[go: up one dir, main page]

DE1168930B - Waermetauscher mit einer stehend angeordneten, hohlen Foerderschnecke - Google Patents

Waermetauscher mit einer stehend angeordneten, hohlen Foerderschnecke

Info

Publication number
DE1168930B
DE1168930B DEF36531A DEF0036531A DE1168930B DE 1168930 B DE1168930 B DE 1168930B DE F36531 A DEF36531 A DE F36531A DE F0036531 A DEF0036531 A DE F0036531A DE 1168930 B DE1168930 B DE 1168930B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
heating
liquid level
heat exchanger
trough
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF36531A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Emil Baumann
Dipl-Ing Dr Wolf Rodenacker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF36531A priority Critical patent/DE1168930B/de
Publication of DE1168930B publication Critical patent/DE1168930B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F5/00Elements specially adapted for movement
    • F28F5/02Rotary drums or rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

  • Wärmetausche,r mit einer stehend angeordneten, hohlen Förderschnecke Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher mit einer stehend angeordneten, hohlen Förderschnecke, deren Hohlraum mit einer Temperiervorrichtung versehen ist und die von einem Gehäuse eng umgeben ist, das am Füllende der Schnecke einen seitlichen Einlaß und am Ausstoßende der Schnecke einen zentralen Auslaß besitzt.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art, wie sie z. B. zum Aufschmelzen von Kunststoffschnitzeln verwendet werden, ist die Beheizung der Schnecke selbst meist als elektrische Induktionsheizung ausg ge bildet. Diese Art der Beheizung hat eine ganze Reihe von Nachteilen. Insbesondere muß das Gehäuse der Schnecke sehr dünn ausgeführt werden und aus einem nichtmagnetischen Stoff, beispielsweise Chrom-Nickel-Stahl, hergestellt sein. Um die Spulen nicht zu heiß werden zu lassen, muß ein verhältnismäßig großer Luftspalt zwischen Spule und Schnekkengehäuse vorgesehen werden, durch den Luft zirkulieren kann. Damit sind Wärmeverluste verbunden. Der große Luftspalt zwischen Spule und Schneckenkörper selbst führt zu einer starken induktiven Belastung (cos (p) im angeschlossenen Stromnetz. Bei der Anwendung der induktiven Heizung besteht auch die Gefahr, daß andere Maschinenteile gleichzeitig beheizt werden. Die Geräte zur Messung der Temperatur in der Beheizungszone lassen sich wegen der dünnen Wandung des Gehäuses sehr schlecht anbringen. Von einer genauen Temperaturmessung und damit auch -regelung hängt aber die Güte der Temperaturführung beim Aufschmelzen des Kunststoffes ab. Noch viel hinderlicher ist eine schlechte Temperaturmeßmöglichkeit, wenn es darum geht, ein System von mehreren Apparaten auf die gleiche Aufschmelztemperatur zu bringen, ein unbedingtes Erfordernis bei der Herstellung von Massenprodukten. Ferner ist sehr nachteilig, daß die übergangszone bei der induktiven Heizung zwischen dem kalten und warmen Teil der Förderschnecke und natürlich dann auch des Gehäuses abhängig ist von der Kühlung, die die Schnecke durch den hindurchtretenden Materialfluß erfährt. Die Lage der übergangszone ist abhängig von der Aufschmelzleistung.
  • Es ist auch bekannt, die hohle Förderschnecke mittels eines durch den Hohlraum hindurchgeleiteten Wärmetauschmittels zu beheizen. Auch bei dieser Heizungsart ist eine genaue Temperaturhaltung der Schnecke nur mit großem Aufwand möglich.
  • Für liegend angeordnete Hohlschnecken ist ferner schon bekannt, sie in ' nen mit Diphenyloxyd, mit Dampf, der bei Verwendung als Heizmittel kondensiert, oder mit Ammoniak, das bei Verwendung als Kühlmittel verdampft, zu beaufschlagen. Hierbei ist jedoch Temperaturgleichheit aller beaufschlagten Flächen nur zu erwarten, wenn das Dampfkondensat bzw. das verdampfte Kältemittel fortlaufend von den beaufschlagten Flächen entfernt und durch kondensierenden Dampf bzw. verdampfendes flüssiges Kältemittel ersetzt wird. Diese Forderung ist jedoch bei liegend angeordneten Schnecken aus Platzgründen kaum zu erfüllen, so daß eine befriedigende Temperaturgleichheit nicht erreicht wird.
