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DE1170115B - Vorrichtung zum Feststellen von Krankentragen auf Tragenbuehnen - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen von Krankentragen auf Tragenbuehnen

Info

Publication number
DE1170115B
DE1170115B DEL39438A DEL0039438A DE1170115B DE 1170115 B DE1170115 B DE 1170115B DE L39438 A DEL39438 A DE L39438A DE L0039438 A DEL0039438 A DE L0039438A DE 1170115 B DE1170115 B DE 1170115B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
stretcher
locking
locking elements
platform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL39438A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Stumpp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Binz GmbH and Co
Original Assignee
Binz GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Binz GmbH and Co filed Critical Binz GmbH and Co
Priority to DEL39438A priority Critical patent/DE1170115B/de
Publication of DE1170115B publication Critical patent/DE1170115B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/08Accommodating or securing wheelchairs or stretchers
    • A61G3/0816Accommodating or securing stretchers
    • A61G3/0875Securing stretchers, e.g. fastening means
    • A61G3/0891Securing stretchers, e.g. fastening means by preventing longitudinal movement

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Feststellen von Krankentragen auf Tragenbühnen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feststellen von Krankentragen auf Tragenbühnen, insbesondere in Krankenfahrzeugen, mittels einer in Längsrichtung der Tragenbühne sich erstreckenden drehbaren Stange, die mit Feststellelementen versehen ist, welche durch Drehen der Stange ein Arretieren der Krankentragen bewirken. Das Feststellen oder Fixieren von Krankentragen auf Tragenbühnen oder Tragenführungen in Krankenfahrzeugen bereitet vielfach insofern Schwierigkeiten, als die Stellen, an denen die Krankentragen zur Verhinderung eines Abhebens unter den Fahrstößen zweckmäßig festgelegt werden sollten, schwer zugänglich sind.
  • Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, bei denen das Feststellen durch zwei Paare hakenförmiger Anschläge erfolgt, von denen das vordere Paar als Anschläge für die eingeschobene Krankentrage dient, während das hintere Paar herunterklappbar angeordnet ist und in Arretierstellung die Krankentrage nach hinten sichert. Zum Ein- und Ausschieben der Krankentrage müssen die beiden hinteren Anschläge nach unten geschwenkt werden, was durch Bedienung eines Handgriffes erfolgt, der mittels einer Längswelle die Querstange, an der die beiden Anschläge angebracht sind, um ihre quer verlaufende Achse schwenkt. Außerdem ist von den vorderen Anschlägen der eine durch ein Zugorgan an die Querwelle angeschlossen, derart, daß die beim Einschieben gegen den vorderen beweglichen Anschlag stoßende Krankentrage eine zuvor durch den Handgriff bewirkte Sperrstellung der Querwelle mit den heruntergeklappten hinteren Anschlägen aufhebt und dadurch letztere nach oben schwenken läßt.
  • Bei einer anderen bekannten Bauart weist die auf einem fahrbaren Gestell angeordnete Tragenbühne eine mittlere Längswelle auf. Diese ist mit mehreren im Winkel zueinander angeordneten Armen versehen, die wahlweise mit einem Querglied des unteren fahrbaren Traggestelles in Eingriff gebracht werden können. Zur Sicherung der Krankentrage gegen Verschieben in Längsrichtung ist ein scharnierartig um eine Querachse schwenkbares hakenförmiges Glied an der Endseite der Tragenbühne vorgesehen, welches durch einen besonderen Arm an der Längswelle gesichert werden kann.
  • Die Bauart und Bedienung der bekannten Einrichtungen ist daher verhältnismäßig umständlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist demgegenüber vor allem eine vereinfachte und bequeme Bedienung beim Fixieren der Tragen und besteht darin, daß die Stange unter Federdruck mit einer Riegelvorrichtung nach Art einer Klauenkupplung axial im Eingriff steht, derart, daß sie zwecks Feststellens oder Freigabe der Krankentrage erst durch axiales Verschieben gegen Federdruck um ihre Achse zusammen mit den Feststellelementen drehbar ist. Eine solche Feststellvorrichtung kommt mit sehr einfachen Mitteln aus, das Arretieren oder Lösen der Arretierung kann mit einem einzigen Handgriff erfolgen.
