[go: up one dir, main page]

DE1162383B - Durch stark aggressive Abgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizflaeche durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Taupunktskorrosionen geschuetzt ist - Google Patents

Durch stark aggressive Abgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizflaeche durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Taupunktskorrosionen geschuetzt ist

Info

Publication number
DE1162383B
DE1162383B DEST6350A DEST006350A DE1162383B DE 1162383 B DE1162383 B DE 1162383B DE ST6350 A DEST6350 A DE ST6350A DE ST006350 A DEST006350 A DE ST006350A DE 1162383 B DE1162383 B DE 1162383B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam generator
dew point
gas
boiler
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST6350A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Zosen Inova Steinmueller GmbH
Original Assignee
L&C Steinmueller GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L&C Steinmueller GmbH filed Critical L&C Steinmueller GmbH
Priority to DEST6350A priority Critical patent/DE1162383B/de
Publication of DE1162383B publication Critical patent/DE1162383B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/025Devices and methods for diminishing corrosion, e.g. by preventing cooling beneath the dew point

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Durch stark aggressive Abgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizfläche durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Taupunktskorrosionen geschützt ist Durch stark aggressive Abgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizfläche durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Saugdruckskorrosionen geschützt ist.
  • Die Erfindung betrifft die Gestaltung von Abhitze-Dampfkesseln, die durch stark aggressive, beispielsweise viel Schwefel- oder Stickoxyd enthaltende Gase beheizt werden. Derartige Gase werden insbesondere von Röst- oder Sinteröfen für Erze und von chemischen Anlagen erzeugt; sie können jedoch auch durch Verbrennung beispielsweise hochschwefelhaltiger Brennstoffe fester, flüssiger oder gasförmiger Art unmittelbar in der Feuerung des Dampfkessels selbst entstehen.
  • Da insbesondere die Röstofenabgase beträchtliche Wärmemengen enthalten, die bei Abführung derselben in die Atmosphäre bzw. bei ausschließlicher Verwertung ihres chemischen Gehaltes verlorengehen, so unternimmt man es schon lange, diesen Abgasen ihren Wärmegehalt vorher möglichst weitgehend zu entziehen. Hierbei. ergeben sich jedoch Schwierigkeiten insofern, als diese Gase, beispielsweise wegen ihres großen Schwefeloxydgehaltes, einen sehr hohen Taupunkt besitzen, so daß normale Abhitzekessel bei der üblichen Betriebsweise infolge der starken Säuren, die sich bei der Kondensation der im Rauchgas enthaltenen Feuchtigkeit bilden, sehr rasch zerstört werden.
  • Auf Grund dieses Sachverhaltes ist der Bau und der Betrieb von Abhitzekesseln, die von derart aggressiven Gasen beaufschlagt werden, eine äußerst komplexe Aufgabe; denn die Heizgase greifen sowohl die Heizflächen und druckführenden Kesselteile als auch alle Halterungen, Gerüstteile, die gasdichte Blechhaut und Armaturen an.
  • Es sind dementsprechend schon viele Vorschläge gemacht und verwirklicht worden, um die Metallteile des Kessels vor den unvermeidlichen Korrosionen zu schützen, die bei unterhalb des Gastaupunktes liegenden Temperaturen der gasberührten Metallteile unvermeidlich sind. So ist es bekannt, den Kesseldruck mit Rücksicht auf die Kesselheizflächen stets so hoch zu halten, daß die zugehörige Verdampfungstemperatur den Abgastaupunkt nicht unterschreitet.
  • Diese Vorschrift ist im normalen Betrieb nur einzuhalten, wenn der Abhitzekessel auf ein ständig unter gleichbleibend ausreichendem Druck stehendes Dampfnetz arbeitet oder wenn das Kessel-Bedienungspersonal den Kessel dauernd mit der notwendigen Aufmerksamkeit beobachtet und - entgegen allen normalen Betriebsgepflogenheiten - auf die Dampfverbrauchsstellen hinsieht der Rückführung des Kessels keine Rücksicht nimmt. Das Personal darf dann aber auch - insbesondere bei stark wechselndem Gesamtbetrieb - niemals durch andere Arbeiten von seiner überwachungspflicht abgelenkt werden. Alle diese Voraussetzungen sind jedoch nur selten gegeben.
  • Es ist daher erstes Teilmerkmal (Merkmal a) des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Dampferzeugers, daß in die Dampfentnahmeleitung des Kessels ein Druckhalte- oder überströmventil eingebaut ist, das selbsttätig nur so lange Dampf durchströmen läßt, wie sich der Kesseldruck oberhalb der oben beschriebenen unteren Grenze bewegt. Dieses an sich bekannte Druckhalteventil sichert also unter allen Umständen - ohne Rücksicht auf die von den Dampfverbrauchsstellen etwa verlangte Dampfleistung - stets den erforderlichen Dampfmindestdruck im Kessel.
