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DE1167162B - Lot zum Verloeten von Teilen, von denen eines Gold enthaelt, und Verfahren zum Loeten mit diesem Lot - Google Patents

Lot zum Verloeten von Teilen, von denen eines Gold enthaelt, und Verfahren zum Loeten mit diesem Lot

Info

Publication number
DE1167162B
DE1167162B DES73982A DES0073982A DE1167162B DE 1167162 B DE1167162 B DE 1167162B DE S73982 A DES73982 A DE S73982A DE S0073982 A DES0073982 A DE S0073982A DE 1167162 B DE1167162 B DE 1167162B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gold
solder
soldering
rope
semiconductor body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES73982A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES73982A priority Critical patent/DE1167162B/de
Publication of DE1167162B publication Critical patent/DE1167162B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/22Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting characterised by the composition or nature of the material
    • B23K35/24Selection of soldering or welding materials proper
    • B23K35/30Selection of soldering or welding materials proper with the principal constituent melting at less than 1550 degrees C
    • B23K35/3013Au as the principal constituent
    • H10W99/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

  • Lot zum Verlöten von Teilen, von denen eines Gold enthält, und Verfahren zum Löten mit diesem Lot Bei Halbleiteranordnungen mit einkristallinen Halbleiterkörpern, z. B. Silizium-pn-Flächengleichrichtern, besitzt der Halbleiterkörper vielfach Goldelektroden. Es besteht die Aufgabe, zwischen den Stromzuführungen der Anordnung und den Goldelektroden eine dauerhafte, stoffschlüssige Verbindung herzustellen. Die Stromzuführungen können z. B. aus Silber bestehen. Man kann die Verbindung z. B. durch Hochfrequenzerhitzung auf etwa 400° C herstellen; dabei entsteht an der Verbindungsstelle eine Gold-Silber-Legierung. Bei einer derart hohen Temperatur bedarf es besonderer Schutzmaßnahmen, um den Zustand des bereits fertig dotierten Halbleiterkristalls unverändert zu erhalten.
  • Zum flußmittelfreien Weichlöten an Silberoberflächen ist ein Lot bekannt, das aus 1 bis 2019/o, vorzugsweise 1019/o Gold, Rest Zinn besteht. Die Gold-Zinn-Legierung besitzt zwei eutektische Punkte bei etwa 20 bzw. 900/a Zinn; die Zusammensetzung des bekannten Lotes entspricht also etwa dem zinnreichen Eutektikum. Es ist ferner ein Lot bekannt, das aus etwa 85 bis 20 % Gold, 60 bis 20 % Silber, Rest Zinn besteht, wobei der Gold-Silber-Anteil der Legierung vor Gebrauch des Lotes von dem Zinnanteil getrennt gehalten wird.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Lot zum Verlöten von Teilen, von denen eines Gold enthält, insbesondere zum Anlöten eines Anschlußteiles an eine Goldelektrode eines einkristallinen Halbleiterkörpers. Das Lot nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß es aus etwa 80% Gold, Rest Zinn besteht. Diese Zusammensetzung entspricht etwa dem zinnarmen Eutektikum der Gold-Zinn-Legierung. Vorzugsweise wird der Goldgehalt des Lotes etwas geringer gewählt, als es der eutektischen Zusammensetzung entspricht, z. B. 75°/0. Die Schmelztemperatur der eutektischen Legierung liegt bei 280° C; die Löttemperatur wird etwas höher gewählt, z. B. 290 bis 300° C.
  • Die genannte Zusammensetzung des Lotes ermöglicht ein besonders einfaches Lötverfahren, das darin besteht, daß das nicht goldhaltige Teil mit dem schmelzflüssigen Lot benetzt und mit dem goldhaltigen Teil bei einer Temperatur über 280° C, z. B. 290° C, in Kontakt gebracht wird. Wählt man ein Lot mit etwa 80% Goldgehalt, so ist es bei der genannten Temperatur zunächst flüssig.
