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DE1167539B - Kaltaushaertende Aluminiumgusslegierung - Google Patents

Kaltaushaertende Aluminiumgusslegierung

Info

Publication number
DE1167539B
DE1167539B DESCH23672A DESC023672A DE1167539B DE 1167539 B DE1167539 B DE 1167539B DE SCH23672 A DESCH23672 A DE SCH23672A DE SC023672 A DESC023672 A DE SC023672A DE 1167539 B DE1167539 B DE 1167539B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
alloy
aluminum alloy
alloys
cast aluminum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH23672A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1781693U (de
Inventor
Dr-Ing Wolfgang Thury
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL SCHMIDT METALLSCHMELZWERK
Original Assignee
KARL SCHMIDT METALLSCHMELZWERK
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Filing date
Publication date
Application filed by KARL SCHMIDT METALLSCHMELZWERK filed Critical KARL SCHMIDT METALLSCHMELZWERK
Publication of DE1167539B publication Critical patent/DE1167539B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C21/00Alloys based on aluminium
    • C22C21/02Alloys based on aluminium with silicon as the next major constituent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Kaltaushärtende Aluminiumgußlegierung Die Erlmdung betrifft eine kaltaushärtende Aluminiumgaßlegierung mit hoher Festigkeit.
  • Es ist eine Sandgaßaluminiumlegierung mit 10% Silizium- und 1011/o Zinkgehalt, ohne Magnesiumgehalt, Rest Aluminium, bekannt.
  • Es ist ferner bekannt, zur Verbesserung der Gießbarkeit, insbesondere von Aluminiumgaßlegierungen mit einem Gehalt von 2 bis 4 O/o Kupfer, 2 bis 8 % Zink und 2 bis 8 11/o Sflizium, einen Zusatz von 0,2 bis 1 % Magnesium und 0,05 bis 0,3 %, Zirkonium vorzusehen. Weitere Aluminiumgaßlegierungen und deren Eigenschaften sind durch die Angabe von DIN-Normen bekannt.
  • Es ist auch ein Wärmebehandlungsverfahren für Aluminiumgaßstücke bekannt, die zwischen 2 und 5,5 % Kupfer und zwischen 3 und 15% Silizium enthalten und bei dem die Gußstücke auf einer Temperatur von etwas weniger als 5201 C gehalten werden. Weitere Bestandteile der Legierung der Gußstücke können geringfügige Mengen, beispielsweise 0,250/0, oder wesentliche Mengen, wie zwischen 5 und 150h, Zink und bzw. oder geringfügige Mengen an Magnesium, vorzugsweise weniger als 1,011h, sein.
  • Die Wärmebehandlung dient zum Lösen des intergranularen CuAl 2 und zur Erzielung einer feinen Verteilung und mehr oder weniger ausgeprägten Rundung der Siliziumkristalle.
  • Keine dieser bekannten Aluminiumlegierungen mit Si-, Zu- und Mg-Gehalt ist kaltaushärtbar, und sofern ein Magnesiumgehalt überhaupt vorgesehen ist, dient dieser nicht zur Erzielung einer Aushärtbarkeit ohne Erwärmung, sondern im Gegenteil einer Verbesserung der Gießeigenschaften oder sogar einer Verbesserung der Bearbeitbarkeit.
  • Bei solchen Legierungen ist auch der Zusatz von mindestens 2#% Kupfer bzw. von 0,05 bis 1 % Chrom bekannt.
  • Gemäß der Norm (DIN 1725, Blatt 2 vom Jahr 1959) haben bekannte Aluminiumgußlegierungen hoher Festigkeit folgende Zusammensetzungen und Festigkeitseigenschaften in Kokillenguß.
