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DE1170027B - Befestigung eines elektrischen Schaltgeraetes auf einer als Stromschiene dienenden Tragschiene - Google Patents

Befestigung eines elektrischen Schaltgeraetes auf einer als Stromschiene dienenden Tragschiene

Info

Publication number
DE1170027B
DE1170027B DEL40471A DEL0040471A DE1170027B DE 1170027 B DE1170027 B DE 1170027B DE L40471 A DEL40471 A DE L40471A DE L0040471 A DEL0040471 A DE L0040471A DE 1170027 B DE1170027 B DE 1170027B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support rail
bracket
fastening
switching device
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL40471A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Fehrenbach
Dipl-Ing Alexander Doerris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL40471A priority Critical patent/DE1170027B/de
Publication of DE1170027B publication Critical patent/DE1170027B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Befestigung eines elektrischen Schaltgerätes auf einer als Stromschiene dienenden Tragschiene Es ist bereits ein Kleinselbstschalter mit schwenkbaren, federnd wirkenden Hebeln zur Befestigung an einer stromführenden Halteschiene, an der er mit einem Stromführungskontaktglied anliegt, während er zur Stromableitung einen üblichen Klemmkontakt für einen elektrischen Leiter besitzt, bekanntgeworden, bei welchem das Gehäuse eine nutartige Ausnehmung besitzt, deren Grundfläche und Seitenflächen der stromführenden Halteschiene angepaßt sind, wobei das Stromführungskontaktglied als federnd wirkender Hebel von der offenen Seite der Nut aus gegen die Halteschiene drückt. Nut und Hebel sind am Gehäuse des Kleinselbstschalters unmittelbar vorgesehen derart, daß die Auswechselung des Schalters gegen einen anderen mittels Schwenkens der Hebel und Abhebens bzw. Aufsetzens des Schaltergehäuses von der bzw. auf die Halteschiene erfolgt. Bei einem solchen Schalter, bei welchem es also darauf ankommt, ihn mit einem Stromabnahmeglied auf einer stromführenden Tragschiene zubefestigen, ist bereits der Vorteil vorhanden, daß das Gerät in Kleinbauweise ausgeführt werden kann, weil die bei derartigen Geräten sonst üblichen seitlichen Ansätze für eine Schraubbefestigung auf einer Unterlage oder auf Tragschienen, welche keinen Strom führen, mittels Laschen nicht notwendig sind. Die Befestigung dieses Schalters hat aber verschiedene Nachteile. So ist es zunächst einmal nicht möglich, von vorne an die Befestigungsteile heranzukommen. Bei der Befestigung dieses Schalters muß die Möglichkeit vorhanden sein, an die Rückseite des Schalters gelangen zu können. Ferner ist der federnde Hebel verhältnismäßig schwach ausgebildet und hat überdies nur eine kleine gemeinsame Berührungsfläche mit der Stromschiene. Ferner ist auch der Hebelarm für die Befestigung des federnden Hebels sehr klein, so daß infolgedessen auch keine erheblichen Befestigungskräfte ausgeübt werden können. Schließlich hat die Befestigung dieses Gerätes noch den Nachteil, daß es in Längsrichtung der Tragschiene leicht kippbar ist.
