DE1167171B - Conchiermaschine fuer Fertigbearbeitung von Schokolademasse - Google Patents
Conchiermaschine fuer Fertigbearbeitung von SchokolademasseInfo
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Description
- Conchiermaschine für Fertigbearbeitung von Schokolademasse Die Erfindung betrifft eine Conchiermaschine für die Fertigbearbeitung von Schokolademasse mit einem runden Behälter, in welchem ein kegelstumpfförmiger Ring konzentrisch derart angeordnet ist, daß er mit dem Außenbehälter einen breiten ringförmigen, mit Rührvorrichtungen versehenen Zwischenraum bildet und mit der Spitze gegen den Behälterboden gerichtet ist, wobei auf der Innenseite dieses kegelstumpfförmigen Ringes ein Satz entsprechender konischer Walzen angeordnet ist, welche auf lotrechten Wellen befestigt sind, die ihrerseits um eine Mittelwelle umlaufen, auf welcher im Bereich des Behälterbodens Hubflügel befestigt sind.
- Es ist bekannt, daß die Schokolademasse nach der Verfeinerung bzw. Raffinierung ausgemuldet wird, um die Schokolademasse homogen zu gestalten, um ein gutes Aroma zu entwickeln und um die Feuchtigkeit zu entfernen.
- Zur Erleichterung dieser Ausmuldungsarbeit muß die Schokolademasse reichhaltig an Fett, d. h. an Kakaobutter, sein. Wenn jedoch einerseits ein bestimmter Fettgehalt das Ausmulden erleichtert, so wird dadurch andererseits die Beseitigung der Feuchtigkeit bzw. der Säuren, die für die Erzielung eines guten Endprodukts unerwünscht sind, behindert.
- Zum Entziehen dieser gerbsäureähnlichen Bestandteile und der Feuchtigkeit sind schon Vorrichtungen bekanntgeworden, bei denen zwei Behälter koaxial zueinander, d. h. übereinander, angeordnet sind. Die Schokolademasse fällt dabei durch zahlreiche feine, in ihrer Größe regulierbare Durchtrittsöffnungen im Boden des oberen Behälters zu einer Art Schokolademasseregen aufgeteilt, in den unteren Behälter. Mit Hilfe eines Ventilators, der die Luft gegen die Fallrichtung der Schokolademasse bewegt, wird die bei dieser Vorrichtung angestrebte Durchlüftung der Schokolademasse zur Beseitigung der Feuchtigkeit und Säuren beschleunigt. Außerdem wird infolge des Fettgehalts die mechanische Amalgamierungsarbeit insofern weniger rationell, als die mit den Fetteilchen, welche sich zwischen die Arbeitsflächen setzen, in Berührung geratenden rotierenden Teile an Wirksamkeit verlieren. Hieraus folgt, daß für die Verarbeitung einer hochwertigen Kakaomasse mehr Zeit erforderlich ist, als nötig wäre, wenn man die vorerwähnten Nachteile einwandfrei beseitigen könnte.
- Aus diesem Grunde ziehen die Fabrikanten die sogenannte Trockenverarbeitung vor, d. h. die Schokolademassen so zu verarbeiten, wie sie aus der Raffinierung anfällt und erst nach der Ausmuldung dieses Produkts Kakaobutter hinzuzufügen, um den nötigen und vorgeschriebenen Fettgehalt zu erreichen, wobei die Kakaobutter zweckmäßigerweise in den letzten Stunden der Ausmuldung zugesetzt wird.
- Die Maschine nach der Erfindung verfolgt den Zweck, diese Nachteile zu beseitigen, und ermöglicht es, die aus der Raffiniermaschine kommende Schokolademasse direkt auszumulden, ohne daß es dabei notwendig ist, Kakaobutter zuzusetzen, um den vorgeschriebenen Fettgehalt zu erreichen. Sie ermöglicht es also, eine Trockenausmuldung durchzuführen, d. h. die aus der Raffiniermaschine kommende Schokolademasse in die Ausmuldungsvorrichtung einzuführen und die erste Verarbeitung dieser Masse im gleichen Zustand, also ohne Zusatz von Butter, jedoch außerhalb der Ausmuldungswalzen durchzuführen. In einem zweiten Arbeitsgang wird dann die Schokolademasse, wenn diese einen bestimmten Verflüssigungsgrad auch ohne Zusatz von Kakaobutter erreicht hat, zur eigentlichen Ausmuldung weitergeleitet.
