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DE1164072B - Spritzgiessmaschine, insbesondere zur Verarbeitung spritzfaehiger Kunststoffe - Google Patents

Spritzgiessmaschine, insbesondere zur Verarbeitung spritzfaehiger Kunststoffe

Info

Publication number
DE1164072B
DE1164072B DEH37300A DEH0037300A DE1164072B DE 1164072 B DE1164072 B DE 1164072B DE H37300 A DEH37300 A DE H37300A DE H0037300 A DEH0037300 A DE H0037300A DE 1164072 B DE1164072 B DE 1164072B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection
molding machine
injection molding
machine according
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH37300A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hoellfritsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH37300A priority Critical patent/DE1164072B/de
Priority to CH962960A priority patent/CH386106A/de
Publication of DE1164072B publication Critical patent/DE1164072B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/70Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould, combined with mould opening, closing or clamping devices
    • B29C45/706Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould, combined with mould opening, closing or clamping devices using a single drive system providing both the mould closing and clamping pressure and also the injection pressure, e.g. using a fixed injection piston

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Spritzgießmaschine, insbesondere zur Verarbeitung spritzfähiger Kunststoffe Die Erfindung betrifft eine Spritzgießmaschine. Da die Erfindung besonders für die Verarbeitung spritzfähiger Kunststoffe geeignet ist, sei sie an Hand einer solchen Maschine beschrieben.
  • Der Verarbeitungsvorgang spritzfähiger Kunststoffe in einer Spritzgießmaschine umfaßt als Hauptschritte: Zusammenführen der Formteile, deren Verspannung, Einführen des Kunststoffes in die Form, Trennen der Formteile und Ausheben des fertigen Erzeugnisses. Diese Arbeitsgänge kann man entweder auf waagerecht arbeitenden oder auf senkrecht arbeitenden Maschinen durchführen. Da die waagerechte Maschine eine größere Bodenfläche als die senkrechte Maschine erfordert, wird man sie im allgemeinen nur für kleinere Formkörper einsetzen.
  • Für größere Formkörper oder in Werkräumen mit beschränkter Bodenfläche kommt praktisch nur die senkrechte Maschine in Frage, mit der sich auch die Erfindung beschäftigt.
  • Unter den bekannten Maschinen dieser Art gibt es eine Bauform, die besonders zweckmäßig erscheint.
  • Es war bereits gesagt, daß ein Schritt des Arbeitsvorganges darin besteht, die Formteile zusammenzuführen und gegeneinander zu verspannen. Diese bekannte Maschine verwendet nun zur Betätigung des bewegbaren Formteilträgers ein Kniehebelsystem, das auf der gleichen Seite wie der Antriebsmechanismus des Spritzkolbens liegt und das kraftschlüssig mit dem Spritzkolben verbunden ist. Wird dieser abwärts bewegt, so wird über das Kniehebelsystem zunächst der bewegbare Formteilträger auf den feststehenden Formteilträger zu bewegt, die Formteile werden geschlossen und durch das Kniehebelsystem verspannt. Der Kolben bewegt sich dann noch ein Stück weiter abwärts und spritzt den Kunststoff in die Form ein.
  • Der gemeinsame Antrieb für Formteil und Spritzkolben schafft eine besonders einfache, gut übersehbare Bauform. Sie hat jedoch insofern einen gewissen Nachteil, als der Kniegelenkpunkt des Kniehebelsystems an einer schwenkbaren Lasche am Maschinenständer angelenkt ist. Diese schwenkbare Lasche zu vermeiden, ist nicht nur deshalb erwünscht, weil hierdurch die Zahl der beweglichen Teile verringert wird, sondern auch deshalb, weil betriebsmäßige Schwierigkeiten entfallen. Denn die über das Laschengelenk am Maschinenständer ausgeübten Querdrücke sind recht erheblich und können leicht dazu führen, daß das Lager ausgeschlagen wird.
  • Zur Vermeidung dieser Lasche wird gemäß der Erfindung mit der den Spritzkolben betätigenden Druckstange eine mit Führungsschlitzen versehene Platte fest verbunden, in die ein Führungselement eingreift, das auf das die beiden Hebel eines jeden Kniehebelsystems miteinander verbindende Gelenk einwirkt. Die Lasche ist also durch eine Kurvenführung ersetzt.
