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DE1164541B - Programmsteuerung von Werkzeugmaschinen - Google Patents

Programmsteuerung von Werkzeugmaschinen

Info

Publication number
DE1164541B
DE1164541B DES57581A DES0057581A DE1164541B DE 1164541 B DE1164541 B DE 1164541B DE S57581 A DES57581 A DE S57581A DE S0057581 A DES0057581 A DE S0057581A DE 1164541 B DE1164541 B DE 1164541B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
cams
limit switch
control plate
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES57581A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Hinderer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES57581A priority Critical patent/DE1164541B/de
Publication of DE1164541B publication Critical patent/DE1164541B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/12Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using record carriers
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/06Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using cams, discs, rods, drums or the like
    • G05B19/063Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using cams, discs, rods, drums or the like for sequential programme-control without delivering a reference value

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Numerical Control (AREA)

Description

  • Programmsteuerung von Werkzeugmaschinen Es sind Programmsteuerungen von Werkzeugmaschinen bekanntgeworden, bei denen der gesamte Arbeitsablauf sich aus einer Reihe von einzelnen Arbeitsschritten zusammensetzt und durch geeignete Programmwählschalter die Maschinenbewegungen für jeden einzelnen Arbeitsschritt vorher eingestellt werden können. Als Arbeitsbewegungen kommen dabei nicht nur einfache Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen in Betracht, sondern man bemüht sich, zur rationelleren Ausnutzung der Maschine von Fall zu. Fall mit größerer Bewegungsgeschwindigkeit zu arbeiten, wenn es sich darum handelt, über eine große Strecke das Werkzeug an das Werkstück heranzubringen, ehe die eigentliche Bearbeitung des Werkstückes einsetzt. Auch bei der Rückführung des Werkzeuges kann man sich höherer Geschwindigkeiten bedienen, um damit Totzeiten zu verkürzen. Andererseits kommen zum Bearbeiten selbst Geschwindigkeiten in Frage, die entsprechend geringer sind, und weiterhin kommt es auch darauf an, gegebenenfalls mit verminderter Geschwindigkeit arbeiten zu können, wenn man das Werkzeug bzw. Werkstück in eine genau definierte Lage zu bringen hat, die bei zu schneller Maschinenbewegung unter Umständen überfahren werden könnnte.
  • Bei Programmsteuerungen hat man die Auslösung des nächstfolgenden Programmschrittes vielfach mit Hilfe von Endschaltern oder ähnlichen Einrichtungen eingeleitet. Eine bekannte Steuerung sieht dabei die Abgabe neutraler Steuerimpulse vor, die von einem oder mehreren an der Maschine angebrachten Endschaltern abgegeben werden, wobei diese neutralen Steuerimpulse jeweils auf ein Schrittschaltwerk arbeiten, welches dadurch eine Stufe weiterschaltet. Die nächste Schaltstufe bewirkt dann über das eingangs geschilderte Wahlschaltersystem den Ablauf des nächsten Arbeitsschrittes.
  • Weiterhin hat man auch mit einer Vielzahl von Nocken gearbeitet, die auf einer tafelförmigen Steuerplatte einstellbar angeordnet sind und mit Endschaltern zusammenwirken, um bei komplizierten Werkstückbearbeitungen jeweils eine Umsteuerung der Maschinenbewegung an bestimmten Stellen vorzunehmen. Diese Steuerungsart wird um so komplizierter und aufwendiger, je mehr Arbeitsgänge erforderlich sind und je größer die Anzahl der lokal zu bearbeitenden Stellen am Werkstück ist. Wenn darüber hinaus noch Bewegungen nicht nur in einer Dimension, sondern auch quer dazu vorgenommen werden müssen, werden diese Schwierigkeiten noch größer. So muß beispielsweise bei der Bearbeitung von besonderen Werkstückflächen der Fräser bzw. der Werkstückschlitten bei den üblichen Programmsteuerungen der letztgenannten Art während eines Programmablaufes mehrmals die Bewegung von quer auf längs und von Eilgang auf Vorschub vor und zurück und in umgekehrter Folge verändern, so daß eine Anbringung der hierzu erforderlichen sehr hohen Anzahl von Nocken mit den zugehörigen Endschaltern für quer und längs am Schlitten räumlich nur sehr schwer möglich ist. Außerdem wird die Steuerung mit der Programmvorwahl sehr umfangreich, da beim Hin- und Herfahren bei Quer- und Längsbewegungen immer wieder die gleichen Nocken auf demselben Lineal angefahren werden.