    Hauptlegierungs-
    Kurzzeichen bestandteile Zustand Zugfestigkeit Härte HB
    außer Aluminium
    Gewichtsprozent k97mM2 kg/MM2
    G-AlSilOMg .............. Si 9 bis 11 unbehandelt 20 bis 26 65 bis 85
    t Mg 0,2 bis 0,4 ausgehärtet 24 bis 32 85 bis 115
    G-AIS3Mg ............... Si 4,5 bis 6 unbehandelt 16 bis 20 60 bis 75
    Mg 0,5 bis 0,8 ausgehärtet 26 bis 30 90 bis 110
    Si 5 bis 6
    G-AlSi5Cul .............. Cu 1 bis 1,5 unbehandelt 18 bis 23 70 bis 85
    Mg 0,3 bis 0,6 ausgehärtet 23 bis 30 85 bis 115
    Mg 2 bis 4 unbehandelt 15 bis 20 50 bis 60
    Si 0 bis 1,3 ausgehärtet 22 bis 33 65 bis 90
    G-A1M910 ................ Mg 9 bis 11 Sandguß 25 bis 32 80 bis 90
    homogenisie-
    rungsgeglüht
    für Kokillenguß keine Angaben,
    da nur sehr beschränkt geeignet
    Hauptlegierungs-
    Kurzzeichen bestandteile Zustand Zugfestigkeit Härte HB
    außer Aluminium
    Gewichtsprozent kg7mml! kg/mmt
    Cu 4 bis 5 unbehandelt keine Angaben
    G-A1CU4T . ............... Ti 0,1 bis 0,3 ausgehärtet 33 bis 40 1 95 bis 110
    Cu 4 bis 5 unbehandelt keine Angaben
    G-AICU4MM9 ............ Mg 0,15 bis 0,30 ausgehärtet 33 bis 42 100 bis 120
    i Ti 0,1 bis 0,3 1
    Außerdem gibt es noch ein, rung e rm e zd
    , Alummiumgußlegie die in d r No nicht nthalten ist trot ein aber aus
    gedehnte Verwendung in der Industrie findet. Nachstehend werden die wichtigsten Daten angeführt-
    Hauptlegierungs-
    Kurzzeichen bestandteile Zustand Zugfestigkeit Härte HR
    außer Aluminium
    Gewichtsprozent kg/mm.2 kg(mm2
    Kokillenguß
    G-A1Zn5Mgl ............. Zn 4,5 bis 6 unbehandelt 26 bis 30 60 bis 90
    Mg 0,5 bis 1,2 nach 30 Tagen
    i Lagerung
    Man erkennt aus diesem überblick, daß die Legierungen der Norm die eingangs definierte hohe Festigkeit nach einer als Aushärtung bezeichneten Wärmebehandlung erreichen. Prinzipiell besteht diese Aushärtung in einer Wännebehandlung bei 480 bis 5301 C während mindestens 3 Stunden mit anschließendem Abschrecken in Wasser und einer nachfolgenden Warmauslagerung bei 150 bis 1700 C während 10 bis 16 Stunden. Diese Wärmebehandlung macht in der Industrie eigene Anlagen erforderlich. Die Kosten der Aushärtung betragen mindestens 15 % vom Preis des Metalls. Ohne Aushärtung haben diese Legierungen jedoch eine wesentlich niedrigere Festigkeit.
  • Die zuletzt genannte Legierung G-A1Zn5Mgl erreicht auch schon hohe Festigkeitswerte im Gußzustand nach einer Auslagerung bei Raumtemperatur während etwa 30 Tagen, ein Vorgang, den man als Selbstaushärtung bezeichnet. Allerdings bereitet diese Legierung beim Gießen in Kokille erhebliche Schwierigkeiten wegen ihrer Neigung zu Warmrissen.
  • Für schwierigen Kokillenguß von Gußstücken mit komplizierten und verwickelten Formen ist mit Ab- stand vor den anderen vor allem die zuerst genannte Legierung G-AlSilOMg gießtechnisch geeignet, wobei aber außer der notwendigen künstlichen Aushärtung noch der Nachteil einer mangelhaften spanabhebenden Bearbeitbarkeit besteht. Besonders die Legierungen G-AlMg10, G-AlCu4Ti und G-AICu4TiMg sind nur sehr schwer gießbar.