  • Es ist ferner die Befestigung von elektrischen Geräten, wie Kleinselbstschaltern oder Sicherungselementen, an einer stromführenden viereckigen Halteschiene mittels eines federnd wirkenden, durch Anliegen an die Halteschiene und Einführung in das Gerät eine elektrisch leitende Verbindung zwischen der Halteschiene und dem Gerät herstellenden Kontaktgliedes, wobei an dem Gerät eine nutartige, in ihrem Querschnitt etwa gleich dem Querschnitt der Halteschiene ausgebildete, nach einer Seite hin offene Ausnehmung vorgesehen ist und das Gerät von dem Kontaktglied, das mit Teilen gegen die Halteschiene drückt, an der Halteschiene gehalten ist, bereits vorgeschlagen worden, bei welcher ein metallisches, die Ausnehmung enthaltendes Einhängteil, das an der auf der Halteschiene aufsitzenden Seite des Gerätes befestigt ist, derart vorgesehen ist, daß es mit dem Kontaktglied metallisch verbunden ist und im eingesetzten Zustand des Gerätes die Ausnehmungen mit einer parallel zur Halteschiene verlaufenden Seite auf der Halteschiene aufliegt. Auch diese bereits vorgeschlagene Anordnung hat den Vorteil, daß sie in Kleinbauweise herstellbar ist, weil auch hier die schon obenerwähnten seitlichen Befestigungsteile nicht vorhanden sind. Die Befestigung erfolgt hier unmittelbar unterhalb des Gerätes mit Teilen, welche das Gerät seitlich nicht überragen. Die Stromabnahme ist bei dieser Anordnung schon wesentlich besser als bei der oben genannten, bekannten Befestigung. Sie hat aber dafür den Nachteil, daß eine Abnahme der Schaltgeräte nur seitlich von der Schiene weg möglich ist, so da.ß neben den Schaltgeräten viel Raum freibleiben muß. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß das Gerät eine große Bauhöhe hat, weil das eigentliche Befestigungselement, welches auch unterhalb des Gerätes angeordnet ist, die Schiene beiderseits umgreift. Ferner hat diese Anordnung noch den Nachteil, daß für die Befestigung vier Befestigungsschrauben für die Lasche notwendig sind. Durch die Verwendung der Befestigungslasche mit vier Schraubstellen und der zusätzlichen Stromabnahmefeder ist die Fertigung sehr umständlich.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Befestigung eines elektrischen Schaltgerätes, insbesondere eines Installationsselbstschalters, wie er oben zuerst beschrieben wurde, also eine Befestigung auf einer als Stromschiene dienenden Tragschiene mittels einer an der Tragschiene anliegenden, gleichzeitig zur elektrischen Verbindung der letzteren mit einem Auslöseelement des Schaltgerätes dienenden und am Sockel des Schaltgerätes befestigten Lasche.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Lasche mit ihrem einen Ende am Gehäuse eingehängt und in an sich bekannter Weise an ihrem anderen Ende mit einem Gewindeloch zum Einführen einer von der Vorderseite des Schaltgerätes bedienbaren Befestigungsschraube versehen ist und daß entweder die Tragschiene von der Lasche untergriffen ist oder zwischen Lasche und Tragschiene ein an der Lasche befestigtes, an sich bekanntes, die Tragschiene beiderseits umfassendes Federelement vorgesehen ist.
  • Bei einer Vorrichtung zur Befestigung eines Gerätes an einer nicht stromleitenden Tragschiene mittels einer Lasche ist es bereits bekanntgeworden, in diese an ihrem einen Ende ein Gewindeloch zum Einführen einer von der Vorderseite des Schaltgerätes bedienbaren Befestigungsschraube vorzusehen. Bei einem Installationsgerät, z. B. einem Selbstschalter, bei dem der Sockel an seiner Bodenfläche eine nach dorthin offene Nut aufweist, ist auch bereits ein Befestigungssteg mit abgewinkelten federnden Haltearmen verwendet worden, die die Ränder der Tragschiene umklammern. Dieser Befestigungssteg ist also auch wie das Federelement bei der Befestigung nach der Erfindung ausgebildet.
  • Durch die Befestigung nach der Erfindung werden die Nachteile der oben genannten, bekannten Befestigung bzw. der bereits vorgeschlagenen Befestigung vermieden. Vor allem ist es bei ihr auch möglich, die Befestigung von vorn zu bedienen. Ferner ist die Kontaktgabe wesentlich stabiler als bei der bekannten bzw. der bereits vorgeschlagenen Anordnung, weil bei der Befestigung nach der Erfindung in dem einen Fall die Lasche die Stromschiene untergreift und damit auch die Kontaktgabe erheblich besser ist als mit den bekannten federnden Hebeln als auch bei der Befestigung mit dem Federelement, da dieses die Tragschiene mit großen Teilen umgreift. Die Befestigung nach der Erfindung ist auch viel fester und verdrehungssicherer als die oben genannten Befestigungen. Sie hat auch noch den Vorteil, wie die oben bereits geschilderte bekannte Anordnung, daß die Abnahme des Schaltgerätes von vorn unmittelbar möglich ist, ohne daß hierbei ein Schwenken des Gerätes oder eine seitliche Verschiebung notwendig ist. Die Befestigungsteile sind auch in ihrem Aufbau sehr einfach und bestehen lediglich aus Stanzteilen bzw. der Schraube zum Befestigen der Lasche auf der einen Seite des Gerätes.
