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DE1165697B - Verfahren zur Herstellung reflexionsarmer Schachtabsorber und Anordnung zur Daempfung elektromagnetischer Wellen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung reflexionsarmer Schachtabsorber und Anordnung zur Daempfung elektromagnetischer Wellen

Info

Publication number
DE1165697B
DE1165697B DES81123A DES0081123A DE1165697B DE 1165697 B DE1165697 B DE 1165697B DE S81123 A DES81123 A DE S81123A DE S0081123 A DES0081123 A DE S0081123A DE 1165697 B DE1165697 B DE 1165697B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistance
damping
fillers
arrangement
honeycomb
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES81123A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Joachim Kleffner
Dipl-Ing Hans-Werner Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES81123A priority Critical patent/DE1165697B/de
Publication of DE1165697B publication Critical patent/DE1165697B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q17/00Devices for absorbing waves radiated from an antenna; Combinations of such devices with active antenna elements or systems

Landscapes

  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung reflexionsarmer Schachtabsorber und Anordnung zur Dämpfung elektromagnetischer Wellen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von reflexionsarmen Schachtabsorbern und eine Anordnung zur Dämpfung elektromagnetischer Wellen.
  • Eine derartige Dämpfungsanordnung kann z. B. als reflexionsarme Verkleidung reflektierender Gegenstände oder Wände dienen. So sind reflexionsarme Meßräume, in denen die Störstrahlungsmes.sungen bzw. die Messungen der Strahlungsdiagramme von Antennen vorgenommen werden, dadurch weitgehend reflexionsfrei gestaltet, daß die Wände und die Oberflächen größerer reflektierender Gegenstände mit reflexionsarmen Verkleidungen versehen sind.
  • Es ist bereits bekannt, derartige Verkleidungen aus einer Vielzahl von kegel- oder pyramidenförmigen, elektromagnetische Wellen dämpfenden Körpern zusammenzusetzen.
  • Es ist auch bekannt, senkrecht auf die Reflexionswände verlustbehaftete Dämpfungsplatten anzubringen, die als dünne Widerstandsschichten auf einem nichtleitenden Trägermaterial, z. B. Hartpapier, ausgebildet sind. Diese Platten sind dabei derart angeordnet, daß sie parallel und unter Umständen rechtwinkelig zueinander verlaufen und dadurch wabenähnliche Anordnungen bilden. Die Dämpfung nimmt dabei zur Reflexionswand hin stetig oder in Stufen zu. Derartige widerstandsbehaftete Platten können durch geeignete Schlitzung zu einem wabenartigen Gebilde zusammengesteckt oder aus einer Mehrzahl neben-oder ineinander angeordneter röhren- oder kastenförmiger Gebilde zusammengestellt sein. Derartige Anordnungen werden als Schachtabsorber bezeichnet.
  • Weiterhin ist es bekannt, aus einem als Tragkörper dienenden Block eine Anzahl parallel und senkrecht zueinander verlaufender Schlitze herauszuarbeiten, so daß rasterartig Stumpfsegmente verbleiben, und diese Schlitze mit dämpfendem Widerstandsmaterial auszufüllen.
  • Sowohl der Aufbau eines aus vielen Dämpfungsplatten oder -röhren bestehenden Traggerüstes als auch die Ausfräsung von Schlitzen in Traggerüstblöcken und deren Ausfüllung mit Widerstandsmaterial sind verhältnismäßig umständlich durchzuführen und erfordern in der Mehrzahl aller Fälle eine beträchtliche Anzahl von einzelnen Verfahrensschritten. Insbesondere die Herstellung von Dämpfungsplatten und die daraus zusammengesetzten Anordnungen zeichnen sich durch hohe Herstellungskosten aus. Dabei sind Hartpapierplatten verhältnismäßig teuer. Das Zusammenhalten der Dämpfungsplatten erfordert darüber hinaus eine Vielzahl von Verbindungselementen. Es ist darüber hinaus auch bekannt, an Stelle der Widerstandsbeschichtung derartiger Hartpapierplatten sogenannte Wabenabsorber mit flexiblen Kunststofffolien auszukleiden, in die elektrisch leitendes Material, z. B. Graphit oder Kohle, eingebracht ist. Außerdem ist es bekannt, zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften in die flexiblen Folien Gewebe einzubetten.
  • Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, die bekannten, relativ umständlichen Verfahren zur Herstellung von elektromagnetische Wellen dämpfenden reflexionsarmen Schachtabsorbern zu verbessern. Gemäß der Erfindung soll auf das Austapezieren derartiger Wabenkamingerüste mit wellenabsorbierenden Bändern verzichtet werden. Auf die Verwendung von teuren Hartpapierplatten, die zudem gemäß ihrer Schichtdicke unter Umständen noch unerwünschte Reflexionen an den Stirnflächen verursachen, soll verzichtet werden können.
  • Die Erfindung bei einem Verfahren zur Herstellung elektromagnetische Wellen dämpfender reflexionsarmer Schachtabsorber, bei denen dämpfende Widerstandsschichten wabenartig mit im wesentlichen in Welleneinfallsrichtung verlaufenden Ebenen aufgebaut und die wabenartigen Räume mit Füllstoff ausgefüllt sind, besteht darin, daß die als biegefähige Bänder ausgebildeten Widerstandsschichten mäanderartig auf eine Aufspannvorrichtung aufgespannt und die Zwischenräume anschließend mit Füllstoffen ausgefüllt, z. B. ausgegossen, werden, und daß nach der Erhärtung der Füllstoffe die derart gebildeten Dämpfungskörper von der Aufspannvorrichtung gelöst und zu einem Block zusammengestellt werden. Gemäß der Erfindung können also in Art der Fertigbauweise größere Wandteile für dämpfende reflexionsarme Anordnungen angefertigt werden.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung werden die Widerstandsbänder mit Durchbrechungen versehen, so daß beim Eingießen der Füllstoffe in die Zwischenräume (Mäandersegmente) Verbindungen der Füllstoffe zwischen benachbarten Mäandersegmenten durch die Widerstandsbänder hindurch entstehen. Auf diese Weise wird die Festigkeit der erfindungsgemäßen Dämpfungskörper erhöht. Damit das Gewicht derartiger Körper nur gering ist, werden vorzugsweise geschäumte Kunststoffe verwendet. Als Widerstandsbänder eignen sich z. B. Papierbänder, Kunststofffolien oder Stoffgewebe, die mit Widerstandsmaterial z. B. beschichtet, getränkt oder bespritzt werden. Es ist ebenso möglich, Widerstandsmaterial in die Kunststoffolien bereits während der Herstellung der Kunststoffolien einzubetten, so daß die Widerstandspartikelchen im Kunststoff homogen verteilt sind. In manchen Fällen ist eine inhomogene Verteilung vorzuziehen.
  • Die Beschichtung der Widerstandsbänder mit Widerstandsmaterial kann z. B. im Durchlaufverfahren erfolgen. Dabei laufen die Bänder von einer Rolle ab. Sie werden vorgetrocknet, mit der Widerstandsschicht benetzt, nachgetrocknet, ausgehärtet, eingebrannt, gemessen. Bei nicht befriedigendem Widerstandswert kann durch kurzzeitiges Nachbrennen der Widerstand korrigiert werden. Danach wird das Band wieder auf eine Rolle aufgespult. In diesem Arbeitsablauf kann für besondere Aufbauart eine Perforation des Bandes vorgenommen werden. Dabei soll der Durchmesser der Löcher klein gegenüber der Länge der zu absorbierenden elektromagnetischen Wellen sein. Bei Verwendung besonderer Füllstoffe ist es darüber hinaus unter Umständen vorteilhaft, in diesem Durchlaufverfahren die Widerstandsbänder mit Klebeschichten zu versehen, die eine gute mechanische Verbindung mit den einzufüllenden Füllstoffen ergeben.
  • Falls eine inhomogene Verteilung des spezifischen Flächenwiderstandes auf den Widerstandsbändern erreicht werden soll, wird vorgeschlagen, während des Durchlaufverfahrens diese inhomogene Verteilung, z. B. durch entsprechende Aufhängung während des Trockenvorganges, herbeizuführen. Dabei kann sich das Widerstandsmaterial infolge der Schwerkraft in Richtung der unteren Teile des Bandes gleichmäßig verteilen.
  • In den F i g. 1 bis 4 sind Beispiele für die Erfindung angegeben.
