[go: up one dir, main page]

DE1162395B - Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse durch Veraendern ihrer Fuellung, insbesondere fuer eine Diesellokomotive - Google Patents

Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse durch Veraendern ihrer Fuellung, insbesondere fuer eine Diesellokomotive

Info

Publication number
DE1162395B
DE1162395B DEK39720A DEK0039720A DE1162395B DE 1162395 B DE1162395 B DE 1162395B DE K39720 A DEK39720 A DE K39720A DE K0039720 A DEK0039720 A DE K0039720A DE 1162395 B DE1162395 B DE 1162395B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
brake
driving speed
trailer load
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK39720A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Erwin Ziebart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Maffei AG filed Critical Krauss Maffei AG
Priority to DEK39720A priority Critical patent/DE1162395B/de
Publication of DE1162395B publication Critical patent/DE1162395B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H11/00Applications or arrangements of braking or retarding apparatus not otherwise provided for; Combinations of apparatus of different kinds or types
    • B61H11/06Applications or arrangements of braking or retarding apparatus not otherwise provided for; Combinations of apparatus of different kinds or types of hydrostatic, hydrodynamic, or aerodynamic brakes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

  • Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse durch Verändern ihrer Füllung, insbesondere für eine Diesellokomotive Die Erfindung bezieht sich auf eine Regelung der Bremsleistung einer .hydrodynamischen Bremse durch Verändern ihrer Füllung, insbesondere für eine Diesellokomotive, deren Motorkühler zum Abführen der Bremswärme vorgesehen ist.
  • Bei diesen bekannten Regelungen wird die Füllung der Bremsre in Abhängigkeit von dem auf die Bremse einwirkenden Drehmoment geregelt, derart, daß mit steigendem Drehmoment die Füllung verringert wird und umgekehrt.
  • Um dies zu erreichen, ist der Bremsstator der hydrodynamischen Bremse entgegen der Wirkung von Federn gegenüber dem aufnehmenden Fahrzeugteil schwenkbar gelagert und mit einer Steuerungsvorrichtung für den Zu- und Abfluß der Bremsflüssigkeit von der Bremse verbunden. Bei steigendem Drehmoment wird der Schwenkwinkel des Bremsstators größer, wodurch der Zu- und Abfluß der Bremsflüssigkeit gedrosselt wird, so daß sich die Füllung der Bremse verringert und das Drehmoment verkleinert wird. Dadurch wird eine Überlastung des Triebwerkes und ein Gleiten der Fahrzeugräder auf den Schienen verhindert.
  • Da indessen zum Abführen der Bremswärme der Motorkühler des antreibenden Verbrennungsmotors vorgesehen ist und dieser aus Gewichts- und Platzgründen meist nicht vergrößert werden kann, ergibt sich, daß bei einer Regelung in Abhängigkeit vom Drehmoment der Motorkühler mangels geeigneter Anpaßbarkeit der Bremse in der Regel nicht richtig belastet wird. Das heißt, es wird .entweder bei hoher Drehzahl (Fahrgeschwindigkeit) zu viel Wärme in der Zeiteinheit zugeführt, so daß eine allgemeine überhitzung der Bremse und des Motorkühlers eintritt, oder das Kühlvermögen des Motorkühlers wird nicht voll ausgenutzt, so daß das Bremsvermögen der Bremse nicht restlos in Anspruch genommen wird.
  • Es ist ferner bekannt, bei hydrodynamischen Bremsen, die mit der Druckluftbremse wirkungsmäßig verbunden sind, die Wirkungseinheit und damit auch die hydrodynamische Bremse in Abhängigkelt vom Bremsmoment und von der Fahrgeschwindigkeit zu steuern. Die Steuerung findet jedoch ohne Rücksicht auf die Kühleranlage statt. Außerdem ist ein Erreichen des Sollwertes praktisch nicht möglich, da das sich laufend ändernde Bremsmoment der hydrodynamischen Bremse zur Regelung herangezogen wird.
  • Das gleiche gilt für eine weitere bekannte hydrodynamische Bremse, deren Füllung durch eine willkürlich stetig oder stufenweise einstellbare Vorrichtung auf dem eingestellten Wert konstant gehalten wird. Weiterhin ist bekannt, die Druckluftbremnse einzelner Eisenbahnwagen durch an diesen zwischen den Stoßpuffern: angeordnete, mit einem Steuerventil verbundene Puffer in Abhängigkeit vom Auflaufstoß zu steuern. Schließlich ist noch bekannt, Druckluftanlagern, insbesondere Druckluftbremsen, in. Abhängigkeit von bzw. im Vergleich nix einem vorgegebenen Sollwert zu regeln.
