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DE1165159B - Unterwasserleuchte - Google Patents

Unterwasserleuchte

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Publication number
DE1165159B
DE1165159B DEJ19969A DEJ0019969A DE1165159B DE 1165159 B DE1165159 B DE 1165159B DE J19969 A DEJ19969 A DE J19969A DE J0019969 A DEJ0019969 A DE J0019969A DE 1165159 B DE1165159 B DE 1165159B
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DE
Germany
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underwater light
light according
incandescent lamp
reflector
bulb
Prior art date
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Pending
Application number
DEJ19969A
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Publication of DE1165159B publication Critical patent/DE1165159B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/06Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages the fastening being onto or by the lampholder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V15/00Protecting lighting devices from damage
    • F21V15/02Cages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/12Flameproof or explosion-proof arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V31/00Gas-tight or water-tight arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Unterwasserleuchte Die bisher gebräuchlichen Unterwasserleuchten für große Tiefen ähneln in ihrem Aufbau den üblichen Unterwasserscheinwerfern. Sie haben nur verhältnismäßig geringe Leistung, weil das Gehäuse zur Bewältigung der hohen Drücke in großen Wassertiefen räumlich klein oder aber sehr starkwandig und dementsprechend schwer ausgebildet sein muß.
  • Um das Gewicht der Unterwasserleuchten für große Tiefen zu verringern und die Leistung zu vergrößern, ist man schon zu frei flutenden Anordnungen übergegangen, bei denen nur die Glühlampenfassung und der Glühlampensockel durch eine Gummimanschette am Lampenkolben und am Zuführungskabel abgedichtet sind, die Glühlampe selber aber frei vom Wasser umspült und dadurch auch bei großen Lampenleistungen gut gekühlt wird. Diese Konstruktion hat sich für Wassertiefen bis zu etwa 100 m recht gut bewährt, versagt aber bei größeren Wassertiefen, weil die Glühlampen nicht genügend druckfest sind. Die Glühlampenkolben können auch nicht beliebig dick ausgeführt werden, weil dann das Wärmegefälle große Materialspannungen auslöst, die zum Zerspringen des Kolbens führen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Scheinwerfer zu schaffen, der bei hoher Lichtleistung für Wassertiefen von mehreren tausend Metern zu gebrauchen ist. Sowohl die gekapselten Unterwasserleuchten mit Glühlampe in druckfestem Reflektorgehäuse als auch die offenen Scheinwerfer mit unmittelbar frei gefluteter Glühlampe sind zur Lösung dieser Aufgabe nicht geeignet.
  • Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, Überbeanspruchungen durch Temperaturspannungen, wie sie bei unmittelbar frei gefluteten Glühlampen auftreten, dadurch zu vermeiden, daß das gesamte Temperaturgefälle auf wenigstens zwei konzentrische einander umschließende Glaskolben mit möglichst inniger Temperaturkopplung verteilt wird, um auf diese Weise einerseits die erforderliche Druckfestigkeit und andererseits die für hohe Leistung optimale intensive Kühlung zu gewährleisten. Ausgehend von diesem Gedanken wird in Abweichung von den bisher für große Wassertiefen üblichen Konstruktionen von einer Bauweise ausgegangen, wie sie bei Unterwasserleuchten für niedrige Wasserdrücke und kleine Leistungen, insbesondere für Leuchten in Waschmaschinen üblich ist, bei der eine langgestreckte, zylindrische Glühlampe in einem Scheinwerferreflektor oder Schutzkorb frei flutend angeordnet, dabei aber von einem Hüllkolben wasserdicht umschlossen ist. Eine solche Unterwasserleuchte kann erfindungsgemäß dadurch für große Lichtleistung und hohe Drücke eingesetzt werden, daß eine Hochleistungsglühlampe für beispielsweise 1000 Watt von einem durchsichtigen Hüllkolben für hohen Außendruck von beispielsweise 200 at mit besonders geringem Ausdehnungskoeffizienten umschlossen ist, der zusammen mit einem die Glühlampenfassung aufnehmenden Gegenstück eine druckdichte Glühlampenkapsel bildet, indem Hüllkolben und Gegenstück bündig ineinander übergehen und an ihrer Stoßstelle von einer abdichtenden Manschette umschlossen sind, die ihrerseits das Lampenkabel dichtend umschließt.
