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DE1169603B - Vorrichtung zum Erwaermen des Inhaltes von ganz oder teilweise aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behaeltern - Google Patents

Vorrichtung zum Erwaermen des Inhaltes von ganz oder teilweise aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behaeltern

Info

Publication number
DE1169603B
DE1169603B DEB40034A DEB0040034A DE1169603B DE 1169603 B DE1169603 B DE 1169603B DE B40034 A DEB40034 A DE B40034A DE B0040034 A DEB0040034 A DE B0040034A DE 1169603 B DE1169603 B DE 1169603B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnets
heating
electrically
pole
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB40034A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Baermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Max Baermann GmbH
Original Assignee
Max Baermann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Baermann GmbH filed Critical Max Baermann GmbH
Priority to DEB40034A priority Critical patent/DE1169603B/de
Publication of DE1169603B publication Critical patent/DE1169603B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/12Cooking devices
    • H05B6/1209Cooking devices induction cooking plates or the like and devices to be used in combination with them

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Erwärmen des Inhaltes von ganz oder t eilweise aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behältern Zusatz zum Patent: 1106 440 Gegenstand des Patents 1. 106 440 ist eine Vorrichtung zum Erwärmen des Inhaltes von ganz oder teilweise aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behältern, insbesondere zum Erhitzen der Speisen in Kochtöpfen, Pfannen od. dgl. mittels eines umlaufenden, mechanisch angetriebenen mehrpoligen Magnetsystems, mit von Pol zu Pol wechselnder Polarität, unter Verwendung des Wirbelstrom- bzw. Hystereseeffektes, bei der entweder zur Erwärmung des Bodens eines Behälters eine parallel unter ihm befindliche, in Rotation versetzbare Kreisscheibe auf ferromagnetischem Material angeordnet ist, auf welcher in gleichen radialen Abständen auf geringern Raum eine Vielzahl von aus Dauermagnetwerkstoff bestehenden Magneten mit in axialer Richtung zum Behälterboden hin gerichteten Magnetfeld abwechselnder Polarität vorgesehen ist, oder bei der zur Erwärmung einer einen Rotationskörper darstellenden Seitenwand des Behälters eine diese Seitenwand umgebender, koaxial angeordneter, in Umdrehung versetzbarer Rotationskörper bzw. Rotationshohlkörper aus ferromagnetischem Material angeordnet ist, auf welchem in der gleichen Rotationsebene auf geringem Raum eine Vielzahl von aus Dauermagnetwerkstoff bestehenden Magneten mit in radialer Richtung zur Behälterwand hin gerichtetem Magnetfeld abwechselnder Polarität vorgesehen ist.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt eine weitere Verbesserung und Ausgestaltung dieser Vorrichtung und bezieht sich insbesondere auf die im Hauptpatent beschriebene Ausführung, die zur Erwärmung des Bodens eines Behälters eine in Rotation versetzbare Kreisscheibe besitzt, auf der die aus Dauermagnetwerkstoff bestehenden Magnete angeordnet sind.
  • Bei einer derartigen Bauweise ist es unvermeidlich, daß der Bewegung der Magnete folgend, bewegende Kräfte infolge der von den WirbeIströmen gebildeten magnetischen Gegenfelder auf den elektrisch bzw. magnetisch gut leitenden und dem Feld der Magnete ausgesetzten Behälter einwirken. Aus diesem Grund war es bisher erforderlich, besonders aufwendige Haltevorrichtungen. zur Arretierung des Behälters an der Erwärmungsvorrichtung vorzusehen.
  • Diese ponderomotorischen Kräfte, soweit sie der Bewegungsrichtung des Magneten folgen, auszuschalten, ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die dadurch gelöst wird, daß zwischen der die Magnete tragenden, durch mechanische Kräfte bewegten Kreisscheibe und dem zu erwärmenden Behälter ortsfeste,lamellierteLeitstückeausferromagnetischem Werkstoff vorgesehen sind. Durch diese entsteht auf der den Magneten abgewandten Seite der Leitstücke aus ferromagnetischem Werkstoff ein magnetisches Wechselfeld, ohne jede quer zur Flußrichtung gerichtete Bewegungskomponente. Es verbleiben demnach nur noch die in Flußrichtung gerichteten, von dem Gegenfeld der Wirbelströme herrührenden Bewegungskräfte.
