DE1169179B - Elektrischer Zigarrenanzuender fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Elektrischer Zigarrenanzuender fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE1169179B DE1169179B DESCH33121A DESC033121A DE1169179B DE 1169179 B DE1169179 B DE 1169179B DE SCH33121 A DESCH33121 A DE SCH33121A DE SC033121 A DESC033121 A DE SC033121A DE 1169179 B DE1169179 B DE 1169179B
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q7/00—Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
Landscapes
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Description
- Elektrischer Zigarrenanzünder für Kraftfahrzeuge Wegen der Unfallgefahr besteht das Bestreben, das Armaturenbrett von Kraftfahrzeugen von allen vorstehenden Teilen freizumachen. Bei den bisher gebräuchlichen elektrischen Zigarrenanzündern, die horizontal in das Armaturenbrett eingebaut sind, ragt der Bedienungsknopf des Zigarrenanzünders in der Ruhestellung aus der eingebauten Steckdosenhülse und damit aus dem Armaturenbrett heraus.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen elektrischen Zigarrenanzünder zu schaffen, dessen Bedienungsknopf in der Ruhestellung in der Steckdosenhülse so weit versenkt ist, daß er keine Gefahrenquelle mehr darstellt, ohne daß aber die Bedienung des Zigarrenanzünders in der üblichen Weise beeinträchtigt wird. Die Aufgabe ist nicht einfach durch einen versenkten Einbau des bekannten Zigarrenanzünders zu lösen, weil die dazu erforderliche Mulde zu viel Platz beanspruchen und auch aus Schönheitsgründen nicht befriedigen würde. Während bisher die Ruhestellung des Zigarrenanzünders in der Steckdosenhülse die gleiche war wie die Bereitschaftsstellung zur Entnahme nach Entzündung der Glühspirale auf Rotglut, bedingt die Aufgabe der Erfindung drei Stellungen des Zigarrenanzünders, nämlich außer der Ruhestellung mit versenktem Knopf die Zünd- oder Einschaltstellung wie bisher und eine Bereitschaftsstellung mit aus der Steckdosenhülse herausragendem Handgriff zum Zweck der Entnahme. Nach der Erfindung wird die Aufgabe durch die Anordnung einer Zwischenhülse zwischen der Steckdosenhülse und der Hülse des Zigarrenanzünders gelöst, die in der Zwischenhülse zweiseitig begrenzt verschiebbar ist, wobei die Zwischenhülse ihrerseits in die Steckdosenhülse einsteckbar ist. Je nachdem der Anzünder am einen oder anderen Ende der Verschiebungsstrecke in der Zwischenhülse steht, sind damit neben der Einschaltstellung zwei weitere Stellungen des Zigarrenanzünders gegeben, und zwar die Ruhestellung, bei welcher der Handgriff etwa mit dem äußeren Rand der Zwischenhülse und der Steckdosenhülse abschließt, und die Bereitschaftsstellung zur Entnahme, bei welcher der Handgriff etwa um seine Länge aus der Zwischenhülse herausragt. In der Einschaltstellung ist der Hangriff tiefer in der Zwischenhülse versenkt als in der Ruhestellung.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, und zwar F i g. 1 den Zigarrenanzünder nach der Erfindung teilweise im Längsschnitt und in Ruhestellung, F i g. 2 den Zigarrenanzünder in Einschaltstellung, F i g. 3 den Zigarrenanzünder in Bereitschaftsstellung, F i g. 4 einen vergrößerten Teilschnitt nach der Linie A -B in F i g. 2 und F i g. 5 eine Seitenansicht der Zwischenhülse in etwa natürlicher Größe.
- Die im Armaturenbrett des Kraftfahrzeugs eingebaute Steckdosenhülse 1 hat die übliche zylindrische Gestalt. An ihrem Boden sitzt die Anschlußklemme 2 für den Leitungsdraht zur Fahrzeugbatterie. Die Klemme steht mit Bimetallfedern 3 im Innern der Steckdosenhülse in leitender Verbindung. In der Steckdosenhülse ist eine Zwischenhülse 4 einsteckbar und mit ihr verrastbar, beispielsweise dadurch, daß die Zwischenhülse eine Umfangrille 4 a aufweist, in welche aus der Steckdosenhülse ausgestanzte federnde Lappen oder Nocken eingreifen. In der Zwischenhülse 4 ist die Hülse 5 des Zigarrenanzünders zweiseitig begrenzt verschiebbar. In dieser Hülse 5 ist der Schaft 6 mit dem Handgriff 7 des Anzünders geführt. Am unteren Ende des Schaftes sitzt in bekannter Weise in einem Napf 8 die Zündspirale, welche in der Einschaltstellung (F i g. 2) mit den Bimetallfedern 3 Kontakt hat. In die Hülse 5 ist ein Längsschlitz 9 eingeschnitten. In diesen greift die Ausprägung 10 der Zwischenhülse 4 ein. Der Anschlag der Ausprägung an den beiden Enden des Schlitzes 9 begrenzt die Bewegung der Hülse 5 in der Zwischenhülse 4 nach beiden Seiten. Aus der Zwischenhülse ausgestanzte federnde, ein- und auswärts gebogene Lappen 11 sorgen sowohl für ein leichtes Gleiten der drei ineinandersteckenden Hülsen 1. 