  • Zur Bearbeitung von Werkstücken in zwei oder drei Dimensionen sind auch die sogenannten Fühlersteuerungen bekanntgeworden, wobei entweder der Umriß oder die Oberbäche .einer Musterschablone zeilenweise mit Hilfe eines Fühlers abgetastet wird. Als Testeinrichtungen werden in der Regal Mehrstellungsfühler verwendei, wobei entsprechend der Größe der Auslenkung der Fühlerspindel Kontakte geschlossen werden. Den einzelnen Kontakten sind hierbei ganz bestimmte Bewegungs- und Schaltvorgänge fest zugeordnet. Derartige Fühlersteuerungen arbeiten zwar sehr genau, erfordern aber einen ganz erheblichen Aufwand. Außerdem lassen sich damit Arbeiten, wie sie eingangs beschrieben sind, gar nicht ausführen, weil der Fühler stets nur einer Kontur züa folgen vermag. Ferner ist auch die Möglichkeit einer Umschaltung von Vorschub auf Eilgang und umgekehrt nicht vorgesehen.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Steuerung von Werkzeugmaschinen nach einem vorgegebenen wählbaren Programm, bei der nach Vollendung eines Arbeitsschrittes mit der Maschine verbundene Endschalter durch Nocken auf einer tafelförmigen Steuerplatte betätigt werden und dadurch selbsttätig der nächstfolgende Arbeitsschritt eingeleitet wird. Sie überwindet die zuvor beschriebenen Schwierigkeiten und löst die Aufgabe einer Steuerung von Maschinenbewegungen in wesentlich einfacherer und betriebssicherer Weise dadurch, daß für Maschinenbewegungen in zwei Dimensionen ein einziger Endschalter von Nocken lediglich an den Umsteuerstellen der Steuerplatte betätigt wird und neutrale Steuerimpulse abgibt, durch die in an sich bekannter Weise jeweils der nächstfolgende über eine Vorwähleinrichtung (Wahlschalter) vorbestimmte Arbeitsschritt eingeleitet wird.
  • An Stelle eines bewegten Endschalters und einer feststehenden Steuerplatte kann man naturgemäß auch einen feststehenden Endschalter bei bewegter Steucrplwtt° vorsehen. Die Platte kann an geeigneter Stelle der Maschine untergebracht sein und bei Programmänderung ganz oder zum Teil ausgetauscht werden. Der Endschulter kann an einem Auslegerarm des Schlittens so angebracht werden, daß er alle Bewegungen desselben mitmacht. Bei jeder Impulsgabe des Endschalters wird die nächstfolgende, an einem System von Wahlschaltern od. dgl. vorgewählte Bewegungsart eingeleitet.
  • Die Steuerplatte kann mit einer Vielzahl von Öffnungen zum beliebigen Einsetzen von Nocken versehen sein. Auf diese Weise kann man eine gegebenenfalls erforderliche Änderung des Programms rasch herbeiführen. Durch die Anordnung der Nocken auf einer Fläche werden diese der Reihe nach in Übereinstimmung mit den Umschaltpunkten des Fräsers oder sonstigen Werkzeugs auf dem Werkstück angefahren. Man kann dabei eine solche Anordnung der Nocken treffen, daß jede bei einem vollständigen Arbeitsgang nur einmal von Endschaltern berührt wird. Dadurch, daß man ein wiederholtes Anfahren von Nocken vermeidet, kann man die Anzahl der Vorschubwahlschalter und der Schaltgeräte beträchtlich herabsetzen. Weiterhin wird durch Wegnahme der Endschalter an kritischen Stellen der Maschine die Betriebssicherheit erhöht.
  • An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt an Hand eines Ausführungsbeispiels die Wirkungsweise der Erfindung in stark vereinfachter, zum Teil schematischer Darstellung.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich darum, komplizierte Ausfräsungen am Gestell einer Schreibmaschinenplatte od. dgl. vorzunehmen. Das Werkstück ist dabei mit 1 bezeichnet, das Werkzeug wird durch den Fräskopf 2 versinnbildlicht. Am Werkstück 1 ist eine Anzahl von Bearbeitungsstellen durch umrandete schraffierte Darstellungen veranschaulicht, die der Reihe nach alle vom Fräserkopf 2 erreicht werden müssen.
  • Dem Bearbeitungsfeld des Fräskopfes 2 entspricht nun das Steuerfeld, in welchem sich die Steuerplatte befindet. An einem Arm des Maschinenschlittens ist ein in der Zeichnung nicht dargestellter Endschalter angebracht, der alle Bewegungen des Schlittens mitm echt, um die auf der Steuerplatte aufgesteckten Necken der Reihe nach abzutasten. Der Einfachheit halber ist die Steuerplatte in die Darstellung des Werkstückes mit einbezogen und durch die gestrichelte Linie 3 als äußere Umrandung versinnbildlicht. Da somit Maschinenbewegungen und Endschalterbewegungen miteinander übereinstimmen, kann diese übersichtliche Darstellungsweise benutzt werden.