  • Es wurde nun gefunden, daß diese Mängel behoben sind, wenn der Hohlraum der Drehschnecke erfindungsgemäß als ein mit dem Wärmetauschmittel teilweise gefüllter Trog 7 ausgebildet ist, in dem unterhalb des Flüssigkeitsspiegels ein ortsfester Heizkörper 8 und oberhalb des Flüssigkeitsspiegels ein ortsfester Kühler 14 angeordnet sind, wobei der Dampfraum des Troges 7 oberhalb des Flüssigkeitsspiegels an eine mit einem Reduzierventil versehene Druckluftleitung angeschlossen ist. Mit Hilfe des Reduzieiventils wird der Luftdruck auf einen der im Dampfraum des Troges gewünschten Siedetemperatur entsprechenden Druck vermindert. Das Wärmetauschmittel wird durch ein in den Trog eingeführtes Füllrohr eingefüllt, das in der Höhe des Flüssigkeitsspiegels endet.
  • Die Verwendung der im Hohlraum der Förderschnecke angeordneten Siedeheizung, bei der als Wärmetauschmittel beispielsweise Diphenyl verwendet wird, bietet eine Reihe von verfahrenstechnischen Vorteilen, besonders bei der Anwendung der Schmelzschnecken für die Herstellung von feinen Produkten, beispielsweise Seide. Zu diesen Vorteilen gehört im besonderen die genaue Temperaturmessung, eine nicht überbietbare Konstanz der Umperaturhaltung-Mit der Verwendung der Siedeheizung läßt sich eine Vielzahl Schneckemnaschinen in völlige übereinstimmung bezüglich der Temperatur bringen. Ferner ae , stattet diese Heizung einen definierten übergang an der Grenze zwischen dem kalten und dem warmen Teil der Schnecke und auch des Schnecken-..ehäuses. Cr Durch die Verwendung der Beheizung gemäß der Erfindung wird die Bedingung der genaue sten Einhaltung der notwendigen Temperaturverhältnisse erfüllt, die ein unbedingtes Erfordernis ist für dieVerringerungderStärkd-oderTiterschwankun-Clen und der Eigenschaftsschwankungen wie Festigkeits- und Dehnungsschwankungen des fertigen Produktes. Denn die chemischen Veränderungen der zur Aufschmelzung gelangenden Kunststoffe sind äußerst abhängig von den Temperaturbedingungen, denen sie bei der Verarbeitung unterliegen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Schneckenheizung gemäß der Erfindung dargestellt. Der Schneckenkörper 1 ist hohl ausgebildet, im Antriebswellenende 2 mit der Verschraubung 3 befestigt und durch die Dichtung 4 mit seinem Innenraum gegen den Schnitzelraum 5 abgedichtet, in den die festen Kunststoffschnitzel durch das Rohr 6 gelangen. In den Hohlraum 7 des Schneckenkörpers ragt der elektrische Heizkörper 8, dem die elektrische Energie durch die Anschlüsse 9 zugeführt wird. Der Heizkörper wird durch das stillstehende Rohr 10 gehalten, in dem alle Zuleitungen untergebracht sind. Dieses stillstehende Halterohr trägt auch den Thermometerstutzen 11, in dem ein elektrisches Widerstandsthennometer oder ein Thermoelement untergebracht ist. Die Heizflüssigkeit wird durch das Rohr 13 bis zu dem Niveau 12 eingefüllt. Das Rohr 13 endet in Niveauhöhe, so daß durch Absaugen der zuviel eingefüllten Heizflüssigkeit durch das Rohr 13 das Niveau 12 genau eingehalten werden kann. Wird nun über einen Regulierwiderstand der Heizkörper 8 an das Netz angeschlossen, so beginnt die Heizflüssigkeit beim Erreichen der Siedetemperatur zu sieden. Der aufsteigende Dampf gelangt in den oberhalb des Flüssigkeitsspiegels 12 angeordneten Kühler 14 und wird dort kondensiert. Zur Trennung der Flüssigkeit vom Dampf sind die Ableitbleche 15 angebracht. Die Zuleitung 28 und die Ableitung 29 der Kühlflüssigkeit des Kondensators ist gleichfalls in dem stillstehenden Rohr 10 untergebracht. Das stillstehende Rohr 10 ist in der umlaufenden Schneckenwelle 2 in Nadellagern 16 geführt. Das Rohr 10 bildet mit der Schneckenwelle 2 einen Spalt 17, der einen Druckausgleich über dem Kühler mit einer Zuleitung herbeiführen kann.
  • Die Schneckenwelle 2 trägt am oberen Ende ein Schneckenrad 18, das über die Schnecke 19 angetrieben wird. Durch die Hohlwelle 2 ist das stillstehende Halterohr 10 hindurchgeführt. Die Abdichtung des Getriebes nach unten wird durch zwei Simmerringe 20 und einen Spritzring 21 vorgenommen. Das evtl. noch hindurchtretende öl wird über den RingkanaJ 22 und das Ableitungsrohr 23 in ein Sammelgefäß 24 abgeführt.
