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DE1165621B - Waermeaustauscherelement mit drahtfoermigen Elementen in den Kanaelen und aus aufeinandergeschichteten Streifen bestehenden Trennwaenden - Google Patents

Waermeaustauscherelement mit drahtfoermigen Elementen in den Kanaelen und aus aufeinandergeschichteten Streifen bestehenden Trennwaenden

Info

Publication number
DE1165621B
DE1165621B DEF24240A DEF0024240A DE1165621B DE 1165621 B DE1165621 B DE 1165621B DE F24240 A DEF24240 A DE F24240A DE F0024240 A DEF0024240 A DE F0024240A DE 1165621 B DE1165621 B DE 1165621B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strips
grid
heat exchanger
heat transfer
support body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF24240A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Alfred Freyholdt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELMUT ALFRED FREYHOLDT
Original Assignee
HELMUT ALFRED FREYHOLDT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HELMUT ALFRED FREYHOLDT filed Critical HELMUT ALFRED FREYHOLDT
Priority to DEF24240A priority Critical patent/DE1165621B/de
Publication of DE1165621B publication Critical patent/DE1165621B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F3/00Plate-like or laminated elements; Assemblies of plate-like or laminated elements
    • F28F3/02Elements or assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with recesses, with corrugations
    • F28F3/022Elements or assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with recesses, with corrugations the means being wires or pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Wärmeaustauscherelement mit drahtförmigen Elementen in den Kanälen und aus aufeinandergeschichteten Streifen bestehenden Trennwänden Gegenstand der Erfindung ist ein neues und fortschrittliches Wärmeaustauscherelement, bei dem drahtförmige oder analog gestaltete Wärmeübertragungselemente Kanäle für die Wärmeaustauschmittel durchqueren und die Trennwände der Kanäle aus Streifen bestehen, wobei die Wärmeübertragungselemente abwechselnd mit den Streifen der Trennwände schichtweise aufeinandergestapelt sind, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die die Trennwände bildenden Streifen aus untereinander verbindbarem Material bestehen.
  • Der Stand der Technik im Wärmeaustauscherbau ist sehr umfangreich; es sei hier beispielsweise auf die bekannten Wärmeaustauscher hingewiesen, die aus mittig geteilten Kammern bestehen, durch welche im Gegenstrom das zu kühlende und das Kühlmedium fließen, wobei senkrecht zur Trennwand der beiden Kammerhälften wärmeleitende Platten angeordnet sind. Zum Stand der Technik seien ferner Wärmeaustauscher angegeben, bei denen das zu kühlende und das Kühlmedium durch aus Zement gegossene Kanaleinheiten fließt, welche untereinander durch die Zementtrennwände durchlaufende wärmeleitende Drähte verbunden sind. Demgegenüber stellt der Erfindungsgegenstand ein Wärmeaustauscherelement dar, welches durch die Tatsache, daß die die Trennwände bildenden Streifen aus untereinander verbindbarem Material bestehen, ausgezeichnet ist, wodurch ein in der Praxis in beliebiger Größe für Klimaanlagen, Luftkompressoren, Raffinerien, Automobile, Flugzeuge, Kondensatoren, Warmwassererhitzer und Rekuperatoren leicht und sehr wirtschaftlich zu bildendes Wärmeaustauscherelement geschaffen ist.
  • Zum Stand der Technik gehört ferner ein Wärmeaustauscher, der im wesentlichen aus einem festen Rahmen besteht, in welchen Querwände eingepaßt sind, wobei senkrecht zu diesen Querwänden verlaufende Maschennetze als Wärmeübertragungselemente dienen. Die Querwände weisen abwechselnd eine kleinere und größere Dicke auf und sind jeweils dort am schmalsten, wo sich die Tragnetze mit ihnen kreuzen. Die Wände selbst sind dabei von vornherein einstückig.
  • Das neue Element nach vorliegender Erfindung hat nun als Trennwände Streifen, vorzugsweise solche aus plastischem Material, und ist nach einem neuen und fortschrittlichen Verfahren herzustellen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Mehrzahl von ein Gitter bildenden Streifen parallel miteinander und in einem gewissen Abstand voneinander auf einen plat- ; tenförmigen Stützkörper gelegt werden, daß anschließend eine Mehrzahl von drahtförmigen Wärmeübertragungselementen parallel zueinander, senkrecht zu den Streifen verlaufend, unter Bildung eines Gitters auf diese gelegt werden und anschließend wieder Streifen unter Bildung eines weiteren Gitters und dann wieder Wärmeübertragungselemente unter Bildung eines Gitters, wobei dieses abwechselnde Aufeinanderlegen von Gittern so lange fortgesetzt wird, bis die gewünschte Gitterzahl erreicht ist, und daß die übereinanderliegenden Streifen unter Bildung von Trennwänden auf an sich bekannte Weise miteinander verbunden werden.