  • Da jedch bei derartigen Abhitzekesseln die nicht zu :den Heizflächen ummittelbar gehörenden metallischen Bauteile während des Betriebs überdies durch das örtliche Eindringen von kalter Falschluft durch die Kesselumfassungswände hindurch unterkühlt werden, so ist es neben der Aufrechterhaltung des Dampfmindestdruckes zugleich unbedingt notwendig, die Kesselaußenwände zuverlässig abzudichten (Merkmal b).
  • Zwecks Abdichtung .der Kesselfeuerung gegen die Außenatmosphäre wurde schon vor zwei Jahrzehnten vorgeschlagen, die Feuerung mit einem zwischen zwei Mauern liegenden, dünnen Blechmantel zu umgeben, der zwischen den Innen- und Außenwänden des Umfassurngsmauerwerks (der Feuerung bzw. des Ofens) fest eingepreßt ist und daher sehr dünn und sehr billig sein kann (österreichische Patentschrift 144 450). Um eine solche Abdichtung des Dampferzeugers für seine spezifischen Betriebsbedingungen geeignet zu machen, soll - als weiteres wesentliches Kennzeichen (Merkmale) des Erfindungsgegenstandes -die Wandstärke (bzw. Isolierfähigkeit) der beiden Isolierschichten längs des Weges und in Richtung des Rauchgasstromes so verändert werden, daß die Stärke der Außenschicht zu-, die der Innenschicht aber abnimmt. Mittels dieser Maßnahme wird die Temperatur der Blechhaut über den ganzen Kesselumfang hin dauernd annähernd gleichmäßig stets innerhalb eines Bereiches gehalten, der einerseits oberhalb des Gastaupunkts, andererseits aber nicht unnötig hoch liegt.
  • Schließlich ist es unumgänglich, die gefährliche Kondensationserscheinung und Säurebildung auch bei der Inbetriebnahme des abgekühlten Kessels bzw. nach Außerbetriebnahme des Kessels bis zur völligen Entfernung der aggressiven Abgase sicher zu vermeiden. Der Kessel muß also (Merkmal d) mit Hilfe dritter Wärmequellen bei Inbetriebnahme vor der Zuleitung der aggressiven Gase und bei der Stillsetzung von der Absperrung des Gaszutritts bis zur gänzlichen Entfernung auch der letzten Gasreste oberhalb der Gastaupunktstemperatur gehalten werden. Als eine solche dritte Wärmequelle ist die Zuführung von Fremddampf in die druckführenden Kesselteile seit langem bekannt, z. B. mit Hilfe eines in die Fremddampfzuführleitung eingeschalteten Mischgefäßes, das an den Dampfraum, sowie absperrbar an den Wasserraum des Kessels und an die Speiseleitung angeschlossen ist (deutsche Patentschrift 842 795).
  • Als weitere Dritt-Wärrnequellen kommen aber auch andere, wie z. B. in an sich bekannter Weise nichtaggressive Heizgase, Zusatzfeuerung mit Gas-oder Ölbrennern u. dgl. in Frage.
  • Natürlich können ein Teil oder alle von den genannten Regelvorgängen auch selbsttätig gesteuert werden, insbesondere in Abhängigkeit von den jeweils angeführten Regelgrößen, wie der Heizflächentemperatur, der Arbeitsmittel- und Rauchgastemperatur, dem Kosseldruck usw.
  • Konstruktiv erscheinen folgende bekannte Maßnahmen zweckmäßig: Die von den Heizgasen berührten Heizflächenteile, in der Hauptsache also Siede- und Überhitzerrohre, werden an den dem Gasstrom unmittelbar entgegenstehenden Stellen durch zweckmäßig geformte Hauben oder Kappen, vorzugsweise aus geeignetem Stahlblech oder auch aus gegebenenfalls vorgebogenen und auf geschnittenen Rohrstücken geschützt, welche leicht ausgewechselt und erneuert werden können.
  • Die Gasleitwände werden in an sich bekannter Weise vorteilhaft von Kesselrohren gebildet, die zwischen sich ein Stahlblech zur sicheren Abdichtung einschließen und gegebenenfalls nach der Gasseite hin durch ein weiteres Stahlblech vor Erosionen und Korrosion geschützt sind. Die Heizflächen selbst werden zur Verhinderung unzulässiger äußerer Ansinterungen und Brückenbildung von Ablagerungen durch Rohrwände gebildet, die lotrecht und parallel zur Heizgasströmungsrichtung mit genügend Abstand voneinander angeordnet sind. Wie üblich, werden die Heizflächen im Interesse einer Beschränkung des Platzbedarfs in mehreren aufeinanderfolgenden, vorzugsweise vertikalen Kesselzügen angeordnet, die von den Gasen jeweils durch entsprechende Umlenkung bestrichen werden. In den unteren, mit Ablaßtrichtern versehenen Umlenkungen tritt dann in an sich bekannter Weise eine wirksame Teilabscheidung der von den Gasen mitgeführten festen Verunreinigungen ein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben.
  • A b b. 1 stellt einen vertikalen Längsschnitt, A b b. 2 den zugehörigen Grundriß und A b b. 3 die Länge- und Queransicht einer Schutzkappe für die Rohre dar.
