DE117129C - Verfahren zur Aktivirung von elektrolytisch gewonnenem Sauerstoff - Google Patents
Verfahren zur Aktivirung von elektrolytisch gewonnenem SauerstoffInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25B—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25B1/00—Electrolytic production of inorganic compounds or non-metals
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Description
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V f
KAISERLICHES
- Jig 117129 KLASSE 12//.
Die Verwendung von elektrolytisch gewonnenem Sauerstoff'zu Oxydationen ist trotz der
leichten und bequemen Darstellung desselben bis jetzt eine beschrankte geblieben, da mit
demselben in den meisten Fallen nicht die gleich glatten Oxydationen ausgeführt werden
können, wie mit dem durch chemische Umsetzung
gewonnenen, in statu nascendi wirkenden Sauerstoff.
Nur in wenigen Fallen wird der durch die Elektrolyse frei werdende Sauerstoff völlig
ausgenutzt, wahrend es in den meisten Fällen
nicht zu vermeiden ist, dafs ein grofser Theil des Sauerstoffes unverbraucht entweicht.
Da aber die Sauerstoffdarstellung auf elektrolytischem
Wege sowohl eine aufserordentlich einfache, als auch jederzeit leicht zugängliche
und billige Methode ist, so ist es von der gröfsten technischen Bedeutung, den elektrolytisch
gewonnenen Sauerstoff zu Oxydationen allgemein verwendbar zu machen.
Wir haben nun dieses Ziel erreicht, indem wir den elektrolytisch gewonnenen Sauerstoff
in chemisch wirksamen umsetzen, und zwar haben sich hierzu die Mangansalze in hervorragender
Weise als geeignet erwiesen, da sie befähigt sind, den durch Elektrolyse frei werdenden
Sauerstoff vollkommen zu binden unter Bildung von Mangansauerstoffsä'uren, wie Mangansäure
und Uebermangansiiure, welche ihren Sauerstoff sehr leicht an andere, der Oxydation
zugängliche Körper abgeben und deshalb schon zahlreiche Verwendung sowohl in der anorganischen,
als auch in der organischen Chemie als rein chemische Oxydationsmittel gefunden
haben. Um nun den elektrolytisch erzeugten Sauerstoff als chemisch wirksamen zur Verwendung
zu bringen, ist es nach unseren Versuchen nur nöthig, dem Anodenelektrolyten
ein Mangansalz bei Gegenwart einer Sauer-.
stoffsaure — am besten einer stark dissoeiiren ■
; den — zuzusetzen; das Mangansalz wird durch
i den elektrolytischen Sauerstoff oxydirt, die entstehende Uebermangansiiure' giebt sofort ihren
Sauerstoff unter Reduction zur niederen Oxydationsstufe des Mangans an den zu oxydiren-,:
den, im Anodenraum befindlichen Körper ab, !■während nun das niedere Oxyd wieder von
Neuem befähigt ist, elektrolytischen Sauerstoff aufzunehmen und als chemisch wirksamen abzugeben
und so fort, so dafs man im Stande ist, mit geringen Mengen eines Mangansalzes
unbegrenzte Mengen ! elektrolytisch dargestellten Sauerstoffes chemisch wirksam zu machen; man
kann also die Mangansalze als hervorragend wirksame Uebertrifger des elektrolytisch gewonnenen
Sauerstoffes betrachten.
Bei Anwendung der genannten Salze erzielt ' man noch den weiteren Vortheil, dafs der
elektrolytische und chemische Oxydationsprocefs gleichzeitig und neben einander im
Anodenraum verlauft.
In ähnlicher Richtung liegen bereits einige Versuche von anderer Seite vor. So verwendet
Hermite (D. R. P. 35549) Chlormagnesiumlauge als elektrolyti.sche Flüssigkeit
zu Bleichzwecken. Die aus dem Magnesiumchlorid unter dem Einflufs des Stromes gebilden
Chlorsauerstoffsäuren geben ihren Sauerstoff an den zu entfärbenden Körper ab, wahr
rend immer wieder Chlormagnesium regenerirt wird. Es ist klar, dafs dieses Verfahren nur
in den Fällen am Platze sein kann, in denen eine Oxydation mittelst Chlor ausführbar bezw.
vorteilhaft ist; es ist auch dementsprechend
nur als »Verfahren zum Bleichen von Textilstoffen und Papierzeug« bezeichnet.