4 und 5 als auch für die elektrische Verbindung der Glühspirale zum Massekontakt. Zwischen dem Boden der Hülse 5 und der Führungsscheibe 12 des Handgriffs 7 ist die von den üblichen Zigarrenanzündern für Fahrzeuge bekannte Schraubenfeder 13 angeordnet, die den Anzünder aus der Zündstellung in die Bereitschaftsstellung befördert, sobald er von den Bimetallkontaktfedern 3 freigegeben wird. In der Ruhestellung (F i g. 1) ist der Handgriff 7 in der Zwischenhülse 4 versenkt. Die Ausprägung 10 der Zwischenhülse steht am oberen Ende des Schlitzes 9 der Hülse 5 des Anzünders. Wird zwecks Benutzung des Anzünders auf den Knopf 7 gedrückt, so bleibt die Hülse 5 an ihrem Ort, dagegen bewegt sich der Schaft 6 mit dem Zündspiralennapf 8 gegen die Wirkung der Schraubenfeder 13 nach unten bis zum Eingriff mit den Bimetallkontaktfedern 3 (F i g. 2). Die Glühspirale wird bis zur Rotglut aufgeheizt. In diesem Zustand geben die Bimetallfedern 3 den Zündspiralennapf 8 frei. Unter der Wirkung der Schraubenfeder 13 werden Schaft und Handgriff des Anzünders über die Ruhestellung der F i g. 1 hinaus in die Bereitschaftsstellung nach F i g. 3 geschleudert, weil sich dabei die Hülse 5 in der Zwischenhülse 4 so weit nach oben verschiebt, bis die Ausprägung 10 am unteren Ende des Schlitzes 9 anschlägt. Die Umfangrille 4 a am unteren Ende der Zwischenhülse 4 im Zusammenwirken mit aus der Steckdosenhülse ausgestanzten federnden Lappen verhindert dabei, daß beim Zurückspringen des Anzünders die Zwischenhülse aus der Steckdosenhülse 1 herausgedrückt wird. Sie hindert aber nicht, daß nunmehr der Zigarrenanzünder mit Handgriff 7 erfaßt und mit einem kleinen Ruck aus der Steckdosenhülse gezogen und benutzt werden kann. Der untere Teil der Zwischenhülse bildet beim Anzünden der Zigarren einen Schutz gegen unbeabsichtigtes Berühren der glühenden Zündspirale. Beim Wiedereinführen des Anzünders nach der Benutzung in die Steckdosenhülse wird die Ruhestellung nach F i g. 1 wieder hergestellt.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Elektrischer Zigarrenanzünder für Kraftfahrzeuge mit einer mit einem isolierten Handgriff versehenen Glühspirale, die gegen die Wirkung einer Schraubenfeder zwischen einer »Aus«-und einer »Ein«-Stellung in einer Hülse axial verschiebbar ist, die in eine im Armaturenbrett fest eingebaute Kontakthülse mit dem mit der Fahrzeugbatterie elektrisch verbundenen Anschlußkontakt einsteckbar ist, wobei die Zündspirale in der »Ein«-Stellung von Bimetallfedern gehalten ist, welche die Zündspirale im Glühzustand selbsttätig freigeben, so daß sie mit dem Handgriff unter Entspannung der Schraubenfeder wieder in die Ausgangsstellung zurückspringt und zum Gebrauch mit der Hülse aus der Steckdosenhülse herausgezogen werden kann, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Hülse (5) in einer Zwischenhülse (4) zweiseitig begrenzt verschiebbar und die Zwischenhülse ihrerseits in die Steckdosenhülse (1) einsteckbar ist.
- 2. Zigarrenanzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) achsparallele Schlitze (9) besitzt, in welche nach innen ragende Nocken oder Ausprägungen (10) der Zwischenhülse (4) als Anschläge für die Stirnkanten der Schlitze eingreifen.
- 3. Zigarrenanzünder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenhülse (4) zwecks lösbarer Arretierung eine Umfangsrille oder -sicke (4 a) besitzt, in welche aus der Steckdosenhülse (1) ausgestanzte federnde Lappen eingreifen.
- 4. Zigarrenanzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Zwischenhülse (4) in an sich bekannter Weise federnde Lappen (11) ausgestanzt sind, die teils nach innen und teils nach außen abgebogen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH33121A DE1169179B (de) | 1963-04-17 | 1963-04-17 | Elektrischer Zigarrenanzuender fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH33121A DE1169179B (de) | 1963-04-17 | 1963-04-17 | Elektrischer Zigarrenanzuender fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1169179B true DE1169179B (de) | 1964-04-30 |
Family
ID=7432674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH33121A Pending DE1169179B (de) | 1963-04-17 | 1963-04-17 | Elektrischer Zigarrenanzuender fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1169179B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1802931C3 (de) * | 1968-10-14 | 1973-02-08 | Schoeller & Co Elektrotech | Elektrischer Zigarrenanzuender |
| DE2943007A1 (de) * | 1978-11-16 | 1980-05-29 | Squirrel Spa | Vorrichtung zum anzuenden von zigaretten o.dgl., insbesondere in kraftfahrzeugen |
-
1963
- 1963-04-17 DE DESCH33121A patent/DE1169179B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1802931C3 (de) * | 1968-10-14 | 1973-02-08 | Schoeller & Co Elektrotech | Elektrischer Zigarrenanzuender |
| DE2943007A1 (de) * | 1978-11-16 | 1980-05-29 | Squirrel Spa | Vorrichtung zum anzuenden von zigaretten o.dgl., insbesondere in kraftfahrzeugen |
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