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DE1170160B - Anordnung zur Feststellung der Unwuchtlage fuer Auswuchtmaschinen - Google Patents

Anordnung zur Feststellung der Unwuchtlage fuer Auswuchtmaschinen

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Publication number
DE1170160B
DE1170160B DER32352A DER0032352A DE1170160B DE 1170160 B DE1170160 B DE 1170160B DE R32352 A DER32352 A DE R32352A DE R0032352 A DER0032352 A DE R0032352A DE 1170160 B DE1170160 B DE 1170160B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unbalance
mark
arrangement according
scanning
scanning device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER32352A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Vonderschmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reutlinger & Soehne Dr
Original Assignee
Reutlinger & Soehne Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reutlinger & Soehne Dr filed Critical Reutlinger & Soehne Dr
Priority to DER32352A priority Critical patent/DE1170160B/de
Publication of DE1170160B publication Critical patent/DE1170160B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/14Determining imbalance
    • G01M1/16Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested
    • G01M1/22Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested and converting vibrations due to imbalance into electric variables

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

  • Anordnung zur Feststellung der Unwuchtlage für Auswuchtmaschinen Die Feststellung der Unwuchtlage bei Auswuchtmaschinen ist in den Fällen nicht mit besonderen Schwierigkeiten verbunden, in denen der Antrieb des Prüflings, dessen Unwucht zu bestimmen ist, über eine starre Kupplung erfolgt. Es kann dann leicht über diese Kupplung zugleich eine Abtasteinrichtung für die Unwuchtlage, z. B. in Form einer kleinen Wechselstrommaschine, angetrieben werden. Die von dieser Wechselstrommaschine abgenommene Wechselspannung gibt die Lage des Prüflings wieder, und durch Vergleich ihrer Phasenlage mit der vom Unwuchtgeber gelieferten Wechselspannung kann die Unwuchtlage bestimmt werden. Dies geschieht z. B. bei der wattmetrischen Methode, indem man die beiden Spannungen einem Dynamometer zuführt.
  • Schwieriger ist das Problem der Unwuchtlagenbestimmung bei solchen Auswuchteinrichtungen, bei denen der Antrieb des Prüflings nicht durch starre Kupplungen erfolgt. In diesem Fall verbietet sich auch meist der Anschluß einer Wechselstrommaschine zur Bestimmung der Unwuchtlage. Es handelt sich hier meist um solche Auswuchtmaschinen, bei denen der Prüfling über umlaufende endlose Bänder angetrieben wird. In diesen Fällen würden die Vorteile dieses Antriebes, nämlich den Prüfling sehr schnell auswechseln zu können, durch eine zusätzliche Ankupplung einer Abtasteinrichtung für die Unwuchtlage verlorengehen. Man ist daher in diesen Fällen dazu übergegangen, auf dem Prüfling eine abtastbare Marke anzubringen, der gegenüber die Lage der Unwucht bestimmt wird. Als eine solche Marke kommt in erster Linie eine optisch abtastbare Marke, z. B. ein heller oder dunkler Strich, auf dem Prüfling in Frage. Aber auch elektrisch oder magnetisch abtastbare Marken sind brauchbar.
  • Sehr einfach gestaltet sich die Feststellung der Unwuchtlage beim Vorhandensein einer optisch sichtbaren Marke mit dem sogenannten stroboskopischen Verfahren. Bei diesem Verfahren wird durch den Unwuchtgeber eine -Lichtblitzlampe zum Aufblitzen gebracht, und aus der Lage der Marke auf dem Prüfling im Augenblick der Beleuchtung durch den Lichtblitz kann auf die Lage der Unwucht geschlossen werden.
  • Es ist jedoch nicht einfach, diese nur optisch wahrnehmbare Phasenbeziehung zu speichern, so daß dieses Verfahren insbesondere für automatische Ausgleichseinrichtungen nicht geeignet ist.
  • Es sind deshalb auch schon Anordnungen geschaffen worden, um mit auf dem Unwuchtkörper angebrachten Marken ein wattmetrisches Verfahren zu betreiben. Diese bekannten Anordnungen setzten jedoch erhebliche elektronische Mittel voraus, um die für das wattmetrische Verfahren notwendigen Spannungen zu erzeugen. So müssen in einem Fall durch komplizierte Sägezahnschaltungen aus den von der Abtasteinrichtung für die Marke erzeugten Impulsen zwei um 900 gegeneinander phasenverschobene Rechteckspannungen erzeugt werden; die synchron und phasengetreu zu dem Umlauf des Prüflings sind.