  • Durch den geringen Zwischenraum zwischen Glühlampenkolben und Kapsel wird ein guter Wärmeübergang und dadurch eine ausreichende Kühlung der hochbelasteten Glühlampe erreicht. Der Wärmeübergang kann noch dadurch verbessert werden, daß zwischen Glühlampe und Hüllkolben Zentrierringe aus gut wärmeleitendem Material angeordnet sind. Das Temperaturgefälle im Material der die Glühlampe umschließenden Kapsel wird wegen des guten Wärmeüberganges zwar sehr hoch, führt aber wegen des niedrigen Ausdehnungskoeffizienten des Spezialglases und wegen der möglichen einfachen Form des Hüllkolbens zu keinen Überbeanspruchungen. Durch Verwendung einer kleinen Hochleistungsglühlampe und durch den guten Wärmeübergang sowie die äußere Wasserkühlung kann auch der Hüllkolben klein gehalten und dadurch bei mäßigen Wanddicken ausreichend druckfest ausgebildet werden. Während Scheinwerfer mit unmittelbar frei gefluteter Glühlampe nur bis zu einer Leistung von 500 Watt und für maximal 100 m Wassertiefe eingesetzt werden konnten, lassen sich Scheinwerfer nach der Erfindung mit 1000 Watt Leistung für Wassertiefen über 2000 m bauen. Dabei zeichnet sich der neue Scheinwerfer durch einfache und leichte Bauweise aus.
  • Vorteilhaft kann die zum Spannen der abdichtenden Manschette dienende Schelle gleichzeitig zur Befestigung der Lampe im Reflektorhals oder Schutzkorb verwendet werden. Eine solche Einpunkt-Mittenbefestigung der Leuchte hat neben einfacher und leichter Bauart sowie Montage den Vorteil, daß temperaturbedingte Längenänderungen unschädlich sind. Die Erfindung sei an Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • F i g. 1 zeigt einen Scheinwerfer nach der Erfindung in Axialschnitt, und F i g. 2, 3 und 4 zeigen verschiedene Ausf ührungsformen einer Abdichtung der Lampenkapsel in schematischer Darstellung.
  • Der in der Zeichnung in einem Axialschnitt dargestellte Tiefseescheinwerfer ist mit einer kolbenförmigen Glühlampe 1 mit einer im wesentlichen punktförmigen Leuchtwendel versehen, die zusammen mit ihrer Fassung 2, 3 von einer druckfesten Kapsel, bestehend aus einem Hüllkolben 4 aus Spezialglas von besonders geringem Ausdehnungskoeffizienten und einem Metallgegenstück 5, eng umschlossen ist. Der Fassungsteil 2 ist in das topfförmig ausgebildete Metallgegenstück 5 eingepaßt.
  • Die Glühlampe 1 ist durch Distanzringe 6 im Hüllkolben 4 zentriert. Soweit sie im Strahlungsbereich liegen, sind die Distanzringe aus durchsichtigem Material, außerhalb des Strahlungsbereichs aus Metall hergestellt. Diese Distanzringe dienen außer zur Zentrierung einem besseren Wärmeübergang von der Glühlampe zum Hüllkolben. Durch diese Wärmeleitung und den besonders geringen Zwischenraum 7 zwischen Lampenkolben 1 und Hüllkolben 4, der seinerseits vom Außenwasser gekühlt wird, erfährt die Glühlampe eine ausreichende Kühlung.
  • Das Metallgegenstück 5 hat eine Ausdrehung zur Aufnahme des rückwärtigen Endes des Spezialglaskolbens derart, daß der Spezialglaskolben 1 und das ebenfalls zylindrische Metallgegenstück 5 bündig ineinander übergehen. Das Gegenstück dient damit zugleich als Gegenlager für den Spezialglaskolben. Zwischen Gegenstück und Glaskolben ist ein Dichtungsring 8 eingelegt, um den Glaskolben bei etwaigen Unebenheiten und größeren Wasserdrücken vor mechanischen Spannungen zu schützen. Die Einführung für das Lampenkabel 9 ist durch eine Füllstopfmasse 10 abgedichtet. Außerdem ist zur Abdichtung des Kabels 9 gegen die Kapsel 4, 5 und zur Abdichtung der Kapsel selbst eine kombinierte Gummimanschette 11 vorgesehen, welche mit ihrem rückwärtigen Teil 11 a durch eine Kneifschelle 12 fest mit dem Kabel und mit ihrem vorderen Teil 11 b durch eine Schraubschelle 13 fest mit dem Glaskolben 4 und dem Metallgegenstück 5 verbunden ist.
