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DE1161825B - Stetig arbeitende Maschine zur Herstellung mehrschichtiger Teigbaender - Google Patents

Stetig arbeitende Maschine zur Herstellung mehrschichtiger Teigbaender

Info

Publication number
DE1161825B
DE1161825B DEB59379A DEB0059379A DE1161825B DE 1161825 B DE1161825 B DE 1161825B DE B59379 A DEB59379 A DE B59379A DE B0059379 A DEB0059379 A DE B0059379A DE 1161825 B DE1161825 B DE 1161825B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dough
rollers
trough
layers
primary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB59379A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Halsig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Briem Hengler & Cronenmeyer K
Original Assignee
Briem Hengler & Cronenmeyer K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Briem Hengler & Cronenmeyer K filed Critical Briem Hengler & Cronenmeyer K
Priority to DEB59379A priority Critical patent/DE1161825B/de
Priority to BE604828A priority patent/BE604828A/fr
Priority to FR19346A priority patent/FR1292534A/fr
Publication of DE1161825B publication Critical patent/DE1161825B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C9/00Other apparatus for handling dough or dough pieces
    • A21C9/04Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surfaces of, pieces or sheets of dough
    • A21C9/045Laminating dough sheets combined with applying a filling in between, e.g. lasagna-type products
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C9/00Other apparatus for handling dough or dough pieces
    • A21C9/06Apparatus for filling pieces of dough such as doughnuts
    • A21C9/066Apparatus for filling pieces of dough such as doughnuts using two separate sheets or pieces of dough with filling in between, e.g. crimped at their edges; Ravioli-making machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W¥W PATENTAMT Internat. Kl.: A 21 c
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 2b-7/01
1 161 825
B59379III/2b
15. September 1960
30. Januar 1964
Die Erfindung betrifft eine stetig arbeitende Maschine zur Herstellung eines aus zwei äußeren Deckschichten und einer mittleren Füllschicht bestehenden Teigbandes. Es sind Maschinen dieses Bestimmungszweckes gekannt, die zwei Gruppen von Teigwalzen (Primärwalzen) nebst Beschickungsvorrichtungen zum getrennten Ausformen der aus Teig bestehenden Deckschichten, eine Eintragevorrichtung zum Eintragen der Füllschicht zwischen die mit Hilfe von Fördermitteln zusammengeführten Teigschichten, eine weitere Walzengruppe (Sekundärwalzen) zum Auswalzen des erzeugten dreischichtigen Teigbandes und eine Vorrichtung zum Ablegen des Teigbandes auf ein stetiges Transportmittel aufweisen. Bei den bekannten Maschinen wird die in der einen Primärwalzengruppe ausgeformte Teigschicht mit einem Füllmittel, wie beispielsweise Fett, Zucker, Creme usw., beschichtet und dann die in der anderen Primärwalzengruppe ausgeformte Deckschicht auf die Füllmittelschicht aufgebracht. Diese Arbeitsweise bedingt eine liegende Ausführung der Maschine mit entsprechend hohem Platzbedarf, wobei sich Baulängen bis zu 12 m und darüber ergeben. Derartig große Maschinen können nicht mehr von einer einzigen Person überwacht werden, so daß sich wegen der Notwendigkeit einer zweiten Bedienungsperson erhöhte Betriebskosten ergeben. Außerdem ist wegen der liegenden Bauart der Maschine das Einführen eines neuen und insbesondere das Wiedereinfädeln eines abgerissenen Teigbandes recht schwierig und kann nur von besonders geschickten Bedienungspersonen vorgenommen werden. Man muß dabei berücksichtigen, daß das Wiedereinfädeln des abgerissenen Teigbandes normalerweise bei laufender Maschine erfolgen muß.
Es sind ferner stehende Maschinen mit Primärwalzengruppen zum getrennten Ausformen je eines Teigbandes nebst Beschickungsvorrichtungen und mit einer Eintragevorrichtung zum Eintragen der Füllschicht zwischen die mit Hilfe von Fördermitteln zusammengeführten Teigschichten bekannt, die aber nicht stetig arbeiten und auch keine Teigbänder liefern. Vielmehr dienen die stehenden Maschinen zur taktweisen Herstellung von gefüllten Teigformstücken, von denen jeweils ein Einzelstück am Ende eines Arbeitstaktes aus der Maschine ausgetragen wird. Da die Herstellung dieser Formstücke taktweise, also unstetig erfolgt, sind Zerrungen und Stauchungen der Teigschichten unvermeidbar, die der Einfüllstelle von den Primärwalzen her stetig zulaufen. Das spielt bei der Herstellung von gefüllten Teigformstückchen, die nach erfolgter Füllung nicht mehr ausgewalzt Stetig arbeitende Maschine
zur Herstellung mehrschichtiger Teigbänder
Anmelder:
Maschinenfabrik
Briem-Hengler & Cronenmeyer K. G.,
Krefeld, Adlerstr. 45
Als Erfinder benannt:
Josef Halsig, St. Tonis bei Krefeld
werden, praktisch keine Rolle. Wollte man aber die bekannten stehenden Maschinen so umbauen -bzw. ergänzen, daß die entstandenen dreischichtigen Teiggebilde anschließend ausgewalzt und auf ein stetiges Transportmittel aufgegeben würden, so ließe sich wegen der vorgenannten Zerrungen und Stauchungen niemals ein dreischichtiges Teigband von gleichmäßiger und gleichbleibend geringer Dicke der Teigschichten erzeugen.
Es besteht demnach die Aufgabe, eine Teigformund -Schichtmaschine zu schaffen, die in der Lage ist, dreischichtige Teigbänder von gleichmäßiger und gleichbleibend geringer Dicke, die zwei äußere Teigschichten und eine mittlere Füllschicht enthalten, zerrungsfrei herzustellen, und die einen möglichst geringen Platzbedarf hat. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe bildet die Kombination einer Mehrzahl von teilweise an sich bekannten Merkmalen. Die Maschine nach der Erfindung ist stehend ausgebildet, wobei sich die Primärwalzen und ihre Beschickungsvorrichtungen beiderseits der Eintragevorrichtung für die Füllmasse befinden. Die Fördermittel zum Zusammenführen der beiden in den Primärwalzen getrennt ausgeformten Teigschichten sind so unterhalb dieser Walzen angeordnet, daß die Teigschichten nach dem Zusammenführen einen senkrechten Spalt zwischen sich frei lassen, in den mit Hilfe der Eintragevorrichtung von oben her stetig Füllmasse eingetragen wird. Von der Erzeugungsstelle des solchermaßen entstandenen dreischichtigen Teigbandes an durch die zum Auswalzen dieses Bandes dienenden Sekundärwalzen bis zum Einlauf der eingangs erwähnten Ablegevorrichtung ist eine im wesentlichen senkrechte Führung für das dreischichtige Band vorgesehen. Die Ablegevorrichtung weist in an sich bekannter Weise zwei endlos umlaufende Förder-
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elemente auf, die eine Pendelbewegung oberhalb des ausgerüstet ist. Zwischen den beiden Primärwalzenstetigen Transportmittels ausführen und einen Durch- gruppen 2,3 und 4,5 befindet sich eine Vorrichtung 6 laßschlitz für das dreischichtige Teigband zwischen zum Eintragen der Füllmittelschicht zwischen die sich frei lassen. Bei der erfindungsgemäßen Maschine beiden in diesen Walzengruppen erzeugten Teigsind im Gegensatz zu der bekannten Ausführung die 5 schichten 19 und 20. Zum Zusammenführen der beiden endlos umlaufenden Förderelemente derart beiden Teigschichten 19 und 20 dienen zwei derart einknickbar ausgebildet und gelagert, daß der Durch- unterhalb der Primärwalzengruppen 2, 3 und 4, S und gangsschlitz in jeder Lage der Förderelemente eine der Eintragevorrichtung 6 angeordnete Rollengleichbleibende Länge hat und sein unteres Auslauf- bahnen 7 und 8, daß die Teigschichten 19 und 20 ende sich in gleichbleibendem geringem Abstand von io nach dem Zusammenführen einen senkrechten nach dem Transportmittel in einer waagerechten Ebene hin- oben offenen Spalt zwischen sich frei lassen. In diesen und herbewegt. Spalt kann mit Hilfe der Vorrichtung 6 stetig eine
Die Maschine nach der Erfindung ermöglicht das geeignete Füllmasse von oben her eingetragen werden. Eintragen der mittleren Füllschicht zwischen die Während jede Teigschicht 19 bzw. 20 aus der zubeiden äußeren aus Teig bestehenden Deckschichten 15 gehörigen Primärwalzengruppe 2, 3 bzw. 4, 5 der zuin einfacher Weise, ohne daß die Teigschichten dabei gehörigen Rollenbahn 7 bzw. 8 von oben her unter Zerrungen oder Stauchungen erleiden oder ungleich- Schwerkraftwirkung zuläuft, wird sie durch die anmäßig belastet werden. Das ist für das nachfolgende getriebenen Rollen 21 dieser Bahn zerrungs- und Auswalzen des stetig erzeugten dreischichtigen Teig- stauchungsfrei der Einfüllstelle für die Füllmasse bandes in den Sekundärwalzen von großer Bedeutung. 20 zugeführt.
