DE1162387B - Drucktuch, insbesondere Lackiertuch - Google Patents
Drucktuch, insbesondere LackiertuchInfo
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Description
- Drucktuch, insbesondere Lackiertuch Die vorliegende Erfindung betrifft ein Drucktuch, insbesondere Lackiertuch, aus vulkanisierten Kautschukschichten mit textilen Verstärkungseinlagen.
- Die bisher bekannten Druck- bzw. Lackiertücher, die im wesentlichen aus einer Gummideckschicht mit textilen Verstärkungsschichten bestanden, hatten den Nachteil, daß sie auf dem Druckzylinder aufgespannt oder aufgeklebt werden mußten. Im letzteren Falle brachte das Auswechseln größere Schwierigkeiten mit sich, während aufgespannte Drucktücher leicht an den Aufspannstellen beschädigt werden konnten.
- Die vorliegende Erfindung soll die vorstehend geschilderten Schwierigkeiten ausschließen, indem die beim Gebrauch dem Druckzylinder zugewandte Schicht durch Beimischung einer ferromagnetischen Substanz magnetisierbar ausgebildet und mit derDeckschicht über die textilen Verstärkungseinlagen verbunden ist.
- Die Anwendung von magnetisierbaren Kautschukschichten ist in der Druckereitechnik für Klischees an sich bekannt. Die Übertragung dieser für die Klischeeherstellung und -verwendung bekannten Maßnahmen jedoch auf Druck- bzw. Lackiertücher erschien deswegen nicht möglich, weil die beim Druck auftretende Walkarbeit, die im Drucktuch eines derartigen Aufbaues nicht elastisch abgefangen werden konnte, zu Verschiebungen des gesamten Drucktuches in dem Zylinder führte und damit ein unsauberes und unklares Druckbild verursachte.
- Es wurde nun gefunden, daß Druck- bzw. Lackiertücher mit magnetisierbarer Unterschicht dann fest auf dem Zylinder sitzen, wenn das Verhältnis der Schichtdicken der magnetisierbaren Schicht zu derjenigen Deckschicht etwa bei 1 : 3 liegt. Bei den für Klischees gebräuchlichen Dickenverhältnissen von etwa 1 : 0,75 jedoch treten Verschiebungen des Drucktuches infolge der Walkarbeit ein. Dies liegt daran, daßdie magnetisierbareUnterschicht durch den hohen Gehalt an magnetisierbarer Substanz, vorzugsweise Eisenpulver, vergleichsweise hart wird und die vergleichsweise dünne Deckschicht bei einem Aufbau in Analogie zu Klischees die auftretenden Walkkräfte nicht abzufangen vermag. Druck- bzw. Lackiertücher im erfindungsgemäßen Aufbau jedoch vermögen diese Walkarbeitskräfte innerhalb der elastischen Deckschicht abzufangen, so daß Verschiebungen des Druck- bzw. Lackiertuches auf dem Druckzylinder vermieden werden. Der feste Sitz des Druck- bzw. Lackiertuches in erfindungsgemäßem Aufbau wird durch das Einschalten einer dehnungsarmen Gewebelage zwischen elastischer Deckschicht und magnetisierbarer Unterschicht noch unterstützt. Die Kautschukschichten bestehen dabei zweckmäßig aus ölfesten synthetischen Kautschukmischungen, z. B. einem Butadien-Acrylsäurenitril-Mischpolymerisat, welches eine gute Beständigkeit gegenüber den Lösungsmitteln für die Druckfarben besitzt. Dies ist insbesondere für die Deckschicht erforderlich, während die magnetisierbare Schicht auch noch Zusätze an Naturkautschuk enthalten kann. Es ist auch ohne weiteres möglich, daß die magnetisierbare Schicht aus thermoplastischen Kunststoffen, wie z. B. Polyvinylchlorid bzw. dessen Mischpolymerisaten od. dgl., aufgebaut ist.
- Die textilen Einlagen können zusätzlich mit dünnen Eisendrähten versehen sein, die gegebenenfalls eingeflochten oder eingewebt sind, wodurch die magnetische Wirkung noch verstärkt wird. Andererseits ist es möglich, daß die zusätzlichen metallischen Verstärkungseinlagen auch bereits in Form eines Gitters in den textilen Verstärkungseinlagen angeordnet sind. Jedoch sollen die Verstärkungseinlagen möglichst elastisch sein, um eine gute Geschmeidigkeit des Lackiertuches zu gewährleisten.
- Die Verbindung der Verstärkungseinlagen mit den Kautschukschichten erfolgt nach den in der Kautschukindustrie üblichen Methoden, z. B. durch Einstreichen der Gewebelagen mit einer Gummihaftlösung und anschließendes Zusammenvulkanisieren der verschiedenartigen Schichten unter Anpreßdruck.