  • Es besteht somit der technische Bedarf an einer Alurniniumgußlegierung, die ebensogut gießfähig ist wie G-AISHOMg und hohe Festigkeitswerte gemäß oben angeführter Definition ohne künstliche Aushärtung erreicht.
  • Nach der Erfindung ist eine kaltaushärtende Aluminiumgußlegierung mit hoher Festigkeit dadurch gekennzeichnet, daß sie außer 6 bis 120/9 Silizium mehr als 8 bis 14"/o, Zink sowie einen Zusatz von bis zu 1,2% Magnesium und als Rest Aluminium, einschließlich der üblichen Verunreinigungen, enthält.
  • Es wurde dabei ermittelt, daß auch eine Verringerung des Magnesiumgehaltes unter 0,2% möglich ist, wobei zwar die Festigkeitseigenschaften in tragbaren Grenzen geringer sind, jedoch alle sonstigen Vorteile der neuen Gußlegierung, wie gute Gießfähigkeit und vorzügliche Bearbeitbarkeit, bestehen bleiben. Es sind " solche Legierungen mit einem Magnesiumgehalt von weniger als 0,211/o Magnesium ebenfalls noch von technischer Bedeutung.
  • Die Verunreinigungen liegen in den etwa gleichen Grenzen, wie sie bei Alurniniumlegierungen der Norm üblich und erlaubt sind. Die üblichen Höchstgehalte an Verunreinigungen, wie sie bei Aluminiumlegierungen der Gattung G-AlSiCu auftreten, sind wie folgt: Fe ....................... 1,0 Ni ...................... 0,3 Pb ....................... 0,3 Ti ....................... 0,15 Sn ...................... 0,1 sonstige Verunreinigungen einzeln ................ 0,05110 insgesamt .............. 0,15% Es wurde festgestellt, daß ein Kupfergehalt schon bis zu einem Gehalt von 2 Gewichtsprozent Cu die Festigkeitseigenschaften verbessert. Das gleiche gilt von Zusätzen von Chrom, vorzugsweise in der Größenordnung bis 0,3%, die obendrein stabilisierend bei spannungskorrosionsfördernden Einflüssen wirken.
  • Derartige Legierungen geben bei Kokillenguß nach einer Auslagerung von etwa 8 Tagen bei Raumtemperatur ohne jegliche Wärmebehandlung, gemessen an gesondert gegossenen Kokillenstäben, folgende Festigkeitswerte: Zugfestigkeit, kg/mm2 ......... 27 bis 35 Dehnung 3." % ............... 1,5 bis 3,5 Brinellhärte HB 10/2,5, kg/mm2 100 bis 130 Die Gießfähigkeit, gemessen an der Auslauflänge von Gießspiralen und beurteilt an Probeabgässen in Kokille, ist etwa gleich der der Legierung G-AISUOMg. Werte für die Spirallängen werden bei untenstehenden Beispielen angeführt.
  • Die Legierungsgattung ist obendrein dadurch ausgezeichnet, daß sie schmelztechnisch sehr unempfindlich ist und dichte Abgüsse liefert. Mitunter ist es sehr günstig, zum Zwecke der Komfeinung des Siliziums die Schmelze vor dem Gießen mit Natrium und/oder natriumspendenden Mitteln zu behandeln. Legierungen dieser Gattung sind vorzüglich spanabhebend bearbeitbar, so daß diesbezüglich noch ein weiterer Vorteil gegenüber der Legierung G-AlSilOMg besteht.
