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DE1170264B - Bremsventil zum Steuern zweier direkt wirkender Bremskreise, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge mit Anhaenger - Google Patents

Bremsventil zum Steuern zweier direkt wirkender Bremskreise, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge mit Anhaenger

Info

Publication number
DE1170264B
DE1170264B DEF28984A DEF0028984A DE1170264B DE 1170264 B DE1170264 B DE 1170264B DE F28984 A DEF28984 A DE F28984A DE F0028984 A DEF0028984 A DE F0028984A DE 1170264 B DE1170264 B DE 1170264B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
rocker arm
brake valve
valve according
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF28984A
Other languages
English (en)
Inventor
Giuseppe Alfieri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marelli Europe SpA
Original Assignee
Magneti Marelli SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magneti Marelli SpA filed Critical Magneti Marelli SpA
Publication of DE1170264B publication Critical patent/DE1170264B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/04Driver's valves
    • B60T15/043Driver's valves controlling service pressure brakes
    • B60T15/045Driver's valves controlling service pressure brakes in multiple circuit systems, e.g. dual circuit systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

  • Bremsventil zum Steuern zweier direkt wirkender Bremskreise, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit Anhänger Die Erfindung betrifft ein Bremsventil zum Steuern zweier direkt wirkender Bremskreise, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit Anhänger, bei dem das mit dem Bremspedal verbundene Gestänge über ein Gelenk etwa in der Mitte eines zweiarinigen Schwinghebels angreift, dessen Arme kraftschlüssig auf das Ein- und Auslaßventil je einer Bremsluftkammer einwirken, die einerseits an eine Speiseleitung und andererseits an einen Bremskreis angeschlossen ist.
  • In bekannten Bremsanlagen mit einem derartigen Bremsventil ist für das handbetätigte pneumatische Bremsen der Anhängerwagen bzw. Halbanhängerwagen üblicherweise ein zusätzliches Handbremsventil vorgesehen, das in der Nähe des Führersitzes angeordnet ist. Dieses System erfordert zusätzliche Leitungen und eine besondere Vorrichtung, nämlich eine Verbindungsleitung zwischen dem Druckluftbehälter und dem Handbremsventil, eine Verbindungsleitung zwischen dem Handbremsventil und der Rohrleitung der regelbaren Bremse des Anhängerwagens und ein Doppelausschaltventil in- der Verbindungsstelle zwischen der letztgenannten Verbindungsleitung und der Rohrleitung der regelbaren Bremse des Anhängerwagens.
  • Es ist bereits bekannt, bei einem Bremsventil für Kraftwagenzüge mit mehreren Bremskreisen einen mit dem Handhebel für die Handbremse verbundenen, gegen den sowohl das Zugwagenventil als auch das Anhängerwagenventil betätigenden Hebel drükkenden übertragungshebel derart exzentrisch verstellbar zu lagern, daß beim Betätigen des Handbremshebels lediglich die Anhängerbremse zur Wirkung gebracht wird. Würde man diese bekannte Hebelanordnung bei einem Bremsventil der eingangs genannten Art verwenden, so würden beim Bremsen die sonst üblichen Rückwirkungen auf das Bremspedal, an die die Fahrzeugführer gewöhnt sind, wesentlich verändert.
  • Es ist ferner ein Steuerventil für Druckluftbremsen von Kraftwagenzügen mit je einem Bremsventil für Triebwagen und Anhänger, dessen Bremsventile durch einen gemeinsamen, schwimmend angeordneten, mit dem Bremspedal verbundenen Hebel betätigt werden, in dessen Mitte das Anhängerbremsventil angreift, bekannt, bei dem im Anhängerbremsventil eine Feder angeordnet ist, die die auf das verschiebbare Glied des Anhängerbremsventils ausgeübte Kraft aufnimmt und bei der Betätigung der Handbremse, durch die lediglich das Anhängerbremsventeil gesteuert wird, unbeeinflußt bleibt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln das Handbremsen des Anhängerwagens bzw. Halbanhängerwagens unter Benutzung des durch das Bremsp6dal betätigten, eingangs beschriebenen Bremsventils und unter Beseitigung des Handbremsventils und der zusätzlichen Leitungen und Ventile zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß vom Handbremshebel aus über einen Betätigungshebel und eine zwischengeschaltete Druckfeder mittels eines Angriffsgliedes über eine kraftschlüssige Verbindung drückend oder entlastend auf denjenigen Schwinghebelarm, der der Anhängerbremsluftkammer zugeordnet ist, derart eingewirkt werden kann, daß die Handbremsbetätigung ohne Wirkung auf die Pedalbremsbetätigung erfolgt.