  • Dabei hat vorzugsweise der plattenförruige Stützkörper Zähne und Lücken längs zweier einander gegenüberliegender Ränder, wobei die Lücken zur Aufnahme und zur gleichfluchtenden übereinanderstapelung der Streifen bestimmt sind.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Verfahren zur Herstellung des Wärmeaustauscherelements dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Stützkörper Führungslücken auf beiden Plattenseiten an zwei einander gegenüberliegenden Rändern aufweist, und daß die Streifen unter Führung in den Lücken zur Bildung auf jeder Seite des Stützkörpers je eines Gitters aufgewickelt werden, wonach auf jedes dieser Gitter je ein aus Wärmeübertragungselementen bestehendes Gitter aufgewickelt wird, und daß in dem abwechselnden übereinanderwickeln von Gittern beliebig lange fortgefahren wird, bis auf jeder Seite des Stützkörpers ein Wärrneaustauscherkem gewünschter Größe entstanden ist, worauf diese Kerne durch Entfernen der Umkehrbögen der Streifen und der Wärrneübertragungselemente vom Stützkörper abgetrennt werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann ferner vorzugsweise in der Art durchführbar sein, daß die übereinanderfluchtenden Streifen durch Hitze und/oder Druck zu einer festen Wand geformt werden.
  • Im folgenden sei der gemäß vorliegender Erfindung erzielte Fortschritt erläutert: Bei gegebener Wärmeaustauschkapazität und bei gegebenem erforderlichem Energieverbrauch zum Hindurchpumpen der Flüssigkeiten oder Gase durch das Element ist das Wärmeaustauscherelement gemäß der Erfindung erstens kleiner in den Abmessungen, weil die Wärmeübertragungsfläche in Form von dünnen Drähten leistungsfähiger ist als die von der Technik bisher verwendeten Rohre, Rippenrohre, Platten, dicke Drähte usw., wodurch schon weniger Fläche erforderlich wird, und weil diese bereits verminderte Fläche darüber hinaus kompakt auf engstem Raum zusammengedrängt wird, und zweitens geringer an Gewicht, weil aus den oben angegebenen Gründen weniger Wärmeübertragungsfläche benötigt wird, und die plastischen Trennwände der bevorzugten Ausführung leichter sind als die normalerweise in der Technik verwendeten metallischen Trennwände, und drittens billiger, da eine geringere Wärmeübertragungsfläche erforderlich ist, und diese Fläche in Form von geraden Drähten in einem einfachen Herstellungsverfahren nur aufgewickelt zu werden braucht, während fast alle bekannten Wärmeaustauscherelemente auf kostspielige Weise aus einzelnen besonders bearbeiteten Teilen zusammengesetzt werden müssen.
  • Darüber hinaus können die beiden im Wärmeaustausch befindlichen Flüssigkeiten oder Gase im Wärmeaustauscherelement gemäß vorliegender Erfindung immer im Gegenstrom zueinander fließen, während die bekannten Rohrbündel - oder Rippenrohrelemente - meistens auf den viel weniger wirkungsvollen Kreuzstrom beschränkt sind.
  • Weiterhin eignet sich eine bevorzugte Ausführung mit plastischen und daher etwas elastischen Trennwänden besonders für solche Wärmeaustauscher, welche starken Erschütterungen oder starken Temperatur- und Druckschwankungen ausgesetzt sind, während die bekannten, nur aus Metall bestehenden Wärmeaustauscher unter den angegebenen Bedingungen nur unter Verwendung besonderer, oft sehr teurer Konstruktionen Anwendung finden können.
  • Schließlich kann das einfache Aufwickelverfahren von fast ungelernten Arbeitskräften durchgeführt werden, was sehr zur Verbilligung des Wärmeaustauscherelementes beiträgt, während die in der Technik bekannten Apparate fast ausnahmslos gelernte und daher teure Arbeitskräfte in der Herstellung benötigen, abgesehen davon, daß es weniger Zeit in Anspruch nimmt, ein Wärmeaustauscherelement aufzuwickeln, als es aus Einzelheiten zusammenzusetzen.