  • Es nimmt jedoch in kurzer Zeit aus dem goldhaltigen Teil, mit dem es in Berührung steht, Gold auf; infolgedessen steigt - entsprechend der Liquiduskurve der Legierung (vgl. F i g. 1) - seine Schmelztemperatur, so daß es sich bei konstant bleibender Löttemperatur verfestigt.. Wählt man, wie bereits bemerkt, den Goldgehalt etwas geringer, z. B. 7519/o, so wird die Zeit, in der das Lot flüssig ist, verlängert, so daß das Lot einwandfrei zwischen den zu verbindenden Teilen verfließen kann. Bei konstanter Behandlungstemperatur sinkt zunächst der Schmelzpunkt der Legierung durch Aufnahme von Gold, und zwar so lange, bis der eutektische Punkt erreicht ist. Infolge weiterer Goldaufnahme steigt dann der Schmelzpunkt wieder an, bis schließlich die Verfestigung eintritt.
  • Man kann das nicht goldhaltige Teil dadurch mit dem Lot benetzen, daß man es in die schmelzflüssige Legierung eintaucht. Man kann jedoch das Lot, das im kompakten Zustand recht spröde ist, zunächst pulverisieren, in dieser Form auf das nicht goldhaltige Teil aufstreuen und dann durch Erhitzen auf etwa 350° C niederschmelzen. Es ist jedoch auch möglich, das pulverisierte Lot mit einem Bindemittel, z. B. Paraffin, Glykolsäure, Glykol, Lävulinsäure, Glycerin, zu einer Paste zu verarbeiten, die auf das nicht goldhaltige Teil aufgestrichen und dann niedergeschmolzen wird. Beim Niederschmelzen verdampft das Bindemittel.
  • Wie bereits bemerkt, ist die Erfindung insbesondere zur Verbindung der Stromzuführungen mit den Goldelektroden von Halbleiterkörpern von Bedeutung. Es ist üblich, hierfür flexible Drahtseile zu verwenden. Bisher wurde das Ende des Seiles mit einer Hülse oder Schale versehen, die dann ihrerseits mit der Elektrode verbunden wurde. Das vorliegende Verfahren ermöglicht es, diese Art der Verbindung erheblich zu verbessern. Man kann hierzu das zu verlötende Ende des Seiles durch einen Ring zusammenfassen, die blanken Endquerschnitte der einzelnen Drähte des Seiles mit dem Lot benetzen und dann unmittelbar mit der Goldelektrode bei einer Temperatur über 280° C in Kontakt bringen. Auf diese Weise werden die einzelnen Drähte unmittelbar mit der Elektrode verbunden, so daß also die bisher verwendete Hülse entfällt. Mit Vorteil werden die Drähte des Seiles vorher mit einer Oberflächenschicht versehen, die das Lot nicht annimmt. Hierzu kann man beispielsweise Silber- oder Kupferdrähte mit einer Oxyd- oder Sulfidschicht versehen. Dadurch wird verhindert, daß das Lot zwischen die Drähte des Seiles eindringt. Die Endquerschnitte der Drähte sind dann einzeln mit der Elektrode verbunden, so daß sich das Anschlußseil Wärmedehnungen des Halbleiterkörpers spannungsfrei anpassen kann.
  • Das gemäß der Erfindung verwendete Lot hat eine Reihe von Vorteilen. Es ist unempfindlich gegen Korrosion und kann daher an Luft verarbeitet werden; ein Flußmittel ist nicht erforderlich. Die Verlötungstemperatur ist verhältnismäßig niedrig; die fertige Lotschicht besteht aus einer harten, temperaturwechselfesten Legierung. Diese beiden Eigenschaften sind insbesondere von Bedeutung bei der Verwendung des Verfahrens für Halbleiteranordnungen. Der Lötvorgang kann bis zur Verfestigung des Lotes bei konstanter Temperatur verlaufen.
  • Als Ausführungsbeispiel des Verfahrens wird die Verbindung der Goldelektroden eines Silizium-Gleichrichterelementes mit den elektrischen Anschlüssen beschrieben. In der Zeichnung stellt F i g. 1 die Liquiduskurve der Gold-Zinn-Legierungen und die F i g. 2 a und 2 b die zu verlötenden Teile eines Siliziumgleichrichters dar. Das vollständige Zustandsdiagramm der Gold-Zinn-Legierungen ist in dem Buch von Hansen »Der Aufbau der Zweistofflegierungen«, Berlin, 1936, S. 261, wiedergegeben.
  • In F i g. 2 a ist mit 1 ein scheibenförmiger Silizium-Einkristall bezeichnet, der mit Elektroden 2 und 3 versehen ist. Die Elektroden 2 und 3 bestehen aus Gold, das in an sich bekannter Weise mit p- bzw. n-dotierenden Zusätzen versehen ist. Der dargestellte Kristall l ist vor der Verbindung mit den weiteren Teilen der Anordnung bereits fertig dotiert worden.
