DE1162043B - Halteschlaufe zum Tragen von Gegenstaenden in der Hand - Google Patents
Halteschlaufe zum Tragen von Gegenstaenden in der HandInfo
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- DE1162043B DE1162043B DER29798A DER0029798A DE1162043B DE 1162043 B DE1162043 B DE 1162043B DE R29798 A DER29798 A DE R29798A DE R0029798 A DER0029798 A DE R0029798A DE 1162043 B DE1162043 B DE 1162043B
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- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45F—TRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
- A45F3/00—Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
- A45F3/14—Carrying-straps; Pack-carrying harnesses
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
- Halteschlaufe zum Tragen von Gegenständen in der Hand Es ist eine Halteschlaufe zum Tragen von Gegenständen in der Hand bekannt, bei welcher ein Schieber an dem einen Schlaufenschenkel im Abstand vom Schlaufenscheitel festgelegt ist, während der andere Schlaufenschenkel durch den Schieber frei durchziehbar ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Halteschlaufe so auszubilden, daß sie für den Durchgriff der Hand vergrößert und hierauf um das Handgelenk herum so weit verkleinert werden kann, daß die Hand einerseits aus der Schlaufe nicht mehr austreten kann, andererseits aber die Blutzirkulation im Handgelenk nicht gestört wird.
- Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die beiden Enden der Schlaufenschenkel in einem Knoten vereinigt sind, so daß die Schlaufe durch Verschieben des Schiebers auf dem freien Schlaufenschenkel in Richtung auf den Knoten hin um das Maß der Schlaufenschenkellänge zwischen Schieber und Knoten vergrößerbar und durch Verschieben in der Gegenrichtung um dasselbe Maß wieder verkleinerbar ist.
- Zweckmäßig weist der Schieber an einer Stelle seines Umfanges eine Öffnung auf, durch welche der freie Schlaufenschenkel einführ- oder herausführbar ist.
- Der Schieber kann aus einem biegsamen Werkstoffstreifen bestehen, dessen freie Enden lösbare Verbindungsvorrichtungen, z. B. je einen Druckknopfteil, tragen.
- Die Figuren erläutern die Erfindung an Ausführungsbeispielen von Halteschlaufen. Es stellt dar F i g. 1 eine Ausführungsform aus einem Flachriemen, F i g. 2 eine zweite Ausführungsform aus einem Riemen mit kreisförmigem Querschnitt, F i g. 3 die Halteschlaufe nach F i g. 2 zum Anlegen um das Handgelenk, geöffnet, F i g. 4 die Halteschlaufe um das Handgelenk, geschlossen, im verkleinerten Maßstab, F i g. 5 und 6 Schnitte nach der Linie 5-5 der F i g. 1, F i g. 7 und 8 sowie 9 und 10 ebensolche Schnitte bei abgewandelter Ausführung des Schiebers und F i g. 11 bis 13 weitere Ausführungsformen des Schiebers.
- Die beiden Enden 3 und 4 der Schenkel 9 und 10 der Schlaufe, deren Scheitel mit 7 und deren Öffnung mit 2 bezeichnet ist, sind in einem Knoten 5 vereinigt (F i g. 1 und 2). Ein Schieber 8 ist an dem Schlaufenschenkel9 im Abstand vom Schlaufenscheitel7 festgelegt, während der andere Schlaufenschenkel 10 durch den Schieber 8 frei durchziehbar ist. Die Schlaufenöffnung 2 kann durch Verschieben des Schiebers 8 auf dem freien Schlaufenschenkel 10 in Richtung auf den Knoten 5 hin um das Maß der Schlaufenschenkellänge zwischen Schieber 8 und Knoten 5 vergrößert und durch Verschieben in der Gegenrichtung um dasselbe Maß verkleinert werden. Am unteren Ende, also nächst dem Knoten 5, wird der zu tragende Gegenstand 6 befestigt.
- Durch Verschieben des Schiebers 8 auf dem freien Schlaufenschenkel 10 in Richtung gegen den Knoten 5 wird die Schlaufenöffnung 2 so vergrößert, daß die Hand durch diese COffnung hindurchgeführt werden kann (F i g. 3 ). Durch Verschieben des Schiebers 8 in der entgegengesetzten Richtung um das Gelenk 11 der Hand 12 wird die Schlaufenöffnung 2 so weit geschlossen, daß die Hand aus der Schleife nicht mehr herausgleiten kann, daß aber die Blutzirkulation im Handgelenk nicht unterbunden wird (F i g. 4).