  • Die Handbetätigung des Anhängerbremsventils übt keine Wirkung auf die mit dem Bremspedal in unmittelbarer Weise verbundene Bewegungseinrichtung aus und läßt Hub- und Lastverhältnisse an der Betätigungsstange und am Bremspedal sowohl bei unbetätigter als auch bei teilweise bzw. vollkommen betätigter Handbremse praktisch unverändert.
  • In bekannter Weise besteht das Federelement zur Regulierung des Pedalantriebes aus einer einzigen Feder, die zwischen der Stoßstange und dem Schwinghebel angeordnet ist. Hierdurch wird erreicht, daß der Winkelausschlag des Schwinghebels während der Handbetätigung allein auf den Schließ- bzw. Öff- nungshub des Anhängerbremsventils beschränkt wird. Somit ergibt sich der erhebliche Vorteil, daß sowohl der Druck als auch der Hub des Bremsventils durch den üblichen Pedalantrieb praktisch übereinstimmen, unabhängig davon, ob der Pedalantrieb bei zusätzlicher Handbetätigung erfolgt oder nicht. Der Fahrzeugführer erhält somit während der Pedalbremsung bei gleichzeitiger Handbetätigung denselben Eindruck, den er bei Pedalbremsung auch ohne zusätzliche Handbremsung hat.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht die kraftschlüssige Verbindung aus einer Kugelpfanne und einer Kugel.
  • Die Wirkung einer am Stützpunkt des Schwinghebels angreifenden Rückholfeder übt einen solchen Einfluß aus, daß die Handbetätigung des Anhängerbremsventils keine Lageveränderung des Stützpunktes und deshalb des Ruhezustandes der Betätigungsstange und des Bremspedals verursacht.
  • Ein weiteres Merkmal vorliegender Anlage besteht in der Anordnung eines Stoplichtschalters an der Seite des Anhängerbremsventils, wobei dieser Schalter durch einen Ansatz des Schwinghebels sowohl bei der Betätigung des Bremsventils mittels der mit dem Bremspedal verbundenen Stange als auch bei Handbetätigung desselben gesteuert wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben, die eine schematische Darstellung des mit der Handbetätigungsvorrichtung und dem Stoplichtschalter versehenen Duplex-Bremsventils ist.
  • In der Zeichnung ist mit 1 die mit dem Bremspedal (in der Zeichnung nicht dargestellt) verbundene Stoßstange und mit 2 die Einstellfeder bezeichnet, welche eine Federverbindung zwischen dieser Stoßstange und dem Schwinghebel 3 ausführt. Dieser Schwinghebel steuert mit einem seiner Enden das Zugwagenbremsventil d, und mit dem -anderen das Anhängerbremsventild, Die Einstellfeder2 ist zwischen den Tellern 4 und 5 angeordnet, wobei der erstere der Wirkung der Stoßstange unterliegt und der andere auf den Schwinghebel 3 durch die Stange 6 einwirkt.
  • Zu diesem Zweck ist die Stange 6 mit einem Kugelende 6' versehen, das mit einem geeigneten Sitze 3' des Schwinghebels auf solche Art und Weise in Eingriff tritt, daß der Schwinghebel sich um dieses als Stützpunkt wirkendes Ende frei drehen kann und gleichzeitig bei Betätigung durch das Bremspedal verschoben werden kann. Eine Rückholfeder 7 wirkt der durch die Stange 6 übertragenden Bewegung entgegen. Die Ventile d, und d, sind bekannter Bauart, und jedes derselben umfaßt im wesentlichen die folgenden Teile: Eine Stoßstange p, bzw. p, zur Steuerung des Einlaßventils Vi bzw. V, eine Speiseleitung i, bzw. i, und eine Rohrleitung zur unmittelbaren Verbindung mit den Bremsleitungen ci bzw. c..
  • Aus Deutlichkeitsgründen für die Beschreibung geht man von der Voraussetzung aus, daß die Rohrleitung c, zur Speisung der Bremselemente des Kraftwagens und die Rohrleitung c, zur Speisung der ähnlichen Bremselemente des Anhängerwagens dient.
  • Nach der Erfindung ist an der dem Anhängerbremsventil d, abgekehrten Seite des Schwinghebels 3 eine mechanische Vorrichtung 8 angebracht, die durch einen Hebel betätigt wird, der mittels einer Zugstange an den beim Führersitz angeordneten Handbremshebel angelenkt ist. Die Vorrichtung 8 besteht im wesentlichen aus einer EinsteRfeder 10, die zwischen einem Teller 11, auf den das Betätigungsende des Hebels 9 einwirkt, und einem zweiten Teller 12 angeordnet ist, der seinerseits auf das Ende 14 des Schwinghebels 3 durch die Stange 13 seine Wirkung ausübt.
  • Im üblichen Betriebe verursacht der Führer durch Betätigung des Bremspedals die Bewegung der Stoßstange 1 in Richtung des Pfeiles f, die durch die Feder 2, die Stange 6 und den Schwinghebel 3 mit sich im Gleichgewichte befindenden Lasten beide Ventile di und d, steuert. Es erfolgt somit die Speisung des mit c, verbundenen regelbaren Druckluftkreises des Kraftwagens und des mit c, verbundenen regelbaren Druckluftkreises des Anhängerwagens. Dabei bleibt die Vorrichtung 8 im Ruhestand.
  • Die Wirkung dieser Vorrichtung 8 findet hingegen in jenem Augenblick statt, wenn man durch Handbetätigung auf den Hebel 9 einwirkt. Es folgt daraus, daß die Einstellfeder 10 zusammengedrückt wird und somit das Ende 14 des Schwinghebels durch die Stange 13 einer Verschiebung unterliegt und das Anhängerbremsventil d, steuert.
  • Die Handbetätigung durch die Einstellfeder ist in bekannter Weise stufenweise regelbar, so daß der dem Anhängerwagen gelieferte Luftdruck dem Hube des Hebels entspricht.
  • Es ist hervorzuheben, daß während der Handbetätigung eine Drehung des Schwinghebels im Uhrzeigersinne um den Stützpunkt 6' erfolgt, wobei der Sitz 3' in einer festen Stellung durch die Wirkung der Feder 7 gehalten wird. Dies gestattet es, das Aggregat 1, 2, 6 während der Handbetätigung im Ruhezustande zu halten.
  • Es ist zu bemerken, daß man nur eine einzige Einstellfeder 2 an Stelle je einer Feder für jedes Ventil braucht, wie es üblicherweise bei den Bremsventilen für mehrere Bremskreise geschieht. Dies erfolgt, um den Winkelausschlag des Schwinghebels 3 während der Handbetätigung nur auf den Absperr- bzw. Einlaßhub des Anhängerbremsventils zu beschränken.
  • Die Lasten und die Wirkungshube am Bremspedal sind unabhängig davon, ob die Handbremse betätigt ist oder nicht.
  • Ein Einrichtung ist durch einen Stoplichtschalter 1 ergänzt, der an der Seite des Anhängerbremsventils d. mit seiner der Achse des Bremsventils parallelen Achse vorgesehen ist, wobei dieser Schalter durch eine Verlängerung 15 des Schwinghebels betätigt wird. Auf solche Art und Weise wird die durch ihn betätigte Bremsleuchte sowohl bei Fußbremsung als auch bei Handbremsung eingeschaltet.
  • Der Widerstand des Schalters würde für sich allein eine Veränderung des Gleichgewichtszustandes am Schwinghebel 3 verursachen; ein solcher Gleichgewichtszustand wird aber durch die zwischen dem Teller 12 und dem Teller 17 am Ende 14 des Schwinghebels angeordnete Feder 16 wieder hergestellt, wobei diese Feder 16 so bemessen wird, daß sie das vom Stoplichtschalter auf den Schwinghebel ausgeübte Moment ausgleicht.
