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DE1170685B - Elektronische Anordnung zur Analog-Division - Google Patents

Elektronische Anordnung zur Analog-Division

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Publication number
DE1170685B
DE1170685B DET18423A DET0018423A DE1170685B DE 1170685 B DE1170685 B DE 1170685B DE T18423 A DET18423 A DE T18423A DE T0018423 A DET0018423 A DE T0018423A DE 1170685 B DE1170685 B DE 1170685B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
modulation
input
amplifier
fed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET18423A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Kettel
Dipl-Ing Wolfgang Schneider
Dr Guenter Meyer-Broetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET18423A priority Critical patent/DE1170685B/de
Publication of DE1170685B publication Critical patent/DE1170685B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • G06G7/16Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for multiplication or division
    • G06G7/161Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for multiplication or division with pulse modulation, e.g. modulation of amplitude, width, frequency, phase or form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Elektronische Anordnung zur Analog-Division In der Analog-Rechentechnik ist es üblich, den Quotienten zweier Rechenspannungen Uz, Uy durch Umkehrung der Multiplikation zu bilden. So wird z. B. der Ausgang eines offenen Rechenverstärkers V, der eine Verstärkung v -> - oo hat, dem einen Eingang eines Multiplikators ur zugeführt und die Ausgangsspannung des Multiplikators n wieder dem einen Eingang des Verstärkers V. Die eine Rechengröße Uy wird dem zweiten Eingang des Multiplikators und die dem Dividenden proportionale Größe UZ dem zweiten Eingang des Verstärkers V zugeführt. Diese bekannte Rechenschleife ist in F i g. 1 dargestellt. Sie löst die Gleichung Aus dieser Gleichung ergibt sich E ist die Bezugsspannung des Multiplikators. Die obige Gleichung ist nur erfüllt, wenn die Rechenschleife stabil ist, d. h. nicht schwingt. Ein Schwingen der Rechenschleife kann aber nur durch zusätzliche Mittel beseitigt werden. Zu diesem Zweck ist in der in F i g. 1 dargestellten Anordnung ein nicht gezeichnetes Tiefpaßfilter F vorgesehen, das das obere Ende des Frequenzbandes aussperrt. Meist besteht es in einer kapazitiven Gegenkopplung des Verstärkers V, wodurch dieser für höhere Frequenzen zu einem Integrator wird. Diese Beschneidung der Bandbreite bedeutet aber, daß mit dieser Divisionsschaltung zeitlich nur sehr langsam veränderliche Rechenspannungen verarbeitet werden können, was bei vielen Rechenproblemen zu untragbar langen Rechenzeiten führt.
  • Es ist bekannt, daß theoretisch jeder Multiplikator auch zur Division benutzt werden kann, wenn es möglich ist, die Größe der Maschineneinheit proportional zur Größe des Divisors zu wählen. Unter allen bekannten Multiplikatoren hat sich ein spezieller Typ eines Doppelmodulationsmultiplikators, der mit Impuls-Amplituden- und Impuls-Längenmodulation (time-divisionmultiplier) arbeitet und seine Modulatorfrequenz durch Integration der Summe aus einer Dividendenspannung und einer als Divisor dienenden Bezugsspannung, die mit im Takt der Modulation wechselnden Vorzeichen zugeführt wird, gewinnt, durch seine hohe Rechengenauigkeit und seine hohe Rechengeschwindigkeit besonders bewährt, so daß es sehr erwünscht ist, diesen Multiplikator auch für die Quotientenbildung einsatzfähig zu machen. Dies ist jedoch, wie im folgenden gezeigt werden soll, nicht so ohne weiteres möglich. Dazu ist ein derartiger Doppelmodulationsmultiplikator in der F i g. 2 im Blockschaltbild dargestellt. Seine Wirkungsweise soll an Hand der F i g. 2 und 3 veranschaulicht werden. Die der einen Eingangsgröße proportionale Spannung Uy wird über einen ohmschen Widerstand dem Eingang eines Integrators Vi zugeführt. Die Maschineneinheit, eine Spannung E, wird über einen Umschalter S1 abwechselnd mit verschiedener Polarität über einen ohmschen Widerstand R, ebenfalls dem Eingang des Integrators V¢ zugeführt. Der Rückkopplungskondensator des Integrators Vi ist mit C bezeichnet. Liegt der Schalter S; in der in F i g. 2 dargestellten Schaltstellung, dann addieren sich am Eingang des Integrators