- Der Schieber 8 ist durch einen starren Drahtbügel zu einem offenen rechteckigen Ring mit den Schenkeln 19 a, 19 b, 20 a, 20 b geformt (F i g. 5 und 6). Der Schenkel 19a ist in den Schenkel 9 der Halteschlaufe eingesetzt. Zwischen den Enden der beiden Schenkel 19 b und 20 b befindet sich eine Öffnung 21. Durch diese Öffnung kann der freie Schenkel 10 der Halteschlaufe eingeführt oder herausgeführt werden. Die Lage der Öffnung des Schiebers (F i g. 7 und 8 bzw. 9 und 10) kann auch eine andere sein, so kann die Öffnung 22 zwischen den freien Längsschenkeln des Schiebers bzw. die Öffnung 23 zwischen den Querschenkeln liegen.
- Bei Verwendung der erfindungsgemäßen Halteschlaufe an einem Skistock soll der Arm des Skiläufers leicht freigegeben werden, wenn eine normale Zugkraft an der Schlaufe auftritt.
- In diesem Fall sind Streifen 24, 25 aus Leder, Kunststoff oder einem anderen biegsamen Werkstoff an dem Schenkel 9 der Halteschlaufe befestigt. Der Streifen 24 trägt einen Druckknopf 26, der Streifen 25 die zugehörige Öse 27 (F i g. 11 bis 13).
- Der Schieber könnte auch durch einen Karabinerhaken ersetzt werden, um das Öffnen und Schließen zu erleichtern.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Halteschlaufe zum Tragen von Gegenständen in der Hand, bei der ein Schieber an einem Schlaufenschenkel im Abstand vom Schlaufenscheitel festgelegt ist, während der andere Schlaufenschenkel durch den Schieber frei durchziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden (3, 4) der Schlaufenschenkel (9,10) in einem Knoten (5) vereinigt sind, so daß die Schlaufe (2) durch Verschieben des Schiebers (8) auf dem freien Schlaufenschenkel (10) in Richtung auf den Knoten (5) hin um das Maß der Schlaufenschenkellänge zwischen Schieber (8) und Knoten (5) vergrößerbar und durch Verschieben in der Gegenrichtung um dasselbe Maß wieder verkleinerbar ist.
- 2. Halteschlaufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (8) an einer Stelle seines Umfangs eine Öffnung (21, 22, 23) aufweist, durch welche der freie Schlaufenschenkel (10) einführ- oder herausziehbar ist.
- 3. Halteschlaufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber aus einem biegsamen Werkstoffstreifen gebildet ist, dessen freie Enden (24, 25) lösbare Verbindungsvorrichtungen, z. B. je einen Druckknopfteil (26, 27), tragen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 855 007; USA.-Patentschriften Nr. 1248 328, 2 572 889, 2904236.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1162043X | 1960-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1162043B true DE1162043B (de) | 1964-01-30 |
Family
ID=9652711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER29798A Pending DE1162043B (de) | 1960-03-09 | 1961-03-03 | Halteschlaufe zum Tragen von Gegenstaenden in der Hand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1162043B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1248328A (en) * | 1917-03-22 | 1917-11-27 | John N Hoffman | Rope-tightener. |
| FR855007A (fr) * | 1939-05-20 | 1940-04-30 | Corderie Alsacienne Dommel | Dispositif pour la fermeture et le port des paquets et articles analogues |
| US2572889A (en) * | 1950-09-07 | 1951-10-30 | Joel R Strykower | Article carrying lanyard |
| US2904236A (en) * | 1957-11-06 | 1959-09-15 | James A Peterson | Game carrier |
-
1961
- 1961-03-03 DE DER29798A patent/DE1162043B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1248328A (en) * | 1917-03-22 | 1917-11-27 | John N Hoffman | Rope-tightener. |
| FR855007A (fr) * | 1939-05-20 | 1940-04-30 | Corderie Alsacienne Dommel | Dispositif pour la fermeture et le port des paquets et articles analogues |
| US2572889A (en) * | 1950-09-07 | 1951-10-30 | Joel R Strykower | Article carrying lanyard |
| US2904236A (en) * | 1957-11-06 | 1959-09-15 | James A Peterson | Game carrier |
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