 17 auf, die sich bei ihrer Festklemmung an der Tischplatte
od. dgl. zugleich auch an den beiden Führungsstangen 7, 8 festklemmen.
An jeder Schraubzwinge liegen die Hebelarme einander paarweise gegenüber; ein erstes, zur Festklemmung
an den Führungsstangen bestimmtes Hebelarmpaar bzw. Klemmbackenpaar 16 α, 17« hat
auf den einander zugewendeten Seiten nebst mittleren Vertiefungen 18, deren Wandungen die
Schraubenspindel 3 mit Spiel umgeben, wenn die betreffende Schraubzwinge an den Führungsstangen
festgeklemmt ist, Vertiefungen 19, deren Profil demjenigen der Führungsstangen 7, 8 angepaßt ist; im
vorliegenden Fall sind die durch die Wandungen der Vertiefungen 19 gebildeten Klemmflächen wie die
Führungsstangen 7, 8 zylindrisch. Von den Hebelarmen 16 b, 17 b, die das zweite Paar bilden, trägt
der eine, 17 b, eine Kiemschraube 20; dagegen hat der andere, 16 b, eine zum Aufliegen auf einer Tischplatte
T bestimmte, ebene (wenngleich möglicherweise auch randrierte) Klemmfläche 21; die in Fig.4
durch die strichpunktierte Linie 22 angedeutete Ebene dieser Klemmfläche 21 berührt die tiefsten
Stellen der halbzylindrischen Klemmfläche 19, die am gleichen Hebel 16 vorhanden sind wie diese Auflageflächen
21, damit eine ebene Werkstückfläche zugleich auf die von der Auflagefläche 21 berührte
Tischfläche und die Führungsstangen 7, 8 aufgelegt werden kann.
Jede der beiden Schraubzwingen ist mit einer den Achsbolzen 15 umgebenden Drehfeder 23 ausgerüstet,
deren Enden auf Teile der beiden Hebel 16, 17 einwirken, im Bestreben, diese letzteren im Sinne
des Festklemmens an den Führungsstangen aneinander zu schwenken.
Dank diesen Schraubzwingen als Mittel zur Befestigung des Schraubstockes an einem vorstehenden
Rand einer Tischplatte T, Werkbank od. dgl. ist die Verwendungmöglichkeit gegenüber bekannten Ausführungen
stark erweitert.
Fig. 5 zeigt eine erste Anbringungsmöglichkeit; eine der Schraubzwingen ist auf den linksseitigen
Stangenenden festgeklemmt; diese letzteren ragen aus der von der beweglichen Spannbacke 1 abgewendeten
Seite der ruhenden Spannbacke 2 um einen Betrag heraus, der etwas größer ist als die Breite der
Schraubzwingenklemmbacken. Es kann ein Werkstück zwischen den Spannflächen 1 α, 2 α oder Ib,
2b oder la, 2a und Ib, 2b festgespannt werden.
Die in F i g. 6 gezeigte Anbringungsmöglichkeit ist der in Fig. 5 gezeigten ähnlich; die Schraubzwingen
sind lediglich, wenn man Fig. 4 betrachtet, zur Achse der Schraubenspindel um 180° verkehrt an
den Führungsstangen angelegt und dann der ganze Schraubstock samt den Schraubzwingen nochmals
um 180° verkehrt worden.
Weitere Anbringungsmöglichkeiten ergeben sich unter anderem aus der Tatsache, daß jede der beiden
Schraubzwingen, in Längsrichtung der Führungs-
stangen (also in F i g. 3) gesehen, wahlweise in jeder von vier paarweise spiegelverkehrten Lagen an den
beiden Führungsstangen anklemmbar ist.
Muß man die Spannweite des Schraubstockes bis auf das Äußerste ausnützen, so kann, (wie z. B. in
Fig. 7 dargestellt) die eine der Schraubzwingen zwischen den Spannbacken 1, 2 an den Führungsstangen 7, 8 festgeklemmt werden.