  • Zweckmäßig werden hierbei die lamellierten Leitstücke in eine Platte aus elektrisch nicht leitendem, möglichst'wärinebeständigem Werkstoff eingelassen. Auf diese Weise wird vermieden, daß in der die Leitstücke tragenden Platte verlustbringende Wirbelströme entstehen können. Verwendet man für diese Platte einen wärmebeständigen Isolierwerkstoff, wie z. B. Schieferasbest, Silikon oder ähnliche Werkstoffe, so ist auch die nötige Vorsorge gegen unerwünschte Folgen der Erwärmung dieser Platte durch Kontaktübertragung von dem durch Wirbelströme erwärmten Körper gegeben.
  • In einer weiteren Ausgestaltung dieser Ausführung wird der Antriebsmotor der bewegten Magnete dadurch vor überlastung geschützt, daß die bewegten Magnete senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung verschiebbar angeordnet sind und durch eine Feder, ein Gegengewicht od. dgl. in dieser Verschiebungsrichtung so gegen einen Anschlag gehalten werden, daß der aus mechanischen Gründen erforderliche Mindestabstand zwischen den Magnetpolen und dem zu erwärmenden Körper bzw. den dazwischenliegenden Leitstücken aus ferromagnetischem Werkstoff gewährleistet ist. Das durch die Wirbelströme erzeugte magnetische Gegenfeld wirkt nun abstoßend auf die bewegten Magnete und drückt sie bei richtiger Abstimmung der Feder gegen deren Kraft zurück, sobald die Wirbelströme durch ihre bremsende Kraft den die Bewegung der Magnete verursachenden Antriebsmotor überlasten. Durch dieses Zurückdrücken der bewegten Magnete wird der Luftspalt zwischen ihren Polen und der Wirbelstrombahn so lange vergrößert, bis ein Gleichgewichtszustand zwischen der Kraft des Gegenfeldes der Wirbelströme und der Federkraft entstanden ist. Damit ist dann aber auch die Größe der Wirbelströme auf ein solches Maß zurückgeführt. daß der Antriebsmotor nicht überlastet wird.
  • Eine weitere Verbesserung der Erfindung besteht darin, daß die radial angeordneten Polstücke nach dem größeren Scheibendurchmesser hin einen größeren Luftspalt aufweisen oder eine kleinere Polfläche besitzen. Hierdurch ist es möglich, die Durchflutung der Wirbelstrombahn von kleineren zu größeren Durchmessern dieser Bahn hin so zu verringern, daß die Erwärmung durch Wirbelströme, deren Größe sowohl von der Durchflutung wie von der Schnittgeschwindigkeit abhängig ist, für die gesamte von Kraftlinien beaufschlagte Bahn gleich groß ist.
  • Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung. Es bedeutet Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung; F i g. 2 zeigt eine Aufsicht in teilweise aufgebrochener Darstellung auf eine Vorrichtung gemäß der Erfindung; F i g. 3 zeigt einen Ausschnitt aus einer Vorrichtung gemäß der Erfindung mit abgesehrägten Polflächen.