  • In F i g. 1 ist der Teilausschnitt aus einem Wabenkaminabsorber dargestellt, der in dieser Art bereits bekannt ist. Dabei sind die Widerstandsschichten l a, 1 b, 1 c derart wabenartig ineinander verschachtelt vor einer reflektierenden Wand 2 angeordnet, daß sich die Grundfläche der Zwischenräume zwischen den absorbierenden Schichten von der reflektierenden Wand entgegen der Richtung des Welleneinfalls R bei diesen drei Schichten 1 a, 1 b, 1 c jeweils um das Vierfache vergrößert. Die Abstände zwischen den einzelnen Widerstandsschichten W1 bei der Schicht l a, W., bei der Schicht 1 b und W.; bei der Schicht 1c nehmen jeweils um das Doppelte zu, d. h. W.; = 2 W:, = 4 W 1. Die Tiefen der einzelnen Abschnitte entsprechen sich etwa, d. h. l.; = 3/_ h, = 3 l1. Auf diese Weise wird bei gleicher Verteilung des Flächenwiderstandes auf den verschiedenen Schichten eine sehr gute reflexionsarme Dämpfung der elektromagnetischen Wellen, die in Richtung R auf den Absorberteil einstrahlen, erreicht.
  • In der F i g. 2 ist ein Unterlagskörper 3 dargestellt; auf dem Haltestäbe 4 senkrecht auf der Unterlage 3 etwa äquidistant angeordnet sind. Das gelochte Widerstandsband 5 ist gemäß einem Merkmal der Erfindung mäanderartig um diese Haltestäbe geschlungen. Bei einer Zusammenstellung mehrerer derartiger in F i g. 2 angegebener Anordnungen in einer Spannvorrichtung 6 gemäß F i g. 3 wird eine durch die Widerstandsbahnen 5 gebildete Wabenanordnung aufgebaut. Die Waben werden nun mit Füllstoffen ausgegossen. Danach können entweder die Unterlagen mit den Haltestäben nach dem Trocknen und Erhärten des Füllstoffes aus diesem entfernt werden oder bei Verwendung isolierender Haltestäbe können diese in dieser Anordnung verbleiben. Die Spannvorrichtung 6 wird nunmehr von diesem bausteinartigen Dämpfungskörper entfernt, so daß dieser als Wandteil für die erfindungsgemäße Anordnung zur Verfügung steht. Auf die entsprechende Weise werden Bausteine mit anderen Maschenweiten und -höhen entsprechend der F i g. 1 hergestellt.
  • Bei Verwendung von Haltestäben mit einer niedrigen Dielektrizitätskonstante, die im Dämpfungskörper verbleiben, ist es zweckmäßig, ein perforiertes Widerstandsband zu benutzen, das mit Klebstoff versetzt ist, so daß die Haltestäbe in ihrer Lage fixiert sind.
  • Man kann die Kunststoffstäbe auch mit axialen Bohrungen versehen und sie auf Stifte, die im Bodenbrett bleiben, aufstecken.
  • Falls auch eine Absorption sehr kurzer Wellen erreicht werden soll, müssen die Waben mit relativ kleinen Maschenweiten und -höhen ausgestaltet sein. Die Herstellung derartiger Bausteine ist sehr schwierig und teuer. Statt dessen werden nun in weiterer Ausgestaltung der Erfindung entsprechend F i g. 4 auf der an einer Wand 7 angeordneten reflektierenden Schicht 8 Schaumstoffscheiben 9 angeklebt oder in anderer Weise befestigt. Diese Schaumstoffscheiben sind mit absorbierendem Material gefüllt.
  • Es ist auch vorteilhaft, diese Scheiben aus mehreren Lagen einzelner absorbergetränkter Schaumstoffschichten zusammenzustellen, wobei der spezifische Widerstand dieser einzelnen Schichten in Richtung zur reflektierenden Wand 8 abnimmt. Die Schaumstoffscheibe 9 wird nun mit den einzelnen Bausteinen l a, l b, 1 c mit zunehmender Maschenweite und -höhe abgedeckt. Die Befestigung geschieht mit Hilfe von Haltearmen 10, die auf einer Verankerung 11 in der Wand 7 befestigt sind. Die Haltearme bestehen ebenfalls aus einem Kunststoffzylinder. Als Verschluß dient eine Kunststoffscheibe 12 mit einem Keil 13. Die Bausteine sind bereits beim Eingießen des Füll- stoffes mit derartigen Aussparungen versehen, durch die die Haltearme 10 bei ihrer Befestigung an der abzuschirmenden Wand gesteckt werden können.