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DE1171046B - Befestigung eines elektrischen Geraetes, wie einer Steckdose - Google Patents

Befestigung eines elektrischen Geraetes, wie einer Steckdose

Info

Publication number
DE1171046B
DE1171046B DEM48281A DEM0048281A DE1171046B DE 1171046 B DE1171046 B DE 1171046B DE M48281 A DEM48281 A DE M48281A DE M0048281 A DEM0048281 A DE M0048281A DE 1171046 B DE1171046 B DE 1171046B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
tongues
housing
socket
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM48281A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Diller
Gerhard Knoche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Merten GmbH and Co KG filed Critical Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority to DEM48281A priority Critical patent/DE1171046B/de
Publication of DE1171046B publication Critical patent/DE1171046B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
    • H01R13/74Means for mounting coupling parts in openings of a panel

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Befestigung eines elektrischen Gerätes, wie einer Steckdose Die Erfindung bezieht sich auf die Befestigung eines elektrischen Gerätes, wie einer Steckdose, bei welcher das Gerät mit seinem Gehäuse durch eine Öffnung einer Wand von einer bestimmten Stärke gesteckt und dabei mit einem Rand auf der einen Seite derselben aufliegt und durch mit dem Gehäuse einstückige, aus letzterem herausgebogene, gegenüber der anderen Seite der Wand liegende Zungen ortsfest an der Wand gehalten ist.
  • Bei einer bekannten Befestigung für Steckdosen wird die Steckdose durch die Öffnung einer Wand hindurchgesteckt und liegt in der Endlage mit einem Rand auf der einen Seite der Wand auf. Um die Steckdose in dieser Lage festzuhalten, wird sie von einem Druckring umfaßt. Das Gehäuse der Steckdose besitzt dabei nach außen gerichtete, federnde Zungen, deren Kanten so gegen den Druckring anliegen, daß zwischengeschaltete Federn durch den Druckring gespannt werden. Als Federn können dabei Druckfedern benutzt werden, die sich einerseits auf dem Druckring und andererseits an der Innenseite der Wand abstützen. Sie können dabei durch Nietbolzen gegen Ausknicken und Lageveränderung gesichert werden. An Stelle solcher Druckfedern lassen sich auch Blattfedern verwenden. Der Druckring und die Federn bei der bekannten Befestigung für Steckdosen werden benutzt, um Wandstärkedifferenzen ausgleichen zu können.
  • Es ist auch eine Befestigung für Klemmen bekannt. Der aus Isolierstoff bestehende Klemmenkörper greift dabei nur mit einem kleinen Bereich durch eine Öffnung in derjenigen Wand hindurch, an der die Klemme festgelegt werden soll. Zum Halten der Klemme besitzt sie einen kegelförmig ausgebildeten Wulst, der mit mehreren Schlitzen versehen ist und dessen vorspringenden Teile sich an der Wand abstützen. Zum Festhalten der Klemme an der Wand dient ein kegelförmiger Ring, der über die Wulst gestülpt ist und mehrere nach unten ragende, lappenförmige Ansätze trägt. Diese Ansätze ragen einmal durch die Schlitze der Klemme und zum anderen durch Ausnehmungen in der Wand. Sie werden nach dem Einsetzen der Klemme und des Ringes nach außen umgebördelt und pressen dabei die Klemme fest gegen die Wand.
  • Und schließlich ist eine Befestigung für Gehäuse elektrischer Geräte bekannt, bei der an der Außenseite des Gehäuses in diametral gegenüberliegender Anordnung federnde Zungen angenietet sind. Die angenieteten Zungen sind dabei im Bereich ihrer vorderen freien Enden so gestaltet, daß sie Teile der Wand, an der die Befestigung des Gehäuses stattfinden soll, erfassen können. Nachteilig bei dieser bekannten Ausführungsform ist einmal die Notwendigkeit, gesondert hergestellte Zungen in einem nachträglichen Arbeitsgang mit dem Gehäuse verbinden zu müssen. Außerdem muß im Gehäuse für jede Zunge eine Aussparung vorgesehen sein, damit beim Durchstecken des Gehäuses durch eine Öffnung der Wand die Zungen zeitweise in das Gehäuseinnere ausweichen können. Nachteilig ist auch, daß das Gehäuse lediglich von den Zungen gehalten wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Befestigungen der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere die angeführten Nachteile bekannter Befestigungen vermieden werden sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Zungen unmittelbar gegen die andere Seite der Wand gedrückt sind. Da die erfindungsgemäße Befestigung zunächst nur für Wände einer ganz bestimmten Stärke gedacht ist, läßt sich diese einfache und wohlfeile Ausführungsform verwenden. Gegenüber bekannten Ausführungsformen kommen dabei zusätzliche Elemente, wie ein Ring oder die damit zusammenwirkenden Federn, in Fortfall. Dadurch ergibt sich nicht nur herstellungsmäßig sondern auch für die Montage eine wesentliche Vereinfachung.
