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DE1169545B - Elektrischer Schnurschalter - Google Patents

Elektrischer Schnurschalter

Info

Publication number
DE1169545B
DE1169545B DEV22995A DEV0022995A DE1169545B DE 1169545 B DE1169545 B DE 1169545B DE V22995 A DEV22995 A DE V22995A DE V0022995 A DEV0022995 A DE V0022995A DE 1169545 B DE1169545 B DE 1169545B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact strips
bearing pin
control lamp
contact
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV22995A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Vedder GmbH
Original Assignee
Gebrueder Vedder GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Vedder GmbH filed Critical Gebrueder Vedder GmbH
Priority to DEV22995A priority Critical patent/DE1169545B/de
Publication of DE1169545B publication Critical patent/DE1169545B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/025Light-emitting indicators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/54Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
    • H01H19/60Angularly-movable actuating part carrying no contacts
    • H01H19/62Contacts actuated by radial cams

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Elektrischer Schnurschalter Bei Schnurschaltern für elektrische Haushaltsgeräte, insbesondere Heizkissen, Heizdecken u. dgl., ist eine auch im Dunkeln leicht feststellbare Kennzeichnung des Schaltzustandes erwünscht. Das gilt in besonderem Maße für die Null-Stellung des Schalters, damit der Benutzer jederzeit und mit Sicherheit feststellen kann, ob das zugehörige Gerät eingeschaltet ist oder nicht. Zu diesem Zweck werden Schnurschalter mit seitlich herausragendem Betätigungshebel im allgemeinen mit zwei Null- oder Aus-Stellungen in den beiden Endlagen des Betätigungshebels ausgerüstet. Bei mehrstufigen Schnurschaltern dieser Art werden die einzelnen Schaltstufen zwischen den beiden Null-Stellungen durch tastbare Symbole in Form von Strichen oder Punkten gekennzeichnet, deren Zahl der jeweiligen Schaltstufe entspricht.
  • Es ist auch bereits bekannt, Schnurschalter mit einer Kontrollampe auszurüsten, die in der bzw. allen Einschaltstellungen des Schalters brennt und daher in auffälliger Weise auf den Einschaltzustand des zugehörigen Gerätes aufmerksam macht.
  • Die vorliegende Erfindung will einen besonders vorteilhaften, einfach und wirtschaftlich herstellbaren Schalter dieser Art schaffen. Sie geht dazu von einem ein- oder mehrstufigen Schnurschalter mit Einschaltkontrollampe und nockengesteuerten Schaltkontaktten aus und empfiehlt dazu, daß ein den Betätigungshebel tragender Nockenkörper drehbar auf einem zentralen Lagerzapfen angeordnet ist und daß der Lagerzapfen als Fassung für die Kontrollampe ausgebildet ist.
  • Diese doppelte Ausnutzung des Lagerzapfens für den Nockenkörper ermöglicht einerseits die Einsparung einer gesonderten Fassung für die Kontrollampe und damit eine besondere wirtschaftliche und platzsparende Ausführung des Schalters. Andererseits ist die Kontrollampe gleichzeitig an der für ihre Funktion günstigsten Stelle in der Mitte des Schalters untergebracht. Darüber hinaus können die Zuführungen für die Lampe kurz gehalten werden, so daß auch die Gefahr von Kurzschlüssen oder Isolationsfehlern innerhalb des Schalters herabgesetzt wird.