- Die erfindungsgemäße Maschine ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß der kegelstumpfförmige Mantelring mit dem Boden des Behälters einen nach oben offenen Innenraum bildend ortsfest verbunden ist und daß im Bereich des Bodens in der Wandung des Innenraumes mittels Schieber verschließbare Verbindungsöffnungen zum Ringraum vorgesehen sind. Vorzugsweise ist der mit den Verbindungsöffnungen versehene Wandungsteil des Innenraumes kreiszylindrisch ausgebildet, während die Schieber lotrecht verschiebbar angeordnet sind. Dabei sind die Schieber zweckmäßigerweise durch Verdrehung um die Mittelachse des Behälters verstellbar.
- Die Verbindungsöffnungen sind erfindungsgemäß im gleichen Winkelabstand voneinander auf einem Umfang der Innenraumwandung verteilt angeordnet. Die Schieber sind über einen gemeinsamen Bahnring, in welchen ein Ritzel eingreift, das über eine Welle mit einem außerhalb des Behälters liegenden Handrad fest verbunden ist, verstellbar. Mit Vorzug sind Rührvorrichtungen im Ringraum mit einem im wesentlichen gleichen Profil wie der Querschnitt des Ringraumes vorgesehen.
- Erfindungsgemäß sind für den Antrieb dieser Rührvorrichtung und der Rollen auf der Mittelwelle zwei Kettenräder befestigt, die ihrerseits über entsprechende Zahnräder die Rührvorrichtungen und die Rollen in Drehbewegung versetzen.
- Die Erfindung läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu, von denen eine an Hand der Zeichnung näher beschrieben ist, und zwar zeigt F i g. 1 die Maschine gemäß der Erfindung im lotrechten Axialschnitt und Fig.2 einen Schnitt nach der LinieII-II der Fig. 1.
- Unter Bezugnahme auf dieses Ausführungsbeispiel ist 1 das Untergestell der Maschine, worauf das Antriebsaggregat2 für die Mittelwelle 3 des Behälters gelagert ist. Erfindungsgemäß sind zwei konzentrisch zueinander angeordnete Räume 4 und 5 vorgesehen, wovon der erste mit einem an sich bekannten Beheizungsmantel 6 für den Boden 7 und für die Seitenwand 8 versehen ist. Im Innenraum 5, dessen Wand teilweise kegelförmig mit nach unten abnehmendem Durchmesser ausgebildet ist, sind kegelstumpfförmige Rollen 9 angebracht, welche sich um eine lotrechte Achse drehend an dem kegelförmigen Teil der Wand des Innenraumes abrollen. An den kegelförmigen Teil des Innenraumes schließt sich nach unten ein kreiszylinderförmiger Teil an, dessen Wandung verschließbare Verbindungsöffnungen 30 zum Außenraum 4 aufweist.
- Am oberen Teil der Welle 3 sind zwei Kettenzahnräder 10, 11 befestigt. Das obere Zahnrad 11 bewirkt über die Kette 12 die Drehung des Kettenritzels 13, dessen Zapfen 14 sich um sich selbst im ortsfesten Sitz 15, welcher mit dem ortsfesten Maschinengestell fest verbunden ist, dreht. Am Zapfen 14 ist das Ritzel 17 befestigt, das den Deckel 18 in seiner Lagerung 19 in Drehung versetzt und damit die Büchse 20, welche auf der Welle 3 drehbar gelagert ist und ein Zentralrad 21 aufweist, das die Planetenräder22 in Drehbewegung versetzt, die ihrerseits über Zahnräder 23 die Drehung der Rollen 9 bewirken.
- Das Zahnrad 10 treibt über die Kette 24 das Ritzel 25 an, das an der Welle 26 befestigt ist, die unten die Mischvorrichtung 27 aufweist, welche im äußeren Ringraum arbeitet und ein ähnliches Profil aufweist wie der Querschnitt des Hohlraumes 4, so daß eine intensive Mischung erfolgen kann.
- Die Welle 3 ist mit im zylindrischen Teil des Innenraumes 5 umlaufenden Flügeln 28 versehen, welche den Übergang der in Verarbeitung befindlichen Masse (nicht eingezeichnet) vom Raum 4 zum Raum 5 erleichtern. Für eine beliebige und dichte Abtrennung der beiden Räume sind Mittel vorgesehen, die nach dem Ausführungsbeispiel aus einer gewissen Anzahl von beweglichen Schiebern 29 bestehen und mit ebenso vielen Verbindungsöffnungen 30 zusammen arbeiten. Die Schieber 29 und die Verbindungsöff- nungen 30 (im Ausführungsbeispiel sind es drei Stück) sind über den Umfang der Wandung 31 gleichmäßig verteilt.
