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DE1166444B - Vorrichtung zum Verlegen von Bodenplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Verlegen von Bodenplatten

Info

Publication number
DE1166444B
DE1166444B DEH37731A DEH0037731A DE1166444B DE 1166444 B DE1166444 B DE 1166444B DE H37731 A DEH37731 A DE H37731A DE H0037731 A DEH0037731 A DE H0037731A DE 1166444 B DE1166444 B DE 1166444B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
floor slabs
panels
holding means
laying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH37731A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERICH HOELLFRITSCH DIPL VOLKSW
Original Assignee
ERICH HOELLFRITSCH DIPL VOLKSW
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERICH HOELLFRITSCH DIPL VOLKSW filed Critical ERICH HOELLFRITSCH DIPL VOLKSW
Priority to DEH37731A priority Critical patent/DE1166444B/de
Publication of DE1166444B publication Critical patent/DE1166444B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/20Implements for finishing work on buildings for laying flooring
    • E04F21/22Implements for finishing work on buildings for laying flooring of single elements, e.g. flooring cramps ; flexible webs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verlegen von Bodenplatten Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zum Verlegen von Bodenplatten größerer Abmessungen und größeren Gewichts sowie diese Bodenplatten. Die Besonderheit dieses Verlegungsverfahrens besteht darin, daß die Bodenplatten vor dem Auftragen des Mörtelbettes mittels einstellbarer Stützen einnivelliert werden. Die Stützen können dabei als die Platten durchdringende Distanzschrauben ausgebildet oder auch außerhalb der Platte angeordnet sein.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Hauptpatent, mit Hilfe derer man auch Platten kleinerer Abmessungen verlegen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine geeignete Vorrichtung zu finden, bei der nicht mehr wie bisher jede Platte für sich, sondern mehrere Platten gleichzeitig, also in einem Arbeitsgang, einnivelliert und in dieser Lage gehalten werden können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein in bekannter Weise an der freien Außenkante einer zu verlegenden Plattenreihe anlegbares flaches, von einstellbaren Stützen getragenes und mit an der nach den Platten zu gerichteten Kante mit Haltemitteln für eine Mehrzahl von Platten versehenes Gestell als Haltemittel eine Mehrzahl von Fingern aufweist, die in Länge und Abstand so bemessen sind, daß sie die auf ihnen abgelegten Platten voll tragen.
  • Wesentlich für das Verfahren nach dem Patent 1008 897 und für die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist es, daß die zu verlegenden Platten zunächst frei nivelliert und erst dann mit der Hintergußschicht versehen werden. Hierin liegt auch der grundsätzliche Unterschied gegenüber bekannten Einrichtungen zum Verlegen von Parkettfußböden. Um derartige Einrichtungen verwenden zu können, muß zunächst eine Stabholzreihe von Hand genau verlegt werden, die dann bestimmend für die Verlegung der weiteren Lagen ist. Die Stäbe einer Stabholzreihe werden dort nur mit ihrem einen Ende auf das vorbereitete Bett aufgelegt und mit ihrem anderen Ende auf einer Leiste einer Vorrichtung abgestützt, die in der Höhe einstellbar ist. Hierdurch will man erreichen, daß die Brettchen nicht etwa schräg liegen. Nach dem Aufliegen werden die Brettchen fest in das noch weiche Bett eingedrückt. Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird demgegenüber erst die Lage der Platte festgelegt und dann die Hintergußschicht eingebracht. Es ist deshalb wesentlich, daß die Platten von den Haltemitteln der Vorrichtung voll in ihrer Sollage, gehalten werden, bis die Hintergußschicht eingebracht ist. Sie ist insbesondere dann vorteilhaft anzuwenden, wenn Platten kleinerer Abmessungen verlegt werden sollen, bei denen es unwirtschaftlich wäre, eine Vorrichtung zu verwenden, mit der man jeweils nur eine einzige Platte ausrichten kann.
  • Es können dabei mehrere in einem einzigen Arbeitsgang zu verlegende Platten auch zu einem Verband dadurch zusammengehalten werden, daß auf die Kanten der in dem Verband außenliegenden Platten ein Druck ausgeübt wird. Dies kann beispielsweise durch einen den Nivellierstützen zugeordneten Greifer (Bügel) od. dgl. geschehen.
  • Nachdem die Plätten vermittels der Stützen einnivelliert sind, werden sie in der in dem Hauptpatent beschriebenen Weise mit einer Mörtelmasse oder einer Schaummasse, je nach Art der gewünschten Unterschicht, unterspritzt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt; es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung und F i g. 2 die Art der Verwendung der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung beim Verlegen der Platten, wobei die Vorrichtung in der Stirnseitenansicht dargestellt ist. , Die Vorrichtung besteht aus dem Rahmen oder Gestell 1, in dessen Seitenzargen 1', 1" die in an sich bekannter Weise als Stellschrauben ausgebildeten Stützen 2', 2" angeordnet sind. Insgesamt besitzt die Vorrichtung drei einstellbare Stützen. An der Längsseite der Zarge 1"' des Rahmens oder Gestells 1 ragen die als Finger 3 ausgebildeten Haltemittel heraus, auf welche, wie in der F i g. 1 strichpunktiert angedeutet ist, mehrere Platten 4, die einnivelliert werden sollen, voll aufgelegt werden können. Diese werden vermittels der Stützen bzw. Stellschrauben 2', 2" entsprechend dem Niveau der bereits verlegten und bereits mit Mörtelmasse 5 od. dgl. unterspritzten Platten 4' (vgl. F i g. 2) einnivelliert. Hierdurch wird unter diese Platten 4 ebenfalls das Mörtelbett eingebracht. Anschließend, also nach dem Erhärten der Mörtelmasse, wird der Rahmen oder das Gestell l mit den Fingern 3 seitlich herausgezogen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zum Verlegen von Bodenplatten mittels außerhalb der Bodenplatten angeordneter einstellbarer Stützen, nach Patent 1008 897, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß ein in bekannter Weise an der freien Außenkante einer zu verlegenden Plattenreihe anlegbares flaches, von einstellbaren Stützen (2) getragenes und mit an der nach den Platten zu gerichteten Kante mit Haltemitteln für eine Mehrzahl von Platten versehenes Gestell (1) als Haltemittel eine Mehrzahl von Fingern (3) aufweist; die in Länge und Abstand so bemessen sind, daß sie die auf ihnen abgelegten Platten (4) voll tragen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 205 101, 223 847; USA.-Patentschrift Nr. 2 543 716.
DEH37731A 1959-10-24 1959-10-24 Vorrichtung zum Verlegen von Bodenplatten Pending DE1166444B (de)

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DE1166444B true DE1166444B (de) 1964-03-26

Family

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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