  • Oberhalb des Getriebes tritt die umlaufende Schneckenwelle 2 und das stillstehende Rohr 10 aus und trägt einen Kopf 25, in dem die elektrischen Anschlußklemmen 26 für die Heizung und die Anschlußklemmen für das Thermometer vorgesehen sind. Durch den Kopf 25 tritt die Heizflüssigkeitsleitung 13, die Kühlwasserzuleitung 28 und die Kühlwasserableitung 29. In der Kühlwasserableitung ist da.s Thermometer 30 angebracht. Für die Druckhaltung im Siederaum 7 erhält der Anschlußkopf 25 eine Zuleitung 31 für Druckluft, in der ein Reduzierventil 32 angeordnet ist, das den Luftdruck auf einen der gewünschten Siedetemperatur entsprechenden Druck einstellt und in einer Leitung 33 oberhalb der Stopfbüchse 34 in den Ringkanal 17 einführt, über den sich der Druck bis in den Siederaum fortpflanzt. Die ganze Maschine hängt in den an dem Schneckengehäuse angebrachten Tragpratzen 35, mit denen sie in einem Maschinengestell befestigt ist.
  • Im Betrieb wird beispielsweise zwischen den Temperaturen von 254 bis 300' C eine Mischung von Diphenyl-Diphenyloxyd eingefüllt, bei den Temperaturen von 180 bis 250' C Paradichlorbenzol. Der Füllstand wird über das Rohr 13 geprüft und die Heizenergie unter Zwischenschaltung eines Drehtransformators (nicht dargestellt) langsam eingeschaltet. Der Kühlwasserkreislauf wird schwach eingestellt und die Temperatur an dem Kühlwasserthermometer 30 abgelesen. Wird die Heizung verstärkt, so tritt von irgendeinem Zeitpunkt an ein Sieden der Heizflüssigkeit ein. Der Heizflüssigkeitsdampf steigt bis in den Kühler, so daß an dem Thermometer 30 ein plötzliches Ansteigen der Temperatur festzustellen ist. Wird nun der Kühlwasserkreislauf auf größere Kühlwassermenge eingestellt, so genügt diese Menge, die überschüssige Heizenergie abzuführen und beispielsweise auf der halben Kühlerlänge die Trennzone zwischen dem schweren Heizdampf und der darüber befindlichen Luft zu bilden. An dem Thermometer in der Schnecke wird die Temperatur abgelesen und der Druck in dem Reduzierventil 32 so lange erhöht, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Füllt man nun mehrere solcher Aufschmelzschnecken mit dem gleichen Heizmittel und schließt sie an die gleiche Druckleitung 33 an, so erhält man in allen Apparaturen eine genau gleiche Temperatur.
  • Entsprechend ihrer Drehzahl erzeugt die Förder schnecke in der Schmelze Wärme, die von der Förderschnecke aufgenommene Leistung wird in Wärme verwandelt. Sollte diese durch die Bewegung erzeugte Wärme zu groß werden, so dient die siedende Flüssigkeit innerhalb des Schneckenkörpers als Kühlung. Das ist ein besonderer Vorteil, um die Temperaturverteilung über die ganze Schneckenlänge genauestens abzugleichen und örtliche überhitzungen empfindlichen Materials zu vermeiden. Den Außenmantel des Schneckengehäuses wird man bezüglich der Heizung auf die gleiche Weise ausführen und zur Einhaltung der genau gleichen Temperatur mit derselben Heizflüssigkeit füllen und an dieselbe Druckhaltung über einen Kühler anschließen.
  • Bei einer auf diese Weise geheizten Schnecke ergeben sich deutlich meßbare Verringerungen der Streuung der Festigkeit, Dehnung und des Arbeitsvermögens des durchgesetzten Gutes.
  • Den Vorteil einer mit Siedeheizung versehenen Schneckenmaschine kann man am besten bei der Herstellung von Seide überprüfen, indem man die Streuung des Titers der Einzelfäden von 90 cm Länge quer zur Fadenschar und die Streuung von 9 m Enden längs zur Fadenschar bestimmt (Gesamttiter 40, 9 Einzelfäden). Bei den bisher bekannten Heizsystemen beträgt die Streuung quer zum Faden (Variationskoeffizient) 6 %, während mit einer Schnecke, die mit der Siedeheizung ausgerüstet ist, Werte von kleiner als 4 1/lo erreichbar sind. Die Werte für die Titerstreuung längs zum Faden von 50 Einzelwerten je 9 m Länge sind 1 1/o bei den bisherigen Heizsystemen, während die Werte bei den Schnecken mit Siedeheizung kleiner als 0,6 II/o sind. Es ist dabei zu beachten, daß Unterschiede der Meßwerte von 60 % im Fertigprodukt (Gewebe oder Wirkstück) deutlich bemerkbar sind.