Ferner haben M. Otto (franz. Patent 279194)
und F. Darmstädter (D. R. P. 109012") die
Eigenschaft der Chromsalze benutzt, durch Elektrolyse zu Chromsäure oxydirt zu werden,
weiche Sauerstoff an den zu oxydirenden Körper abgiebt, worauf die Chromverbindung
wieder von Neuem elektrolytisch'oxydirt wird.
Die bei unserem Verfahren angewendeten Mangansalze haben vor den Chromsalzen den
Vortheil einer besseren Ausnutzung des gewonnenen Sauerstoffes voraus, weil die Reduction
der Mangansauerstoffverbindungen durch den zu oxydirenden Körper bis zu einer niederen
Oxydationsstufe zurückführt als die der Chromsäure (Mn.x O2 gegen Cr2O3J.
Ferner giebt es eine Anzahl Processe, bei
welchen die Oxydation mittelst Manganverbindungen glatter verläuft, als bei Anwendung
von Chromaten.
Zur näheren Erläuterung unseres Verfahrens
mögen folgende Beispiele dienen.
a) Oxydation der schwefligen Säure zu Schwefelsäure.
Den Anodenraum einer elektrolytischen Zersetzungszeile beschickt man mit 10 proc.
Schwefelsäure und mit 0,03 g Mangansalz pro Liter, den durch ein Diaphragma davon geschiedenen
Kathodenraum ebenfalls mit loproc. Schwefelsäure.
Während der elektrische Strom durch die Zersetzungszelle fliefst, wird in den Anodenraum schweflige Säure in möglichst fein vertheiltem
Zustand eingeleitet, wobei die schweflige Säure bei richtig gewählter Stromstärke
vollständig zu Schwefelsäure oxydirt wird. Bei der Stromdichte von 175 Ampere pro Quadratmeter
wirkt elektrolytischer Sauerstoff vollständig oxydirend, d. h. die. erhaltene Schwefelsäure
ist äquivalent der aufgewendeten Strom-· menge. : :
Obwohl schon öfter^ wie auch aus der
englischen Patentschrift 3183 vom 13. Februar
1895 hervorgeht, versucht worden ist, schweflige Säure in wässeriger Lösung unter Zusatz
von Sauerstoffüberträgern zu Schwefelsäure zu oxydiren, so ist doch eine technische Darstellung
der Schwefelsäure auf elektrolytischem Wege noch nicht ermöglicht worden.
Nach dem von uns oben angegebenen Verfahren
gelingt es nicht nur, schweflige Säure in wässeriger Lösung glatt zu Schwefelsäure zu
oxydiren, sondern auch die hohe Concentration von 1,578 spec- Gewi === 63*5 B. zu erreichen,
während man nach dem Kammerproeefs nur
eine Saure vom spec. Gew. 1,5 = 48 B. erhält, welche erst durch Eindampfen auf eine
hohe Concentration gebracht werden mufs.
b) Darstellung von Chlor und Mangansuperoxydhydrat aus Manganchlorür-■■
' lösung.
Man kann nach dem oben geschilderten Oxydationsverfahren auch Mangansalze selbst
oxydiren, indem man denselben also vor Einwirkung des Stromes eine stark dissociirende
Snuerstoffsäiire zusetzt.
' So kann man z. B. aus Manganchlorürlösung oder Manganchlorürlaugen Mangan in Form
von Mangansuperoxydhydrat und Chlor als solche abscheiden. Man verwendet als Anodcnelektrolyt
Manganchlorürlauge, welcher circa ι ο proc. Schwefelsäure (zur Bildung von Mangansulfat)
zugesetzt sind, als Kathodenelektrolyt verdünnte Schwefelsäure, die sich in einem
Diaphragma befindet.
Als Anode verwendet man eine mit, Bleihyperoxyd überzogene Bleielektrode, als Kathode
Blei oder Kohle. Die Stromdichte beträgt 175 Ampere pro Quadratmeter.