- Die Schieber 29 werden von einem innen verzahnten Ring 34 gehalten, der durch ein Ritzel 35 in Drehbewegung versetzt wird, welches seinerseits durch ein Handrad 36 von außen betätigt werden kann. Der Ring 34 ist innen an den Zwischenteilen 33 angeordnet und letztere sowie die Teile 29 sind auf zwei untereinander konzentrischen Umfängen und zur Welle 3 konzentrisch gelagert vorgesehen. Durch Betätigung des Handrades 36 können die Schieber 29 verschoben werden, so daß die Verbindungsöffnungen 30 nach Belieben geöffnet bzw. geschlossen werden können, und im geöffneten Zustand den Durchfluß der in Verarbeitung befindlichen Masse vom Raum 4 zum Raum 5 ermöglichen. Die Schieber 29 können auch anders, z. B. in vertikaler Richtung, bewegt werden.
- Gemäß der Erfindung erfolgt im Raum 4 der erste Arbeitsgang, nämlich die Verarbeitung der aus der Raffiniermaschine kommenden Masse, und hat die Aufgabe, die Masse in den dünnflüssigen Zustand zu überführen, um anschließend im Innenraum 5 der Maschine der eigentlichen Conchierung unterzogen werden zu können, zu welchem Zweck die Rollen 9 vorgesehen sind.
- Bei Beginn der Massebearbeitung sind die Verbindungsöffnungen 30 geschlossen, und zwar so lange, bis die Masse dünnflüssig ist. Dann werden die Schieber 29 geöffnet, so daß die Masse vom Raum 4 über die Verbindungsöffnungen 30 in den Raum 5 gelangt. Nach Bearbeitung durch die konischen Rollen 9 gelangt die Masse wieder in den Raum 4 zurück, und der Arbeitsgang wiederholt sich, bis die Masse fertig conchiert ist. Die Masse wird dabei mittels der bodenseitig auf der Mittelwelle 3 angebrachten Hubflügel 28 ständig im Kreislauf gehalten.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Conchiermaschine für die Fertigbearbeitung von Schokolademasse mit einem runden Behälter, in welchem ein kegelstumpfförmiger Ring konzentrisch derart angeordnet ist, daß er mit dem Außenbehälter einen breiten ringförmigen, mit Rührvorrichtungen versehenen Zwischenraum bildet und mit der Spitze gegen den Behälterboden gerichtet ist, wobei auf der Innenseite dieses kegelstumpfförmigen Ringes ein Satz entsprechender konischer Walzen angeordnet ist, welche auf lotrechten Wellen befestigt sind, die ihrerseits um eine Mittelwelle umlaufen, auf welcher im Bereich des Behälterbodens Hubflügel befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der kegelstumpfförmige Mantelring mit dem Boden (7) des Behälters, einen nach oben offenen [nnenraum (5) bildend, orstfest verbunden ist und daß im Bereich des Bodens (7) in der Wandung des Innen raumes (5) mittels Schieber (29) verschließbare Verbindungsöffnungen (30) zum Ringraum (4) vorgesehen sind.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Verbindungsöffnungen (30) versehene Wandungsteil (31) des Innenraumes (5) kreiszylindrisch ausgebildet ist und die Schieber (29) lotrecht verschiebbar angeordnet sind.
- 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (29) durch Verdrehung um die Mittelachse (3) des Behälters verstellbar sind.
- 4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsöffnungen (30) im gleichen Winkelabstand voneinander auf dem Umfang der Innenraumwandung (31) verteilt angeordnet sind.
- 5. Maschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (29) über einen gemeinsamen Zahnring (3) verstellbar sind, in welchen ein Ritzel (35) eingreift, das über eine Welle mit einem außerhalb des Behälters liegenden Handrad (35) fest verbunden ist.
- 6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührvorrichtungen (27) im Ringraum (4) mit einem im wesentlichen gleichen Profil wie der Querschnitt des Ringraumes (4) versehen sind.
- 7. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb der Rührvorrichtungen (27) und der Rollen (9) auf der Mittelwelle (3) zwei Kettenräder (10, 11) für Ketten (12, 24) befestigt sind, die ihrerseits über entsprechende Zahnräder (13, 17, 21, 22, 23, 25) die Rührvorrichtungen (27) und die Rollen (9) in Drehbewegung versetzen.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 243 103, 887 904, 932 472; schweizerische Patentschrift Nr. 191 228.
Applications Claiming Priority (1)
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1959
- 1959-10-26 DE DEC20037A patent/DE1167171B/de active Pending
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