Claims (2)

  1. Patentanspruch: 1. Wärmetauscher mit einer stehend angeordneten, hohlen Förderschnecke, deren Hohlraum mit einer Temperiervorrichtung versehen ist und die von einem Gehäuse eng umgeben ist, das am Füllende der Schnecke einen seitlichen Einlaß und am Ausstoßende der Schnecke einen zentralen Auslaß besitzt, dadurch gekennzeichn e t, daß der Hohlraum der drehbaren Schnecke als mit dem Wärmetauschmittel teilweise gefüllter Trog(7) ausgebildet ist, in dem unterhalb des Flüssigkeitsspiegels(12) ein ortsfester Heizkörper(8) und oberhalb des Flüssigkeitsspiegels ein ortsfester Kühler (14) angeordnet sind, wobei der Dampfraum des Troges (7) oberhalb des Flüssigkeitsspiegels an eine mit einem Reduzierventil (32) versehene Druckluftleitung (31) angeschlossen ist.
  2. 2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein in den Trog eingeführtes Füllrohr (13) für das Wärmetauschmittel, das in der Höhe des Flüssigkeitsspiegels (12) endet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift H 15483 Ia/17f (bekanntgemacht am 13. 9. 1956).
DEF36531A 1962-04-12 1962-04-12 Waermetauscher mit einer stehend angeordneten, hohlen Foerderschnecke Pending DE1168930B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF36531A DE1168930B (de) 1962-04-12 1962-04-12 Waermetauscher mit einer stehend angeordneten, hohlen Foerderschnecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF36531A DE1168930B (de) 1962-04-12 1962-04-12 Waermetauscher mit einer stehend angeordneten, hohlen Foerderschnecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1168930B true DE1168930B (de) 1964-04-30