  • Es empfiehlt sich, daß die Zungen in an sich bekannter Weise federnd und vor dem Durchstecken herausgebogen ausgebildet sind. Bei dieser Ausführungsform kann das Gerät, wie eine Steckdose, einfach durch die Öffnung der Wand hindurchgesteckt werden. Nach dem Durchstecken federn die Zungen dann von selbst aus und legen sich unmittelbar gegen die andere Seite der Wand an. Dadurch ist mit einem Minimum an Teilen und Arbeitsaufwand eine gut haltbare Befestigung des Gerätes an der Wand erreicht.
  • Bisher ist lediglich davon gesprochen, daß die Befestigung zum Festlegen eines elektrischen Gerätes an einer Wand von einer bestimmten Stärke benutzt werden kann. Nachfolgend werden nun Möglichkeiten angegeben, wie die Befestigung auch bei Wänden unterschiedlicher Stärke Verwendung finden kann. Dabei ist es vorteilhaft, daß zum Befestigen an Wänden unterschiedlicher Stärke mehrere Zungenpaare vorgesehen sind, deren freie Enden in Bezug auf das Gehäuse in verschiedener Höhe liegen. Von diesen Zungenpaaren biegen dann diejenigen aus, welche entsprechend der vorliegenden Wandstärke die passende Höhe haben. Es ist dabei möglich, daß die Zungen nicht federnd sind und nach dem Durchstecken des Gehäuses diese mit einem Werkzeug, das beispielsweise in das Innere des Gehäuses eingeführt wird, ausgebrochen werden. Die Zungen können aber auch, wie bei der schon geschilderten Ausführungsform, federnd sein, so daß dann die zusätzliche Betätigung mit einem Werkzeug fortfällt.
  • Es ist auch eine Befestigung vorgesehen, die ohne aus dem Gehäuse tierausgebogene Zungen arbeitet. Dabei ist es vorteilhaft, daß zum Befestigen an Wänden unterschiedlicher Wandstärke die nicht federnden Zungen, in an sich bekannter Weise Ausnehmungen oder Schlitze der Wand durchgreifend, mit ihren Enden gegen die andere Seite der Wand andrückende Verlängerungen des Randes bilden.
  • Weitere Einzelheiten der Befestigung nach der Erfindung sind der folgenden speziellen Beschreibung zu entnehmen.
  • In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Befestigung eines Gerätes in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine erste Ausführungsform einer Befestigung einer Steckdose an einer Wand bestimmter Wandstärke im Schnitt, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-1I der F i g. 1, F i g. 3 eine andere Ausführungsform der Befestigung einer Steckdose an einer Wand, ebenfalls im Schnitt, F i g. 4 eine dritte Ausführungsform im Schnitt, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der F i g. 4, wobei die eine Zunge bereits umgebogen ist, während die andere noch umgebogen werden muß, F i g. 6 eine Draufsicht auf die Wandung mit einer Öffnung zum Einsetzen der Steckdose nach den F i g. 4 und 5, F i g. 7 ebenfalls eine Draufsicht auf eine Wandung, jedoch mit Schlitzen zur Aufnahme der Zungen einer Steckdose, und F i g. 8 eine vierte Ausführungsform im Schnitt und zur Verwendung bei Wandungen, die gemäß F i g. 7 ausgebildet sind.
  • Allen Ausführungsformen ist eine an sich bekannte Steckdose zugrunde gelegt, die generell mit 10 bezeichnet ist. Sie weist auch in allen Fällen ein Gehäuse Il auf, welches in bekannter Weise an seinem unteren Ende mit einem Isolierkörper 12 verbunden ist.
  • Gemäß der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 der Zeichnung besitzt das Gehäuse 11 einen umlaufenden Rand 13, der, im Querschnitt gesehen, bogenförmig ausgebildet ist, und zwar ist er in Richtung auf eine Wand 14 umgebogen. Es handelt sich dabei um eine Wand 14 ganz bestimmter Wandstärke, an der die Steckdose befestigt werden soll. Wie die F i g. 1 und 2 erkennen lassen, sind aus dem Gehäuse 11 in gegenüberliegender Anordnung Zungen tierausgebogen, deren Enden zugespitzt sind. Nach dem Durchstecken des Gehäuses 11 durch eine nicht näher bezeichnete Öffnung in der Wand 14 sind die Zungen 15 (s. insbesondere F i g. 1) unmittelbar gegen die andere Seite der Wand 14 gedrückt. Es ist noch nachzutragen, daß bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 1 und 2 die beiden vorhandenen Zungen an den Schmalseiten des Gehäuses 11 vorgesehen sind.