  • In ihrer weiteren Ausbildung empfiehlt die Erfindung, daß das Schaltergehäuse längsgeteilt ist und aus Isolierstoff besteht, daß der Lagerzapfen Bestandteil des Gehäuseunterteils ist und ein angeformtes Schraubengewinde für die Kontrollampe aufweist. Dadurch wird die Herstellung des Schalters noch weiter vereinfacht, denn das Gehäuseunterteil kann zusammen mit dem Lagerzapfen und der darin untergebrachten Fassung für die Kontrollampe in einem Arbeitsgang beispielsweise gepreßt oder gespritzt werden.
  • Die Fassungskontakte für die Kontrollampe können vorteilhafterweise nach einer weiteren Empfehlung der Erfindung aus zwei Kontaktstreifen bestehen, für deren Durchgang der Lagerzapfen zwei radiale Durchbrüche aufweist. Dabei endet der eine Kontaktstreifen in üblicher Weise in der Mitte des Fassungsbodens und liegt bei eingeschraubter Kontrollampe an deren Mittelkontakt an. Der andere Kontaktstreifen ist seitlich hochgebogen und liegt am Randkontakt der Kontrollampe an.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung, welche die Ausbildung und Anordnung der Schaltkontakte sowie die Verrastung des Nockenkörpers betreifen und für welche nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch Schutz begehrt wird, ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung; es zeigt F i g.1 einen Querschnitt durch einen einstufigen Schnurschalter, F i g. 2 eine Aufsicht dieses Schalters bei abgenommenem Gehäuseoberteil, F i g. 3 einen weiteren Querschnitt durch den Schalter, F i g. 4 einen mehrstufigen Schnurschalter als weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Aufsicht, F i g. 5 einen Querschnitt durch diesen Schalter. Das Gehäuse des einstufigen Schnurschalters nach den F i g.1 bis 3 besteht aus dem Gehäuseunterteil 1 und dem in F i g.1 gestrichelt dargestellten Gehäuseoberteil 2 mit einem Durchbruch oder Fenster für die Kontrollampe 3. An Stelle eines solchen Fensters kann das Gehäuseoberteil auch aus entsprechend durchscheinendem Material bestehen.
  • Im Gehäuseunterteil 1 ist der Lagerzapfen 4 für den Nockenkörper 5 angeordnet. Zweckmäßig ist der Lagerzapfen 4 an dem Gehäuseunterteil 1 angeformt, das beispielsweise mit Hilfe eines Preß- oder Spritzverfahrens hergestellt ist. Der Lagerzapfen 4 weist ein zweckmäßig ebenfalls eingespritztes oder eingepreßtes Gewinde für die Kontrollampe 3 auf. Auf dem Lagerzapfen 4 ist der Nockenkörper 5 drehbar gelagert. Er weist einen seitlich durch einen Schlitz herausragenden Betätigungshebel 6 auf.
  • Die Schaltkontakte bestehen aus zwei Ablenkkontaktstreifen 7, die parallel zueinander beiderseits des Lagerzapfens 4 in Längsrichtung im Gehäuseunterteil l angeordnet sind. Sie liegen unter Federspannung an Gegenkontakten 8 an. Sowohl die Ablenkkontaktstreifen 7 als auch die Gegenkontakte 8 werden von Anschlußklemmen 9 getragen, die paarweise an den beiden Enden des Schalters im Gehäuseunterteil 1 angeordnet sind.
  • Der Nockenkörper 5 ist an seinem Umfang mit Nocken 10 versehen, welche beim Verschwenken des Betätigungshebels 6 und damit des Nockenkörpers 5 in die beiden Endlagen die Ablenkkontaktstreifen 7 von den Gegenkontakten 8 abheben. Die beiden Endlagen des Betätigungshebels 6 stellen also die Null-Stellungen des Schalters dar, während in der Mittellage der Verbraucher eingeschaltet ist. In F i g. 2 ist diese Einschaltstellung gezeichnet. Zur Verrastung des Schalters in den Schaltstellungen ist eine unter der Einwirkung einer Druckfeder 11 stehende Kugel 12 vorgesehen (F i g.1), die mit entsprechenden Rastvertiefungen im Gehäuseunterteil l zusammenwirkt.