  • Die Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden Teil der Beschreibung an Hand von Zeichnungen beschrieben. Es stellt dar F i g. 1 eine perspektivische Teilansicht eines Wärmeübertragungselementes, F i g. 2 eine perspektivische Abbildung eines Wärmeaustauscherelementes, F i g. 3 eine schematische Darstellung des Herstellungsverfahrens für ein Wärmeaustauscherelement gemäß der Erfindung in halbperspektivischer Darstellung und F i g. 4 eine Draufsicht auf die Stirnfront der Darstellung gemäß F i g. 3.
  • F i g. 1 zeigt den Aufbau eines Wärmeübertragungselementes, bestehend aus zwei wärmeleitenden Teilen bzw. Drähten 1, die rechtwinkelig zwischen drei Teilen aus Dichtungsmaterial 2 hindurchgehen. Die Teile aus Dichtungsmaterial 2 sind in gleicher Flucht aufeinandergestapelt und bilden so eine quer zu den Drähten 1 angeordnete Trennwand 3. Die Drähte 1 ragen in die Durchlaufkanäle 4 und 5 hinein, die durch die Trennwand 3 voneinander getrennt sind. Die aneinanderstoßenden Teile aus Dichtungsmaterial 2 sind sowohl gegeneinander als auch gegen die dazwischenliegenden Drähte 1 dicht anschließend angeordnet, so daß eine ununterbrochene Dichtung sowohl zwischen den Berührungsflächen der aneinanderliegenden Teile aus Dichtungsmaterial 2 wie auch gegenüber der Oberfläche der dazwischen hindurchgehenden Drähte erreicht wird.
  • Das Dichtungsmaterial kann die Form einer mit unter Druck verbindbarem Klebstoff überzogenen Kordel oder eines auf beiden Seiten mit bei einfacher Berührung verbindbarer Klebemasse versehenen flachen Streifens haben, so daß eine dichte Trennwand hergestellt werden kann, wenn mehrere solcher Kordeln oder Streifen aufeinandergestapelt und gegeneinander und gegen die Drähte 1 gepreßt werden. Das Dichtungsmaterial 2 kann ferner eine mit Lötmaterial überzogene Stange sein, so daß eine dichte Trennwand hergestellt werden kann, indem mehrere solcher Stangen aufeinandergestapelt werden, worauf der Überzug aus Lötmaterial unter Anwendung von Hitze zum Verschmelzen und Verbinden gegeneinander und gegen die Drähte 1 gebracht wird. Das Dichtungsmaterial 2 kann ferner aus Gummi oder aus mit Gummi überzogenen Stangen bestehen, welche ähnlich wie das erwähnte Lötmaterial unter Anwendung von Hitze zum Verschmelzen und Verbinden gegeneinander gebracht werden können. In der bevorzugten Ausführung besteht das Dichtungsmaterial aus einem mit weicher plastischer Masse überzogenen Trägerkörper, wobei die plastische Masse auf Grund einer chemischen Reaktion zur Aushärtung gebracht werden kann. Während also die Hauptaufgabe des Dichtungsmaterials 2 darin besteht, eine Trennwand 3 und damit eine völlige Abdichtung zwischen den Durchlaufkanälen 4 und 5 herzustellen, bildet es zudem einen festen Gefügeverband, der alle Teile 2 und Drähte 1 zusammenhält und so das Wärmeübertragungselement zu einem einheitlichen Bauteil macht.
  • F i g. 2 zeigt ein Wärmeaustauschereiement, das aus einem Stapel von abwechselnd aufeinanderfolgenden mit A und B bezeichneten Gittern besteht. Jedes A-Gitter besteht aus einzelnen, zueinander parallel angeordneten Teilen aus Dichtungsmaterial 2. Jedes B-Gitter besteht aus einzelnen, parallel zueinander angeordneten Drähten 1. Dieses abwechselnde Aufeinanderstapeln von A- und B-Gittern kann beliebig fortgesetzt werden. Dabei bilden die einzelnen Glieder der A-Gitter eine Anzahl von Trennwänden 3 mit einer Anzahl von dazwischenliegenden Durchlaufkanälen 4, 5, 6. Die einzelnen Glieder der B-Gitter bilden ein festes, durchlaufendes Drahtgerippe, das durch eine Reihe von Durchlaufkanälen und die dazwischenliegenden Trennwände hindurchgeht.