  • Während es sich bei der Wand 14 um eine verhältnismäßig dünne Wand handelt, ist in dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 3 eine dickenmäßig stärkere Wand 16 vorgesehen, an der die Steckdose 10 befestigt werden soll. Die F i g. 3 zeigt, daß bei dieser Ausführungsform mehrere Zungenpaare, nämlich 15 und 17, vorgesehen sind, deren freie Enden in Bezug auf das Gehäuse 11 in verschiedener Höhe enden. Die Zungen 15 entsprechen dabei den Zungen gemäß der Ausführungsform 1 und 2. Da nach der Ausführungsform gemäß der F i g. 3 mehrere Zungenpaare vorhanden sind, deren freie Enden in Bezug auf das Gehäuse in verschiedener Höhe Heger:, kann man eine Befestigung an Wänden unterschiedlicher Stärke erreichen. Es tritt dann immer dasjenige Zungenpaar in Tätigkeit, dessen freie Enden etwa in Höhe der anderen Seite der Wand 16 liegen. Es sei erwähnt, daß sowohl die Zungen 15 als auch die Zungen 17 federnd und vor dem Durchstecken tierausgebogen ausgebildet sein können. Man kann aber auch nichtfedernde Zungen verwenden, wobei dann nach dem erfolgten Durchstecken durch eine Öffnung der Wand ein Aufbiegen der Zungen erforderlich ist, was mit Hilfe eines in das Innere es Gehäuses 11 eingeführten Werkzeuges möglich ist.
  • Eine dritte Ausführungsform einer Befestigung einer Steckdose an einer Wand zeigen die F i g. 4 bis 6. Auch hier ist es möglich, eine Befestigung an Wänden unterschiedlicher Stärke herbeizuführen, jedoch handelt es sich hierbei nicht um eine Befestigung mittels aus dem Gehäuse herausgebogeuer Zungen. Vielmehr sind Zungen 2.0 vorgeseit«, welche nichtfedernd sind und welche in an sich bekannter Weise Ausnehmungen 19 eines Durchbruches 18 der Wand 14 durchgreifen und die mit ihren Enden gegen die andere Seite der Wand 14 andrückende Verlängerungen des Randes 13 bilden. In der F i g. 5 ist zu erkennen, daß die linke Zunge 28 zwar schon die Ausnehmung 19 durchgreift, jedoch noch keine Umbiegung stattgefunden hat. Dagegen ist die in der F i g. 5 rechte Zunge sowohl durchgesteckt als auch unmittelbar gegen die andere Seite der Wand andrückend umgebogen.
  • Die Ausführungsform gemäß den F i g. 7 und 8 unterscheidet sich zunächst dadurch, daß an Stelle der Ausnehmungen 19 Schlitze 21 in der Wand 14 treten. Ansonsten besitzt auch hier der Rand des Gehäuses 11, der jedoch, weil er eine flache Ausbildung aufweist, mit 23 bezeichnet ist, zungenartige Verlängerungen, die die Schlitze 21 durchgreifen und dann unter Andrückung an die andere Seite der Wand 14 abgebogen sind. Bei dieser Ausführungsform verlaufen die Zungen 20 des Randes 23 vor der Befestigung an der Wand 14 parallel zum Gehäuse 11. Erst nach dem Durchstecken der Zungen 20 durch die Schlitze 21 erfolgt die erwähnte Umbiegung.
  • Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Befestigung eines elektrischen Gerätes, wie einer Steckdose, bei welcher das Gerät mit seinem Gehäuse durch eine Öffnung einer Wand von einer bestimmten Stärke gesteckt und dabei mit einem Rand auf der einen Seite derselben aufliegt und durch mit dem Gehäuse einstückige, aus letzterem herausgebogene, gegenüber der anderen Seite der Wand liegende Zungen ortsfest an der Wand gehalten ist, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Zungen (15) unmittelbar gegen die andere Seite der Wand (14) gedrückt sind. z. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (15) in. an sich bekannter Weise federnd und vor dem Durchstecken herausgebogen ausgebildet sind. 3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen an Wänden (14, 16) unterschiedlicher Stärke mehrere Zungenpaare (15,17) vorgesehen sind, deren freie Enden in bezug auf das Gehäuse (11) in verschiedener Höhe liegen (F i g. 3 ). 4. Befestigung nach Anspruch 1 ohne aus dem Gehäuse herausgebogene Zungen, dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen an Wänden (14) unterschiedlicher Wandstärke die nicht federnden Zungen (20), in an sich bekannter Weise Ausnehmungen (19) oder Schlitze (21) der Wand (14) durchgreifend, mit ihren Enden gegen die andere Seite der Wand (14) andrückende Verlängerungen des Randes (13, 23) bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1072 675; deutsche Patentschrift Nr. 724 680; USA.-Patentschrift Nr. 2 842 281.
DEM48281A 1961-03-06 1961-03-06 Befestigung eines elektrischen Geraetes, wie einer Steckdose Pending DE1171046B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1250522B (de) * 1967-09-21
EP0071157A1 (de) * 1981-07-28 1983-02-09 Vossloh-Werke GmbH Fassung für eine Niederdruck-Gasentladungslampe

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US2842281A (en) * 1956-10-15 1958-07-08 Cleddie A Palmer Electric outlet box attachment
DE1072675B (de) * 1960-01-07 Rowenta Metallwarenfabrik G.m. b.H., Offembach/M Befestigungsvorrichtung für Steckdosen

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