  • Bei einer anderen bekannten Anordnung mit einer Abtasteinrichtung für eine auf dem Prüfling angebrachten Marke werden ebenfalls recht komplizierte elektronische Einrichtungen mit Sägezahngeneratoren zur Erzeugung einer Sinusspannung benutzt, welche synchron und phasengetreu mit dem Umlauf des Prüflings ist. Bei dieser Einrichtung werden die von der Abtasteinrichtung abgegebenen Impulse zunächst einer Torschaltung zugeführt und von dieser ein konstanter Gleichstrom ein- und ausgeschaltet, so daß die erzeugten Rechteckimpulse in ihrer Zeitdauer einem Umlauf des Prüflings entsprechen. Diese Reckteckimpulse dienen dann weiter zur Steuerung von Sägezahngeneratoren zur Erzeugung sägezahnförmiger Wechselspannungen, die in ihrer Frequenz der Umlauffrequenz des Prüflings entsprechen. Schließlich werden diese sägezahnförmigen Wechselspannungen in sinusförmige Wechselspannungen umgeformt.
  • Die Anordnung nach der Erfindung zeichnet sich gegenüber den bekannten Anordnungen durch einen wesentlich einfacheren Aufbau und einen wesentlich geringeren Aufwand für die elektronischen Mittel aus.
  • Sie hat weiterhin den Vorteil, daß sie die Lage der Unwucht gegenüber der auf dem Prüfling angebrachten Marke unmittelbar als elektrischen Strom oder Spannung wiedergibt.
  • Die Erfindung geht entsprechend dem vorstehend wiedergegebenen Stand der Technik von einer Anordnung zum Feststellen der Unwuchtlage für Auswuchtmaschinen aus, die einen elektrischen Geber zur Bestimmung der Unwuchtkräfte bzw. -bewegungen und eine elektrische Abtasteinrichtung zur Abtastung einer auf dem umlaufenden Prüfling angeordneten Marke sowie einer Torschaltung für einen konstanten Gleichstrom aufweist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Torschaltung sowohl an die Abtasteinrichtung für die Marke als auch an den Unwuchtgeber angeschlossen ist, derart, daß die von beiden abgenommenen Impulse für die Lage der Marke und der Unwucht den konstanten Gleichstrom nacheinander ein- und ausschalten und daß der Mittelwert des Gleichstromes bzw. einer entsprechenden Spannung zur Anzeige einem Anzeigegerät oder Steuergerät zugeführt wird.
  • Die Erfindung sei im einzelnen an zwei Ausführungsbeispielen beschrieben. A b b. 1 zeigt eine Einrichtung zur Anzeige der Unwuchtlage. Dabei ist 9 der Prüfling, der wie üblich auf einem schwingungsfähigen Lager 10 gelagert ist. Mit 1 ist eine optische Abtasteinrichtung bezeichnet, die beim Vorbeigehen einer auf dem Prüfling angebrachten Marke einen elektrischen Impuls abgibt. An Stelle der optischen Abtasteinrichtung können induktive oder kapazitive oder auch andere Einrichtungen zur Abtastung einer vorbeigehenden Marke treten. Die von der Abtasteinrichtung l abgegebenen Impulse mögen z. B. die in Abb. 2,1 dargestellte Form haben. Sie werden einem an sich bekannten Impulsformer2 zugeführt und erhalten dadurch die in A b b. 2,2 gezeigte Nadelform. Der elektrische Unwuchtgeber ist in A b b. 1 mit 3 bezeichnet. Er erzeugt die in Abb. 2,3 dargestellte Sinusspannung durch die Wirkung der Unwucht des Prüflings 9. Diese Sinusspannung wird in dem nachgeschalteten Impulsformer 4 für eine bestimmte Lage des Prüflings ebenfalls in einen Nadelimpuls (A b b. 2,4) umgewandelt. Die Lage der von den Impulsformern2 und 4 abgegebenen Nadelimpulse auf der Zeitachse ist ein Maß für die Lage der Marke und der Unwucht. Beide Nadelimpulse werden dem Rechteckumformer 5, der als Torschaltung für einen konstanten Gleichstrom ausgebildet ist, zugeführt. Bei dem Beispiel ist angenommen, daß der von der Abtasteinrichtung 1 abgenommene Impuls den Gleichstrom einschaltet und der durch den Unwuchtgeber erzeugte Impuls den Gleichstrom ausschaltet. Es entsteht also der in A b b. 2,5 dargestellte Rechteckstrom bei jeder Umdrehung des Prüflings.
  • Der Mittelwert dieses Rechteckstromes ist ein Maß für die Lage der Unwucht im Prüfling. Fallen beide Impulse zeitlich zusammen, so wird der Rechteckstrom zu Null. Er vergrößert sich mit dem zeitlichen Abstand der Impulse. Dabei ist aber der Mittelwert des Rechteckstromes unabhängig von der Drehzahl des Prüflings, denn der bei einer Drehzahländerung geänderte zeitliche Abstand der Impulse wird durch eine entsprechende Änderung der Schalthäufigkeit der Rechteckimpulse kompensiert.