  • Der Siliziumkristall 1 ist mit seiner Elektrode 3 flächenhaft an dem Gehäuseboden 4 zu befestigen, der aus Kupfer besteht und gleichzeitig einen elektrischen Anschluß des Gleichrichters bildet. Hierzu wird auf den Boden 4 zunächst eine Molybdänplatte 5 hart aufgelötet, beispielsweise mit Hilfe eines Silber-Kupfer-Lotes, das mit einem Nickelzusatz versehen ist. Die Molybdänplatte 5 hat etwa den gleichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten wie der Siliziumkörper 1 (etwa 5 - 10-e - grad-1); sie hat die Aufgabe, thermische Spannungen, die durch den höheren thermischen Ausdehnungskoeffizienten des Kupferbodens 4 (16,5 - 10-e - grad-1) entstehen können, von dem Siliziumkristalll fernzuhalten. Die Molybdänplatte 5 ist auf der Oberseite mit einer relativ dünnen Silberschicht 6 plattiert.
  • Auf die Silberschicht 6 wird das aus 75 % Gold und 25 % Zinn bestehende Lot in Pulverform aufgestreut oder in Pastenform aufgestrichen. Die aus dem Boden 4 und der Molybdänplatte 5 bestehende Einheit wird dann auf etwa 350° C erhitzt, wobei das aufgebrachte Gold-Zinn-Lot niederschmilzt und einen geschlossenen überzug 7 auf der Silberplattierung 6 bildet. Die obere Elektrode 2 des Siliziumkristalls 1 ist mit einer flexiblen Anschlußleitung zu versehen. Dieser Anschluß besteht aus einem aus Silberdrähten gewickelten Seil 8. Für das Seil 8 sind Silberdrähte verwendet, die durch Tempem in Sauerstoff oxydiert oder durch Lagern in Schwefelwasserstoff sulfidiert sind. Die Endflächen der Silberdrähte an der Verbindungsstelle sind jedoch blank. Sie werden durch Eintauchen in eine Gold-Zinn-Schmelze der genannten Zusammensetzung mit einer Lotschicht 10 benetzt. Das Ende des Seiles ist durch einen Ring 11, der in etwa 0,5 bis zwei Millimeter Entfernung vom Seilende aufgebracht ist, zusammengehalten. Der Ring 11 kann beispielsweise aus Kupfer bestehen.
  • Der Siliziumkristall 1 wird nunmehr mit der Goldelektrode 3 auf die Lotschicht 7 aufgelegt; ferner wird der Endquerschnitt des Seiles 8 mit der Goldelektrode 2 in Kontakt gebracht. Der Boden 4 wird dann auf eine Temperatur von etwa 290 bis 300° C erwärmt, beispielsweise indem er auf eine Heizplatte mit entsprechend geregelter Temperatur gesetzt wird.
  • Der Vorgang der Verlötung möge an Hand der F i g. 1 erläutert werden, wobei der deutlichen Darstellung halber angenommen ist, daß die Löttemperatur 300° C beträgt. Bei dieser Temperatur entspricht der Zustand der Lotschichten 7 und 10 zunächst dem Punkt A; hierbei besteht das Lot aus Schmelze und einem festen Anteil aus Au5n. Durch Aufnahme von Gold aus den Elektroden 2 und 3 wandert der Zustandspunkt des Lotes horizontal nach links; bei B erreicht er die Liquiduskurve, so daß eine vollständige Verflüssigung eintritt. Das Lot verfließt in diesem Zustand einwandfrei zwischen den zu verlötenden Flächen; durch die Oxydierung bzw. Sulfldierung der Drähte des Seiles 8 wird verhindert, daß es in das Seil eindringt. Infolge weiterer Goldaufnahme erreicht das Lot schließlich den Zustand C, in dem eine Teilverfestigung eintritt, die bereits ausreicht, die Teile zuverlässig miteinander zu verbinden. Die gesamte Einheit wird dann von der Heizplatte abgenommen und abgekühlt.