  • Demgegenüber ist nun die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe darin zu sehen, die Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse gemäß der eingangs genannten Gattung derart auszubilden, daß bei Ausschluß der Möglichkeit einer Überlastung des Motorkühlers eine maximale Ausnutzung der vorgesehenen Kühlerleistung und damit des Bremsvermögens der Bremse bei jeder innerhalb der Leistungsgrenze der Lokomotive liegenden Anhängelast mit Sicherheit und rasch gewährleistet wird. Mit anderen Worten heißt das, daß sm Bremskraft-Geschwindigkeits-Diagramm das ganze Feld unterhalb der durch das Kühlvermögen des Motorkühlers gegebenen Bremskra thyperbel begrenzt durch die Bremskraftparabel der hydrodynamischen Bremse bei voller Füllung zum Bremsen bei jeder Anhängelast mit Sicherheit voll und richtig ausgenutzt werden kann (A b b. 1 schraffiert dargestellt).
  • Als Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß das Verändern der Füllung der Bremse in an sich bekannter Weise in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit, jedoch zusätzlich in Abhängigkeit der Schubkraft der abzubremsenden Anhängelast erfolgt.
  • Durch diese und die weiteren in den Unteransprüchen gekennzeichneten Maßnahmen wird indessen nicht nur eine vorteilhafte Lösung der Erfindungsaufgabe gewährleistet. Darüber hinaus ergibt sich noch der Verteil, daß die Erfindung für Bremsen beliebiger Leistung, insbesondere aber für solche großer Leistungen verwendbar ist. Es ist ohne weiteres möglich, jede beliebige Geschwindigkeit einzustellen, die dann ohne weiteres Zutun eingehalten wird. Der Lokomotivführer wird dadurch von einer dauernden Überwachung der Geschwindigkeit und dem Nachregeln der Bremse befreit.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt A b b. 1 ein Bremskraft-Geschwndigkeits-Diagramm für eine hydrodynamische Bremse, A b b. 2 eine Einrichtung zum Regeln einer hydrodynamischen Bremse unter Verwendung hydiraulischer und pneumatischer Regelvorrichtungen und A b b. 3 eine Einrichtung zum Regeln einer hydrodynamischen Bremse unter Verwendung elektrischer Regelvorrichtungen.
  • In dem Bremskraft-Geschwindigkeits-Diagramm, auch Bremsleistungssehaubild genannt, ist die Bremskraft B als Ordinate und die Fahrgeschwindigkeit V als Abszisse aufgetragen. In diesem Diagramm sind Hyperbeln H und Parabeln P eingetragen. Die Hyperbeln H ergeben sich aus der abzubremsenden Anhängelast A, und jeder Hyperbel H entspricht jeweils eine bestimmte Anhängelast A und damit Bremsleistung. Die Kurven geben die jeweils aufzubringende Bremskraft B bei einer bestimmten Geschwindigkeit V an und entsprechen den jeweiligen Zugkraftkurven unter Berücksichtigung der Anhängelasten. Die Parabeln P zeigen die von der hydrodynamischen Bremse 1 bei verschiedenen Füllungsgraden 1l1 bis 1/16 der Bremse 1 und Fahrgeschwindigkeiten V aufbringbare Bremskraft B an. Es sind an sich von beiden Kurven H und P unendlich viele Kurven möglich, von denen jedoch aus übersichtlichkeitsgründen nur wenige dargestellt sind. Die voll ausgezogene Parabel P 1/1 zeigt die maximale von der hydrodynamischen Bremse aufbringbare Bremskraft B an. Die voll ausgezogene Hyperbel H,N ist ebenfalls eine Grenzkurve, die durch die Kühlleistune des die Bremsflüssigkeit der hydrodynamischen Bremse 1 rückkühlenden Motorkühlers der Brennkraftmaschine gegeben ist. Die vom Motorkühler einer Diesellokomotive in der Zeiteinheit abzuführende Wärmemenge entspricht etwa der Leistung des Dieselmotors, die zum Antrieb zur Verfügung steht. Die voll ausgezogene Hyperbel HM entspricht daher auch etwa der maximalen Zugkraftkurve der Lokomotive, während die Hyperbeln HT 1, HT 2 und HT 3 etwa entsprechende Teillastkurven verlaufen.
  • Durch die Erfindung soll nun das in A b b. 1 schraffierte Gebiet unterhalb der Grenzhyperbel HM und der Grenzparabel P 1/1, gegeben durch die Grenzleistung des Motorkühlers und der hydrodynamischen Bremse 1, voll zur Gefällebremsung ausgenutzt werden, d. h., es ruß jeder Punkt dieses Gebietes entsprechend den Betriebsvorkommnissen stabil ansteuerbar und haltbar sein. Mit anderen Worten, jede innerhalb der Leistungsgrenze der Lokomotive liegende Anhängelast A soll mit beliebiger Geschwindigkeit V auf beliebigem Gefälle gefahren werden können.
  • Um dies zu erreichen, wird gemäß der Erfindung die Füllung der hydrodynamischen Bremse, z. B. einer Wasserwirbelbremse, eines Bremswandlers oder einer Bremskupplung, in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit V und der auflaufenden Anhängelast A geregelt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach A b b. 2 ist als hydrodynamische Bremse l eine bekannte Wasserwirbelbremse vorgesehen, die im wesentlichen aus einem Bremsrotor 2 und einem Bremsstator 3 besteht. Der Bremsstator 3 ist am Drehgestell oder Hauptrahmen gelagert, während der Bremsrotor 2 mit den Radsätzen 4 der Lokomotive bzw. dem Sekundärteil der Antriebsanlage einer dieselhydraulischen Lokomotive verbunden ist. Die Bremsflüssigkeit der hydrodynamischen Bremse 1 wird mittels einer Pumpe 5 dem oder den Kühlern 6 des oder der Dieselmotoren zugeführt und von diesen wieder der Bremse 1 zugeleitet. Um eine veränderliche Füllung der Bremse 1 zu erreichen, ist in der Zuflußleitung 7 und/oder Abflußleitung 8 der Bremse 1 ein regelbares Absperrventil 9 vorgesehen, das in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit V und der auflaufenden Anhängelast A gesteuert wird.
  • Um eine Regelung in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit V zu erzielen, ist eine Vorrichtung zum Feststellen der Fahrgeschwindigkeit vorgesehen, die im Beispielsfalle aus einer von einem Radsatz 4 aus angetriebenen Pumpe 10 besteht, die auf einen entgegen der Wirkung einer Federkraft in einem Zylinder 11 verschiebbaren Kolben 12 wirkt. Die drehzahlabhängige Druckcharakteristik der Pumpe ist vorteilhaft nicht linear, sondern einer Hyperbelfunktion folgend, so daß die Regelung der Füllung der Bremse 1 nach den Hyperbeln H in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit erfolgt, also bei steigender Drehzahl mit -höherem Druck. Der Kolben 12 greift über eine Kolbenstange 13 an einem einseitig gelagerten Hebel 14 an, dessen freies Ende mit einer gekrümmten Kulisse 15 verbunden ist. In der Kulisse 15 ist gleitbar ein Kulissenstein 16 gelagert, der seinerseits mit dem Ventilkörper 17 des Absperrventils 9 verbunden ist. Da die Regelung jedoch nicht nur in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit V erfolgen soll, ist der Kulissenstein 16 andererseits über einen Schwinghebel 18 mit einer Vorrichtung zum Einstellen der auflaufenden Anhängelast A verbunden. Im einfachsten Fall besteht diese aus einem Winkelhebel 19, der zwischen Vollast M und Leerlast L über die Teillaststufen T einstellbar ist. Kulisse 15 und Kulissenstein 16 bilden zusammen eine Cberl.agerungsvorrichtung für die fahrgeschwindigkeitsabhängigen und sich aus der auflaufenden Anhäng,last ergebenden Verstellwerte.
  • Die Wirkungsweise dieser einfachsten Einrichtung zum Regeln der Füllung der Bremse 1 (in A b b. 2 gestrichelt umrandet) ist wie folgt: Die Lokomotive fährt beispielsweise mit einer Anhängelast A1 und einer Geschwindigkeit V, Sie kommt auf ein Gefälle, und die hydrodynamische Bremse 1 wird in Betrieb genommen, d. h., sie wird mit Bremsflüssigkeit gefüllt, die jetzt in stetigem Kreislauf über die Pumpe 5 und den Motorkühler 6 durch die Bremse 1 geführt wird.
  • Bei der Geschwindigkeit V1 erzeugt die mit einem Radsatz 4 verbundene Pumpe 10 einen entsprechenden Druck, der den Kolben 12 im Zylinder 11 entgegen der Federwirkung verschiebt und damit die Kulisse 15 in eine entsprechende Stellung bringt.
  • Gleichzeitig hat der Lokomotivführer die Vorrichtung zum Einstellen der auflaufenden Anhängelast A in eine der Anhängelast A1 entsprechende Stellung Ti gebracht, welche der Hyperbel HT 1 im Bremskraft- Fahrgeschwindigkeits-Diagramm (Ab b. 1) entsprechen soll.
  • Damit befindet sich die Bremskraft B der Bremse 1 und die Schubkraft der auflaufenden Anhängelast A im Gleichgewicht, und die Lokomotive behält ihre Geschwindigkeit V1 bei.
  • Soll nun die Geschwindigkeit V1 geändert werden, beispielsweise vermindert in die Geschwindigkeit Vs, so muß dieser Gleichgewichtszustand kurzzeitig gestört werden., d. @h., die Bremsleistung der Bremse 1 muß kurzzeitig vergrößert werden, falls hierfür nicht die auf jeden Fall in der Lokomotive vorhandene Druckluftbremse benutzt wird.
  • Der Lokomotivführer verstellt die Vorrichtung zum Einstellen der Anhängelast A in Richtung Volllast M. Der Durchgangsquerschnitt des Absperrventils 9 wird verringert und die Füllung der Bremse 1 erhöht, wodurch sich die Bremsleistung erhöht und die Fahrgeschwindigkeit V vermindert. Durch die Verringerung der Fahrgeschwindigkeit V wird außerdem dieser Vorgang beschleunigt, da ein Nachlassen des Druckes der Pumpe 10 ebenfalls ein Schließen des Absperrventils 9 bewirkt. Ist die vorgesehene Geschwindigkeit V2 erreicht, so wird die Einstellvorrichtung für die Anhängelast A wieder in die richtige Stellung T1 gebracht, und die Lokomotive hält nun die Geschwindigkeit V..
  • Um ein Überlasten des Motorkühlers 6 durch willkürliches Einstellen der Vorrichtung zum Einstellen der Anhängelast A zu vermeiden, kann ein entgegen der Wirkung einer Feder 20 durch den Druck der geschwindigkeitsabhängigen Pumpe 10 beaufsehlagter Sperriege121 für den Kulissenstein 16 vorgesehen werden. Dieser verhindert eine zu große Füllung der Bremse 1, d. h., er verhindert ein überschreiten der Hyperbel HM nach oben. Diese Wirkung kann auch durch entsprechende Ausbildung der Kulisse 15 erreicht werden.
  • Es ist nun nicht notwendig, daß das Einbringen des Regelimpuls:e.s der Anhängelast A durch den Lokomotivführer erfolgt. Es ist ohne weiteres möglich, die Anhängelast A unmittelbar zum Verstellen des Winkelhebels 19 der Vorrichtung zum Einstellen der auflaufenden Anhängelast A zu verwenden. Dazu ist der Winkelhebel 19 an einem Schenkel mit einem hydraulischen Arbeitszylinder 22 gekuppelt, der über zwei Leitungen 23 und 24 mit einem Stellzylinder 25 verbunden ist, dessen Kolben 26 an der Zug- und Stoßvorridhtung 27 der Lokomotive, beispielsweise einer Mittelpufferkupplung, angeschlossen ist. Da praktisch jede Zug- und Stoßvorrichtung 27 mit Federn versehen ist ändert sie ihre Lage gegenüber dem Rahmen je nach der Anhängelast A. Dadurch wird über den Stehzylinder 26 und den Arbeitszylinder 22 die Vorrichtung zum Einstellen der Anhängelast unbedingt richtig eingestellt.
  • Um ein Verändern der Fahrgeschwindigkeit zu ermöglichen, muß zwischen dem Arbeitszylinder 22 und dem Winkelhebel 19 eine durch den Lokomotivfü.hre.r kurzzeitig lösbare Kupplung vorgesehen werden.
  • Falls auch hier ein manuelles Einwirken des Lokomotivführers auf die anhängelastabhängige Vorrichtung ausgeschaltet werden soll, so kann eine Geschwindigkeitswählvorrichtung vorgesehen werden.
  • Diese Geschwindigkeitswählvorriohtung besteht aus einem Servornator 28, d. .h. einem Stehzylinder nebst Steuergerät 29, das seinerseits in Abhängigkeit von der tatsächlichen Fahrgeschwindigkeit V und andererseits von der vorgesehenen Fahrgeschwindigkeit Vs, der Sollgeschwindigkeit, beeinflußt wird.