Family

ID=7096494

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF36531A Pending DE1168930B (de) 1962-04-12 1962-04-12 Waermetauscher mit einer stehend angeordneten, hohlen Foerderschnecke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1168930B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2359390A1 (fr) * 1976-07-23 1978-02-17 Euroburner Echangeur thermique
DE3508711A1 (de) * 1985-03-12 1986-09-25 Bolz Alfred Gmbh Co Kg Konus-schneckenmischer mit beheizung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2359390A1 (fr) * 1976-07-23 1978-02-17 Euroburner Echangeur thermique
USRE32169E (en) * 1976-07-23 1986-06-03 Etablissement Euroburner Thermal exchanger
DE3508711A1 (de) * 1985-03-12 1986-09-25 Bolz Alfred Gmbh Co Kg Konus-schneckenmischer mit beheizung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69717825T2 (de) Heizvorrichtung für ein spritzgussgerät
DE2656398A1 (de) Heiz- und kuehlkammer fuer chromatographiesaeulen
DE1660215A1 (de) Regelbar Beheizte Galette
WO1999011432A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum beheizen eines flüssigen oder zähflüssigen poliermittels sowie vorrichtung zum polieren von wafern
AT411890B (de) Verfahren zum beheizen und kühlen von extruderzylindern sowie vorrichtung hierfür
DE1917380C3 (de) Walze für die Wärmebehandlung langgestreckter Gebilde
DE1168930B (de) Waermetauscher mit einer stehend angeordneten, hohlen Foerderschnecke
DE3828305A1 (de) Verfahren zur thermischen beeinflussung von werkzeugmachinen, vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens und bauteil
CH663430A5 (de) Vorrichtung zur waermebehandlung synthetischer faeden.
DE2055584A1 (de) Einrichtung zum Konstanthalten der Temperatur der Gegendruckzylinder von Mehrfarbendruckmaschinen
DE2639282C2 (de) Beheizbarer Verteilerblock zur Schmelzverteilung in einem Spinnbalken
DE69826721T2 (de) Heizsystem für kompressivschrumpfmaschinen
DE3730991C2 (de)
DE595960C (de) Elektrische Heizung fuer Massezylinder von Spritzmaschinen fuer plastische Massen
DE69510955T2 (de) Verfahren zum strecktexturieren durch falschzwirnen und ofen zur anwendung dieses verfahrens
DE1604557C3 (de) Vorrichtung zum Konstanthalten der Temperatur von Tief ziehtrommeln
DE756867C (de) Vorrichtung zur Regelung der Temperatur bei elektrisch beheizten Vorrichtungsteilen
DE2543142C3 (de) Heizvorrichtung für eine Spritzgießvorrichtung für einen wärmehärtenden Kunststoff
DE3827685A1 (de) Spitzenlose rundschleifmaschine
DE2459209C2 (de) Schnecke für einen Kunststoffextruder
DE3624392A1 (de) Verfahren zur messtechnischen erfassung des teilkristallinen zustands von schokoladenmassen
DE1950900B1 (de) Saatkeimschrank bzw. -tisch
DE2650310C3 (de) Vorrichtung zum Regeln der Temperatur von in einem Heizstromkreis liegenden Schweißbandern
DE1660298B2 (de) Drehbare hohle metallwalze zum gleichmaessigen erhitzen bewegter endloser materialien
DE2322838A1 (de) Verfahren zum temperieren von kakaobutterhaltigen massen, insbesondere von schokoladenmassen, sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens