DE1165219B - In ein Doppelbett umwandelbares Sofa - Google Patents
In ein Doppelbett umwandelbares SofaInfo
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Description
- In ein Doppelbett umwandelbares Sofa Die Erfindung betrifft ein Sofa, das in ein Doppelbett umgewandelt werden kann, indem das Rückenteil nach vorne neben das Sitzteil umgelegt wird und so eine entsprechend breite Liegestatt entsteht.
- Bei bekannten Betisofas wird das Rückenteil nach hinten geklappt, während das Sitzteil nach vom gezogen wird, wobei letzteres an der hinteren Längsseite mittels auf schrägen Führungen laufenden Rollen etwas angehoben wird, so daß es aus der nach hinten geneigten Sitzlage in eine mit dem Rückenteil fluchtende waagerechte Lage gebracht wird. Bei dieser Anordnung werden zum Sitzen wie zum Liegen dieselben Kissenseiten bzw. -bezüge benutzt, was aus Gründen der Abnutzung und Hygiene unerwünscht ist.
- Bei einer anderen bekannten Doppelbettcouch wird das Rückenteil, das durch seinen Seitenwangen angepaßte flache Holme mit dem Gestell schwenkbar verbunden ist, bei der Umwandlung in ein Doppelbett nach vorn umgeklappt, so daß in diesem Fall wenigstens das Rückenteil gewendet wird und die Kehrseite seines Bezugs darbietet. Dagegen bleibt das Sitzteil unverändert waagerecht liegen und ist beidemal mit demselben Bezug zu benutzen.
- Eine weitere bekannte Ausführung mit nach vorn umlegbarem Rückenteil gestattet das in der Sofastellung nach hinten geneigte Sitzteil bei der Umwandlung zum Bett in die waagerechte Lage zu bringen, indem durch Vorschwenken des Rückenteiles das Sitzteil nach hinten verlagert wird und dabei mit der vorderen Längsseite auf einer schrägen Führung abwärts gleitet und an der hinteren Längsseite durch am Gestell gelagerte Sitzhebestangen angehoben wird. Doch sind hier wiederum die Teile stets mit demselben Bezug nutzbar.
- Schließlich ist ein Umwandlungssofa bekannt, das außer dem SitzZahmen mit Kissen und dem Rückenrahmen mit Kissen zusätzlich ein Wechselkissen aufweist, welches einerseits mit der Vorderkante des Sitzkissens und andererseits mit der Unterkante des Rückenkissens verbunden ist, während ein an den Seitenwänden des Gestells gelagertes Umlegehebelpaar die Lager für das Rückenteil und mit einer Fortsetzung die Lagerzapfen für die Steuerung der am Rückenteil angelenkten Hilfsbeine trägt, so d#ß durch Vorschwenken des Umlegehebelpaares das Rückenteil über den Sitz hinweg um 270' in die waagerechte Bettstellung schwenkbar ist. Auf diese Weise kommt das Wechselkissen in Sofastellung auf dem Sitzteil und in Bettstellung umgekehrt auf dem Rückenteil zu liegen, so daß es einerseits wie das Sitzteil einen Bettbezug und andererseits wie das Rückenteil einen Sofabezug erhalten kann und beide Bezüge jeweils ihrer Bestimmung entsprechend benutzt werden. Allerdings ist bei diesem Sofa der Sitzteil festliegend waagerecht angeordnet, was beim Sitzen unbequem ist.
- Demgegenüber ermöglicht die Erfindung bei einem in ein Doppelbett umwandelbaren Sofa der letztgenannten bekannten Ausführung mit Wechselkissen und durch Vorschwenken des Umlegehebelpaares um 270' nach vorn umlegbarem Rückenteil, eine Schräg- und eine Waagerechtstellung des Sitzteiles als Sofa bzw. als Bett, und zwar dadurch, daß für einen an der Vorderkante des Gestelles angelenkten und während der Umwandlung in ein Doppelbett in eine waagerechte Stellung hebbaren Sitzteil jeder Umlegehebel eine Verlängerung über den Anlenkpunkt am Gestell hinaus zur Anlenkung einer Stoßstange aufweist, die Stoßstange an ihrem anderen Ende eine Rolle trägt und mit einer Sitzhebestange verbunden ist und am Gestell für die Rolle eine Abstützbahn vorgesehen ist. Somit vereinigt das Bettsofa der Erfindung den Vorzug getrennt benutzbarer Kissenbezüge für die beiden Verwandlungsformen mit dem Vorteil einer bequemen Schrägstellung des Sitzes als Sofa.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht das Hilfsbeinpaar des Rückenteiles je aus Kreuzfüßen, deren eines Bein am Rückenteil mit einem Zapfen angelenkt ist und deren anderes Bein mit dem Umlegehebel durch einen Zapfen verbunden ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des in ein Doppelbett umwandelbaren Sofas der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 die Bettstellung in schaubildlicher Ansicht, F i g. 2 in größerem Maßstab einen Querschnitt für die Sofastellung und F i g. 3 für die Bettstellung.
- Das Gestell des Bettsofas besteht aus einer vorderen Längsleiste 8 und einer hinteren Längsleiste 9 mit Füßen 1 und festen seitlichen Wangen 4 sowie einer Rückwand (nicht dargestellt), die vorzugsweise außen mit Stoff bezogen ist.
- Die Wangen 4 enden oben in den Armlehnen und sind vorzugsweise dickwandig, um breite Armlehnen zu erhalten. Etwa in der Mitte weisen die Wangen 4 Anlenkpunkte 24 in Form von Bolzen auf, auf denen je ein Umlegehebel 11 drehbar gelagert ist, der in der Stellung nach F i g. 2 sich innerhalb des Umrisses der Wange 4 befindet, und zwar vorzugsweise an deren Innenseite, so daß er eine kleidsame Abstufung gegen den Sitz bildet. Der Umlegehebel 11 kann aus Holz, Forrnstoff od. dgl. bestehen und zum Sitz hin mit Stoff bezogen sein. Doch kann der Umlegehebel 11 auch an der Außenseite der Wange 4 angeordnet sein.
- An den Umlegehebeln 11 ist durch Lagerzapfen 12 der Rückenteil 5 drehbar gelagert, der vorderseitig die Polsterung und rückseitig an jedem Ende einen Kreuzfuß trägt. Jeder Kreuzfuß besteht aus zwei im Kreuzungspunkt 16 gelenkig verbundenen Beinen 17 und 18, die mit dem Gelenk 13 am Rückenrahmen 5 und mit dem Gelenk 14 am Umlegehebel 11 angelenkt sind. Am freien Ende ist das Bein 17 mit einem Gummipuffer und das Bein 18 mit einer Rolle 15 versehen.
- Im Gestell ruht der Sitzrahmen 2 mit dem Polster 3, auf dem in der Sofastellung gemäß F i g. 2 das verhältnismäßig dünne Wechselkissen 6 liegt. Dieses besteht aus Schaumgummi, Schaumkunststoff od. dgl. und ist an der Oberseite mit dem gleichen Couchbezug wie das Rückenteil und an der Unterseite mit dem gleichen Bettbezug wie das Kissen 3 des Sitzrahmens 2 versehen.
- Das Wechselkissen 6 ist an der Hinterkante 25 mit dem Rückenteilpolster 5 und an der Vorderkante 10 mit dem Sitzteilpolster 3 zu einem dreigliedrigen Polsterkörper verbunden, und zwar durch mit Verstärkungen versehene Nähte, so daß die Glieder eine gewisse gegenseitige Beweglichkeit aufweisen.
- Der Sitzteil ist im Gestell beschränkt beweglich, derart, daß er in der Sofastellung nach hinten geneigt und in der Bettstellung waagerecht ist. Zu diesem Zweck ist der Sitzteil vorn um eine Achse 7 am Gestell drehbar und hinten durch ein Gestänge anbebbar. Dieses besteht aus einer Hebestange 20, die bei 21 gelenkig am Sitzteil angreift, und einer gelenkig mit ihr verbundenen Stoßstange 22, die an einer Verlängerung lla des Umlegehebels 11 bei 23 angelenkt ist. Das Verbindungsgelenk der beiden Stangen trägt eine Rolle 19, die bei der Umwandlung zum Bett auf eine Abstützbahn 19a am Gestell aufläuft, wobei die gewöhnlich auf dem Gestell aufliegende hintere Längsseite des Sitzteiles angehoben wird.