  • Der Servomotor 28 ist als pneumatischer Stehzylinder ausgebildet, dessen Kolben 30 durch Federkraft in einer Mittelstellung gehalten wird. Der Kolben 30 ist über seine Kolbenstange 31 mit dem Gehäuse des Arbeitszylinders 22 zum Verstellen des Winkelhebels 19 verbunden. Der Arbeitszylinder 22 ist in diesem Fall in Längsrichtung gleitbar gelagert. Jeder Raum des Stellzyli.aders des Servomotors 28 ist über eine Leitung 32 bzw. 33 mit dem am Hauptluftb2hälter 34 angeschlossenen Steuergerät 29 verbunden, das im Beispielsfalle aus einem Steuerkolben 35 besteht, dessen beide Stirnflächen von einem Druckmittel beaufschlagt sind. Die eine Seite wird in Abhängigkeit von der tatsächlichen Fahrgeschwindigkeit V beaufschlagt, z. B. mittel- oder unmittelbar von der mit einem Radsatz 4 gekuppelten Pumpe 10. Die andere Seite wird in Abhängigkeit von der Sollgeschwindigkeit VS be.aufsChlagt, z. B. über ein am Hauptluftbehälter 34 angeschlossenes, nach der vorgesehenen Fahrgeschwindigkeit V, einstellbares Druckminderventil 36.
  • Die Wirkungsweise der Geschwindigkeitswählvorriichtung ist wie folgt: Stimmt die tatsächliche Fahrgeschwindigkeit V (Istgeschwindigkeit) mit der vorgesehenen Fahrgeschwindigkeit VS (Sollgeschwindigkeit) überein, so befindet sich der Steuerkolben 35 in NEttelstellung, und beide Leitungen 32 und 33 zum Stellzylinder des Servomotors 28 sind drucklos. Der Kolben 30 des Stellzylinders isst ebenfalls in mittlerer Ruhelage, so daß die Regelung der hydrodynamischen Bremse 1 nur in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit V und der Anhängelast A erfolgt.
  • Soll nun die Fahrgeschwindigkeit V verändert, z. B. vergrößert werden, so wird das Druckminderventil 36 auf diese vorgesehene Geschwindigkeit VS eingestellt. Der Druck auf der Sollgeschwindigkeitsseite des Steuerkolbens 35 ist nunmehr größer als auf der Istge:schwindigkeitsseite, so daß sich der Steuerkolben 35 verschiebt und die Leitung 32 zum Stellzylinder öffnet. Damit gelangt Druckluft aus dem Hauptluftbehälter 34 in den: einen angeschlossenen Raum des Stellzylinders des Servomotors und bewegt den Kolben 30 und damit den Arbeitszylinder 22 mit dem gekuppelten Winkelhebel 19 in Richtung Leerlast L. Der Kulissenstein 16 wird gehoben, das Absperrventil 9 weiter geöffnet und die Füllung der Bremse 1 verringert. Die Lokomotive steigert nunmehr ihre Fahrgeschwindigkeit V. Damit steigt der Druck auf der Istgeschwindigkeitsseite des Steuerkolbens 35, bis bei übereinstimmen von Soll- und Istgeschwindigkeit V und VS der Steuerkolben 35 wieder in Mittellage steht und das Stehgerät 29 entlüftet ist. Die Regelung erfolgt nunmehr wieder allein in Abhängigkeit von Fahrgeschwindigkeit V und Anhängelast A, und die Fahrgeschwindigkeit V = VS wird von der Lokomotive beibehalten.
  • An Stelle der pneumatisch-hydraulischen Steuerungsvorrichtungen können auch rein hydraulische oder pneumatische Steuereinrichtungen oder elektrische Einrichtungen gemäß dem Ausführungsbeispiel nach A b b. 3 vorgesehen werden.
  • Als hydraulische Bremse 1 ist dabei eine Flüssigkeitskupplung mit einem oder mehreren Kreisläufen vorgesehen, deren B.remsstator 3, um Leerlaufverluste zu vermeiden, drehbar in einem Gehäuse 37 gelagert und mit einer Feststellbremse 38 versehen ist. Zum Regeln der Füllung der Bremse 1 wird ein schwenkbares Schäl- oder Schöpfrohr 39 verwendet, das mit einem Ende in die Bremse 1 und mit dem anderen Ende in einen Sammelbehälter 40 für die Bremsflüssigkeit mündet. Als Bremsflüssigkeit dient in diesem Falle öl.
  • Da das Öl nicht unmittelbar dem Motorkühler zugeführt werden kann, ist im Bremsflüssigkeitsk.reislauf ein am Motorkühlsystem angeschlossener Wärmetauscher 41 angeordnet.
  • Das Schälrohr 39 ist mit dem Kulissenstein 16 einer wie im vorhergehendem Beispiel ausgebildeten und gelagerten, als überlagerungsvorrichtung dienenden Kulisse 15 gekuppelt. Durch mehr oder weniger starkes Schwenken des Schälrohres 39 durch die Überlagerungsvorrichtung taucht das eine Ende des Schälrohres 39 mehr oder weniger stark in die Bremse 1 ein und regelt so den Flüssigkeitsstand und damit die Bremskraft der Bremse.