Beim Durchleiten des Stromes tritt an der Anode lebhafte Chlorentwickelung unter gleichzeitiger
Abscheidung von dunkelbraunem Mangansuperoxydhydrat auf. Man fährt mit der
Zuleitung des Stromes bis zur Beendigung der' Chlorentwickelung fort und trennt dann das
ausgeschiedene Mangansuperoxydhydrat von dem Anodenelektrolyten.
Das entweichende Chlor wird in der üblichen bekannten Weise aufgefangen und verwerthet,
während das Mangansuperoxydhydrat an Stelle von Braunstein sowohl zur Herstellung, von
Chlor, als auch zu Oxydationszwecken und zur Darstellung von Manganpräparaten wegen
seiner ausgezeichneten Reinheit direct Verwendung finden kann.
c) Oxydation von Paranitrotoluol zu
Pa ran it robe η ζο esa ure.
Nach E Ib s (Zeitschrift für Elektrochemie, 2. Jahrgang, 1895/96, S. 245) führt die Oxy- J dation von Paranitrotoluol durch elektrolytischen Sauerstoff nur zum Paranitrobenzylalkohol, aber nicht zur Paranitrobenzoe'säure.
·'. Mit dem durch Mangansalze aktivirten Sauerstoff gelingt es aber leicht, die von Elbs nicht erhaltene Oxydationsstufe zu erreichen. Zudem ist es nicht nöthig, mit Platinanode zu arbeiten, sondern man verwendet vortheilhaft eine mit Bleihyperoxyd überzogene Bleianode.
' Man arbeitet am besten folgendermafsen:
Nach E Ib s (Zeitschrift für Elektrochemie, 2. Jahrgang, 1895/96, S. 245) führt die Oxy- J dation von Paranitrotoluol durch elektrolytischen Sauerstoff nur zum Paranitrobenzylalkohol, aber nicht zur Paranitrobenzoe'säure.
·'. Mit dem durch Mangansalze aktivirten Sauerstoff gelingt es aber leicht, die von Elbs nicht erhaltene Oxydationsstufe zu erreichen. Zudem ist es nicht nöthig, mit Platinanode zu arbeiten, sondern man verwendet vortheilhaft eine mit Bleihyperoxyd überzogene Bleianode.
' Man arbeitet am besten folgendermafsen:
Eine elektrolytische Zersetzungszelle wird durch ein Diaphragma in Anoden- und Kathodenraum
geschieden und in ersteren als Elektrolyt eine Lösung von 7,5 Gewichtstheilen
iPnrnnitrötoluol in 40 Gewichstheilen Eisessig,
20 Gewichtstheilen cone. Schwefelsäure und
so Gewichtstheilen Wasser unter Zugabe von o,! Gew. Mangansulfat pro Liter eingefüllt.
Als Anode wird eine positive Accumulatorplatte benutzt. Die Kathodenflüssigkeit besteht
aus Schwefelsaure vom spec. Gew. i,5, die Kathode aus einer Bleiplatte. Die Stromdichte
beträgt 175 Ampere pro Quadratmeter. Die
Elektrolyse wird bei einer Temperatur, von 80° vorgenommen. Nach Beendigung der
Elektrolyse wurde die Anodenflüssigkeit mit Wasserdampf zur Abtreibung des unveränderten
Paranitrotoluols und der Essigsaure behandelt und erkalten gelassen, wobei die gebildete
Paranitrobenzoe'säure auskrystallisirt. Dieselbe
besitzt nach einmaligem Umlösen einen Smp. von 2380.
d) Oxydation des Anilins zu Chinon.
Trotz aller Bemühungen gelang es Liebmann
(Zeitschrift für Elektrochemie 2, 497) nicht, weder Anilin noch Hydrochinon elektrolytisch zu Chinon zu oxydiren. In dem ersten
Fall erhielt er wie Goppelsröder nur Anilinschwarz, im zweiten Chinhydron.
Der nach unserem Verfahren aktivirte elektro-Iytische
Sauerstoff hingegen ermöglicht es, sowohl Anilin wie Hydrochinon zu Chinon zu
oxydiren. '
Da es wichtig ist, dafs .man bei der Darstellung des Chinons bei niederer Temperatur
und unter fortwährendem kräftigen Rühren arbeitet, um die Oxydation möglichst rasch
durchzuführen, so werden praktisch die nachfolgend beschriebenen Versuchsbedingungen eingehalten.