  • Die Stromzuführung für die Kontrollampe 3 erfolgt mit Hilfe von zwei Kontaktstreifen 13 und 14, welche mit zwei sich schräg gegenüberliegenden Anschlußklemmen 9 in Verbindung stehen. Beide Kontaktstreifen 1.3 und 14 sind durch Durchbrüche 15 am Fuß des Lagerzapfens 4 in das Innere der Fassung geführt (F i g. 3). Der Kontaktstreifen 13 endet dabei in der Mitte der Fassung und liegt bei eingeschraubter Kontrollampe 3 an deren Mittelkontakt an, während der Kontaktstreifen 14 im Innern der Fassung hochgebogen ist und die Verbindung mit dem Randkontakt der Kontrollampe 3 herstellt.
  • Beim Anschließen der Netzzuleitung und der zum Verbraucher führenden Leitung an jeweils ein Anschlußklemmenpaar steht daher die Kontrollampe 3 bei ausgeschaltetem Schalter einseitig immer mit einem Polkontakt in Verbindung. Die andere Seite der Kontrollampe wird nur in der Einschaltstellung an den anderen Polkontakt und damit in Anspannung gelegt. Die Funktion der Kontrollampe ist also unabhängig davon, an welche Seite die Netzzuleitung angeschaltet wird.
  • Der mehrstufige Schnurschalter nach den F i g. 4 und 5 besitzt ebenfalls ein längsgeteiltes Gehäuse mit einem Gehäuseunterteil 1 und einem nicht gezeigten Gehäuseoberteil. Wie im Falle des einstufigen Schnurschalters nach den F i g.1 bis 3 ist auch hier ein Lagerzapfen 4 vorgesehen, der gleichzeitig die Fassung für die Kontrollampe 3 bildet.
  • Die Schaltkontakte bestehen wiederum aus in Längsrichtung im Gehäuseunterteil 1 angeordneten Ablenkkontaktstreifen 16. Auf jeder Seite des Lagerzapfens 4 sind je zwei solcher Ablenkkontaktstreifen angebracht, die jeweils mit einer gemeinsamen Anschlußklemme 17 verbunden sind. Diese beiden Anschlußklemmen stellen die beiden Polkontakte P1 bzw. P2 des Schalters dar, an die die Netzzuleitung angeschlossen wird. Die Ablenkkontaktstreifen 16 arbeiten mit Gegenkontakten 18 zusammen, die mit drei weiteren Anchlußklemmen 17 für den Verbraucher in Verbindung stehen. üblicherweise sind diese drei Anschlußklemmen zur Erleichterung der Montage mit den Ziffern 1 bis 3 gekennzeichnet. Im einzelnen wirken die beiden äußeren Ablenkkontaktstreifen 16 mit Gegenkontakten 18 zusammen, die mit den beiden äußeren Anschlußklemmen für den Verbraucher (1 und 3) in Verbindung stehen, während die den beiden inneren Ablenkkontaktstreifen 16 zugeordneten Gegenkontakte gemeinsam mit der mittleren Anschlußklemme 17 für den Verbraucher (2) verbunden sind.
  • Die Ablenkkontaktstreifen 16 werden durch axiale Nocken eines auf dem Lagerzapfen 4 drehbar angeordneten Nockenkörpers 19 entsprechend den einzelnen Schaltstufen an die Gegenkontakte 18 angelegt. Beispielsweise stehen in der gezeichneten Schaltstellung 11 der Polkontakt P1 mit der Verbraucherklemme 1 und der Polkontakt P2 mit der Verbraucherklemme 3 in Verbindung, während die beiden inneren Schaltkontakte geöffnet sind. Die einzelnen Schaltstufen werden wiederum mit Hilfe eines seitlich aus dem Gehäuse herausgeführten Betätigungshebels 20 eingestellt, der den Nockenkörper 19 dreht. In den beiden Endlagen des Betätigungshebels 20 sind Null-Stellungen des Schalters vorgesehen.
  • Die Stromzuführung für die Kontrollampe 3 erfolgt in gleicher Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 über zwei Kontaktstreifen 21 und 22; der Kontaktstreifen 22 ist dabei mit dem Polkontakt P2 verbunden, liegt also dauernd an Spannung, während der Kontaktstreifen 21 an die Verbraucherklemme 1 angeschaltet ist, die in den Schaltstellungen 1, 1I und 111 mit dem anderen Polkontakt P1 verbunden und in den Null-Stellungen stromlos ist. Zur Verrastung des Schalters kann auch bei diesem Ausführungsbeispiel eine Rastanordnung wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 vorgesehen sein.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Ein- oder mehrstufiger Schnurschalter mit Einschalt-Kontrollampe und nockengesteuerten Schaltkontakten, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Betätigungshebel (6, 20) tragender Nockenkörper (5,19) drehbar auf einem zentralen Lagerzapfen (4) angeordnet ist und daß der Lagerzapfen (4) als Fassung für die Kontrolllampe (3) ausgebildet ist.