  • Durch den Eintrittskanal l mit dem als Zusatzfeuerung eingebauten Hilfsbrenner 2 treten die Heizgase aus dem nicht gezeichneten Röstofen in den Kessel ein und berühren zunächst im Fallzug die Verdampferheizfläche 3, danach ansteigend den Überhitzer 4 und wieder fallend die zweite Verdampfe.rheizfläche 5, um durch den Austrittskanal 6 mit der Zugregelklappe 7 zur nachgeschalteten, ebenfalls nicht eingezeichneten Entstaubungsanlage auszutreten. Unter den unteren Gasumkehrstellen zwischen den Heizflächen 3 und 4 sowie zwischen 5 und 6 sind die Staubabscheidetrichter 8 und 9 angeordnet. Mittels der Umführungsklappe 10 zwischen diesen beiden Gasumkehrstellen können die Heizflächen 4 und 5 gasseitig zum Teil umgangen werden, um die Gastemperatur im Kanal 6 auf der erforderlichen Höhe zu halten. Natürlich könnte, um die Überhitzungstemperatur nicht ungewollt zu beeinflussen, auch ein Leerkanal parallel zur zweiten Verdampferheizfläche 5 angeordnet werden, an dessen Austritt dann die Klappe 10 vorteilhaft eingebaut würde.
  • Unter Uranständen könnte mit Vorteil sogar ein. Umführungskanal mit Regelklappe parallel zur ersten Verdampferheizfläche 3 angeordnet werden, da dann bei Schwachlast des Kessels (geringe Rauchgasaustrittstemperatur) die Überhitzung selbsttätig unterstützt wird.
  • An den von Heizgas frontal beaufschlagten Rohren können auswechselbare (in der Zeichnung durch gestrichelte Linien angedeutete) Schutzkappen 11 angebracht werden, die beispielsweise in einer U- oder Rinnenform gemäß A b b. 3 ausgebildet sind. Darüber hinaus können beispielsweise in der ersten oberen Gasumkehrstelle Schutzbleche 12 vor den direkt angeströmten Rohren befestigt sein.
  • Die den Kessel abdichtende Blechhaut 13 ist zwischen der mit der Heizgastemperatur abnehmenden inneren Isolierschicht 14 und der im gleichen Sinne zunehmenden äußeren Isolierschicht 15 angeordnet.
  • Der Kessel ist in der Zeichnung als Zwangumlaufkessel mit der Ausdampftrommel 16 und der Umwälzpumpe 17 dargestellt. Das Speisewasser tritt bei 18 in die Obertrommel ein. Ein gasbeheizter Speisewasservorwärmer ist nicht vorhanden, da ein solcher nur bei hohen Kesseldrücken wirtschaftlich ist. In der Heißdampfaustrittsleistung ist das für die Begrenzung des Kesseldruckes nach unten maßgebfiche Überströmventil 19 eingebaut. Die für die Heizflächenreinigung vorgesehene Klopfvorrichtung ist nicht eingezeichnet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Durch stark aggressive Heizgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizflächen durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Korrosionen infolge Unterschreitung des Heizgastaupunkts geschützt sind und dessen Abgastemperatur mittels eines beliebig drosselbaren, einem Teil der Kesselheizflächen parallel geschalteten Umführungskanal oberhalb eines vom Heizgastaupunkt abhängigen Mindestwertes gehalten werden kann, d a d u r c h g c k e n n -zeichnet, daß a) in die Dampfaustrittsleitung .ein an sich bekanntes Druckhalteventil (19)eingebaut ist, das auf einen Druck eingestellt ist, der größer ist als der dlem Taupunkt des Heizgases entsprechende Wasserdampf-Sättigungsdruck, b) in an sich bekannter Weise die Einmauerung des Dampferzeugers mit einer gasdichten, zwischen je einer inneren (14) und einer äußeren Isolierschicht (15) angeordneten Blechhaut (13) versehen ist, c) die Dicke der inneren Isolierschicht (14) gegen den Rauchgasaustritt des Dampferzeugers zu abnimmt und die Dicke der äußeren Isolierschicht. (15) gegen den Rauchgasaustritt des Dampferzeugers zu zunimmt, d) an sich bekannte Einrichtungen zur Zufuhr von Fremdwärme vorgesehen sind, mit denen die Teile des Dampferzeugers beim An- und Abfahren vor dem Einleiten bzw. bis zum völligen Abzug des aggressiven Heizgases auf die zum Vermeiden von Taupunktskorrosionen nötige Mindesttemperatur aufgeheizt werden können. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 842 795, 568 037, 568 007; österreichische Patentschrift Nr. 144 450; Die Wärme, 65 (l942), S. 169 bis 172; 60 (1937), S. 303 bis 306; 56 (1933), S. 9; Archiv für Wärmewirtschaft und Dampfkesselwesen, 12 (193l), S. 369; Brennstoff -Wärme-Kraft, 5 (1953), S. 96; VDI-Zeitschrift, 76 (1932), S. 1034; W. Gumz, Die Luftvorwärmung im Dampfkesselbetrieb, Leipzig, 1933, S. 284 bis 285; Werbeschrift der Dürrwerke AG, Ratingen, »Dürr-Abhitzekessel«, 1951.
DEST6350A 1953-05-02 1953-05-02 Durch stark aggressive Abgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizflaeche durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Taupunktskorrosionen geschuetzt ist Pending DE1162383B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST6350A DE1162383B (de) 1953-05-02 1953-05-02 Durch stark aggressive Abgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizflaeche durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Taupunktskorrosionen geschuetzt ist