Vi die Spannungen Uy und E, und die am Ausgang des Integrators Vi erscheinende Spannung wächst sehr schnell an. Wegen der Vorzeichenumkehr im Integrator ergibt sich ein steiler Abfall, wie in F i g. 3 im Schaubild für die Spannung ui durch die absteigenden Äste des sägezahnförmigen Spannungsverlaufes dargestellt. Die Ausgangsspannung u1 des Integrators Vi wird einer bistabilen Kippschaltung FF, beispielsweise einem Flip-Flop, zugeführt, der jeweils umschaltet, wenn die Spannungut eine bestimmte positive oder negative Schwellenspannung erreicht. Die Ausgangsspannung u2 der bistabilen Schaltung FF hat den in F i g. 3 für u2 dargestellten Spannungsverlauf. Die Spannung u2 wird zur Betätigung des Schalters St und eines weiteren Schalters SE benutzt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Schalter durch mechanische Schalter symbolisiert. In der Praxis wird man der geforderten Rechengeschwindigkeit wegen elektronische Umschalter, die beispielsweise durch Diodenschaltungen realisiert werden können, benutzen. Die geringere Neigung der aufsteigenden Äste gegenüber den absteigenden Ästen der Sägezahnspannung u1 in F i g. 3 rührt daher, daß in diesem Fall am Eingang des Integrators Vi die Differenz der Spannungen E und Uy erscheint, so daß die Integration langsamer vonstatten geht, als wenn E und Uy sich addieren. Der bis jetzt beschriebene Schaltungsteil außer dem Schalter S2 wird allgemein Modulator genannt. Der synchron mit S1 gesteuerte Schalter S, legt abwechselnd Spannungen Uz und - Uz an den Eingang eines Tiefpaßfilters F, Infolge des Umschaltens des Schalters S2 erscheint am Ausgang dieses Schalters eine getastete Gleichspannung u3 (s. F i g. 3), deren Amplitude proportional Ux und deren Tastverhältnis von Uy abhängig ist. Der am Ausgang des Tiefpaßfilters F1 nach Unterdrückung der oberen Frequenzanteile erscheinende Mittelwert dieser getasteten Gleichspannung ist Für die Modulatorfrequenzf gilt folgende Beziehung In dieser Gleichung sind m der Modulationsgrad und 2 4 der Abstand der beiden Schwellen, bei welchen die bistabile Kippschaltung umkippt (s. F i g. 3 und 4). Der Modulationsfaktor ist wobei @maz die größte und ztn die kleinste Zeit ist, in der sich die bistabile Kippschaltung in einem Schaltzustand befindet. In der Praxis wird der Modulationsgrad m nicht größer als 0,5 gewählt, was ein maximales Tastverhältnis von 3 : 1 bedeutet. Da m < 0,5 und der Quotient maximal 1 ist, weil die Maschineneinheit nicht überschritten werden darf, wird der Faktor m2 nie größer als 0,25. Er kann vernachlässigt werden. Die Größe 2 d ist konstant; dies zeigt anschaulich die in F i g. 4 dargestellte Hysteresekurve eines Flip-Flops. Auf der Abszisse ist die Eingangsspannung u1 und auf der Ordinate die Ausgangsspannung u2 dargestellt. Die Hysteresekurve wird im Sinne der eingezeichneten Pfeile durchfahren. Die Ausdehnung in Abszissenrichtung bleibt konstant 2 d. Vernachlässigt man den zweiten Faktor in der eckigen Klammer und beachtet, daß 2 4 konstant ist, dann ist gemäß der Gleichung die Modulationsfrequenz f näherungsweise proportional E. Wenn E eine veränderliche Rechengröße ist, so wird man dafür einen Bereich 1 : 100 annehmen müssen. In gleichem Verhältnis würde sich dann auch die Frequenz des Modulatörs ändern. Nun beruht aber die Wahl dieser Frequenz auf einem kritischen Kompromiss zwischen Bandbreite des Multiplikators, gleich der Bandbreite des Tiefpasses F1 in F i g. 2, und der Genauigkeit. Mit zunehmender Frequenz f des Modulators sinkt die Genauigkeit infolge der endlichen Umschlagzeiten der Schalter S1, SZ und des Filip-Flops FF. Man wird deshalb bei vorgegebener Bandbreite des Multiplikators die Frequenzf des Modulators so tief wählen, daß sie durch den Tiefpaß F1 noch gerade hinreichend unterdrückt werden kann. Jede größere Änderung der Frequenz ist untragbar, wird sie tiefer, so versagt ihre Ausfilterung in F1, wird sie höher, so nehmen in gleichem Maße die Fehler des Multiplikators zu. Die Form des Multiplikators in F i g. 2 ist deshalb nur in Verbindung mit einer konstanten Spannung _'Eam Schalter S, möglich. Damit ist eine Division nicht unmittelbar, sondern nur durch Einfügung des Multiplikators nach F i g. 2 in die invertierende Anordnung gemäß F i g. 1 möglich, wodurch die oben dargestellten Nachteile entstehen.