  • Um eine fahrgeschwindigkeitsabhängige Regelung des Flüssigkeitsstandes zu erreichen, ist ein Radsatz 4 mit einem elektrischen Generator 42 gekuppelt, der über einen Servomotor 43 in Abhängigkeit von der Spannung des Generators die Stellung der Kulisse 15 einstellt. Der Kulissenstein 16 ist wiederum mittels eines Schwinghebels 18 an der Vorrichtung zum Einstellen der auflaufenden Anhängelast A angelenkt, so daß der Lokomotivführer durch Einstellen des Winkelhebels 19 die Bremsleistung der Anhängelast A anpassen kann.
  • In analoger Weise wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel kann der Lokomotivführer jedoch bis auf die Wahl der Fahrgeschwindigkeit V vollkommen von jeder Regeltätigkeit entlastet werden.
  • Dazu ist der Winkelhebel 19 mit einem Stellmotor 44 gekuppelt, der diesen in Abhängigkeit von der Anhängelast A verstellt. Im Beispielsfalle ist an der Zug- und Stoßvorrichtung 27 mindestens eine bekannte Druckmeßdose 45 angeordnet, die über einen Verstärker 46 den Stellmotor 44 steuert. Der Stellmotor 44 seinerseits ist wieder gleitbar gelagert und an seinem Gehäuse mit einem weiteren Stellmotor 47 verbunden. Dieser Stellmotor 47 ist über zwei Leitungen 48 und 49 an einem polarisierten Relais 50 angeschlossen. Das an sich bekannte polarisierte Relais 50 weist zum Bewegen seines mit einer Stromquelle 51, z. B. der Fahrzeugbatterie, verbundenen Ankers 52, zwei Magnetspulen 53 und 54 auf, deren eine an dem mit einem Radsatz 4 gekuppelten Generator 42 und deren andere über ein Potentiometer 55 an der Stromquelle 51 angeschlossen ist. Das Potentiometer 55 ist wie das Druckminderventil 36 des Ausführungsbeispieles nach A b b. 2 nach einer die Sollgeschwindigkeit VS aufzeigenden Skala verstellbar. Der Vergleich zwischen Sollgeschwindigkeit VS und Istgeschwindigkeit V findet im polarisierten Relais 50 statt, das im Bedarfsfall auch die erforderlichen Regelimpulse für den Stellmotor 47 liefert. Stimmen Soll- und Istgeschwindigkeit VS und V überein, so liegt der Anker 52 des Relais 50 in Ruhelage und damit der Stellmotor 47 in seiner Mittelstellung. Überwiegt dagegen die Spannung in einer Magnetspule, z. B. 53, die Spannung der anderen Magnetspule 54, so wird der Anker 52 ausgelenkt und durch Schließen eines der beiden Kontakte 56 bzw. 57 der Stellmotor 47 entsprechend geregelt, bis über die Füllung der Bremse 1 wieder das Gleichgewicht der Spannungen im Relais 50 hergestellt ist und Soll-und Istgeschwindigke.it VS und V übereinstimmen.
  • Sämtliche der genannten Steuergeräte sind in der Regeltechnik an sich bekannt, und es können ohne weiteres andere äquivalente Geräte benutzt werden. So kann z. B. an Stelle der mechanischen überlagerung von Fahrgeschwindigkeit V und Anhängelast A mittels Kulisse 15 und Kulissenstein 16 ohne weiteres eine in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit V und der Anhängelast A arbeitende hydraulische, pneumatische oder elektrische Cberlagerungsvorrichtung Verwendung finden.
  • Notwendig ist nur, daß die beiden Werte, nämlich Fahrgeschwindigkeit V und Anhängelast A richtig aufgebracht und nach gegenseitiger Überlagerung zur Steuerung der Füllung der Bremse 1 dienen.
  • Die Ausführungsbeispiele sind nur schematische Wirkungsschaubilder, in denen aus Gründen der übersichtlichkeit auf bekannte Anordnungen, z. B. zum Rückführen der hydraulischen Druckflüssigkeit und zum Entlüften der pneumatischen Vorrichtungen od. dgl. nicht eingegangen worden ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse durch Verändern ihrer Füllung, insbesondere für eine Diesellokomotive, deren Motorkühler zum Abführen der Bremswärme vorgesehen ist, dadurch Bekennz e i c h n e t, daß das Verändern der Füllung der Bremse (1) in an sich bekannter Weise in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit (V), jedoch zusätzlich in Abhängigkeit der Schubkraft der abzubremsenden Anhängelast (A) erfolgt.
