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DE1162269B - Verschnuerungsband fuer technische und medizinische Zwecke in Gestalt eines mit doppelseitiger Laengsverzahnung versehenen Flachbandes aus biegsamem Werkstoff - Google Patents

Verschnuerungsband fuer technische und medizinische Zwecke in Gestalt eines mit doppelseitiger Laengsverzahnung versehenen Flachbandes aus biegsamem Werkstoff

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Publication number
DE1162269B
DE1162269B DEK40736A DEK0040736A DE1162269B DE 1162269 B DE1162269 B DE 1162269B DE K40736 A DEK40736 A DE K40736A DE K0040736 A DEK0040736 A DE K0040736A DE 1162269 B DE1162269 B DE 1162269B
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DE
Germany
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longitudinal
longitudinal slot
pull
toothing
lacing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK40736A
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to DEK40736A priority Critical patent/DE1162269B/de
Publication of DE1162269B publication Critical patent/DE1162269B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/10Non-metallic straps, tapes, or bands; Filamentary elements, e.g. strings, threads or wires; Joints between ends thereof
    • B65D63/1018Joints produced by application of integral securing members, e.g. buckles, wedges, tongue and slot, locking head and teeth or the like
    • B65D63/1027Joints produced by application of integral securing members, e.g. buckles, wedges, tongue and slot, locking head and teeth or the like the integral securing member being formed as a female and male locking member, e.g. locking head and locking teeth, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