  • Bei großen Maschinenbewegungen wird es zweckmäßig sein, eine Untersetzung der Endschalterbewegung vorzusehen, um damit die Abmessungen der Steuerplatte entsprechend verringern zu können. Diese Verkleinerung in einem bestimmten Maßstab kann naturgemäß nur so weit getrieben werden, wie dies im Interesse der Genauigkeit der Bearbeitung statthaft ist.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel setzt sich ein Arbeitsgang aus vierundzwanzig einzelnen Arbeitsschritten zusammen. Es ist daher eine entsprechende Anzahl von Nocken auf der Steuerplatte anzubringen. Bei Notwendigwerden einer höheren Anzahl von Bearbeitungsschritten muß naturgemäß die Anzahl der zu setzenden Nocken erhöht werden. Voraussetzung für eine solche Betriebsweise ist allerdings ein ausreichender Umfang des Wahlschaltersystems, so daß für jeden Arbeitsschritt auch das entsprechende Programm einstellbar ist. Dabei können aber noch insofern Vereinfachungen getroffen werden, als stets wiederkehrende Arbeitsabläufe zuammengefaßt werden können und sich das Wahlschaltersystem nur darauf beschränkt, die allgemeinen Schaltkommandos weiterzuleiten, wobei dann die für die allgemeinen Schaltkommandos notwendigen Einzelkommandos wieder auf sekundäre Schaltergruppen übertragen werden. Dies bedeutet z. B., daß man, von einer Nullstellung abgesehen, mit acht Vorwahlstellungen auskommt, wenn man eine Bearbeitung in zwei Dimensionen wünscht. So können zwei Stellungen für »Vorschub längs« vorgesehen sein, und zwar einmal für vorwärts und einmal für rückwärts. Zwei weitere Stellungen entsprechen dann dem jeweiligen »Eilgang« in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung längs. Dann wird man weiterhin ein »Anfahren längs« vor und zurück wählen, wobei man hierunter z. B. eine Betriebsweise im Schleichgang bis zum Erreichen einer genau definierten Stellung verstehen kann. Schließlich kommt noch der »Vorschub quer« in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung in Frage, wobei man aber meist von »Eilvorschub« und »Anfahren« absehen kann.
  • Es kann, wie gesagt, genügen, wenn zunächst nur diese Kommandos gegeben werden, also beispielsweise »Vorschub längs vor«, wobei dann durch ein weiteres System von Schaltern, Relais und Schützen die entsprechenden Kommandoausführungsmaßnahmen getroffen werden. Diese können in üblicher Weise durch Polumschaltung des Antriebsmotors, Getriebeumschaltung mit Hilfe von Magnetkupplungen, usw. erfolgen.
  • Die Darstellung zeigt den Fräskopf 2 in Ausgangsstellung. Der erste Arbeitsschritt, der mit a bezeichnet ist, verläuft bei der Darstellung in Pfeilrichtung - in Wirklichkeit naturgemäß entgegengesetzt der jeweiligen Pfeilrichtung - bis zum Punkt 4. Hier hat der Endschalter den ersten Nocken erreicht und veranlaßt die Umschaltung der Maschinenbewegung gemäß der Linie b mit der Bewegungsart »Anfahren längs vor«. Nun wird der Nocken 5 erreicht und durch das langsame Anfahren ein exaktes Anhalten mit großer Genauigkeit bewerkstelligt. Hierauf folgt der Arbeitsgang c mit der Bewegung »quer vor« bis zum Nocken 6. Es folgt nun die Bewegung d, »Anfahren längs vor« bis zum Nocken 7. Hieran schließt sich die Bewegung »quer vor« e an, wobei dann am Nocken 8 umgeschaltet wird auf »längs zurück« f. Vom Nocken 9 aus geht die Bewegung »quer zurück« g zum Nocken 10, von hier aus »längs vor« h zum Nocken Il und »quer zurück« i zum Nocken 12. Es folgt nun wiederum eine Maschinenbewegung mit »Eilgang längs zurück« j bis zum Nocken 13, von wo aus bis zum Nocken 14 eine »Quer-Vorwärts«-Bewegung k erfolgt. Von hier aus erfolgt eine Bewegung »längs zurück« l zum Nocken 15 und von dort aus auf derselben Bahn wieder zurück im »Eilgang längs vor« m und n zu den Nocken 14 und 16. Es reihen sich hieran die weiteren Arbeitsabläufe o und - über den Nocken 17 - p an, wobei der Nocken 18 auf die Bewegung »Anfahren längs zurück« q umschaltet. Vom Nocken 19 geht es dann in Arbeitsrichtung »quer zurück« r zum Nocken 20, von hier aus »längs vor« s zum Nocken 21, »quer zurück« t zum Nocken 22, »längs zurück« u zum Nocken 23, »Anfahren längs zurück v zum Nocken 24 und schließlich »quer zurück« w in die Ausgangsstellung, welche durch den Nocken 25 bestimmt ist.