    Beispiele
    Nr. Hauptlegierungsbestandteile in % ige Zugfestigkeit Dehnung ö5 Härte HB Gießspirale
    Si Zu Mg Sonst kg/Innl# o/' kg/nun2 Länge, cm
    1 7,07 10,5 0,59 30,3 2,5 117 123,5
    2 8,00 9,99 0,61 30,6 2,2 115 128,5
    3 6,55 9,90 0,58 Cu 0,50, Cr 0,10, 29,1 2,7 100 -
    4 6,75 14,00 0,62 Fe 0,45, Nlu 0,2, 31,4 3,0 128 127,0
    5 7,04 10,0 0,59 Pb 0,15 33,2 2,8 120 135,0
    6 11,0 9,89 0,60 31,0 2,0 112 138,0
    7 8,50 10,40 0,55 32,8 3,1 125 -
    8 8,25 9,96 0 Cu 0,01 24,2 7,0 76 -
    9 7,85 10,04 0,02 Cr 0,01 25,6 5,0 82 -
    10 7,80 10,10 0,07 Fe 0323 27,8 4,0 91,7 -
    11 8,05 9,95 0,17 Mn 0:,03 29,6 2,1 100,0 -
    Pb 0,04
    Die Festigkeitswerte der Legierungsbeispiele 8 bis 11 (niedrige Mg-Gehalte) wurden nach einer Woche Auslagerung bei Zimmertemperatur gemessen. Die Figur zeigt schematisch die auf Grund der Legierungsbeispiele 8 bis 11 bestimmten Kurven für die Zugfestigkeit, die Brinellhärte und die Bruchdehnung bei Magnesiumgehalten von unter 0,2%. Die Kurven lassen erkennen, daß die Festigkeitswerte mit steigendem Magnesiumgehalt zunehmen und daß diese Zunahme im Bereich der Magnesiumgehalte zwischen 0 und 0,02% am steilsten ist.
  • Bei den Angaben der Zugfestigkeit und Dehnung für die Legierungsbeispiele 8 bis 11 wurde aus jeweils drei Proben der höchste Wert angenommen. Die Härtewerte sind der Durchschnitt aus jeweils drei Versuchen. Bei den Legierungsbeispielen 1 bis 7 wurden die GießspiraHängen angegeben. Der folgenden Tabelle können zum Vergleich die unter genau gleichen Bedingungen ebenfalls bei 7200 C bei bekannten Legierungen erhaltenen Gießspiralen entnommen werden.
  • Bezeichnung Spirallänge G-AlSilOM9 (10,1 % Si0, 5 % Mg) .... 124,0 cm G-AISUMg (7 % Si, 0,6 % Mg) ....... 111,0 cm G-AISi6C0 (6,3 6 % Si, 2,9 0/, Cu) .... 115,0 cm

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kaltaushärtende Aluminiumgußlegierung mit hoher Festigkeit, dadurch gekennzeichn c t, daß sie außer 6 bis 121% Silizium mehr als 8 bis 1419/o Zink sowie einen Zusatz von bis zu 1,211/eMagnesium und als Rest Aluminium, einschließlich der üblichen Verunreinigungen, enthält.
  2. 2. Aluminiumlegierung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem noch weniger als 211/o Kupfer enthält. 3. Alunüniumgußlegierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem noch bis zu 0,3 Gewichtsprozent Chrom enthält. In Betracht gezogene Druckschriften: Patentschrift Nr. 9286 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; britische Patentschrift Nr. 173 746; USA.-Patentschrift Nr. 2 584 772; H. Havemann und A. Schrader, Atlas Metallographicus, Bd. III, Teil 2, Tafel 55.
DESCH23672A 1957-10-07 1958-03-06 Kaltaushaertende Aluminiumgusslegierung Pending DE1167539B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9286C (de) * J. LUCKHARDT in Berlin S., Ritterstr. 22 Büchse für Streichhölzchen, Cigaretten etc
GB173746A (en) * 1921-01-04 1923-06-14 Robert Samuel Archer Improvements relating to the heat treatment of castings of aluminium alloys
US2584772A (en) * 1949-05-10 1952-02-05 William F Jobbins Inc Aluminum base alloys

Patent Citations (3)

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