  • In einem als typisch anzusehenden Wärmeaustauscherkern mögen die Drähte 1 aus Aluminium von 0,25 mm Durchmesser bestehen. Die Hauptaufgabe der Drähte 1 besteht darin, beispielsweise die in einer durch den Durchlaufkanal 4 fließenden Flüssigkeit enthaltene Wärme aufzunehmen und sie durch die beiden Trennwände 3 hindurch auf eine Flüssigkeit zu übertragen, die durch die Durchlaufkanäle 5 und 6 fließt. Dabei wird die Flüssigkeit im Durchlaufkanal4 abgekühlt, die Flüssigkeit in den Durchlaufkanälen 5 und 6 dagegen erwärmt. Beide Flüssigkeiten können im Gegenstrom fließen.
  • An den Wärmeaustauscherkem kann einer der gebräuchlichen Rohrverteiler angeschlossen sein, der die Flüssigkeiten oder Gase in die entsprechenden Durchlaufkanäle leitet.
  • Weiter dienen die im Dichtungsmaterial festhaftend eingebetteten Drähte 1 als stützende Gefügeverbindung zwischen zwei benachbarten, dem Flüssigkeitsdruck ausgesetzten Trennwänden 3.
  • Das Dichtungsmaterial 2 kann aus einem Draht von 0,5 mm Durchmesser bestehen, der mit einer Masse überzogen ist, die durch Anwendung von Hitze aushärtbar und nachher nicht mehr erweichbar ist. Dieser Draht dient als Stützgefüge für den noch unausgehärteten weichen plastischen überzug während der Formung des A-Gitters und hält die plastische Masse in Position während der Aufeinanderstapelung mehrerer Gitter A und B, während welcher die plastischen flberzüge sich berührender A-Gitter ineinander zu einer homogenen, immer noch weichen Masse zusammenschmelzen. Gleichzeitig dient dieser Draht als Abstandshalter zwischen den aufeinandergestapelten B-Gittern. Ist die Aushärtung der plastischen Masse beendet, bewirkt der in ihr eingebettete Draht 1 eine Verstärkung der Trennwände 3, was eine Versteifung des gesamten Wärmeaustauscherkerns mit sich bringt. Während des Stapelvorganges und auch noch während des Aushärtens schneidet der Draht 1 im allgemeinen so tief in den Plastiküberzug ein, bis er den darin eingebetteten Draht berührt.
  • Während im vorgehenden nur eine bestimmte Konstruktion beschrieben wurde, müssen Durchmesser und Material des Drahtes 1, Dicke, Art und Zusammensetzung der plastischen Masse sowie der Durchmesser des gegebenenfalls in dieser Masse eingebetteten Drahtes für jeden besonderen Verwendungszweck des zu erstellenden Wärmeaustauscherelementes besonders festgelegt werden. Darüber hinaus müssen Abstand der Trennwände, Länge und Zahl der Durchlaufkanäle, Abstand der Drähte 1 untereinander und die Anzahl der zu stapelnden B-Gitter unter Beachtung der technischen und wirtschaftlichen Charakteristik des zu konstruierenden Wärmeaustauscherelementes auf Grund der in der Wärmetechnik allgemein bekannten Theorie für die Verwendung von Drähten als Wärmeleiter errechnet und ausgewählt werden. Zu dieser Charakteristik gehören unter anderem Wirkungsgrad, Druckabfall, Kapazität, Abmessung, Gewicht und Kosten des Wärmeaustaucherelementes.
  • Ein einfaches und wirtschaftliches Herstellungsverfahren für das erfindungsgemäße Wärmeaustauscherelement ist in den F i g. 3 und 4 dargestellt. Dieses Verfahren besteht darin, daß eine Mehrzahl von ein Gitter A bildenden Streifen 2 parallel miteinander und in einem gewissen Abstand voneinander auf einen plattenförmigen Stützkörper 7 gelegt werden, daß anschließend eine Mehrzahl von drahtförmigen Wärmeübertragungselementen 1 parallel zueinander, senkrecht zu den Streifen verlaufend, unter Bildung eines Gitters B auf diese gelegt werden und anschließend wieder Streifen 2 unter Bildung eines weiteren A -Gitters und dann wieder Wärmeübertragungselemente 1 unter Bildung eines Gitters B, wobei dieses abwechselnde Aufeinanderlegen von Gittern A und B so lange fortgesetzt wird, bis die gewünschte Gitterzahl erreicht ist, und daß die übereinanderliegenden Streifen 2 unter Bildung von Trennwänden auf an sich bekannte Weise miteinander verbunden werden.