  • Bei jedem Anfahren eines Nockens werden durch den Endschalter die Impulse an die Steuerung weitergegeben und je nach der Stellung des Programm-Wahlschalters wird auf eine entsprechende Bewegung geschaltet. Bei Betätigung des Endschalters kann man eine zugehörige Lampe aufleuchten lassen, um somit den Arbeitsablauf übersehen zu können. Die Ausgangsstellung kann durch Drücken eines zusätzlichen Endschalters vom Auslegerarm fixiert werden. Eine geeignete Anzeigevorrichtung, z. B. eine Lampe, die die Ausgangsstellung verdeutlicht, kann jeweils die Beendigung des gesamten Arbeitsablaufs und die erneute Betriebsbereitschaft vor Augen führen.
  • Die Ausgangsstellung kann durch Umstecken des Nockens je nach Programm geändert werden. Außer dem Endschalter können noch Not-Endschalter für Quer- und Längsgang vorgesehen sein.
  • Vor dem Einschalten des Programmablaufes lassen sich die Wahlschalter entsprechend den auf der Platte aufgesteckten Nocken einstellen. Beim Arbeiten im Betrieb »Anfahren« kann man im Getriebe die entsprechende Magnetkupplung nach ihrer Einschaltung mit einer Verzögerung von beispielsweise zwei Sekunden durch schwächere Erregung auf ein geringeres übertragbares Drehmoment einstellen, wobei nach Ablauf eines vorher eingestellten Zeitrelais eine Bremskupplung hinzugeschaltet und erst nach weiteren 1 bis 2 Sekunden die Anfahrkupplung abgeschaltet wird, wodurch die nächste Bewegung je nach Wahlschalterstellung einzuleiten ist. Das Zeitrelais wird dabei etwas länger eingestellt, als der Weg ausmacht, so daß die Kupplung noch rutschen kann.
  • Bei Heranziehen der Steuerung zur Bearbeitung in drei Dimensionen kann eine zusätzliche Steuerplatte vorgesehen sein. Es wäre aber auch möglich, daß der Endschalter auf eine weitere Bewegungsstufe anspricht und auf der Steuerplatte Nocken unterschiedlicher Höhe angebracht sind.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Steuerung von Werkzeugmaschinen nach einem vorgegebenen wählbaren Programm, bei der nach Vollendung eines Arbeitsschrittes mit der Maschine verbundene Endschalter durch Nocken auf einer tafelförmigen Steuerplatte betätigt werden und dadurch selbsttätig der nächstfolgende Arbeitsschritt eingeleitet wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß für Maschinenbewegungen in zwei Dimensionen ein einziger Endschalter von Nocken lediglich an den Umsteuerstellen der Steuerplatte betätigt wird und neutrale Steuerimpulse abgibt, durch die in an sich bekannter Weise jeweils der nächstfolgende über eine Vorwähleinrichtung (Wahlschalter) vorbestimmte Arbeitsschritt eingeleitet wird.
  2. 2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerplatte mit einer Vielzahl von Öffnungen (Bohrungen, Schlitzen) zum beliebigen Einsetzen von Nocken (4 bis 25) versehen ist.
  3. 3. Steuerung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung der Nocken, da.ß jede bei einem vollständigen Arbeitsgang nur einmal vom Endschalter berührt wird.
  4. 4. Steuerung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß - insbesondere bei großen Maschinenbewegungen - eine Untersetzung der Endschalterbewegung bzw. eine verkleinerte Steuerplatte vorgesehen ist.
  5. 5. Abwandlung der Steuerung nach Anspruch 1 für Maschinenbewegungen in drei Dimensionen, dadurch gekennzeichnet, daß der Endschalter auf eine weitere Bewegungsstufe anspricht und auf der Steuerplatte Nocken unterschiedlicher Höhe angebracht sind.
  6. 6. Abwandlung der Steuerung nach Anspruch 1 für Maschinenbewegungen in drei Dimensionen, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Steuerplatte und ein zweiter Endschalter vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1023122; Schmid, »Automatologie«, 1952, S. 141 bis 145.
DES57581A 1958-03-27 1958-03-27 Programmsteuerung von Werkzeugmaschinen Pending DE1164541B (de)

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Family

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DE (1) DE1164541B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023122B (de) * 1956-01-10 1958-01-23 Deutsche Edelstahlwerke Ag Vorrichtung zur Steuerung von Arbeitsprogrammen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023122B (de) * 1956-01-10 1958-01-23 Deutsche Edelstahlwerke Ag Vorrichtung zur Steuerung von Arbeitsprogrammen

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