  • Die Gummimanschette 11 dient auch noch als zusätzliche Schutzisolation, um die äußeren Metallteile der Anordnung vor einer Berührungsspannung zu schützen. Ebenso wirkt auch der Hüllkolben als zusätzliche Isolation. Außer der normalen Betriebsisolation der stromführenden Teile wird dadurch eine zusätzliche Schutzisolation erreicht. Dieses ist besonders vorteilhaft, wenn der Scheinwerfer für Tiefseearbeiten von Tauchern verwendet wird.
  • Die abdichtende Verbindung zwischen Gummimanschette 11 und Gegenstück 5 kann noch durch eine zusätzliche Bandagenschelle 14 verbessert werden.
  • Die Glühlampe 1 mit der druckfesten und druckdichten Kapsel 4, 5 ist frei flutend in einem Gehäuse 1.4 mit Reflektor 16 angeordnet. Zur Lagerung bzw. Befestigung der Lampenanordnung im Gehäuse ist der Reflektor 16 mit einem zylindrischen geschlitzten Hals 17 versehen, der mit seinem rückwärtigen freien Ende den vorderen Teil 11 b der Manschette umschließt und zwischen der Schraubschelle 13 und der Manschette 11 eingeklemmt wird, so daß die Schelle 13 gleichzeitig zur Befestigung der Lampenanordnung im Gehäuse bzw. im Reflektor dient. Durch Verschieben der Leuchte im Refiektorhals 17 bzw. innerhalb der Schraubschelle 13 läßt sich eine einfache und gute Brennpunkteinstellung erzielen. Die Schlitze 18 im Reflektorhals 17 und Löcher 19 am äußeren Rand des Reflektors sowie Löcher 20, 21 im Außengehäuse dienen dazu, um eine Zirkulation des Wassers innerhalb des Reflektors sowie zwischen Reflektor 16 und Außengehäuse 15 zur guten Kühlung aller Teile zu ermöglichen.
  • Das Speisekabel 9 ist mit doppeltem Gummimantel versehen. Durch das Vergießen mit Gießharz 10 und durch die Kneifschelle 12 ist das Kabel gegen ein Hineindrücken in die Fassung gesichert.
  • Das äußere Gehäuse 15 sowie der vordere Ring 22 mit Drahtkorb 23 dienen als Schutz gegen mechanische Beschädigungen und die Befestigungsschrauben 24 zur Anbringung an einem Unterwasserarbeitsgerät.
  • Die Lampenanordnung ist außerordentlich betriebssicher und kann bis zu Drücken über 200 atü, d. h. bis zu Wassertiefen von mehr als 2000 m verwendet werden. Sie läßt sich wahlweise mit Glühlampen von 250, 500 oder 1000 Watt Leistung bestücken. De!- Austausch der Glühlampen ist gegenüber den früheren Ausführungen gekapselter oder frei flutender Bauweise wesentlich einfacher. Die neue Lampenanordnung ist nicht nur druckfester, sie hat auch einen wesentlich besseren Wirkungsgrad, der durch die Anordnung der Heizwendel im Glühlampenkolben und durch die zylindrische Form der Lampe und des sie umgebenden Hüllkolbens bedingt ist. Die von der Heizwendel ausgehenden Lichtstrahlen werden an der Grenzschicht, insbesondere zwischen der Innenluft und dem Hüllkolben, radial zur Lampenachse gebündelt. Infolgedessen fallen sie gebündelt auf den Reflektor 16 und werden dort in die Nutzlichtrichtung reflektiert. Bei den bekannten Lampenanordnungen wurde das Licht im wesentlichen kugelförmig abgestrahlt, so daß ein Teil des Lichtstromes für die Bündelung verlorenging. Die Lichtbrechung an den Grenzschichten des Hüllkolbens kann durch Verwendung einer besonderen Spiegelform mit unterdrücktem Mittelbereich berücksichtigt werden, bei welcher der Brennpunkt nicht in der Achse, sondern auf einem Kreis um die Achse liegt. Obwohl durch den vorgesehenen Hüllkolben eine geringe Lichtschwächung hervorgerufen wird, ergibt der neue Scheinwerfer durch den besser ausgenutzten Richtstrom doch eine wesentlich größere Lichtausbeute als die bisher bekannten Ausführungen.
  • Der im Ausführungsbeispiel dargestellte Scheinwerfer mit Ellipsoidreflektor ist für große Strahlwinkel, also für Flutlichtbeleuchtung geeignet. Bei Such- oder Punktlichtscheinwerfern finden Paraboloidreflektoren Verwendung. Für allgemeine Beleuchtungszwecke oder aber für das Anlocken von Fischen werden Rundstrahler, d. h. Leuchtanordnungen ohne Reflektoren, lediglich mit äußerem Schutzkorb, verwendet. Reflektor und Außengehäuse lassen sich leicht auswechseln.