  • Es ist außerdem durch eine entsprechende Verlagerung des Zeitpunktes der Impulsgabe durch den Unwuchtgeber innerhalb der abgenommenen Sinusschwingung möglich, den Nullwert für den Anzeigestrom auf bestimmte Winkelwerte gegenüber der Marke auf dem Prüfling zu legen. Zum Beispiel ist es bei der dargestellten Verdrehung der Abtasteinrichtung gegenüber dem Unwuchtgeber um 900 unter Umständen zweckmäßig, den vom Unwuchtgeber über den Impulsformer4 abgenommenen Impuls für die Unwuchtlage ebenfalls um 900 gegenüber der Unwuchtlage zu drehen, so daß ! der Strom J = O 0 einer Übereinstimmung der Marke mit der Unwuchtlage ent- spricht. Es können aber auch je nach dem Aufbau der Auswuchteinrichtungen andere Zusammenhänge zweckmäßig sein. Welchen der beiden Impulse man zum Eine oder Ausschalten benutzt, hängt ebenfalls von den gewünschten Zusammenhängen zwischen dem gemessenen Strom und der Unwuchtlage gegenüber der Marke und auch von der Drehrichtung des Prüflings ab.
  • In A b b. list dargestellt, wie die Anzeige der Unwuchtlage durch eine an sich bekannte Kompensationseinrichtung erfolgt. Diese Kompensationseinrichtung führt nicht eine Strom-, sondern eine Spannungsmessung durch, was aber auf dasselbe hinauskommt. Im Kompensationsglied 6 wird die mittelbare Gleichspannung der Rechteckspannungen mit einer zweiten Gleichspannung verglichen, die in einem Kompensationsspannungserzeuger 11 erzeugt wird.
  • Diese zweite Spannung kann durch die Einstellung des Kompensationsspannungserzeugers 11 durch einen Stellmotor 8 verändert werden, z. B. indem der Abgriff an einem Spannungsteiler verschoben wird. Dieser Einstellmotor 8 wird über einen Verstärker 7 durch das Kompensationsglied 6 so lange verstellt, bis die von 11 abgegebene Spannung mit der von 5 abgegebenen Spannung übereinstimmt. Die Stellung des Kompensationsspannungserzeugers 11, also z. B. die Stellung des Abgriffes an einem Spannungsteiler, ist dann ein Maß für die bei 5 abgegebene Spannung und wird an einer Skala 12 angezeigt.
  • Eine solche Nachsteuereinrichtung kann dazu benutzt werden, um unmittelbar eine Ausgleichseinrichtung zu steuern. Es wird z. B. nach dem Meßlauf durch eine automatische Nachführeinrichtung der Prüfling so gestellt, daß die auf ihm angebrachte Marke der Abtasteinrichtung 1 gegenübersteht. Dann gibt die Anzeigeeinrichtung 12 die Lage der Unwucht gegenüber der Abtasteinrichtung wieder, und es kann durch eine automatische Steuereinrichtung die Ausgleichseinrichtung entsprechend dieser Anzeige eingedreht werden.
  • Für den automatischen Ausgleich ist es oft erwünscht, daß die Ausgleichseinrichtung eine feste Lage beibehält und der Prüfling ihr gegenüber entsprechend der Unwuchtlage verstellt wird. Eine hierfür besonders geeignete Einrichtung zeigt Abb. 3.
  • Die gezeigte Schaltung entspricht im wesentlichen derjenigen nach A b b. 1 und deshalb sind auch in beiden Abbildungen die gleichen Bezugszeichen verwendet. Die vom Rechteckumformer 5 abgenommene Spannung wird in diesem Fall einem Kompensationsglied 6 zugeführt, das den von 5 abgegebenen Strom bzw. die abgegebene Spannung mit einem festen Strom bzw. einer festen Spannung vergleicht. Die Differenzspannung steuert über den Verstärker 7 den Servomotor 8, welcher die Abtasteinrichtung so lange entlang dem gestrichelten Kreisbogen verstellt, bis der vom Rechteckumformer abgegebene Strom Null ist, bis also die von der Abtasteinrichtung und dem Unwuchtgeber abgegebenen Impulse aufeinanderfallen.
  • Hierdurch wird erreicht, daß beim anschließenden automatischen Eindrehen des Prüflings 9 mit seiner Marke auf die Abtasteinrichtung durch eine entsprechende Vorrichtung die Winkellage der Unwucht im Raum immer die gleiche ist, und es ist möglich, die Einrichtung für den automatischen Ausgleich fest, z. B. in senkrechter Stellung, anzuordnen. Zum vollen automatischen Ausgleich braucht dann nur noch die Ausgleichseinrichtung, z. B. ein Fräser, entsprechend der vom Unwuchtgeber gemessenen Unwuchtgröße in seiner Bearbeitungstiefe gesteuert zu werden.
  • Sollen Meß- und Ausgleichsvorgang in zwei getrennten Maschinen erfolgen, so wird der von der Meßeinrichtung für die Lage abgegebene elektrische Wert zur Steuerung der Stellung für eine getrennte Abtasteinrichtung auf der Ausgleichsmaschine benutzt und der Prüfling automatisch mit seiner Marke auf diese Abtasteinrichtung eingedreht.