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, den bekannten Doppelmodulationsmultiplikator mit Impuls-Amplituden- und Impuls-Längenmodulation, bei dem die Modulatorfrequenz durch Integration der Summe aus einer Dividendenspannung und einer als Divisor dienenden Bezugsspannung, die mit im Takte der Modulation wechselndem Vorzeichen zugeführt wird, gewonnen wird, derart abzuwandeln, daß die Modulationsfrequenz von der Eingangsgröße E unabhängig wird und damit zur Quotientenbildung ausgenutzt werden kann. Die erfindungsgemäßen Abwandlungen des bekannten Doppelmodulationsmultiplikators bestehen dabei in der Einfügung einer die Modulationsspannung erzeugenden Begrenzerschaltung, deren Ansprechschwellen möglichst nahe bei Null liegen und deren Eingang außer der Ausgangsspannung des Integrators die dem Divisor proportionale Eingangsgröße im Takt der Modulation mit wechselndem Vorzeichen zugeführt wird.
  • Nachstehend soll ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Anordnung an Hand der F i g. 5 näher erläutert werden. Die F i g. 6 und 7 veranschaulichen die Wirkungsweise dieser Anordnung. Die in der erfindungsgemäßen Anordnung gegenüber dem bekannten Doppelmodulationsmultiplikator unverändert gebliebenen Teile sind mit normaler Strichdicke dargestellt und mit den gleichen Bezugszeichen versehen wie die entsprechenden Teile der Schaltung gemäß F i g. 2. Lediglich E in der Schaltung gemäß F i g. 2 ist hier U; benannt, um anzudeuten, daß diese Spannung nicht konstant ist, sondern je nach der Größe des Divisors verschieden sein kann. Die gemäß der Erfindung neu vorgesehenen Schaltungsteile sind durch dicke Linien hervorgehoben.
  • Der Flip-Flop in der Anordnung gemäß F i g. 2 ist ersetzt durch einen Gleichstromverstärker Vk mit einer Verstärkung r -> - @c, der über zwei antiparallele Dioden Dl und D2, vorzugsweise Kristalldioden, gegengekoppelt ist. Die Ansprechspannung der Dioden Dl, D2 sind, gegebenenfalls durch geeignete Vorspannungen, derart gewählt, daß das Glied Vk, Dl, D2 eine Begrenzerschaltung, auch Komparator genannt, darstellt, dessen Übertragungskurve, wie in F i g. 6 dargestellt, den Verlauf einer Signumfunktion hat. d. h. die Ausgangsspannung kippt bereits bei sehr kleinen, nahe Null liegenden Eingangsspannungen in den jeweils anderen Zustand um. Diesem Komparator wird die Ausgangsspannung des Integrators Vi über einen ohmschen Widerstand R1 zugeführt. Die Eingangsspannung, die sich sägezahnförmig ändert, ist mit e1 bezeichnet. Dem Eingang des Komparators Vk, Dl, D2 wird aber außerdem noch direkt die Eingangsspannung U, die hinter dem Schalter S1 abgegriffen wird, mit wechselnder Polarität über einen Eingangswiderstand - ä' zugeführt. a stellt einen Proportionalitätsfaktor dar, er wird so gewählt, daß der Schalter S, geeignet belastet ist. Unter Umständen kann a auch gleich Eins sein. Auf die Rechnung hat dieser Faktor keinen Einfluß. Diese Eingangsspannung e2, die abwechselnd die Größe ; Uz; und - U, hat, ist hier mit e2 bezeichnet. Die Ausgangsspannung des Komparators trägt die Bezeichnung e3 und steuert die Schalter S,, S2 und S3. Durch die Zuführung der Spannung e2 wird die Signumkurve des Komparators Vk, D,, D2, wie aus F i g. 7 entnommen werden kann, mit ihrem vertikalen Teil vom Abszissenwert 0 abwechselnd nach rechts und links um den Wert U, verschoben, so daß man die in F i g. 7 dargestellte Hysteresekurve für die bistabile Kippschaltung erhält, die hier durch die Uv proportionale Rückkopplung des Begrenzers über den Schalter S, und den Widerstand R'- zustande kommt. Die Breite 2 d dieser a Hysteresekurve ist stets gleich 2 Uv. Ersetzt man in der Gleichung für die Modulationsfrequenz die Breite der Hysteresekurve 2d durch 2 Uv und nimmt man, wie bereits im obigen Ausführungsbeispiel erwähnt, an, daß der Modulationsgrad m den Wert 0,5 nicht übersteigt, so daß das zweite Glied der eckigen Klammer vernachlässigt werden kann, dann zeigt sich, daß die Modulationsfrequenz f unabhängig von der dem Divisor proportionalen Eingangsspannung U, wird. An Stelle des in der Anordnung gemäß F i g. 5 verwendeten Komparators Vk, D,, D2 können auch andere Elemente mit Begrenzercharakteristik, z. B. ein geeignet dimensionierter Flip-Flop oder ein Schmitt-Trigger, vorgesehen sein.