  2. 2. Schnurschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltergehäuse längsgeteilt ist und aus Isolierstoff besteht, daß der Lagerzapfen (4) Bestandteil des Gehäuseunterteils (1) ist und ein angeformtes Schraubgewinde für die Kontrollampe (3) aufweist.
  3. 3. Schnurschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Fassungskontakte für die Kontrollampe (3) aus zwei Kontaktstreifen (13, 14; 21, 22) bestehen und daß der Lagerzapfen (4) zwei radiale Durchbrüche (15) für den Durchgang der Kontaktstreifen (13, 14; 21, 22) aufweist.
  4. 4. Einstufiger Schnurschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontakte aus zwei parallel zueinander beiderseits des Lagerzapfens (4) in Längsrichtung im Gehäuseunterteil (1) angeordneten Ablenkkontaktstreifen (7) bestehen, die unter Federspannung an Gegenkontakten (8) anliegen, daß der Nockenkörper (5) radial auf die Ablenkkontaktstreifen (7) einwirkende Nocken (10) aufweist und daß die Kontaktstreifen (13, 14) für die Kontrollampe (3) mit zwei sich diagonal gegenüberliegenden Anschlußklemmen (9) der Ablenkkontaktstreifen (7) bzw. der Gegenkontakte (8) verbunden sind.
  5. 5. Mehrstufiger Schnurschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontakte aus mehreren parallel zueinander beiderseits des Lagerzapfens (4) in Längsrichtung im Gehäuseunterteil (1) angeordneten Ablenkkontaktstreifen bestehen und daß der Nockenkörper axiale Nocken aufweist, die die Ablenkkontaktstreifen entsprechend den Schaltstufen an Gegenkontakte anlegen.
  6. 6. Dreistufiger Schnurschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Ablenkkontaktstreifen (16) beiderseits des Lagerzapfens (4) angeordnet sind, die gemeinsam an je eine Polkontaktanschlußklemme (P1, P2) angeschaltet sind, daß die Gegenkontakte (18) der beiden äußeren Ablenkkontaktstreifen (16) an je eine Anschlußklemme (17) des Verbrauchers und die Gegenkontakte (18) der beiden inneren Ablenkkontaktstreifen (16) gemeinsam an eine weitere Anschlußklemme (17) des Verbrauchers angeschlossen sind und daß die Kontaktstreifen (21, 22) für die Kontrollampe (3) einerseits mit einer Polkontaktanschlußklemme (P2) und andererseits mit dem der anderen Polkontaktanschlußklemme (P1) zugeordneten äußeren Gegenkontakt (18) verbunden sind.
  7. 7. Schnurschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Bohrung des Nockenkörpers (5,19) eine unter der Einwirkung einer Druckfeder (11) stehende Kugel (12) angeordnet ist, die mit Rastvertiefungen im Gehäuseunterteil (1) zusammenwirkt und eine Verrastung des Schalters in allen Schaltstellungen bewirkt.
DEV22995A 1962-09-06 1962-09-06 Elektrischer Schnurschalter Pending DE1169545B (de)

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Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2057830A5 (de) * 1969-08-12 1971-05-21 Lucas Industries Ltd

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2057830A5 (de) * 1969-08-12 1971-05-21 Lucas Industries Ltd

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