  • Dabei kann der plattenförmige Stützkörper 7 Zähne 9 und Lücken 11 längs zweier einander gegenüberliegender Ränder aufweisen, wobei die Lücken 11 zur Aufnahme der Streifen 2 bestimmt sind.
  • Das Verfahren kann weiterhin vorteilhafterweise so durchgeführt werden, daß der plattenförmige Stützkörper 7 durch Zähne 9 und 9' gebildete Führungslücken 11 auf beiden Plattenseiten an zwei einander gegenüberliegenden Rändern aufweist, und daß die Streifen 2 unter Führung in den Lücken 11 zur Bildung auf jeder Seite des Stützkörpers je eines Gitters A aufgewickelt werden, wonach auf jedes dieser Gitter A je ein aus Wärmeübertragungselementen 1 bestehendes Gitter B aufgewickelt wird, und daß in dem abwechselnden übereinanderwickeln von Gittern A und B beliebig lange fortgefahren wird, bis auf jeder Seite des Stützkörpers ein Wärmeaustauscherkem gewünschter Größe entstanden ist, worauf diese Kerne durch Enfernen der Umkehrbögen der Streifen 2 und der Wärmeübertragungselemente 1 vom Stützkörper abgetrennt werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform dieses Verfahrens werden die übereinander fluchtenden Streifen 2 durch Hitze und/oder Druck zu einer festen Wand geformt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Wärmeaustauscherelement, bei dem drahtförmige oder analog gestaltete Wärmeübertragungselemente Kanäle für die Wärmeaustauschmittel durchqueren und die Trennwände der Kanäle aus Streifen bestehen, wobei die Wärmeübertragungselemente abwechselnd mit den Streifen der Trennwände schichtweise aufeinandergestapelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die Trennwände bildenden Streifen aus untereinander verbindbarem Material bestehen.
  2. 2. Wärmeaustauscherelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwandstreifen aus plastischem Material bestehen, in welches gegebenenfalls Drähte eingebettet sind.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung von Wärmeaustauscherelementen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von ein Gitter (A) bildenden Streifen (2) parallel miteinander und in einem gewissen Abstand voneinander auf einen plattenförmigen Stützkörper (7) gelegt werden, daß anschließend eine Mehrzahl von drahtförmigen Wärmeübertragungselementen (1) parallel zueinander, senkrecht zu den Streifen verlaufend, unter Bildung eines Gitters (B) auf diese gelegt werden und anschließend wieder Streifen (2) unter Bildung eines weiteren Gitters (A) und dann wieder Wärmeübertragungselemente (1) unter Bildung eines Gitters (B), wobei dieses abwechselnde Aufeinanderlegen von Gittern (A und B) so lange fortgesetzt wird, bis die gewünschte Gitterzahl erreicht ist, und daß die übereinanderliegenden Streifen (2) unter Bildung von Trennwänden auf an sich bekannte Weise miteinander verbunden werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Stützkörper (7) Zähne (9) und Lücken (11) längs zweier einander gegenüberliegender Ränder aufweist, wobei die Lücken (11) zur Aufnahme der Streifen (2) bestimmt sind.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der plattenförmige Stützkörper (7) Führungslücken (11) auf beiden Plattenseiten an zwei einander gegenüberliegenden Rändern aufweist, und daß die Streifen (2) unter Führung in den Lücken (11) zur Bildung auf jeder Seite des Stützkörpers je eines Gitters (A) aufgewickelt werden, wonach auf jedes dieser Gitter (A) je ein aus Wärmeübertragungselementen (1) bestehendes Gitter (B) aufgewickelt wird, und daß in dem abwechselnden übereinanderwickeln von Gittern (A und B) beliebig lange fortgefahren wird, bis auf jeder Seite des Stützkörpers ein Wärmeaustauscherkern gewünschter Größe entstanden ist, worauf diese Kerne durch Entfernen der Umkehrbögen der Streifen (2) und der Wärmeübertragungselemente (1) vom Stützkörper abgetrennt werden.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinanderfluchtenden Streifen (2) durch Hitze und/oder Druck zu einer festen Wand geformt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 893 038; britische Patentschriften Nr. 488 591, 289 912; USA.-Patenschriften Nr. 2 663 550, 1734 274.
DEF24240A 1957-10-23 1957-10-23 Waermeaustauscherelement mit drahtfoermigen Elementen in den Kanaelen und aus aufeinandergeschichteten Streifen bestehenden Trennwaenden Pending DE1165621B (de)

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