Wenn, wie in Fig. 7 gezeigt, eine zusätzliche, dritte Schraubzwinge 24 verwendet wird, deren
Klemmbacken 16 a, 17 a sich gegeneinander oder zweckmäßig gegen kurze Rundstangenstücke 26 mit
dem gleichen Durchmesser wie die Führungsstangen 7, 8 festklemmen, so kann ein Werkstück 25,
dessen Länge diejenige der Führungsstangen 7, 8 beliebig viel überschreitet, zwischen der Spannfläche 1 e
der beweglichen Spannbacke 1 und einer Stirnfläche der Schraubzwinge 24 festgespannt werden.
Dies sind nur einige wenige Beispiele der Verwendungsmöglichkeiten.
An Stelle der Futterbacken 14 könnten z. B. Rohrbacken montiert werden, d. h. solche mit konkav gekrümmten
Spannflächen.
Claims (6)
1. Parallelschraubstock, dessen bewegliche Spannbacke auf zwei mit der festen Spannbacke
fest, vorzugsweise lösbar verbundenen Führungsstangen mittels einer zwischen diesen in ein und
derselben Ebene angeordneten Spannspindel verschiebbar gelagert ist, wobei die Führungsstangen
mittels zweier Spannzwingen an einer Tischplatte od. dgl. parallel zur Tischkante verlaufend
so festlegbar sind, daß die von der Spannspindel aus am weitesten ausladenden Teile der Spannbacken
des Schraubstockes wahlweise nach oben oder unten gerichtet verwendbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannbacken (1, 2) mit den Führungsstangen (7, 8) und der
Spannspindel (3) in an sich bekannter Weise eine selbständige Baueinheit bilden und daß jede der
beiden Spannzwingen (16, 17) zugleich an der Tischplatte (T) od. dgl. und wahlweise in verschiedenen
Lagen längs den Führungsstangen (7, 8) festklemmbar ist, und zwar, in Längsrichtung
der Führungsstangen gesehen, wahlweise in jeder von vier paarweise spiegelverkehrten Lagen.
2. Schraubstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spannzwinge aus zwei aneinander
angelenkten, doppelarmigen Hebeln (16, 17) besteht, von denen jeweils der eine Hebelarm (16 ft bzw. 17 b) zum Festklemmen der
Spannzwinge an der Tischplatte od. dgl. und der andere Hebelarm (16 a bzw. 17 a) zum gleichzeitigen
Festklemmen der Spannzwinge an den in einer waagerechten Ebene liegenden Führungsstangen (7, 8) dient.
3. Schraubstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mindestlänge der
von der festen Spannbacke (2) frei abstehenden Enden der Führungsstangen (7, 8) etwa der
Breite einer Spannzwinge entspricht.
4. Schraubstock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Festklemmen an
den Führungsstangen (7, 8) dienenden Hebelarme (16 a, 17 a) der Spannzwingen einander
paarweise gegenüberliegende, dem Profil der Führungsstangen (7, 8) angepaßte Klemmflächen
(19) und zwischen den Klemmflächenpaaren Ausnehmungen (18) aufweisen, die in der
Klemmstellung der Hebelarme die Spannspindel (3) des Schraubstockes mit Spiel umgeben.
5. Schraubstock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß von den zum Festklemmen
der Spannzwinge an der Tischplatte od. dgl. dienenden Hebelarmen (16 a, 17 a) der eine eine
Klemmschraube (20) trägt und der andere eine zum Auflegen auf die Tischplatte od. dgl. bestimmte
Auflagefläche (21) aufweist, deren Ebene die tiefsten Stellen der Klemmflächen (19), die
am gleichen Hebel (16) wie die Auflagefläche angeordnet sind, berührt.
6. Schraubstock nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spannzwinge
mit einer Feder (23) ausgerüstet ist, die im Sinne des Zusammenschwenkens der zum
Festklemmen an den Führungsstangen dienenden Hebelarme (16 a, 17 a) wirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 317 194, 320 884,
876, 852379;
876, 852379;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1741198;
USA.-Patentschriften Nr. 1 665 170, 1 850 338,
800 819;
800 819;
französische Patentschrift Nr. 547 596;
schweizerische Patentschrift Nr. 248 060.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 597/42 5.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1171352X | 1957-10-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1171352B true DE1171352B (de) | 1964-05-27 |
Family
ID=4561277
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ6352A Pending DE1171352B (de) | 1957-10-01 | 1957-10-25 | Parallelschraubstock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1171352B (de) |
Cited By (1)
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