DE1168505B - Empfangseinrichtung fuer ein Gleichstrom-signalverfahren in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Empfangseinrichtung fuer ein Gleichstrom-signalverfahren in Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
- Empfangseinrichtung für ein Gleichstromsignalverfahren in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Die Erfindung betrifft eine Empfangseinrichtung für ein Gleichstromsignalverfahren mit mehreren Spannungsstufen in beiden Stromrichtungen über eine oder mehrere Adern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
- In der Fernmeldetechnik tritt immer wieder die Aufgabe auf, von einer Stelle aus mehrere Signale zu einer anderen Stelle zu übertragen. Dabei sind möglichst viele Signale über wenige Verbindungsadern zu übertragen. Es sind verschiedene Signalverfahren bekannt, die eine Frequenzselektion in dem zur Verfügung stehenden Signalbereich wählen und so die erforderliche Anzahl von Signalen bilden. Diese Verfahren sind aber besonders durch die tonfrequenten Sende- und Empfangseinrichtungen sehr aufwendig. Man bevorzugt daher in der Fernmeldetechnik Gleichstromsignalverfahren. Um hierbei die nötige Anzahl von Signalen zu erreichen, sind Verfahren mit mehreren Spannungsstufen angewendet worden. Jeder Spannungsstufe auf der Sendeseite ist ein Empfangsschaltmittel mit einer definierten Ansprechschwelle zugeordnet. Eine weitere Erhöhung der Anzahl der Signale wird bekannterweise dann noch durch Ausnutzung beider Stromrichtungen und durch Kombination mit den Signalen über mehrere Adern erreicht. Bei diesen Signalverfahren ist jedem Signalelement für jede Ader von der Sendestelle ein Empfangsschaltmittel zugeordnet, das demzufolge nur bei bestimmter Spannungsstufe und bestimmter Polarität auf einer bestimmten Ader anspricht.
- Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gemacht, bei diesen Gleichstromsignalverfahren mit mehreren Spannungsstufen in beiden Stromrichtungen über eine oder mehrere Adern eine Empfangseinrichtung zu schaffen, die weniger Aufwand benötigt und dennoch die gleichen Signalkombinationen zuläßt. Die Empfangseinrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß für jedeAder zwei Schaltmittel zur Unterscheidung der Stromrichtung vorgesehen sind und daß die über der Grundspannungsstufe liegenden Spannungsstufen durch ein Schaltmittel mit jeweils zwei einer betreffenden Spannungsstufe zugeordneten Schwellwerten ausgewertet werden. Auf diese Weise wird bei n Spannungsstufen in beiden Stromrichtungen die Anzahl der Empfangsschaltmittel pro Ader von 2 h auf 2+(n-1) reduziert, ohne daß dabei zusätzliche Forderungen an die Empfangsschaltmittel gestellt werden. Nach einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Empfangseinrichtung sind als Schaltmittel zur Unterscheidung der Spannungsstufen Relais mit zwei Wicklungen vorgesehen, die auf der einen Seite über entgegengesetzt gepolte Gleichrichter mit der Signalader und auf der anderen Seite mit den entsprechenden Schwellspannungen verbunden sind. Auf der Empfangsseite wird erfindungsgemäß nur eine Spannung und davon abgeleitete Teilspannungen vorgesehen, während auf der Sendestelle über Kondensatorladespannungen aus derselben Spannung Signale der Grundspannung und der doppelten Spannung mit unterschiedlicher Polarität abgeleitet werden. Die Unterscheidung der Stromrichtung wird nach einer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Empfangseinrichtung durch Relais vorgenommen, die über zweite, einen Spannungsteiler bildende Wicklungen eine Vorerregung erhalten. Die Vorerregung kann auch dadurch erreicht werden, daß die Relais unterschiedliche Speisespannung erhalten. Die Schwellenspannung für das Empfangsschaltmittel einer bestimmten Spannungsstufe ist erfindungsgemäß auf die nächst kleinere Signalspannung gelegt, damit auf der Empfangsseite stets digitale Ansteuerung der einzelnen Schaltmittel erreicht wird.
- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 im Prinzipschaltbild das Signalverfahren mit der erfindungsgemäßen Empfangseinrichtung, F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Empfangseinrichtung, bei dem empfangsseitig nur eine Spannungsquelle vorgesehen ist, und F i g. 3 die Anschaltung der Relais, die die Unterscheidung der Stromrichtung vornehmen, unter Vorerregung.
- In F i g. 1 ist links die Sendeschaltung angedeutet, die drei verschieden große Spannungen U, 2 U und 3 U in verschiedener Polarität -i- und - zur Signalgabe bereitstellt. Zur Unterscheidung der Stromrichtung sind in der Empfangseinrichtung die beiden Schaltmittel I und 1I vorgesehen. Beim Anlegen einer Signalspannung an die Übertragungsleitung spricht in der Empfangseinrichtung daher stets eines der beiden Schaltmittel I und 1I an. Die Ausscheidung übernehmen die den Schaltmitteln vorgeschalteten Gleichrichter D 1 und D 2. Wird keine Signalspannung an die Ader angelegt, dann spricht in der Empfangseinrichtung überhaupt kein Schaltmittel an. Dieses Signalelement kann ohne weiteres in Verbindung mit anderen Signalelementen anderer Adern kombiniert werden, so daß es als Signalelement ebenfalls verwendet werden kann. Eine Signalkombination mit diesem Signalelement an allen Adern scheidet dabei allerdings für die Signalgabe aus. Wird in der Sendestelle eine hohe Signalspannung, z. B. 2 U, angelegt, dann wird diese Spannungsstufe durch ein eigenes Schaltmittel, z. B. III, ausgewertet. Da die Stromrichtung bereits durch die Schaltmittel I und 11 feststeht, genügt die Anzeige, daß die zweite Spannungsstufe als Signal ansteht. Diese Aussage übernimmt das Schaltmittel 111 unabhängig von der gewählten Stromrichtung. Dieses Schaltmittel hat zwei Ansprechkreise, die über die Gleichrichter D 3 und D 3' getrennt sind. Außerdem weisen diese beiden Stromkreise Schwellenspannungen auf, die betragsmäßig gleich groß sind, jedoch mit unterschiedlicher Polarität gewählt sind. Die Schwellenspannung ist auf die auszuwertende Spannungsstufe abgestimmt. Sie wird zweckmäßigerweise auf die nächst kleinere Signalspannungsstufe gelegt. Das Schaltmittel 111 für die Spannungsstufe 2 U besitzt daher zwei Schwellen mit der Spannung U und das Schaltmittel IV für die Spannungsstufe 3 U zwei Schwellen mit der Spannung 2 U usw. Wie sich daraus ableiten läßt, ergeben die gezeigten Signalelemente die in F i g. 1 gezeigten Kombinationen der Empfangsschaltmittel. Bei der Spannungsstufe 3 U sprechen z. B. die Schaltmittel 111 und IV an.
- In F i g. 2 ist eine Empfangseinrichtung gezeigt, die nur eine Spannungsquelle - U aufweist. Wie der gezeigte Signalkode erkennen läßt, kann durch Wahl eines neuen Bezugspotentials z. B. --- U/2, der Signalkode wieder symmetrisch aufgebaut werden. Beim Anlegen des Potentials 0, das gegenüber dem Bezugspotential - U/2 positiv ist, wird die positive Stromrichtung durch das Schaltmittel I angezeigt. Beim Anlegen des Potentials - U wird die negative Stromrichtung durch das Schaltmittel 1I angezeigt. Die Ausscheidung der außerdem verwendeten Spannungsstufen + U und - 2 U, die durch eine Spannung von % U gegenüber dem Bezugspotential U/2 gekennzeichnet sind, wird durch das Schaltmittel III vorgenommen. Da in dieser Anordnung die Schaltmittel 1 und I1 nur eine Ansprechspannung von U/2 bekommen, kann, wie in F i g. 3 gezeigt ist, diesen Schaltmitteln eine Vorerregung von U/2 gegeben werden. In einfachster Weise kann dies dadurch erfolgen, daß beide Relais eine zusätzliche Wicklung erhalten, die dann als Spannungsteiler zur Ableitung des Bezugspotentials ausgenutzt werden. Die Spannungen +- U und - 2 U auf der Sendeseite lassen sich dabei in bekannter Weise durch Kondensatorladungen aus der Spannung - U ableiten, so daß bei der in F i g. 2 gezeigten Anordnung nur eine Spannungsquelle benötigt wird. Wird keine Signalspannung angelegt, dann spricht in der Empfangseinrichtung kein Schaltmittel an. Wählt man diese fünf Signalelemente und die in F i g. 2 gezeigte Empfangseinrichtung für zwei Signaladern, dann lassen sich damit fünfundzwanzig Signalkombinationen bilden, von denen vierundzwanzig für die Signalgabe benutzt werden können.