  2. 2. Regelung der Bremsleistung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d'aß das geschwindigkeitsabhängige Verändern der Füllung der hydrodynamischen Bremse (1) einer Hyperbelfunktion der Bremskraft in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit (V) bei konstanter Bremsleistung entspricht.
  3. 3. Regelung der Bremsleistung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verändern der Füllung in Abhängigkeit von der Schubkraft der Anhängelast (A) in an sich bekannter Weise mittel- oder unmittelbar durch die Zug- und Stoßvorrichtung (27) erfolgt.
  4. 4. Regelung der Bremsleistung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verändern der Füllung zusätzlich noch in Abhängigkeit von der Differenz einer vorbestimmten Fahrgeschwindigkeit (V,) und der tatsächlichen Fahrgeschwindigkeit (V) erfolgt, derart, da.ß bei positivem Wert der Differenz die Füllung verringert und bei negativem Wert die Füllung vergrößert wird.
  5. 5. Einrichtung zur Regelung der Bremsleistung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung (10 bis 13 bzw. 42, 43) zum Feststellen der Fahrgeschwindigkeit (V) und Umsetzen in eine entsprechende Regelgröße sowie eine Vorrichtung (19) zum Einbringen des Schubwertes der Anhängelast (A) über eine gemeinsame überlagerungseinrichtung (15, 16) min der Einrichtung (9 bzw. 39) zum Regeln der Füllung der hydrodynamischen Bremse (1) verbunden sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (19) zum Einbringen des Schubwertes der Anhängelast (A) mit einem Servomotor (22 bzw. 44) verbunden ist, der von der Zug- und Stoßvorrichtung (27) in Abhängigkeit von dem auf diese einwirkenden Schub der Anhängelast gesteuert ist.
  7. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Servomotor (22 bzw. 44) zum Einbringen des Schubwertes der Anhängelast (A) mit einem weiteren Servomotor (28 bzw. 47) verbunden ist, der den ersteren in. Abhängigkeit von der Differenz zwischen der vorbestimmten Fahrgeschwindigkeit (V,) und der tatsächlichen Fahrgeschwindigkeit (V) steuert, derart, daß der Wert der Schubkraft der Anhängelast bei positivem Differenzwert vermindert und bei negativem vergrößert wird. In Betracht gezogene Druckschriften. Deutsche Patentschriften Nr. 414 607, 421478, 682 977, 860 223, 867 402; deutsche Auslegeschrift Nr. 1018 448; österreichische P.atentschüft Nr. 150 654; USA.-Patentschmft Nr. 2 750 009.
DEK39720A 1960-01-22 1960-01-22 Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse durch Veraendern ihrer Fuellung, insbesondere fuer eine Diesellokomotive Pending DE1162395B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK39720A DE1162395B (de) 1960-01-22 1960-01-22 Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse durch Veraendern ihrer Fuellung, insbesondere fuer eine Diesellokomotive

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK39720A DE1162395B (de) 1960-01-22 1960-01-22 Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse durch Veraendern ihrer Fuellung, insbesondere fuer eine Diesellokomotive

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1162395B true DE1162395B (de) 1964-02-06

Family

ID=7221801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK39720A Pending DE1162395B (de) 1960-01-22 1960-01-22 Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse durch Veraendern ihrer Fuellung, insbesondere fuer eine Diesellokomotive

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1162395B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1248558B (de) * 1965-02-19 1967-08-24 Continental Gummi Werke Ag Vorrichtung zum selbsttaetigen Abbremsen von Gehaengewagen einer Foerderanlage
DE102011009097A1 (de) * 2011-01-21 2012-07-26 SLG Prüf- und Zertifizierungs GmbH Hydrodynamische Bremse

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE414607C (de) * 1924-07-17 1925-06-02 Jules Fontaine Pufferbremse
DE421478C (de) * 1924-12-13 1925-11-12 Albert Close Selbsttaetige Druckluftbremse fuer Eisenbahnwagen
AT150654B (de) * 1935-02-07 1937-09-25 Voith J M Fa Strömungsbremse und deren Verwendung, insbesondere für Schienen- und Straßenfahrzeuge.