  • Verschnürungsband für technische und medizinische Zwecke in Gestalt eines mit doppelseitiger Längsverzahnung versehenen Flachbandes aus biegsamem Werkstoff Die Erfindung betrifft ein Verschnürungsband für technische und medizinische Zwecke in Gestalt eines mit doppelseitiger Längsverzahnung versehenen Flachbandes aus einem biegsamen Werkstoff, z. B. aus Kunststoff oder dünnem Metallblech oder einem durch Imprägnierung mit Kunststoff verstärkten Pnpier- oder Textilstreifen. Zum straffen Umlegen des Flachbandes um einen Gegenstand, z. B. um den eingekrausten Oberrand eines Beutels oder Sackes, ist das Durchsteckende in einen Längsschlitz des Bandes einzuführen und bis zum Einrasten eines Zahnpaares der Längsverzahnung hinter das Halteende straff anzuziehen. Bei den bekannten Verschnürungsbändern der vorgenannten Ausführung ist entweder nur ein kurzer Längsschlitz oder eine Mehrzahl kurzer und voneinander getrennter Längsschlitze von so geringer Breite vorhanden, daß man das Durchsteckende des Flachbandes nur unter Verdrehung um 90° in einen solchen Schlitz einführen kann. Um ein Zahnpaar der am Flachband vorgesehenen doppelseitigen Längsverzahnung zum Einrasten hinter das Halteende zu bringen, muß man das Durchsteckende nach der Einführung in den Längsschlitz wieder um 90C zurückdrehen. Dazu muß der Längsschlitz aufgeweitet werden, so daß seine Kanten das Durchzugende entsprechend stark festklemmen. Insbesondere wenn das Verschnürungsband nach dem Umlegen um den Gegenstand längere Zeit in straff angezogenem Zustand bleibt, kann sich sein Durchsteckende in dem betreffenden Längsschlitz leicht festklemmen.
  • Wie die praktische Erfahrung gezeigt hat, läßt sich in solchen Fällen das Verschnürungsband nicht mehr lösen, und man muß sein Durchsteckende an der Wurzel des das Halteende hintergreifenden Zahnpaares abschneiden.
  • Trotz dieser empfindlichen Mängel der als Flachband ausgebildeten bekannten Verschnürungsbänder und trotz ihrer ungleich höheren Herstellungskosten haben solche Bänder die früher allein übliche Verschnürung von Beuteln und Säcken mit Hilfe glatter Schnüre oder Drähte, deren Enden gegebenenfalls zu einer Durchzugschlaufe verknotet wurden, in vielen Fällen verdrängt. Denn bei den vorgefertigten Verschnürungsbändern gestaltet sich das Umlegen um den Gegenstand einfacher als das von glatten Schnüren oder Drähten, und vor allem ist die Befestigung nach dem Straffziehen sicherer. Während bei einem Verschnürungsband mit Längsverzahnung die Befestigung des Bandes selbsttätig durch Einrasten dieser Verzahnung hinter das Halteende erfolgt, muß man die aus glatten Schnüren oder Drähten bestehenden Durchzugschlaufen nach dem Straffziehen erst ver- knoten, wobei erfahrungsgemäß die bereits umgelegte Schlaufe sich gewöhnlich wieder etwas lockert.
  • Die Erfindung bezweckt, die Vorzüge der bekannten als Flachband ausgebildeten Verschnürungsbänder, also die bequeme Handhabung des Bandes beim Umlegen um einen Gegenstand, voll auszunutzen sowie noch zu verbessern und andererseits die vorerwähnten Schwierigkeiten, die beim Abnehmen der bekannten Flachbänder nicht selten auftreten, mit Sicherheit zu vermeiden.
  • Erfindungsgemäß besteht das mit doppelseitiger Längsverzahnung versehene Flachband in der bei Durchzugschlaufen aus glatten Schnüren oder Drähten bekannten Weise aus zwei durch einen durchgehenden Längsschlitz getrennten und nur an ihren Enden miteinander vereinigten streifenartigen Teilen. Es weist ferner ein ungezähntes Durchzugende auf, in das der Längsschlitz hineinreicht. Gegebenenfalls kann der Längs schlitz außerhalb des Durchzugendes an beiden Längskanten mit einer Verzahnung versehen sein.
  • Wenn das Verschnürungsband zum Umlegen um einen Gegenstand mit sehr glatter Oberfläche bestimmt ist, kann es sich empfehlen, an der am Gegenstand anliegenden Fläche des Verschnürungsbandes eine an sich bekannte Riffelung oder eine sonstige Aufrauhung vorzusehen.
  • Da das Verschnürungsband nach der Erfindung im Gegensatz zu den vergleichbaren Flachbändern aus zwei nur an ihren Enden zusammenhängenden und dementsprechend fast auf die ganze Bandlänge getrennten streifenartigen Teilen besteht, lassen sich diese beiden Streifen beim Umlegen des Flachbandes um einen Gegenstand an der Einführungsstelle mit ganz geringfügigem Druck so weit auseinanderschieben, daß man das Durchsteckende ohne Verdrehung um 900 in den Längsschlitz einführen kann. Da ferner der Längs schlitz des erfindungsgemäßen Flachbandes bis in das Durchzugende hineinreicht und dieses Ende keine Verzahnung aufweist, ist es in besonders hohem Maße querelastisch. Es hat in etwa die Gestalt einer einfachen Durchzugschlaufe aus glatten Schnüren, so daß sich ebenso wie bei einer solchen Schlaufe seine beiden Teilstreifen beim Einführen dieses Endes in den Längsschlitz ohne weiteres hintereinanderlegen können und der Längsschlitz an der Einführungsstelle des Durchsteckendes praktisch kaum aufgeweitet zu werden braucht. Sobald man mit der einen Hand das Durchzugende straff zu ziehen beginnt, während die andere Hand das Halteende des zunächst lose umgelegten Flachbandes festhält, rastet ein Paar der an den äußeren Längskanten des Bandes oder der an den Längskanten des Längsschlitzes vorgesehenen Zähne hinter das Halteende ein und verhindert ein Herausschlüpfen bzw. Zurückschnellen aus dem Längsschlitz.