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Empfangseinrichtung für ein Gleichstromsignalverfahren mit mehreren Spannungsstufen in beiden Stromrichtungen über eine oder mehrere Adern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Ader zwei Schaltmittel (I, 1I) zur Unterscheidung der Stromrichtung vorgesehen sind und daß die über der Grundspannungsstufe (+ U, -U) liegenden Spannungsstufen (+ 2 U, -2U bzw. +3U, -3U) durch ein Schaltmittel (III bzw.IV) mit jeweils zwei einer betreffenden Spannungsstufe (2U bzw. 3U) zugeordneten Schwellwerten (+U und - U bzw. +2U und -2U) ausgewertet werden.
- 2. Empfangseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltmittel (11I, IV) zur Unterscheidung der Spannungsstufen Relais mit zwei Wicklungen verwendet sind, die auf der einen Seite über entgegengesetzt gepolte Gleichrichter (D 3, D 3' bzw. D 4, D 4') mit der Signalader und auf der anderen Seite mit den entsprechenden Schwellenspannungen verbunden sind.
- 3. Empfangseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Empfangsseite nur eine Spannung (- U) und davon abgeleitete Teilspannungen (- U/2) vorgesehen sind und auf der Sendeseite über Kondensatorladespannungen Signale der Grundspannung (U) und der doppelten Spannung (2 U) mit unterschiedlicher Polarität (+, -) abgeleitet werden.
- 4. Empfangseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterscheidung der Stromrichtung Relais (I, 11) vorgesehen sind, die über zweite, einen Spannungsteiler bildende Wicklungen eine Vorerregung erhalten.
- 5. Empfangseinrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais (I, 1I) die Vorerregung über unterschiedliche Speisespannungen erhalten.
- 6. Empfangseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwellenspannung für das Empfangsschaltmittel einer bestimmten Spannungsstufe, die nächst kleinere Signalspannungsstufe in beiden Polaritäten gewählt wird.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| NL299523D NL299523A (de) | 1962-10-20 | ||
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST19873A DE1168505B (de) | 1962-10-20 | 1962-10-20 | Empfangseinrichtung fuer ein Gleichstrom-signalverfahren in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
| FR950939A FR1372263A (fr) | 1963-10-17 | 1963-10-17 | Perfectionnements aux systèmes de transmission de signalisations |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1168505B true DE1168505B (de) | 1964-04-23 |
Family
ID=25994130
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEST19873A Pending DE1168505B (de) | 1962-10-20 | 1962-10-20 | Empfangseinrichtung fuer ein Gleichstrom-signalverfahren in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3487174A (en) * | 1964-08-17 | 1969-12-30 | Int Standard Electric Corp | Pulse transmission device for intertraffic equipment in loudspeaker private branch exchanges |
| DE2521287A1 (de) * | 1974-05-16 | 1975-11-27 | Maxman Ag | Anlage fuer adressierten zeitmultiplex-fernmeldeverkehr |
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0
- NL NL299523D patent/NL299523A/xx unknown
-
1962
- 1962-10-20 DE DEST19873A patent/DE1168505B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3487174A (en) * | 1964-08-17 | 1969-12-30 | Int Standard Electric Corp | Pulse transmission device for intertraffic equipment in loudspeaker private branch exchanges |
| DE2521287A1 (de) * | 1974-05-16 | 1975-11-27 | Maxman Ag | Anlage fuer adressierten zeitmultiplex-fernmeldeverkehr |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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