  • Die Erfindung ermöglicht es ferner, z. B. einen vorderen Tragenfuß von der hinteren geöffneten Fahrzeugtür aus durch Fernbedienung zu fixieren, ohne daß es notwendig ist, daß das Bedienungspersonal ins Fahrzeuginnere steigt.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Stange entlang einer Führungsschiene der Tragenbühne angeordnet, wobei die Feststellelemente durch an der Stange angeordnete Arme gebildet werden, die beim Drehen der Stange mit einem Tragenfuß in Eingriff kommen. Eine solche Anordnung gewährleistet eine sichere Lagerung der Stange sowie ihre Unterbringung an einer Stelle, wo sie konstruktiv nicht stört und das Feststellen der Krankentrage durch unmittelbar in die Füße eingreifende kurze Schwenkelemente ermöglicht. Die Stange kann hierbei über die ganze Länge der Tragenbühne durchlaufen und mit Feststellelementen sowohl zur Festlegung eines vorderen als auch eines hinteren Tragenfußes dienen. Sie kann ferner sowohl an ihrem vorderen als auch an ihrem hinteren Ende je mit einem Bedienungsgriff versehen und sowohl von vorn als auch von hinten her bedienbar sein.
  • Bei einer solchen doppelten Bedienungsmöglichkeit kann die gleiche Tragenbühne in beliebiger Weise symmetrisch auf der rechten oder linken Seite des Fahrzeuges eingebaut werden, ohne daß hierfür eine Konstruktionsänderung erforderlich ist.
  • Lager- und Feststellelemente können ferner in Längsrichtung verstellbar und feststellbar sein, so daß die Vorrichtungen für Krankentragen sehr verschiedener Länge und Bauart benutzt werden können.
  • An Hand der F i g. 1 bis 4 wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht auf eine Tragenführung mit einer erfindungsgemäßen Feststellvorrichtung, Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus einer von der Ausführung nach F i g. 1 etwas abweichenden Ausführungsform der Erfindung, Fig. 3 eine Längsansicht der Ausführung nach F i g. 2, und zwar in Pfeilrichtung 3 der F i g. 4, und Fig. 4 eine Seitenansicht aus einem Teil der Fig. 2 bei entkuppelter, zur Arretierung der Feststellvorrichtung dienender Klauenkupplung.
  • In F i g. 1 ist mit 10 eine unterbrochen dargestellte Führungsschiene als Teil einer Tragenbühne zur Aufnahme von Krankentragen bezeichnet. An einem Längsflansch der U-förmigen Querschnitt aufweisenden Führungsschiene ist in Lagern 11 eine durchlaufende Stange 12 zur Fernbedienung der Feststellvorrichtung gelagert.
  • Die einzelnen Lager 11 werden hierbei durch Schellen gebildet, die an dem Flansch der Führungsschiene 10 angeschweißt, angenietet oder angeschraubt, gegebenenfalls auch in Längsrichtung der Schiene, z. B. mittels Schlitze und Schrauben, verstellbar angebracht sein können.
  • Im Bereich der Tragenfüße einer auf der Führungsschiene bzw. der Tragenbühne in Ruhestellung befindlichen Krankentrage sind zwischen zwei Lagern 11 Feststell- oder Fixiervorrichtungen 13 vorgesehen.
  • Diese bestehen jeweils aus einer Buchse oder Hülse 14, welche mit der Stange 12 fest verbunden ist und zwei radial gerichtete, in das Innere der Führungsschiene 10 vorspringende Zapfen 15 aufweist. An ihrem einen Ende ist die Hülse oder Buchse 14 unter Bildung eines Klauenzahnes 16 abgesetzt, derart, daß sie mit einem entsprechenden Klauenzahn 17 im benachbarten Lager 11 im Eingriff steht, und zwar dann, wenn die Zapfen 15 etwa waagerecht in das Innere der Führungsschiene 10 ragen. Eine die Stange 12 umschließende Schraubenfeder 18 übt auf die Hülse 14 einen axialen Druck aus, so daß die aus den Klauenzähnen 16 und 17 bestehende Klauenkupplung im Eingriff gehalten, die Hülse 14 und damit die Stange 12 also an einem Drehen gehindert wird.
  • An ihren Enden ist die Stange 12 sowohl am vorderen als auch am hinteren Ende der Führungsschiene 10 zur Bildung je eines Handgriffes 19 rechtwinklig abgebogen.