  • In vorteilhafter Weise ist das eine Ende als Haken ausgebildet und die Lasche mit dem Haken in ein in an sich bekannter Weise dem Zusammenhalt von zwei Gehäusehälften dienenden Teil, z. B. einem Niet oder einer Schraube, eingehängt, wobei das Teil mit dem Auslöseteil elektrisch verbunden ist.
  • Die Verwendung von Nieten zur Verbindung von zwei Gehäusehälften bei elektrischen Schaltgeräten ist bereits allgemein bekannt. Diese Ausbildung der Befestigung hat noch den weiteren Vorteil, daß die in vielen Fällen meistens sowieso vorliegenden Verbindungsnieten oder Schrauben noch zusätzlich als stromleitendes Element mitbenutzt werden. Auch hierdurch wird der Stromübergang verbessert.
  • Schließlich ist in vorteilhafter Weise an dem einen Ende das Auslöseelement elektrisch unmittelbar angeschlossen, was den Vorteil mit sich bringt, daß die Befestigung auch dann verwendbar ist, wenn kein Niet oder keine Schraube vorhanden ist.
  • An Hand der Zeichnung sei die Befestigung nach der Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • In F i g. 1 und 2 ist in zwei verschiedenen Ansichten die Befestigung eines Schaltgerätes auf einer in eine Nut des Schalterbodens eingreifenden Trägerschiene dargestellt, während die F i g. 3 bis 5 eine Klemmbefestigung zur werkzeuglosen Montage eines Schaltgerätes wiedergeben.
  • Das Schaltgerät 1 nach F i g. 1 und 2, das in F i g. 1 in Unteransicht und in F i g. 2 in Seitenansicht dargestellt ist, besitzt in seinem Boden eine Ausnehmung 2, mit der es auf eine stromführende Profilschiene 3 aufgesetzt ist. Es wird an der Profilschiene durch eine Lasche 4 festgehalten, die einerseits mit einem hakenförmig gebogenen Ende 4 a an einem Niet 5 eingehängt ist. Die Lasche greift von unten her durch eine Öffnung 6 des Schalterbodens in das Schaltgerät ein und umfaßt den auch zum Zusammenhalten der Gehäuseschalen des Schaltgerätes dienenden Niet 5. Die Lasche ist an ihrem anderen Ende 4 b mit einem Gewindeloch versehen, in das eine Schraube 7 eingreift. Die Schraube ist in einem Sockelansatz 8 des Schaltgerätes gelagert und durch sie wird die Lasche 4 gegen die Tragschiene 3 gedrückt, so daß das Schaltgerät fest auf der Tragschiene sitzt. Der Sockelansatz 8 trägt auch die eine elektrische Anschlußklemme 9. Der andere Anschluß des Schaltgerätes wird durch den Niet 5 gebildet, der über eine Leitung 10 mit den nicht dargestellten Auslösegliedem des Schalters elektrisch verbunden ist. Die Tragschiene 3 ist als Stromschiene ausgebildet und die Stromzuführung zu dem Niet 5 erfolgt über die aus elektrisch leitendem Material bestehende Lasche 4.
  • Durch die erfindungsgemäße Befestigung wird der bisher übliche zweite Sockelansatz auf der Nietseite eingespart, so daß das Schaltgerät auf wesentlich kleinerem Raum untergebracht werden kann. Durch die Ausbildung des Nietes 5 als Stromanschluß wird kein zusätzlicher Platz benötigt, denn der Niet ist ohnehin als Halteelement für die Gehäuseschalen des Schaltgerätes vorhanden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 bis 5, von denen F i g. 3 eine Unteransicht, F i g. 4 eine Seitenansicht und F i g. 5 einen Schnitt gemäß der Linie A-B nach F i g. 4 darstellt, handelt es sich um ein Schaltgerät 1 (die dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechenden Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen), das in seiner äußeren Form dem in F i g. 1 und 2 dargestellten entspricht. Am Schaltgeräteboden ist eine Lasche 4 angebracht, die auf der einen Seite von einer Schraube 7 am Sockelansatz 8 gehalten wird und auf der anderen Seite in eine Öffnung 6 des Schaltgerätebodens eingreift. Das in den Schaltgeräteboden eingreifende Ende 4 a ist hakenförmig gebogen und am Schaltgeräteboden verklammert. Um die Lasche 4 leichter montieren zu können, ist das Ende 4 a zunächst nur einmal abgewinkelt. Nach Einführung in die Öffnung 6 erfolgt dann die zweite Abwinklung, so daß die Lasche die in F i g. 4 dargestellte Form erhält. In dem Mittelteil der Lasche 4 ist ein Federelement 11 angenietet, mit dessen Hilfe das Schaltgerät auf der stromführenden Tragschiene 3 werkzeuglos montierbar ist. Der elektrische Anschluß zum Schaltgerät erfolgt einmal über die Anschlußklemme 9 und zum anderen Male von der stromführenden Tragschiene 3 her über die Lasche 4 zur Verbindungsleitung 10, die am Laschenende 4 a angelötet ist.