Claims (7)

  1. Patent ansprüche: 1. Anordnung zum Feststellen der Unwuchtlage für Auswuchtmaschinen mit einem elektrischen Geber zur Bestimmung der Unwuchtkräfte bzw.
    -bewegungen und einer elektrischen Abtasteinrichtung zur Abtastung einer auf dem umlaufenden Prüfling angeordneten Marke sowie einer Torschaltung für einen konstanten Gleichstrom, d a -durch gekennzeichnetj daß die Torschaltung sowohl an die Abtasteinrichtung für die Marke als auch an den Unwuchtgeber angeschlossen ist, derart, daß die von beiden abgenommenen Impulse für die Lage der Marke und der Unwucht den konstanten Gleichstrom nacheinander ein-und ausschalten und daß der Mittelwert des Gleichstromes bzw. einer entsprechenden Spannung zur Anzeige einem Anzeigegerät oder Steuergerät zugeführt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Markiereinrichtung und dem Unwuchtgeber an sich bekannte Impulsverschärfer nachgeschaltet sind.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bekannte Anord- nungen zur zeitlichen Verschiebung der Impulse vorgesehen sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messung des Mittelwertes des Rechteckstromes oder der Rechteckspannung durch eine Kompensationseinrichtung erfolgt.
  5. 5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung für die Marke einstellbar angeordnet ist und durch den vom Rechteckumformer abgegebenen Strom verstellt wird, bis ein vorgegebener Ausgangsstrom erreicht ist.
  6. 6. Anwendung der Anordnung nach den vorhergehenden Ansprüchen für automatische Ausgieichseinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung nach den der Unwuchtlage entsprechenden elektrischen Werten die Lage einer Ausgleicheinrichtung. steuert und zugleich eine automatische Nachführeinrichtung die Marke auf eine vorgegebene Lage automatisch einstellt.
  7. 7. Anwendung der Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, für automatische Ausgleichseinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung nach den der Unwuchtlage entsprechenden elektrischen Werten die Lage einer Abtasteinrichtung für die Marke steuert, eine Einstelleinrichtung den Unwuchtkörper automatisch mit der Marke auf die Lage der Abtasteinrichtung einstellt und eine fest angeordnete Ausgleichseinrichtung an der durch diese Abtastung gegebenen Lage der Unwucht angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr.1103637, 1 639.
DER32352A 1962-03-24 1962-03-24 Anordnung zur Feststellung der Unwuchtlage fuer Auswuchtmaschinen Pending DE1170160B (de)

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