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST6350A DE1162383B (de) 1953-05-02 1953-05-02 Durch stark aggressive Abgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizflaeche durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Taupunktskorrosionen geschuetzt ist

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1162383B true DE1162383B (de) 1964-02-06

Family

ID=7454005

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST6350A Pending DE1162383B (de) 1953-05-02 1953-05-02 Durch stark aggressive Abgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizflaeche durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Taupunktskorrosionen geschuetzt ist

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1162383B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0233998A1 (de) * 1986-02-28 1987-09-02 Deutsche Babcock Werke Aktiengesellschaft Vorrichtung zur Einstellung vorgegebener Rauchgastemperatur
DE102013212286A1 (de) * 2013-06-26 2014-12-31 Lambion Energy Solutions Gmbh Anlage zur Energierückgewinnung aus heißen Gasen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE568007C (de) * 1930-11-04 1933-01-13 K & Th Moeller Akt Ges Anordnung des UEberhitzers und Heizgasfuehrung in Abhitzekesseln mit Steilrohrbuendel und Zusatzfeuerung
DE568037C (de) * 1933-01-13 Elektrowerke Akt Ges Einrichtung zum Verhindern von Anfressungen an Lufterhitzertaschen infolge Taupunktunterschreitung
AT144450B (de) * 1932-11-11 1936-01-25 Emil Ing Mader Abdichtung gegen das Durchdringen von Luft bei Ofen- und Feuerungsabschlußmauern u. dgl.
DE842795C (de) * 1950-09-26 1952-06-30 Babcock & Wilcox Dampfkessel W Anordnung zur Inbetriebnahme von Dampferzeugern