  • In der Zeichnung ist in Fig. 2 ein U-förmiger, kufenartiger Fuß 20 einer Tragenbühne strichpunktiert eingezeichnet. Die als Schwenkglieder betätigten zapfenförmigen Vorsprünge 15 sichern hierbei in der gezeichneten Lage den Tragenfuß 20 gegen Abheben von der Führungsschiene 10. Gleichzeitig haben sie einen solchen Abstand voneinander, daß sie die Trage auch gegen Verschieben in Längsrichtung, und zwar sowohl nach vorn als auch nach hinten, sichern. Die Anordnung von je zwei oder mehreren zapfenförmigen Schwenkgliedern 15 ermöglicht es ferner, Krankentragen mit sehr unterschiedlichem Abstand zwischen den vorderen und den hinteren Tragenfüßen auf der Führungsschiene 10 festzulegen, indem z.B. eine Krankentrage mit kurzem Fußabstand nur von den beiden mittleren Schwenkgliedern 15, eine Krankentrage mit großem Fußabstand nur von den beiden äußeren Schwenkgliedern 15 feststellbar ist.
  • Soll die Krankentrage entfernt werden, wird die Stange 12 zunächst in Pfeilrichtung x in Längsrichtung verschoben, so daß die Klauenkupplungen 16, 17 entgegen der Wirkung der Federn 18 außer Eingriff kommen, worauf die Stange 12 mit den Schwenkgliedern 15 in Drehrichtung y geschwenkt werden kann (Fig. 3). Die als Schwenkglieder dienenden zapfenförmigen Vorsprünge 15 geben hierdurch den oder die Füße 20 der Krankentrage frei, so daß diese in Längsrichtung der Führungsschiene 10 nach hinten oder nach vorn herausgezogen bzw. nach oben abgehoben werden kann.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Feststellen von Krankentragen auf Tragenbühnen, insbesondere in -Krankenfahrzeugen, mittels einer in Längsrichtung der Tragenbühne sich erstreckenden drehbaren Stange, die mit Feststellelementen versehen ist, welche durch Drehen der Stange ein Arretieren der Krankentrage bewirken, d a d u r c h g e k e an -z e i c h n e t, daß die Stange unter Federdruck mit einer Riegelvorrichtung nach Art einer Klauenkupplung axial im Eingriff steht, derart, daß sie zwecks Feststellens oder Freigabe der Krankentrage erst durch axiales Verschieben gegen Federdruck um ihre Achse zusammen mit den Feststellelementen drehbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange entlang einer Führungsschiene der Tragenbühne angeordnet ist und die Feststellelemente durch an der Stange angeordnete Arme gebildet werden, die beim Drehen der Stange mit einem Tragenfuß in Eingriff kommen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stange zwei Arme in einem solchen Abstand angeordnet sind, daß sie einen Tragenfuß sowohl nach vorn als auch nach hinten gegen Drehen sichern.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Klauenzahn der Klauenkupplung an einem Stangenlager und der andere an einer mit der Stange verbundenen Muffe angeordnet sind, gegen die sich eine die Stange umschließende, mit ihrem der Muffe entgegengesetzten Ende gegen eine weiteres Stangenlager abstützende Feder anlegt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange über die ganze Länge der Tragenbühne durchläuft und mit Feststellelementen sowohl zur Festlegung eines vorderen als auch eines hinteren Tragenfußes versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Länge der Tragenbühne durchlaufende Stange sowohl an ihrem vorderen als auch an ihrem hinteren Ende je mit einem Bedienungsgriff versehen und sowohl von vorn als auch von hinten bedienbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager für die Stange an der Tragenbühne und/oder die Feststellelemente auf der Stange in Längsrichtung verstellbar und feststellbar sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 206 692; französische Patentschrift Nr. 1024 622.
DEL39438A 1961-07-04 1961-07-04 Vorrichtung zum Feststellen von Krankentragen auf Tragenbuehnen Pending DE1170115B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292315B (de) * 1965-03-06 1969-04-10 Binz & Co Krankenwagen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB206692A (en) * 1922-10-31 1923-11-15 Alfred Harry Huddart Improvements in or connected with ambulance vehicles
FR1024622A (fr) * 1950-09-15 1953-04-03 Carrier Soc Dispositif d'arrimage automatique de brancards pour transport par ambulances

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