  • Die Feder 16 löst auch die Aufgabe, den FederteHer 17 des Betätigungsaggregates 8 stets mit dem Schwinghebel 3 in Verbindung zu halten, auch wenn dieser durch das Bremspedal aus seiner Ru4elage verschoben wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Bremsventil zum Steuern zweier direkt wirkender Bremskreise, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit Anhänger, bei dem das mit dem Bremspedal verbundene Gestänge über ein Gelenk etwa in der Mitte eines zweiarmigen Schwinghebels angreift, dessen Arme kraftschlüssig auf das Ein-und Auslaßventil je einer Bremsluftkammer einwirken, die einerseits an eine Speiseleitung und andererseits an einen Bremskreis angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß vom Handbremshebel aus über einen Betätigungshebel(9) und eine zwischengeschaltete Druckfeder(10) mittels eines Angriffsgliedes(13) über eine kraftschlüssige Verbindung drückend oder entlastend auf denjenigen Schwinghebelarm (14), der der Anhängerbremsluftkammer (d2) zugeordnet ist, derart eingewirkt werden kann, daß die Handbremsbetätigung ohne Einwirkung auf die Pedalbremsbetätigung erfolgt.
  2. 2. Bremsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftschlüssige Verbindung aus einer Kugelpfanne und einer Kugel besteht. 3. Bremsventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Angriffsglied (13) von derjenigen Seite aus am Schwinghebelarm (14) zur Einwirkung kommt, die der Anhängerbremsluftkammer (d2) gegenüberliegt. 4. Bremsventil nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Angriffsglied (13) vorgeschaltete Druckfeder (10) zwischen zwei Federtellem eingebaut ist, deren einer (11) der Einwirkung des Betätigungsebels (9) ausgesetzt ist, während der andere (12) auf das Angriffsglied (13) einwirkt. 5. Bremsventil nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine zwischen dem unteren Federteller (12) der Druckfeder (10) und einem am Angriffsglied (13) verstellbar angeordneten Teller (17) angeordnete Druckfeder (16), die den Schwinghebel (3) mit dem Teller (17) in Wirkverbindung hält, wenn der Schwinghebel ausgeschwenkt wird. 6. Bremsventil nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel (3) eine Kugelpfanne (X) aufweist und mittels einer Feder (7) gegen eine in die Pfanne eingreifende Kugel (6) des Pedalgestänges (6) gedrückt wird. 7. Bremsventil nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Handbremse in bekannter Weise stufenweise betätigbar ist. 8. Bremsventil nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Anhängerbremsluftkammer (d2) zugeordneten Schwinghebelarm (14) eine Verlängerung (15) vorgesehen ist, die zum Betätigen des Schalters (I) für die Bremsleuchte dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 713 107, 743 116, 916 814; französische Patentschriften Nr. 890 262, 1144667.
DEF28984A 1958-07-22 1959-07-21 Bremsventil zum Steuern zweier direkt wirkender Bremskreise, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge mit Anhaenger Pending DE1170264B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE713107C (de) * 1940-06-18 1941-10-31 Alfred Teves Maschinen U Armat Steuerventil fuer Druckluftbremsen von Kraftwagenzuegen
DE743116C (de) * 1942-02-14 1943-12-20 Teves Kg Alfred Vorrichtung zum willkuerlichen Einstellen des zeitlich nacheinander erfolgenden Einsetzens der Steuerventile fuer Kraftwagenzuege mit mehreren Bremskreisen
FR890262A (fr) * 1942-02-02 1944-02-03 Su Ddeutsche Arguswerke Heinri Dispositif de freinage à air comprimé avec soupape double pour véhicules automobiles avec remorques
DE916814C (de) * 1951-10-05 1954-08-19 Graubremse Gmbh Lastzugbremsventil fuer direkte Zugwagen- und indirekte Anhaengerbremsung
FR1144667A (fr) * 1955-12-15 1957-10-16 Freins Jourdain Monneret Distributeur à double robinet détendeur pour freinage de véhicules

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