DE682977C (de) * 1937-01-09 1939-10-26 Franz Kubusch Fluessigkeitswirbelbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge
DE860223C (de) * 1951-01-17 1952-12-18 Knorr Bremse Gmbh Bremseinrichtung, insbesondere fuer Strassenbahnzuege
DE867402C (de) * 1951-09-01 1953-02-16 Knorr Bremse Gmbh Druckuebersetzer fuer Druckluftbremseinrichtungen, insbesondere von Schienenfahrzeugen
US2750009A (en) * 1951-11-17 1956-06-12 Foote Bros Gear And Machine Co Hydro-kinetic braking systems
DE1018448B (de) * 1956-07-18 1957-10-31 Westinghouse Bremsen Gmbh Einrichtung zur selbsttaetigen Funktionsregelung von Druckluftanlagen, z. B. Druckluftbremsen

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE414607C (de) * 1924-07-17 1925-06-02 Jules Fontaine Pufferbremse
DE421478C (de) * 1924-12-13 1925-11-12 Albert Close Selbsttaetige Druckluftbremse fuer Eisenbahnwagen
AT150654B (de) * 1935-02-07 1937-09-25 Voith J M Fa Strömungsbremse und deren Verwendung, insbesondere für Schienen- und Straßenfahrzeuge.
DE682977C (de) * 1937-01-09 1939-10-26 Franz Kubusch Fluessigkeitswirbelbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge
DE860223C (de) * 1951-01-17 1952-12-18 Knorr Bremse Gmbh Bremseinrichtung, insbesondere fuer Strassenbahnzuege
DE867402C (de) * 1951-09-01 1953-02-16 Knorr Bremse Gmbh Druckuebersetzer fuer Druckluftbremseinrichtungen, insbesondere von Schienenfahrzeugen
US2750009A (en) * 1951-11-17 1956-06-12 Foote Bros Gear And Machine Co Hydro-kinetic braking systems
DE1018448B (de) * 1956-07-18 1957-10-31 Westinghouse Bremsen Gmbh Einrichtung zur selbsttaetigen Funktionsregelung von Druckluftanlagen, z. B. Druckluftbremsen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1248558B (de) * 1965-02-19 1967-08-24 Continental Gummi Werke Ag Vorrichtung zum selbsttaetigen Abbremsen von Gehaengewagen einer Foerderanlage
DE102011009097A1 (de) * 2011-01-21 2012-07-26 SLG Prüf- und Zertifizierungs GmbH Hydrodynamische Bremse

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1916266A1 (de) Elektrohydraulisches Stellgeraet
DE1292983B (de) Hydrostatisches Getriebe
DE1035681B (de) Steuereinrichtung zum Veraendern der Achslast der Laufachsen von Schienentriebfahrzeugen
DE2060252C3 (de) Einrichtung zum Regeln eines Bremsmitteldruckes mittels eines Steuergleichstromes für ein Fahrzeug, insbesondere ein Schienenfahrzeug
DE2526522A1 (de) Bremsanlage
DE1755486A1 (de) Einrichtung zur Regelung der pneumatischen Bremskraft eines Eisenbahnzuges
DE1162395B (de) Regelung der Bremsleistung einer hydrodynamischen Bremse durch Veraendern ihrer Fuellung, insbesondere fuer eine Diesellokomotive
DE2150115B1 (de) Steuerungsanlage fuer eine hydrodynamische Bremse
DE3436960A1 (de) Betriebsbremse fuer einen lkw oder omnibus
DE3233046A1 (de) Elektrohydraulische steuervorrichtung
EP2619048A1 (de) Steuerventil für selbsttätige druckluftbremsen
DE952409C (de) Lastzugbremsventil mit veraenderbarer Federbelastung des Rueckfuehrkolbens im Triebwagenteil
DE399380C (de) Elektrisch gesteuerte Luftbremse
AT276141B (de) Vorrichtung zum Andrücken von Schleifwerkzeugen zum Flächenschleifen, insbesondere von Fahrzeugaufbauten
DE2223267A1 (de) Batteriegabelstapler mit veraenderlicher nomineller Tragkraft
DE647257C (de) Hydraulische Bremse fuer Wagenzuege
DE414608C (de) Durchgehende Einkammer-Druckluftbremse fuer Eisenbahnfahrzeuge
DE2353533C3 (de) Transportwagen für Baumstammentrindungs- und Sortiermaschinen
DE439942C (de) Pneumatische Bremseinrichtung fuer Eisenbahnzuege
AT219644B (de) Betätigungseinrichtung für die Steuerung einer mit Kolbentriebwerk ausgerüsteten Dampflokomotive
DE573195C (de) Mit Kraftkolben ausgeruestetes Regelventil fuer schnelle Regelbewegungen
DE2101080C3 (de) Steuereinrichtung einer hydrokinetischen Bremse für insbesondere schienengebundene Fahrzeuge
AT137463B (de) Steuervorrichtung für elektrische Wirkmaschinenantriebe.
DE596667C (de) Vorrichtung zur Beschleunigung des Fuellens und Loesens von Druckluftbremsen
DE1206461B (de) Schienenschleifwagen