  • In F i g. 1 ist in einem tischartigen Gehäuse 1 ein Motor 2 befestigt, auf dessen Welle 3 ein kreisscheibenförmiger Rückschlußkörper 4 aus ferromagnetischem Werkstoff mittels der Büchse 5 und des Keils 6 drehfest axial verschiebbar angeordnet ist. Diese Scheibe 4 wird durch die Feder 7, die sich in der topfförmigen Scheibe 8, welche mittels des Stiftes 9 auf der Welle 3 befestigt ist, abstützt, gegen die Endscheibe 10 gedrückt, die durch die Schraube 11 mit der Welle 3 fest verbunden ist. Auf dem kreisscheibenförmigen Rückschlußkörper 4 sind Magnete 1-2, 13 befestigt, die mit ihm umlaufen. Vor den dem Rückschlußkörper abgewandten Polenden dieser Magnete liegt unter Wahrung des aus mechanischen Gründen erforderlichen Luftspaltes eine Platte 14, in welche lamellierte Polstücke 15 bzw. 16 eingelassen sind. Ebenfalls in die Platte 14 eingelassen sind ringförmige radial magnetisierte Dauermagnete 17 bzw. 18, deren ebenfalls ringförmigen Polschuhe 19, 20 bzw. 21, 22 mit der Platte 14 abschneiden. Diese Platte besteht zweckmäßig aus einem temperaturbeständigen Isoliermaterial, damit sich in ihr keine Wirbelströme ausbilden können, aber auch die durch Kontaktübertragung von dem darauf befindlichen Kochgerät entstehende Erwärmung keine Beschädigung hervorrufen kann. Zur Erleichterung der Sauberhaltung der Gesamtanordnung kann über die Platte 14 mit all den in sie eingelassenen Teilen eine nicht durchbrochene dünne Schutzplatte 23 aus einem wärmebeständigen Isolierstoff, wie z. B. Silikon, aufgelegt werden, die gegebenenfalls an ihrem gesamten äußeren Rand eine Feuchtigkeitsfangrinne 24 mit dem Ablauf 25, welcher durch einen nicht gezeichneten Hahn verschlossen sein kann, bildet. Auf diese Platte 23 kann dann das zu erwärmende Gerät, z. B. die Pfanne 26, aufgesetzt werden, welche aus elektrisch gut leitendem Werkstoff besteht. Diese Geräte können an ihrem äußeren Rand mit einem Ring 27 aus ferromagnetischem Werkstoff derart versehen werden, daß bei günstigster Durchflutung des aufgesetzten Gerätes der Ring 27 von den Polschuhen der Magnete 17 bzw. 18 festgehalten wird. Wird nun die Belegung der Laufbahn, die durch die umlaufenden Magnetpole bzw. die eingefügten Polstücke beschrieben ist, mit Wirbelstrombahnen so sehr vergrößert, daß die bremsende Rückwirkung auf den Antriebsmotor 2 das zulässige Belastungsmoment überschreitet, wird die abstoßende Wirkung der von den Wirbelströmen herrührenden Gegenfelder auf die Dauermagnete 12 bzw. 13 so groß, daß diese entgegen der vorgespannten Feder 7 den Rückschlußkörper 4 in axialer Richtung zurückdrängen. Das Maß der Vorspannung der Feder 7 wird dabei so gewählt, daß diese Verschiebungsbewegung erst dann beginnen kann, wenn die maximal zulässige Bremswirkung durch zu starkes Besetzen der Magnetlaufbahn mit z. B. Kochgeräten überschritten ist.
  • In F i g. 2 zeigt der Ausschnitt A einen Durchbruch durch die Platten 23 und 14, so daß der kreisscheibenförmige Rückschlußkörper 4 mit den auf ihm befestigten Magneten 12a und 12b bzw. 13a und 13b zu sehen ist, während im Ausschnitt B nur die oberste Deckplatte 23 ausgeschnitten ist, so daß die Platte 14 mit den in sie eingelassenen lamellierten Polstücken 15 a, 15 b, 15 c und 15 d sowie die ringförinigen Magnete 17 bzw. 18 mit ihren ringförmigen Polschuhen 19 und 20 bzw. 21 und 22 sichtbar werden.