  • Der Wert der Erfindung liegt aber nicht nur in der Vermeidung einer schwenkbaren Lasche, sondern sie gestattet eine sehr wichtige Weiterbildung. Es war bereits gesagt, daß nach Schließen der Form der Spritzkolben weiterbewegt werden muß, um den -Kunststoff in die Form einzubringen. Das ist bei einem Kniehebelsystem mit Laschenanlenkung nur möglich, wenn das Kniegelenk über die Strecklage hinaus in eine Winkellage gedrückt wird. Der bewegbare Formteil sitzt kurz vor dem Strecken des Kniegelenkes auf. Jetzt wird der Kolben weiterbewegt, und das Kniegelenk wird gestreckt. Der Kolbenweg reicht aber noch nicht aus, so daß das Gelenk über die Strecklage hinaus durchgedrückt werden muß.
  • Das setzt aber voraus, daß der Träger des unteren Formteiles nachgiebig auf Federn gelagert ist, da sonst die vom Kniehebelsystem beim Durchgang durch die Strecklage ausgeübte Kraft zur Zerstörung der Form führen würde.
  • Diese Schwierigkeit entfällt bei einer nach der Erfindung ausgebiIdeten Spritzgießmaschine, denn bei ihr kann man die Führungsschlitze derart formen, daß der Spritzkolben nach Erreichen der Strecklage des Gelenkhebelsystems weiter ausfahrbar ist, ohne daß die Strecklage überschritten werden müßte.
  • Der Führungsschlitz verläuft in einem unteren Bereich in einem Bogen auf den Kolben zu. Nach oben setzt er sich in einer geraden Strecke entsprechend dem Kolbenhub fort.
  • Bei größeren Formen ist nach der Erfindung vorgesehen, daß an der bewegten Formträgerplatte vier Gelenkhebelsysteme angreifen.
  • Diese sollen dabei paarweise durch eine Gelenkhebelsteuerachse miteinander verbunden sein, die mit den in der Kurvenplatte vorgesehenen Führungsschlitzen zusammenwirkt. Dabei ist die Kurvenplatte senkrecht zu den beiden Gelenksteuerachsen angeordnet und weist für die Aufnahme derselben zu beiden Seiten des Gelenkkolbens jeweils einen in der oben beschriebenen Weise ausgebildeten Kurvenschlitz auf. Selbstverständlich können auch bei der erfindungsgemäßen Maschine noch mehr als vier Gelenkhebelsysteme vorgesehen sein.
  • Um der Kurvenplatte und dem mit dieser verbundenen Spritzkolben im Maschinenrahmen eine Führung zu verleihen, können die Außenkanten der Platte in an dem Rahmen vorgesehenen Schienen geführt sein. Vorzugsweise soll der Spritzkolben hydraulisch angetrieben werden. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß die Antriebskräfte ohne weiteres meßbar und ebenso wie die Geschwindigkeiten regelbar sind und den jeweiligen Erfordernissen leicht angepaßt werden können.
  • Um die Maulbreite, also die Entfernung zwischen der unteren feststehenden Formträgerplatte und der in der oberen Arbeitslage befindlichen oberen Formträgerplatte, entsprechend der Höhe der zur Anwendung kommenden Form verändern zu können, sind die Hebel der Gelenkhebelsysteme mit Verstellgliedern, beispielsweise Spindeln mit Feststellmuttern, ausgestattet.
  • Es soll nunmehr die Erfindung an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert werden. Es zeigt Fig. 1 die Maschine in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Maschine und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.
  • Das Gestell der Maschine wird durch die beiden aufrecht stehenden Träger 1 und das diese oben abdeckende Joch 2 gebildet. Die Träger 1 schließen unten den Arbeitstisch 3 ein, auf dem die nicht bewegbare untere Formträgerplatte 4 ruht, die mit T-Nuten 5 zum Festspannen der unteren Hälfte des nur in F i g. 2 angedeuteten Spritzwerkzeuges dienen.
  • Die im Gegensatz zu der unteren Formträgerplatte 4 bewegbare obere Formträgerplatte 6 ist an vier Gelenkhebelsystemen aufgehängt. Diese werden im wesentlichen jeweils durch eine Schubstange 7 und zwei Gelenkhebellaschen 8, 8' gebildet. Die Gelenkhebelsysteme sind ihrerseits an Laschen 9, die an dem Joch 2 befestigt sind, aufgehängt. Zu diesem Zweck sind die Gelenkhebellaschen 8, 8' und die Befestigungslasche 9 jeweils durch einen Gelenkbolzen 10 miteinander verbunden. Die Verbindung zwischen der Schubstange 7 und den Gelenkhebellaschen 8, 8' wird durch die Gelenksteuerachse 11 hergestellt, durch die gleichzeitig die beiden im Maschinengestell rechts und links angeordneten Gelenkhebelsysteme miteinander in kraftschlüssige Verbindung gebracht werden. Das untere Ende der Schubstangen 7 ist jeweils durch einen Gelenkbolzen 12 mit den an der oberen Formträgerplatte 6 vorgesehenen Laschen 13 verbunden. Die Schubstangen 7 sind als Verstellglieder ausgebildet, so daß ihre Länge verändert werden und damit der Höhe des Spritzwerkzeuges angepaßt werden kann. Zu diesem Zweck weisen die Schubstangen 7 die Spindeln 14 und die diesen zugeordneten Feststellmuttem 15 auf.
  • Die beiden Gelenksteuerachsen 11, 11' sind in den Schlitzen 16, 16' geführt, die in die an dem Spritz- kolben 17 befestigte Platte 18 eingeschnitten sind.
  • Die Schlitze 16, 16' laufen, wie aus den F i g. 1 und 2 erkennbar, in ihrem unteren Bereich in einem Bogen auf den Spritzkolben 17 zu und setzen sich nach oben in eine gerade Strecke 18' fort. Die Führungsflächen 19, 20 bzw. 19', 20' der Schlitze 16 bzw. 16' bilden die Anlage für die beiden Gelenksteuerachsen 11, 11'.
  • An der oberen Formträgerplatte 6 ist der Masse-oder Spritzzylinder 21 beispielsweise durch Einstekken in eine in der oberen Formträgerplatte 6 vorgesehenen Öffnung befestigt (vgl. hierzu F i g. 2).
  • Der Mantel des Massezylinders weist einen Durchbruch 22 für die Zuführung des aus der Dosiervorrichtung kommenden Werkstoffes in den Zylinder auf. Der Zylinder 21 kann durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Heizvorrichtung auf die für die Verarbeitung des Kunststoffes benötigten Temperaturen erhitzt werden.
  • Oberhalb des Joches 2 befindet sich der Hydraulikzylinder 23 für den Antrieb der Maschine. Über die Leitung 24 erfolgt die Zuführung des Druckmittels in den Zylinder.
  • Nachstehend soll die Arbeitsweise der beschriebenen Maschine erläutert werden: Zu Beginn des Arbeitsprozesses befinden sich, wie aus Fig. 1 erkennbar, die obere Formträgerplatte 6 und der Spritzkolben 17 in ihrer obersten Arbeitslage.
  • Dabei ist die mit ihren beiden Teilen an der unteren und oberen Formträgerplatte 4 bzw. 6 befestigte Form, die in Fig. l nicht gezeigt ist, geöffnet. Die Gelenkhebelsysteme sind in dieser Arbeitslage eingeknickt.
  • Tritt nun der Hydraulikzylinder 23, von dem der Antrieb für den Spritzkolben 17 ausgeht, in Tätigkeit, so senkt sich der Kolben. Dabei wird die in dem Kolben befestigte Kurvenplatte 18 mitgenommen.
  • Durch die Führung der beiden Gelenksteuerachsen 11, 11' in den Schlitzen 16, 16' wird die Streckung der Gelenkhebelsysteme eingeleitet. Wenn die Gelenksteuerachsen im Zuge der Abwärtsbewegung des Kolbens 17 in die gerade Strecke der Schlitze 16, 16' gelangen, werden die Gelenkhebelsysteme in die Totlage, d. h. in die Strecklage gebracht. In diesem Augenblick ist die Schließstellung für die beiden Formenhälften erreicht, die durch die ausgestreckten Gelenkhebelsysteme wirksam gegeneinander verriegelt werden. Gleichzeitig wird hierdurch die Form als Ganzes mit dem erforderlichen Anpreßdruck gegen die Spritzdüse 26 in der oberen Formträgerplatte (vgl.
  • F i g. 2) gedrückt. Bei der vorerwähnten Formenschließbewegung wird die obere Formträgerplatte 6 vermittels der Winkeleisen 27, deren einer Schenkel 27' an den Außenseiten der Träger 1 anliegt, geführt.
  • Die Kurvenplatte 18 und damit auch der Spritzkolben 17 erhalten ihre Führung durch an den Wandungen der Träger 1 vorgesehene Schienen 28, in die die Seitenränder der Platte 18 eingreifen.
  • In diesem Abschnitt des Arbeitsprozesses erfolgt das Einbringen des Kunststoffgranulates in den Massezylinder 21 entweder durch die Offnung 22 im Zylindermantel oder durch die Stirnöffnung 25.
  • Nachdem die Schließstellung erreicht ist, wird der Kolben 17 durch weiteres Einfahren in den Spritzzylinder 21 hineingeführt, wodurch der Arbeitshub für den Spritzvorgang eingeleitet wird. Dabei wird die Werkstoffzufuhr in den Zylinder 21 unterbrochen.
  • Die Weiterbewegung des Spritzkolbens 17 trotz der Strecklage des Gelenkhebelsystems ist deshalb möglich weil die Kurvenl6, 16' in der Platte 18 sich hinter dem bogenförmigen Bereich nach oben noch in eine gerade Strecke fortsetzen. Diese wird bei dem vorerwähnten Arbeitsschub des Kolbens 17 für den Spritzvorgang von den Gelenksteuerachsen 11, 11' durchlaufen. Dies ist auch in F i g. 2 verdeutlicht, wo die Gelenkhebelsysteme sich in der Totlage befinden und der Spritzkolben 17 in den Zylinder 21 eintaucht.
  • Die Abwärtsbewegung des Spritzkolbens 17 kann so lange erfolgen, bis die Gelenksteuerachsen 11, 11' an den oberen Enden der Schlitze 16, 16' zur Anlage kommen. Dann würde die tiefstmögliche Stellung des Spritzkolbens 17 erreicht sein. Nachdem der Werkstoffschuß ausgeführt ist, wird der Spritzkolben 17 wieder ausgefahren, wobei die Form allerdings so lange geschlossen bleibt, bis die Gelenksteuerachsen 11, 11' in den bogenförmigen Bereich der Schlitze 16, 16' in der sich mit dem Kolben 17 anhebenden Platte 18 gelangen. Erst hiernach wird die Verriegelung infolge Einknickens des Gelenkhebelsystems aufgehoben, so daß sich bei dem weiteren Hub des Kolbens 17 auch die an den Formträgerplatten 4, 6 befestigten Formteile voneinander lösen. In der obersten Arbeitslage kann dann das Werkstück der Form entnommen werden. Hiernach wiederholen sich die geschilderten Arbeitsgänge, deren Ablauf voll automatisiert werden kann.
  • Die Maschine kann sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Lage verwendet werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Spritzgießmaschine, insbesondere zur Verarbeitung spritzfähiger Kunststoffe, mit mindestens einem zur Betätigung eines beweglichen Formenteiles dienenden Kniehebelsystem, das auf der gleichen Seite wie der Antriebsmechanismus des Spritzkolbens liegt und das kraftschlüssig mit dem Spritzkolben verbunden ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß mit der den Spritz- kolben (17) betätigenden Druckstange eine mit Führungsschlitzen (16, 16') versehene Platte (18) fest verbunden ist, in die ein Führungselement (11, 11') eingreift, das auf das die beiden Hebel (7, 8) eines jeden Kniehebelsystems miteinander verbindende Gelenk einwirkt.
  2. 2. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschlitze (16, 16') derart ausgebildet sind, daß bei der Schließbewegung der Spritzkolben (17) auch noch nach Erreichung der Strecklage des Gelenkhebelsystems weiter ausfahrbar ist.
  3. 3. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der bewegten Formträgerplatte (6) vier Gelenkhebelsysteme verbunden sind, die paarweise durch eine Gelenksteuerachse (11, 11') miteinander verbunden sind, die ihrerseits mit den in der Platte (18) vorgesehenen Führungsflächen (19, 20, 19', 20') der Schlitze (16, 16t) zusammenwirkt.
  4. 4. Spritzgießmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Führungsschlitzen (16, 16') versehene Platte (18) bei der Bewegung des Spritzkolbens (17) mit ihren Außenkanten in an dem Maschinenrahmen (1) angeordneten Schienen (28) geführt ist.
  5. 5. Spritzgießmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebel (7) eines jeden Gelenkhebelsystems in der Länge einstellbar ist.
  6. 6. Spritzgießmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen hydraulischen Antrieb für den Spritzkolben (17).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 736 708, 918 896; französische Patentschrift Nr. 1 178 593; USA.-Patentschrift Nr. 2565 522.
DEH37300A 1959-08-27 1959-08-27 Spritzgiessmaschine, insbesondere zur Verarbeitung spritzfaehiger Kunststoffe Pending DE1164072B (de)

Priority Applications (2)

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DEH37300A DE1164072B (de) 1959-08-27 1959-08-27 Spritzgiessmaschine, insbesondere zur Verarbeitung spritzfaehiger Kunststoffe
CH962960A CH386106A (de) 1959-08-27 1960-08-25 Spritzgiessmaschine, insbesondere zur Verarbeitung spritzfähiger Kunststoffe

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE736708C (de) * 1941-05-30 1943-06-26 Busch Jaeger Luedenscheider Me Spritzgussvorrichtung fuer warmformbare Massen
US2565522A (en) * 1947-05-05 1951-08-28 Giddings & Lewis Molding machine
DE918896C (de) * 1943-11-19 1954-10-07 William S Renier Spritzgussmaschine zum Formen plastischer organischer Kunststoffe
FR1178593A (fr) * 1956-06-28 1959-05-12 Projectile & Engineering Compa Perfectionnements aux machines à mouler à injection

Patent Citations (4)

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CH386106A (de) 1964-12-31

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