  • Dem Schalter S2 werden die Spannungen Ux und -U, zugeführt. Der hinter dem Tiefpaßfilter F, erscheinende Gleichstrommittelwert ist dann proportional UÜU' . Dieses Rechenglied liefert also außer dem Quotienten noch ein Produkt. Wenn nur eine Division zweier Größen erwünscht ist, kann natürlich eine der Größen U, oder Uy auch konstant gehalten werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist noch ein weiterer Schalter S3 vorgesehen, dem von Ux verschiedene Spannungen Ux und - U. zugeführt werden können. Hinter dem Tiefpaßfilter F2 erhält man dann die Lösung U@Uy d. h. durch die ü7 - zweite Recheneinheit, bestehend aus S3 und F2 oder weitere Recheneinheiten, können weitere Quotienten aus anderen Dividenden und dem gleichen Divisor gebildet werden.
  • Durch die aus Stabilisierungsgründen einerseits erforderliche und andererseits unvermeidbare Kapazität der Rückführungsdioden Dl und D2 wirkt der Komparator während des Umklappvorgangs als Integrator und ist somit in seiner Schnelligkeit begrenzt. Dies hat zur Folge, daß bei kleinen Eingangsspannungen die Frequenz nicht mehr konstant gehalten wird, sondern auf Null abfällt. Dieser Frequenzabfall kann dadurch kompensiert werden, daß das Verhältnis a der beiden Komparator-Eingangswiderstände R, und ä` entsprechend nichtlinear gemacht wird. Dies kann z. B. durch eine nichtlineare Kapazität in Gestalt zweier in Serie liegender gegeneinander gepolter Halbleiterdioden D3 und D4 parallel zu R, erfolgen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elektronische Anordnung zur Analog-Division unter Verwendung eines Doppelmodulationsmultiplikators mit Impuls-Amplituden- und Impuls-Längenmodulation, dessen Modulationsfrequenz durch Integration der Summe aus einer Dividendenspannung und einer als Divisor dienenden Bezugsspannung, z. B. der Maschineneinheit, die mit im Takt der Modulation wechselndem Vorzeichen zugeführt wird, entsteht, gekennzeichnet d u r c h eine die Modulationsspannung erzeugende Begrenzerschaltung, deren Ansprechschwellen möglichst nahe bei Null liegen und deren Eingang außer der Ausgangsspannung des Integrators die dem Divisor proportionale Eingangsgröße im Takt der Modulation mit wechselndem Vorzeichen zugeführt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruchl, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzerschaltung aus einem hochverstärkenden Gleichstromverstärker mit zwei antiparallelen, gegebenenfalls vorgespannten, gegenkoppelnden Dioden zwischen Ausgang und Eingang besteht.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung des Abfalls der Modulatorfrequenz infolge des Anwachsens der Kapazität der gegenkoppelnden Dioden des Gleichstromverstärkers bei kleinen Spannungen Mittel vorgesehen sind, um das Verhältnis des Gleichstromverstärkereingangswiderstandes, über den die Integratorausgangsspannung zugeführt wird, zu demGleichstromverstärkereingangswiderstand,über den die dem Divisor proportionale Spannung zugeführt wird, bei kleinen Eingangsspannungen zu verkleinern.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem Eingangswiderstand, über den die Integratorausgangsspannung dem Gleichstromverstärker zugeführt wird, eine mit kleinen Spannungen größer werdende spannungsabhängige Kapazität, z. B. in Form zweier gegeneinander gepolter Halbleiterdioden, vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Electronic Engineering, August 1956, S. 352 bis 355; USA.-Patentschriften Nr. 2 710 348, 2 839 244, 2891726.
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