- Vermöge dieser Anordnung ist die Umwandlung ohne großen Kraftaufwand möglich. Man braucht nur den Rückenteil 5 an seiner Oberkante etwas nach vorn zu ziehen und loszulassen. Wenn der Rückenteil die lotrechte Lage passiert hat, fällt er allein weiter in die Endstellung, wobei durch die Umlegehebel 11 der Sitzteil angehoben und die Kreuzfüße gespreizt werden, um als Hilfsbeine für das vordere Bett zu dienen. Dabei erleichtert die Rolle 15 die Bewegung über den Boden. Andererseits wird die Umwandlung auch dadurch leicht und sicher gemacht, daß die Umlegehebel 11 den Sitzteil an beiden Seiten und vermöge der Rollen 19 ohne nennenswerten Reibungswiderstand anheben und selbst durch den Sitzteil 3 eine Stabilisierung erhalten, so daß ein einseitiges Hängenbleiben ausgeschlossen ist.
- In der Sofastellung befinden sich die Kreuzfäße zwischen dem Rückenteil und der RUckwand des Gestelles und halten den Rückenteil fest und sicher in seiner Lage. Dabei kann die Oberseite des Rükkenteiles entweder freiliegen oder von einer Leiste überdeckt sein, die mit der Rückwand und den Wangen 4 des Gestelles fest verbunden ist.
- Da in der Bettstellung das Rückenteil mit dem Wechselkissen das eine Bett, dagegen das Sitzteil allein das andere Bett bildet, muß das Sitzteil eine stärker bemessene Polsterung erhalten, derart, daß sein Federungsvermögen gleich dem gesamten Federungsvermögen von Wechselkissen 6 und Rückenteil 5 ist und das Doppelbett gleichmäßige Federungseigenschaften aufweist.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. In ein Doppelbett umwandelbares Sofa, bestehend aus einem Gestell, aus einem Sitzrahmen, aus einem Rückenteil, aus einem Wechselpolster, das einerseits mit der Vorderkante des Sitzpolsters und andererseits mit der des Rückenpolsters verbunden ist, und aus einem Umlegehebelpaar, das an der Seitenwand des Gestells gelagert ist und das, in Sofastellung nach oben gerichtet, die Lager für den Rückenteil und mit einer Fortsetzung die Lagerzapfen für die Steuerung der am Rückenteil angelenkten Hilfsbeine trägt, so daß durch Vorschwenken des Umlegehebelpaares der Rückenteil über den Sitz hinweg um 270' in die waagerechte Bettstellung schwenkbar ist und zusammen mit dem Wechselpolster das zweite Bett bildet, dadurch gekennz c i c h n e t, daß für einen an der Vorderkante des Gestells im Punkt (7) angelenkten und während der Umwandlung in ein Doppelbett in eine waagerechte Stellung hebbaren Sitzteil (2, 3) jeder Umlegehebel(11) eine Verlängerung (11a) über den Anlenkpunkt (24) am Gestell (1) hinaus zur Anlenkung (23) einer Stoßstange (22) aufweist, die Stoßstange an ihrem anderen Ende eine Rolle (19) trägt und mit einer Sitzhebestange (20) verbunden ist und am Gestell (1) für die Rolle (19) eine Abstützbahn (19a) vorgesehen ist.
- 2. Bettsofa nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsbeinpaar (17, 18) des Rückenteils (5) je aus Kreuzfüßen besteht, dessen eines Bein (18) am Rückenteil (5) mit einem Zapfen (13) angelenkt ist und dessen anderes Bein (17) mit dem Umlegehebel (11) mit einem Zapfen (14) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 170 362; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1752 146; schweizerische Patentschrift Nr. 261593; französische Patentschrift Nr. 1028 924; USA.-Patentschrift Nr. 891915.
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