  • Auch bei dieser Befestigungs- und Stromzuführungsart ist der sonst übliche zweite Sockelansatz entbehrlich, so daß hinsichtlich der Platzersparnis dieselben Vorteile wie beim ersten Ausführungsbeispiel erzielt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Befestigung eines elektrischen Schaltgerätes, insbesondere eines Installations-Selbstschalters, auf einer als Stromschiene dienenden Tragschiene mittels einer an der Tragschiene anliegenden, gleichzeitig zur elektrischen Verbindung der letzteren mit einem Auslöseelement des Schaltgerätes dienenden und am Sockel des Schaltgerätes befestigten Lasche, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Lasche (4) mit ihrem einen Ende (4 a) am Gehäuse (1, 5) eingehängt und in an sich bekannter Weise an ihrem anderen Ende (4 b) mit einem Gewindeloch zum Einführen einer von der Vorderseite des Schaltgerätes (1) bedienbaren Befestigungsschraube (7) versehen ist und daß entweder die Tragschiene (3) von der Lasche (4) untergriffen ist (F i g. 1 bis 3) oder zwischen Lasche (4) und Tragschiene (3) ein an der Lasche (4) befestigtes, an sich bekanntes, die Tragschiene (3) beiderseits umfassendes Federelement (11) vorgesehen ist (F i g. 4 und 5). z. Befestigung nach Anspruch 1 mit der die Tragschiene untergreifenden Lasche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (4a) als Haken ausgebildet und die Lasche (4) mit dem Haken in ein in an sich bekannter Weise dem Zusammenhalt von zwei Gehäusehälften dienenden Teil, z. B. einem Niet (5) oder einer ScVraube, eingehängt ist, wobei das Teil (5) mit dem Auslöseteil elektrisch verbunden ist (F i g. 1 bis 3). 3. Befestigung nach Anspruch 1 mit der Lasche mit dem Federelement, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Ende (4a) das Auslöseelement elektrisch unmittelbar angeschlossen ist (F i g. 4 und 5). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1083 408, 1074 698, 1070 718; schweizerische Patentschrift Nr. 291338. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1141696, 1137 493.
DEL40471A 1961-11-13 1961-11-13 Befestigung eines elektrischen Schaltgeraetes auf einer als Stromschiene dienenden Tragschiene Pending DE1170027B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214293B (de) 1962-07-26 1966-04-14 Siemens Ag Anordnung zur schnellen Befestigung von elektrischen Installationsgeraeten, insbesondere Leitungsschutzschalter

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CH291338A (de) * 1950-10-25 1953-06-15 Ag H Schurter Vorrichtung zur Befestigung eines Gerätes, beispielsweise eines elektrischen Sicherungselementes, an einer Tragschiene.
DE1070718B (de) * 1959-12-10
DE1074698B (de) * 1957-07-12 1960-02-04 Busch-Jaeger Dürener Metallwerke Aktiengesellschaft, Lüdenscheid Installationsgerät wie Schalter, Selbstschalter, Sicherungselement u. dgl. mit einer am Boden des Sockels vorgesehenen Einrichtung zur Befestigung auf Tragschienen bei Schalt- und Verteilungsanlagen
DE1083408B (de) * 1957-12-04 1960-06-15 Sursum Elek Zitaets Ges Leyhau Kleinselbstschalter
DE1137493B (de) 1959-12-19 1962-10-04 Joseph Westermeyer Dipl Ing Befestigung von elektrischen Geraeten, wie Kleinselbstschaltern oder Sicherungs-elementen, an einer stromfuehrenden Halteschiene
DE1141696B (de) 1958-05-16 1962-12-27 Busch Jaeger Duerener Metall Befestigung eines elektrischen Installationsgeraetes auf einer U-foermigen Befestigungsschiene

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