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Schachtabsorber besteht darüber hinaus darin, daß sie sehr leicht in gewünschte Formen zerschnitten, zersägt od. dgl. getrennt werden können, da eine feste Justierung bzw. Verbindung der Widerstandsbänder mit den Füllstoffen vorhanden ist. Infolge des leichten Gewichtes, z. B. bei der Verwendung von geschäumten Füll- Stoffen, brauchen an die Befestigungselemente keine besonderen Anforderungen bezüglich Festigkeit gestellt werden.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung elektromagnetische Wellen dämpfender reflexionsarmer Schachtabsorber, bei denen dämpfende Widerstandsschichten wabenartig mit im wesentlichen in Welleneinfallsrichtung verlaufenden Ebenen aufgebaut und die wabenartigen Räume mit Füllstoffen ausgefüllt sind, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die als biegefähige Bänder ausgebildeten Widerstandsschichten mäanderartig auf eine Aufspannvorrichtung aufgespannt und anschließend mit Füllstoffen ausgefüllt, z. B. ausgegossen, werden, und daß nach der Erhärtung der Füllstoffe die derart gebildeten Dämpfungskörper von der Aufspannvorrichtung gelöst und zur blockartigen Anordnung zusammengefügt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsbänder mit Durchbrechungen versehen werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerstandsbänder mit Widerstandsmaterial, z. B. Graphit, beschichtete Papierbänder verwendet werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerstandsbänder mit Widerstandsmaterial beschichtete Kunststoffolien verwendet werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerstandsbänder mit Widerstandsmaterial gefüllte Kunststoffolien verwendet werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1. oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerstandsbänder mit Widerstandsmaterial getränkte Stoffgewebe verwendet werden.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Füllstoffe geschäumte Kunststoffe verwendet werden.
  8. 8: Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: a) Senkrecht auf eine Aufspannunterlage werden mindestens zwei Reihen von etwa äquidistant angeordneten Haltestäben befestigt, b) auf die Haltestäbe werden gegebenenfalls Isolierstoffröhrchen geschoben, c) die Widerstandsbänder werden mäanderartig um die Haltestäbe geschlungen, d) die Mäandersegmente werden mit Füllstoffen ausgegossen, e) die Füllstoffe werden gehärtet, f) die Dämpfungskörper werden von der Aufspannunterlage gelöst, g) die Dämpfungskörper werden zur Dämpfungsanordnung zusammengefügt, z. B. zusammengeklebt.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Haltestäbe aus Isolierstoff verwendet werden, die nach der Ablösung von der Aufspannunterlage in den Bausteinen verbleiben.
  10. 10. Reflexionsarme Dämpfungsanordnung für elektromagnetische Wellen unter Verwendung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dämpfungskörper unterschiedlicher Mäander-bzw. Wabenweite derart in Welleneinfallsrichtung hintereinander angeordnet sind, daß der spezifische Dämpfungswiderstand pro Flächeneinheit der Anordnung nach der dem Welleneinfall abgewandten Seite abnimmt.
  11. 11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß direkt vor der reflektierenden Wand eine Schicht aus mit Absorbermaterial gefülltem, z. B. getränktem, Schaumstoff und davor mindestens drei aus Dämpfungskörpern mit unterschiedlicher Mäander- bzw. Wabenweite und etwa gleicher Wabenhöhe zusammengesetzte Schichten angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: »Zeitschrift für angewandte Physik«, 1959, Heft 12, S. 453 bis 455.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254719B (de) 1965-07-19 1967-11-23 Siemens Ag Reflexionsarme, breitbandige Daempfungsanordnung fuer elektromagnetische Wellen
EP0397967A1 (de) * 1989-05-19 1990-11-22 G + H Montage Gmbh Radarstrahlen absorbierende Aussenfassade
US4973963A (en) * 1988-11-18 1990-11-27 Seiko Instuments Inc. Flat lattice for absorbing electromagnetic wave

Non-Patent Citations (1)

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None *

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