  • An Stelle der zur Abdichtung der Trennstelle zwischen Hüllkolben und Metallgegenstück vorgesehenen Gummimanschette kann auch eine Abdichtung in einer der üblichen Formen vorgesehen werden, wie in F i g. 2, 3 und 4 dargestellt.
  • Bei der Ausführung nach F i g. 2 ist eine Vorspannung des druckfesten Hüllkolbens 4 auf den Dichtungsring 8 erforderlich. Außerdem muß der Dichtungsring den gesamten Wasserdruck, welcher auf dem kreisförmigen Querschnitt des druckfesten Kolbens lastet, aufnehmen, der bei den dargestellten Dimensionen und 2000 m Wassertiefe 3,5 t beträgt. Die Abdichtung mit O-Ringen 25, 26 nach F i g. 3 und 4 erfordert jedoch etwas größere Durchmesser und genaue Tolerierung des Hüllkolbens.
  • Im Rahmen der Erfindung sind noch mancherlei Abänderungen möglich. Anstatt eines vorn geschlossenen Hüllkolbens kann als Druckschutz und Wärmeableiter auch ein Zylinderstück als Spezialglas verwendet werden, welches dann vorn durch eine dichtend aufgesetzte Abdeckplatte abgeschlossen wird.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Unterwasserleuchte mit in einem Scheinwerferreflektor oder Schutzkorb frei flutend angeordneter, jedoch von einem Hüllkolben wasserdicht umschlossener Glühlampe mit langgestrecktem, zylindrischem Glaskolben, d a -durch gekennzeichnet, daß eine Hochleistungsglühlampe (1) für beispielsweise 1000 Watt von einem durchsichtigen Hüllkolben (4) für hohen Außendruck von beispielsweise 200 at mit besonders geringem Ausdehnungskoeffizienten umschlossen ist, der zusammen mit einem die Glühlampenfassung (2, 3) aufnehmenden Gegenstück (5) eine druckdichte Glühlampenkapsel (4, 5) bildet, indem Hüllkolben (4) und Gegenstück (5) bündig ineinander übergehen und an ihrer Stoßstelle von einer abdichtenden Manschette (11) umschlossen sind, die ihrerseits das Lampenkabel (9) dichtend umschließt.
  2. 2. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Glühlampe (1) und Hüllkolben (4) Zentrierringe (6) aus gut wärmeleitendem Material angeordnet sind.
  3. 3. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Glühlampe (1) und ihre Kapsel (4, 5) leicht lösbar und auswechselbar mit Reflektoren verschiedener Strahlcharakteristik verbindbar sind.
  4. 4. Unterwasserleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Spannen der Manschette (11) dienende Schelle (13) zugleich zur Befestigung der Lampe mit der Kapsel im Reflektorgehäuse (15) oder Schutzkorb dient.
  5. 5. Unterwasserleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (16) mit einem freien Halsstück (17) versehen ist, das zwischen Gummimanschette (11) und Befestigungsschelle (13) eingreift.
  6. 6. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühlampe mit Kapsel (4, 5) in axialer Richtung zur Brennpunkteinstellung verstellbar ist.
  7. 7. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheinwerferreflektor (16) und/oder das Reflektorgehäuse (15) mit Löchern oder Schlitzen versehen sind, durch die eine Zirkulation des Kühlwassers gewährleistet wird. B.
  8. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Betriebsisolation der stromführenden Teile der die Glühlampe (1) mit ihrer Fassung (2, 3) als Schutz gegen den Außendruck umgebende Hüllkolben (4) zusammen mit der zur Abdichtung dienenden Manschette (11) zugleich eine zusätzliche isolierende Hülle bildet, durch die eine Berührung stromführender Teile bei Verletzung der Betriebsisolation vermieden wird.
  9. 9. Unterwasserleuchte nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen ellipsoidischen oder paraboloidischen Reflektor, der so ausgebildet ist, daß seine Brennpunkte einen konzentrisch zur Achse liegenden Brennring bilden, und dadurch die an der Grenzfläche zwischen Luft und Wasser (über Glas) auftretende Lichtstrahlenbrechung für die Bündelung kompensiert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1077 327; USA.-Patentschriften Nr. 2 677 755, 2 939 945.
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