Man setzt in eine Zersetzungszelle, die als1
Kathodenflüssigkeit 20 proc. Schwefelsäure und'
als Kathode eine Bleielektrode enthält, ein Thondiaphragma, welches als Anodenraum.
dient und in welchem sich ein Bleicylinder als Anode befindet. In das Thondiaphragma
giefst man eine Suspension von 25 Gewichtstheilen Mangansulfat in 100 Gewichtstheilen
Wasser und 10 Raumtheüen cone. Schwefel-·
säure und bettet die ganze Zersetzungszelle in
eine gute Kältemischung. Während man den Inhalt des Thondiaphragmas gut durchrührt,1
leitet man den Strom bei einer Stromdichte von 175 Ampere pro Quadratmeter so lange
ein, bis etwa die Hälfte des Mangansül fates nach Beispiel b) oxydirt ist, und achtet darauf,
'dafs hierbei im Innern der Thonzelle die
Temperatur nicht über o° steigt. Dann giefst man zum Thonzelleninhalt eine ebenfalls gut
gekühlte Lösung von 20 Gewichtstheilen Anilin in 300 Gewichtstheilen Wasser und 160 Gewichtstheilen cone. Schwefelsäure und leitet
bei fortgesetztem guten Rühren so lange den Strom ein, bis das zuerst entstandene Anilinschwarz weiter oxydirt ist.
Aus dem Anodenelektrolyteh wird das Chinon nach bekannten Methoden isolirt und
gereinigt. .
e) Oxydation des Hydrochinons zu
Chinon. ■
Chinon. ■
Zur Darstellung von Chinon aus Hydrochinon arbeitet man nach den im vorangehenden Beispiele gegebenen Bedingungen mit der
Abänderung, dafs map zu der theilweise oxydirten
Mangansulfatsuspension an Stelle von Anilinsulfat eine Lösung von 30 Gewichtstheilen Hydrochinon in 300 Gewichtstheilen
Wasser und 160 Gewichtstheile cone. Schwefelsäure hinzugiebt. Man leitet den Strom so
lange ein, bis die intermediär auftretenden dunkelgrünen Chinhydronkrystalle verschwunden
sind. ■;
Die Isolirung des Chinons erfolgt nach bekannten Methoden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Umwandlung von elektrolytisch gewonnenem Sauerstoff in 'chemisch wirksamen, darin bestehend, dafs man dem Anodenelektrolyten neben der zu oxydirenden Substanz bei Gegenwart einer Sauerstoffsäurc Mangansalze zufügt, welche durch ihre Fähigkeit, den durch Elektrolyse erzeugten Sauerstoff intermediär zu binden und in der Form von chemisch' reactionsfähigem wieder abzugeben, als Sauerstoffüberträger furictioniren, so dafs die elektrolytische und chemische Oxydation gleichzeitig und neben einander verläuft.BUtLlN. OtORUCKT IK D(II
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE117129T | 1899-04-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE117129C true DE117129C (de) | 1901-01-17 |
Family
ID=39048749
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1899117129D Expired DE117129C (de) | 1899-04-20 | 1899-04-20 | Verfahren zur Aktivirung von elektrolytisch gewonnenem Sauerstoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE117129C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1105854B (de) * | 1955-12-14 | 1961-05-04 | Pennsalt Chemicals Corp | Bleidioxyd-Elektrode fuer elektrolytische Verfahren |
| GB2140034A (en) * | 1983-05-18 | 1984-11-21 | Electricity Council | Electrolytic oxidation of manganous ion |
-
1899
- 1899-04-20 DE DE1899117129D patent/DE117129C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1105854B (de) * | 1955-12-14 | 1961-05-04 | Pennsalt Chemicals Corp | Bleidioxyd-Elektrode fuer elektrolytische Verfahren |
| GB2140034A (en) * | 1983-05-18 | 1984-11-21 | Electricity Council | Electrolytic oxidation of manganous ion |
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