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE568037C (de) * 1933-01-13 Elektrowerke Akt Ges Einrichtung zum Verhindern von Anfressungen an Lufterhitzertaschen infolge Taupunktunterschreitung
DE568007C (de) * 1930-11-04 1933-01-13 K & Th Moeller Akt Ges Anordnung des UEberhitzers und Heizgasfuehrung in Abhitzekesseln mit Steilrohrbuendel und Zusatzfeuerung
AT144450B (de) * 1932-11-11 1936-01-25 Emil Ing Mader Abdichtung gegen das Durchdringen von Luft bei Ofen- und Feuerungsabschlußmauern u. dgl.
DE842795C (de) * 1950-09-26 1952-06-30 Babcock & Wilcox Dampfkessel W Anordnung zur Inbetriebnahme von Dampferzeugern

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0233998A1 (de) * 1986-02-28 1987-09-02 Deutsche Babcock Werke Aktiengesellschaft Vorrichtung zur Einstellung vorgegebener Rauchgastemperatur
DE102013212286A1 (de) * 2013-06-26 2014-12-31 Lambion Energy Solutions Gmbh Anlage zur Energierückgewinnung aus heißen Gasen
DE102013212286B4 (de) * 2013-06-26 2015-07-02 Lambion Energy Solutions Gmbh Anlage zur Energierückgewinnung aus heißen Gasen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013000424A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schutz von Wärmetauscherrohren sowie Keramikbauteil
DE1922614A1 (de) Verfahren zum Abfuehren von Abgasen
DE1162383B (de) Durch stark aggressive Abgase beheizter Dampferzeuger, dessen Verdampferheizflaeche durch entsprechend hoch vorgesehenen Betriebsdruck vor Taupunktskorrosionen geschuetzt ist
DE4116356C2 (de) Feuerungsanlage
DE3340109A1 (de) Abgaskamin, insbesondere fuer hausheizungen
DE1166964B (de) OElbeheizter Heizungskessel mit Muellverbrennungsschacht
DE4430726A1 (de) Heizkessel zur Brennwertnutzung und ein Verfahren zum Betreiben dieses Heizkessels
DE541359C (de) Anlage zum Trockenkuehlen von gluehendem Koks
DE319757C (de) Vorrichtung zum Abfuehren von Tropfoel bei OElduesen an Kesseln
EP0484955A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von feuchten Gas-Staub-Gemischen
DE371166C (de) Feuerung fuer fluessige Brennstoffe
DE553814C (de) Verfahren zum Eindampfen von Fluessigkeiten
DE418717C (de) Regelung fuer einem Abhitzekessel vorgeschaltete UEberhitzer
EP1959195A2 (de) Verfahren zur Regelung der Temperatur von Rauchgas
DE2809358A1 (de) Verwendung eines regenerators zur nutzung des waermeinhalts von gasen
DE972994C (de) Zwangdurchlaufkessel
DE741763C (de) Wasserrohr-Strahlungskessel
DE666664C (de) Fuellschachtfeuerung mit Einrichtungen zur Rueckleitung der Schwel- und Rauchgase zur Nachverbrennung unter den Rost
DE350324C (de) Entwaesserungsvorrichtung fuer die gasfoermigen Produkte der Entgasung oder Vergasung sehr wasserhaltiger Brennstoffe
CH645320A5 (de) Montage-einheit mit langem quarzrohr zu dessen montage in eine vorrichtung zur anreicherung von mineralischen saeuren.
AT105139B (de) Dampfkesselanlage mit Wasserrohrkessel und sich drehendem Luftvorwärmer.
DE359767C (de) Verfahren zum Anwaermen der Hochofengase bei Trockengasreinigungsanlagen
AT212852B (de) Kessel mit natürlichem oder Zwangsumlauf
DE2856061C2 (de) Heizungskessel für flüssige oder gasförmige Brennstoffe
DE398798C (de) Verfahren zum Betriebe von Kohlenstaub- oder aehnlichen Feuerungen