  • Zum Lösen des um einen Gegenstand gelegten und straff gezogenen Verschnürungsbandes nach der Erfindung benutzt man das Durchsteckende als Halteende und zieht das Band am eigentlichen Halteende noch eine Kleinigkeit straffer an. Dadurch wird die Reibung und Klemmwirkung der Bandverzahnung am Halteende aufgehoben, und das Durchsteckende gleitet, wenn man es losläßt, um ein Zahnpaar oder einige wenige Zahnpaare unter der Einwirkung der im Bande vorhandenen Zugspannung von selbst im Halteende zurück. Das Flachband nach der Erfindung liegt dann lose um den betreffenden Gegenstand und kann bequem ganz abgenommen sowie beliebig oft wieder benutzt werden.
  • Im Vergleich zu den als Flachband ausgebildeten bekannten Verschnürungsbändern läßt sich das Verschnürungsband nach der Erfindung wesentlich einfacher mit nicht unerheblicher Werkstofferspamis herstellen. Dazu kommen noch die vorstehend erläuterten Vorzüge einer besonders einfachen Handhabung und der Möglichkeit zu einer beliebig wiederholbaren Weiterverwendung. Da das Verschnürungsband nach der Erfindung im vorteilhaften Gegensatz zu den für medizinische Zwecke bisher bekannten, mit Öse und Schnalle oder mit Öse und Knebel ausgerüsteten Verschnürungsbändern weder auf seiner Ober- noch auf seiner Unterfläche eine Wulst oder scharfe Kante bzw. Spitze aufweist, eignet es sich hervorragend zur Verwendung als Kompressionsband.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht, wobei sich die F i g. 1, 2 und 5 auf das erste sowie Fig. 3, 4 und 6 auf das zweite Beispiel beziehen. Es zeigen F i g. 1 und 2 ein als Flachband ausgebildetes Verschnürungsband in Draufsicht bzw. Seitenansicht, F i g. 3 und 4 ein ähnliches Verschnürungsband mit abgeänderter Längsverzahnung in gleicher Darstellungsweise, F i g. 5 und 6 das betreffende Verschnürungsband in perspektivischer Darstellung nach Umlegen um eine Beutelkrause.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen weist das aus einem biegsamen Kunststoff in einer Spritzgußform, Gesenkpresse oder Stanzmaschine hergestellte Flachband 1 ein ungezähntes Durchsteckende 2 und ein Halteende 3 auf sowie einen Längsschlitz 4, der bis an das Halteende 3 und in das Durchsteckende 2 hineinreicht. Das durch den Längsschlitz 4 in zwei streifenartige, nur an den Enden 2 und 3 zusammenhängende Teile getrennte Flachband 1 ist in seinem Mittelteil mit einer Verzahnung 5 versehen. Bei dem einen Aus- führungsbeispiel tragen nur die äußeren Längskanten 6 des Flachbandes 1 eine solche Verzahnung, beim anderen Ausführungsbeispiel außerdem auch die Längskanten 6' des Längsschlitzes 4 eine ähnliche Verzahnung 5'.
  • Im Halteende 3 des Flachbandes 1 sind eine oder einige Aussparungen 7 vorgesehen, die zur Aufnahme einer Tragschnur, eines Tragknebels od. dgl. dienen können. Wenn man das Flachband 1 in der aus F i g. 5 und 6 ersichtlichen Weise um eine Beutelkrause 8 zunächst lose umgelegt hat, kann man es anschließend durch Anziehen des Durchsteckendes 2 mit der einen Hand und Festhalten des Halteendes 3 mit der anderen Hand bis zum völligen Zusammendrücken der Beutelkrause 8 straffziehen. Dabei steht sowohl bei der Verzahnung 5 wie auch bei der Verzahnung 5' von den einzelnen Zahnpaaren jeweils der eine Zahn nach oben und der andere Zahn nach unter vor, so daß immer ein Zahapaar hinter das Bendende 3 einrastet und dadurch mit Sicherheit ein unbeabsichtigtes Lockerwerden des Verschnürungsbandes 1 verhindert.
  • F i g. 5 und 6 lassen ferner erkennen, daß man zum Lösen einesVerschnürungsbandes 1 nur dessen eigentliches Halteende 3, gegebenenfalls unter anfänglichem Festhalten des Bandendes 2, noch eine Kleinigkeit straff zu ziehen braucht. Dann gleitet wegen der erheblichen im Bande 1 herrschenden Zugspannung das nunmehr losgelassene Durchsteckende 2 von selbst um wenigstens einZahnpaar imLängsschlitz 4 zurück.
  • Nunmehr liegt das Band 1 wiederum lose um die Beutelkrause 8 und kann mit einem Handgriff abgenommen werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verschnürungsband für technische und medizinische Zwecke in Gestalt eines mit doppelseitiger Längsverzahnung versehenen Flachbandes aus biegsamem Werkstoff, dessen Durchzugende zum straffen Umlegen des Bandes um einen Gegenstand in einen Längsschlitz des Bandes einzuführen und bis zum Einrasten eines Zahnpaares der Längsverzahnung hinter das Halteende straffzu ziehen ist,dadurch gekennzeichnet, daß das Flachband (1) in der bei Durchzugsschlaufen aus glatten Schnüren oder Drähten bekannten Weise aus zwei durch einen durchgehenden Längsschlitz (4) getrennten und nur an ihren Enden miteinander vereinigten Teilen besteht und ein ungezähntes Durchzugende (2) aufweist, in das der Längsschlitz hineinreicht.
  2. 2. Verschnürungsband nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß es auf seiner beim Umlegen um den Gegenstand (8) an diesem anliegenden Fläche eine Riffelung oder eine sonstige Aufrauhung aufweist.
  3. 3. Verschnürungsband nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein Längsschlitz (4) außerhalb des Durchzugendes (2) an beiden Längskanten (6, 6') mit einer Verzahnung (5, 5') versehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 942 078; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 079 537; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 806 061, 1786381,1785152, 1739460, 1717656,1079537; österreichische Patentschrift Nr. 190 444.
DEK40736A 1960-05-17 1960-05-17 Verschnuerungsband fuer technische und medizinische Zwecke in Gestalt eines mit doppelseitiger Laengsverzahnung versehenen Flachbandes aus biegsamem Werkstoff Pending DE1162269B (de)

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Cited By (2)

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