  • In F i g. 3 ist auf der Welle 28 des Motors 29 der kreisscheibenförmige Rückschlußkörper 30 befestigt, der Dauermagnete 31 trägt. Die Platte 32 aus nicht leitendem, wärmebeständigem Werkstoff trägt auf ihrer Unterseite eine Ringnut 33, in welche die Magnete 31 eintauchen. Um diese Ringnut herum sind in die Platte 32 ringförmige, radial magnetisierte Dauermagnete 34 bzw. 35 mit ringförmigen Polschuhen 36, 37 bzw. 38, 39 eingelassen, welche mit der Oberkante der Platte 32 bündig abschneiden. Oberhalb der Nut 33 befindet sich auf der Platte 32 ein Kochgerät, z. B. die Pfanne 40. Der Boden 41 dieser Pfanne ist durchgedrückt und auf der inneren Hohlpartie mit einer Platte 42 und auf der äußeren Randpartie mit einem Ring 43, beide aus ferromagnetischem Werkstoff, belegt. Die Platte 42 schließt dabei den von den Magneten 31 den Boden 41 wirbelstromerzeugend durchsetzenden Kraftfluß, während der Ring 43 die Pfanne 40 über die Haftkraft der Ringmagnete 34 bzw. 35 lösbar mit der Platte 32 verbindet. Hierbei wird durch die abgeschrägte Poloberfläche 44 der Dauermagnete 31 bewirkt, daß der Boden 41 der aus gut leitendem Werkstoff bestehenden Pfanne 40 in dem gesamten, von Kraftlinien durchsetzten Bereich gleichmäßig erwärmt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Erwärmen des Inhaltes von ganz oder teilweise aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behältern, insbesondere zum Erhitzen der Speisen in Kochtöpfen, Pfannen od. dgl. mittels eines umlaufenden, mechanisch angetriebenen, mehrpoligen Magnetsystems, mit von Pol zu Pol wechselnder Polarität unter Verwendung des Wirbelstrom-bzw. Hystereseeffektes, bei welcher zur Erwärmunc, des Bodens eines Behälters eine parallel unter ihm befindliche in Rotation versetzbare Kreisscheibe aus ferromagnetischem Material angeordnet ist, auf welcher in gleichen radialen Abständen auf geringem Raum eine Vielzahl von aus Dauermagnetwerkstoff bestehenden Magneten mit in axialer Richtung zum Behälterboden hin gerichtetem Magnetfeld abwechselnder Polarität vorgesehen ist, nach Patent 1106 440, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zwischen der die Dauermagnete tragenden, durch mechanische Kräfte bewegten Kreisscheibe und dem zu erwärmenden Behälter ortsfeste, lamellierte Leitstücke (15, 16) aus ferromagnetischem Werkstoff vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lamellierten Leitstücke in eine Platte (14) aus elektrisch nicht leitendem, möglichst wännebeständigem Werkstoff eingelassen sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung von überlastungen des Antriebsmotors die bewegten Magnete (12, 13) senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung gegen eine Feder (7) verschiebbar angeordnet sind, wobei die Feder so abgestimmt ist, .daß das durch die Wirbelströme erzeugte magnetische Gegenfeld die bewegten Magnete gegen die Federkraft zurückdrückt, bis durch Vergrößerung des zwischen den Magneten und der Wirbelstrombahn liegenden Luftspaltes ein Gleichgewichtszustand zwischen der Kraft des Gegenfeldes und der Federkraft entstanden ist. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die radial angeordneten Magnete (31, F ig. 3) nach dem Umfang der Kreisscheibe (3e) hin eine abnehmende Dicke zur Vergrößerung des Luftspaltes (33) oder eine kleinere Polfläche (44) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift L 16347 X/ 3 9 b (bekanntgemacht am 5. 1. 1956).
DEB40034A 1956-04-28 1956-04-28 Vorrichtung zum Erwaermen des Inhaltes von ganz oder teilweise aus elektrisch bzw. magnetisch gut leitendem Werkstoff bestehenden Behaeltern Pending DE1169603B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996029845A1 (de) * 1995-03-17 1996-09-26 Enviro Ec Ag Heizeinrichtung zum erwärmen eines mediums
DE19921320C2 (de) * 1998-05-12 2002-10-17 Usui Kokusai Sangyo Kk Magnetheizgerät

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996029845A1 (de) * 1995-03-17 1996-09-26 Enviro Ec Ag Heizeinrichtung zum erwärmen eines mediums
WO1996029844A1 (de) * 1995-03-17 1996-09-26 Enviro Ec Ag Heizeinrichtung zum erwärmen eines festen oder flüssigen mediums
DE19921320C2 (de) * 1998-05-12 2002-10-17 Usui Kokusai Sangyo Kk Magnetheizgerät

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