  • Die Halbleiteranordnung ist nun noch vakuumdicht zu verschließen. Hierfür ist eine Druckglasverschmelzung vorgesehen, die, wie in F i g. 2 a dargestellt ist, aus einer zentralen Hülse 15, einem Glasring 16 und einem äußeren Eisenzylinder 17 besteht. Das Seil 8 ist in eine Bohrung eines Zwischenstückes 18 eingequetscht; auf der Außenseite des Zwischenstückes 18 ist in gleicher Weise ein weiterführendes Anschlußteil8' eingequetscht.
  • Die vorgefertigte Druckglasverschmelzung wird mit der Hülse 15 über das Seil 8 bzw. das Zwischenstück 18 gestülpt und auf einen Eisenring 20 gesetzt, der hart in den Boden 4 eingelötet ist. Die Naht zwischen dem Eisenzylinder 17 und dem Ring 20 wird dann durch Elektroschweißung vakuumdicht geschlossen. Vorher kann der Innenraum des Gehäuses mit einem Schutzgas gefüllt werden. Schließlich wird das Gehäuse durch eine Weichlötung bei 21 abgeschlossen.
  • Wie bereits bemerkt, ist bei dem bisher geschilderten Ausführungsbeispiel der Ring 11, durch den das Ende des Seiles 8 zusammengehalten wird, in einiger Entfernung vom Seilende angeordnet; hierdurch ist es den Einzeldrähten des Seiles 8 möglich, unabhängig voneinander Wärmedehnungen des Siliziumkörpers 1 zu folgen. Man kann den Ring 11 auch, wie es in F i g. 2 b gezeigt ist, unmittelbar am Ende des Seiles 8 anordnen, wenn man für ihn ein Material wählt, das etwa den gleichen thermischen Ausdehnungskoeffizient hat wie der Siliziumkörper. Hierfür kommt beispielsweise eine Eisen-Nickel-Legierung geeigneter Zusammensetzung in Frage. Der Ring 11 kann in diesem Falle gleichzeitig mit den Drähten des Seiles 8 an die Elektrode 2 angelötet werden; da er etwa den gleichen Ausdehnungskoeffizienten wie der Halbleiterkörper besitzt, kann er keine thermischen Spannungen verursachen.
  • Es ist auch möglich, den Ring 11 als Schelle auszubilden, die das Seil 8 nur provisorisch zusammenhält und nach der Verlötung wieder abgenommen wird.
  • Dem Gold-Zinn-Lot kann zur Verbesserung seiner Benetzungseigenschaften bis zu 1% Antimon, Arsen oder Phosphor zugesetzt werden. Eine Verbilligung des Lotes ist durch einen Zusatz von Silber bis zu etwa 10% möglich, ohne daß eine wesentliche Erhöhung der Löttemperatur in Kauf genommen werden muß.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Lot zum Verlöten von Teilen, von denen eines Gold enthält, insbesondere zum Anlöten eines Anschlußteiles an eine Goldelektrode eines einkristallinen Halbleiterkörpers, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß es aus etwa 80% Gold, Rest Zinn, besteht.
  2. 2. Lot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Goldgehalt etwas weniger als 80 0/0, besonders 75%, beträgt.
  3. 3. Lot nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich noch bis 1% Antimon, Arsen oder Phosphor und/oder bis 10% Silber enthält.
  4. 4. Verfahren zum Löten mit einem Lot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das nicht goldhaltige Teil mit dem schmelzflüssigen Lot benetzt und mit dem goldhaltigen Teil bei einer Temperatur über 280° C in Kontakt gebracht wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot in Pulverform auf das nicht goldhaltige Teil aufgestreut und dann niedergeschmolzen wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot in Form einer Paste auf das nicht goldhaltige Teil aufgestrichen und dann unter Verdampfen des Bindemittels niedergeschmolzen wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 4 zur Verlötung eines flexiblen Anschlußseiles mit der Goldelektrode eines Halbleiterkörpers, dadurch gekennzeichnet, daß das zu verlötende Ende des Seiles durch einen Ring zusammengefaßt wird, daß die blanken Endquerschnitte der einzelnen Drähte des Seiles mit dem Lot benetzt und dann unmittelbar mit der Goldelektrode in Kontakt gebracht werden. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Verwendung eines Seiles, dessen Drähte mit einer das Lot nicht annehmenden Oberflächenschicht versehen sind.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß für den Ring ein Werkstoff verwendet wird, dessen thermischer Ausdehnungskoeffizient nicht wesentlich größer ist als der des Halbleiterkörpers. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1017 443; USA.-Patentschrift Nr. 2 503 564.
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