- Die erfindungsgemäßen Lackiertücher besitzen den Vorteil, daß sie fest auf dem magnetischen Druckzylinder haften, gleichmäßig angepreßt und mühelos ausgewechselt werden können. Das hat eine wesentliche Ersparnis von Befestigungsmitteln, Arbeit sowie eine gute Gebrauchssicherheit zur Folge. Außerdem sind sie auf Grund ihres Mischungsaufbaues gegenüber Farblösungsmitteln und Waschmitteln unempfindlich. Die Stärke der magnetisierbaren, d. h. der dem Druckzylinder zugewandten Schicht wird zweckmäßig so gewählt, daß das Verhältnis der Schichtstärken der magnetisierbaren Schicht zu derjenigen der Deckschicht etwa 1 : 3 beträgt.
- Infolge der in den Kautschuk eingearbeiteten ferromagnetischen Substanz ergibt sich ein hohes spezifisches Gewicht dieser Schicht. Um das Gesamtgewicht des Lackiertuches nicht zu groß werden zu lassen, wird man deshalb eine möglichst dünne Schichtstärke bevorzugen. Demgegenüber hat die wesentlich stärkere Deckschicht den Vorteil, daß sich gegebenenfalls Musterungen sauber herausschneiden lassen, wobei die überflüssigen Gummiteile leicht von den an die Deckschicht angrenzenden textilen Verstärkungseinlagen abzulösen sind. Durch die ausgeprägte Reliefbildung kommt daher ein sauberer Druck zustande.
- Die ferromagnetische Substanz liegt vorteilhaft in der magnetisierbaren Schicht in Form von Eisenpulver vor, weil sich dieses leicht und glatt in den Kautschuk einarbeiten läßt, so daß die Schicht dem Auge vollkommen homogen erscheint. Dabei hat sich herausgestellt, daß die Kautschukmischungen, in denen mindestens etwa 70, vorzugsweise 80 bis 85 Gewichtsteile Eisenpulver auf 100 Gewichtsteile Mischung enthalten sind, eine besonders günstige Haftung am magnetischen Druckzylinder ergeben. Gleichzeitig werden bei diesem Eisengehalt noch gute physikalische Eigenschaften der Kautschukmischungen erzielt.
- Die erfindungsgemäßen Druck- bzw. Lackiertücher finden in erster Linie Anwendung zum Lackieren von Blechen. Sie können aber auch zum Bedrucken bzw. Lackieren anderer Stoffe, wie Papier, Kunststoff, Leder od. dgl., verwendet werden.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. In der Figur ist ein Teilquerschnitt durch ein erfindungsgemäßes, an einem Druckzylinder aufgebrachtes Lackiertuch wiedergegeben.
- Die Deckschicht 1 besteht aus einer synthetischen Kautschukmischung, z. B. einem Mischpolymerisat aus Butadien-Acrylsäurenitril, und ist mit der magnetisierbaren, ebenfalls aus synthetischem Kautschuk bestehenden Schicht 4 über die Verstärkungseinlagen 2, 3 verbunden. Die Schicht 4 kann auch Zusätze an Naturkautschuk enthalten bzw. aus thermoplastischen Kunststoffen, wie z. B. Polyvinylchlorid, dessen Mischpolymerisaten od. dgl., aufgebaut sein. Die Verstärkungseinlagen werden von mehreren übereinander angeordneten Gewebelagen 2 gebildet. Diese werden durch die dazwischenliegenden Haftschichten aus Kautschuk 3 untereinander verbunden, ebenso wird die Haftung der beiden Schichten 1 und 4 an den Verstärkungseinlagen durch diese Kautschukschichten 3 bedingt.
- Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die Schichtstärke der Deckschicht 1 etwa das Dreifache der magnetisierbaren Schicht 4 beträgt.
- Ferner ist der Zeichnung zu entnehmen, daß das erfindungsgemäße Lackiertuch unmittelbar auf dem magnetischen Druckzylinder 5 aufgebracht ist.
Claims (1)
- Patentanspruch: Drucktuch, insbesondere Lackiertuch aus vulkanisierten Kautschukschichten mit textilen Verstärkungseinlagen und einer magnetisierbaren Schicht als Verbindungsschicht zu einem magnetischen Druckzylinder, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die magnetisierbare Verbindungsschicht und die Deckschicht in einem Dikkenverhältnis von annähernd 1 :3 stehen.
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1162387B true DE1162387B (de) | 1964-02-06 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010049458A1 (de) * | 2010-10-22 | 2012-04-26 | Paul Sauer Gmbh & Co. Walzenfabrik Kg | Walze mit verstärktem Walzenmantel |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| BE605088A (fr) | 1961-10-16 |
| CH384598A (de) | 1964-11-30 |
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