Ferner gewährleistet die Ablegevorrichtung in der Von der Einfüllstelle an gelangt das dreischichtige
angegebenen Ausführungsform ein völlig zerrungs- Teigband 20a durch drei übereinanderliegende
freies Aufbringen des vorher gleichmäßig ausgewalzten Paare 9, 10 und 11 von Sekundärwalzen in senk-
Teigbandes in zickzackförmiger Schichtung auf das rechter Führung bis zum Einlauf einer im Ganzen mit
stetige Transportmittel. Das ist bei der vorerwähnten 25 12 bezeichneten Ablegevorrichtung. Dieser Einlauf
bekannten Ablegevorrichtung nicht möglich, weil bei liegt senkrecht unterhalb des Spaltes des untersten
dieser die unteren Enden der nicht einknickbaren Sekundärwalzenpaares 11, so daß das in den
Förderelemente eine kreisförmige Pendelbewegung Sekundärwalzen 9 bis 11 in gleichmäßiger und
oberhalb des stetigen Transportmittels ausführen und gleichbleibend geringer Dicke ausgewalzte drei-
infolgedessen das die Ablegevorrichtung verlassende 30 schichtige Teigband 20a der Vorrichtung 12 stetig
Teigband eine sich zwischen einem Maximum und und zerrungsfrei zuläuft.
einem Minimum ständig ändernde Fallstrecke zu Die Ablegevorrichtung 12 enthält zwei endlos umdurchlaufen hat. Für das zerrungsfreie Ablegen des laufende, aus Schnüren 22 bestehende Fördervorher gleichmäßig ausgewalzten dreischichtigen elemente. Diese Förderelemente, die einen Schlitz 23 Teigbandes ist ein zerrungsfreier Zulauf dieses Bandes 35 für das durchlaufende Teigband 20a zwischen sich zur Ablegevorrichtung notwendige Voraussetzung, frei lassen, sind derart einknickbar ausgebildet und die bei der Maschine nach der Erfindung durch die gelagert, daß der Schlitz 23 in jeder Lage der Förderim wesentlichen senkrechte Führung des drei- elemente 22 eine gleichbleibende Länge hat. Ferner schichtigen Teigbandes erfüllt wird. bewegt sich das untere Auslaufende des Schlitzes 23
Zweckmäßig besteht die Beschickungsvorrichtung 40 in gleichbleibendem geringen Abstande von einem für jede Primärwalzengruppe der erfindungsgemäßen stetigen Transportband 13 in einer waagerechten Maschine aus einem seitlich angeordneten Kippkübel- Ebene hin und her. Zu diesem Zweck laufen die aufzug, der mit einem offenen Trog zur Aufnahme unteren Umlenkrollen der die Förderelemente bildenvon Teigmasse ausgerüstet ist. Der Trog jedes Kübel- den Schnüre 22 in einer waagerechten Führung und aufzuges kann mit einem am Trogunterteil an- 45 werden über ein Pleuel 24, das an einer endlos umgeordneten Bolzenpaar in einem äußeren Schienen- laufenden angetriebenen Kette 25 angelenkt ist, innerpaar und mit einem am Trogoberteil befestigten halb der waagerechten Führung hin und her bewegt. Bolzenpaar in einem inneren Schienenpaar geführt Jede als Kippkübelaufzug 14 ausgebildete Besein. Die oberen Enden der beiden Schienenpaare schickungsvorrichtung für eine Primärwalzengruppe sind derart nach innen umgebogen, daß sie im Ab- 50 2, 3 bzw. 4, 5 weist ein äußeres Schienenpaar 15 und stand der Trogbolzenpaare übereinander sowie ein inneres Schienenpaar 16 auf. Ein als Kippkübel mindestens angenähert in Verlängerung der Scheitel- dienender Trog 17, der eine obere öffnung 18 zum linie der äußeren Walzen des zugehörigen Primär- Einfüllen von Teigmasse hat, trägt sowohl an seinem walzenpaares liegen, das mit HMe des Troges mit Oberteil als auch an seinem Unterteil je ein Paar von Teig zu beschicken ist. 55 seitlichen Bolzen, die sich in dem zugehörigen
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Schienenpaar 15 bzw. 16 führen. Die Schienen 15
Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt und 16 sind an ihren oberen Enden derart nach innen
Fig. 1 eine zur Herstellung eines dreischichtigen umgebogen, daß diese Enden im Abstand der Trog-Teigbandes dienende Walz- und Schichtmaschine in bolzenpaare übereinanderliegen, und zwar in VerVorderansicht und 60 längerung der Scheitellinie der äußeren Walze des
F i g. 2 die Maschine in Seitenansicht, wobei die zugehörigen mit Teig zu beschickenden Primär-
Beschickungsvorrichtung der sichtbaren Primär- walzenpaares 2 bzw. 4. Beim Hochziehen gelangt der
walzengruppe fortgelassen ist. Trogkübel 17 aus seiner Normallage, in welcher seine
Die in der Zeichnung veranschaulichte, im Ganzen öffnung 18 oben liegt, in eine Kipplage, bei der die
mit 1 bezeichnete Maschine weist zwei Gruppen von 65 öffnung 18 dem zugehörigen Primärwalzenpaar 2
Primärwalzenpaaren 2 und 3 bzw. 4 und 5 auf, von bzw. 4 zugewandt ist und der im Trog befindliche
denen jede Walzengruppe mit einer als Kippkübel- Teig in die von dem betreffenden Primärwalzenpaar
aufzug 14 ausgebildeten Beschickungsvorrichtung gebildete Mulde fallen kann.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Stetig arbeitende, zur Herstellung eines aus zwei äußeren Deckschichten und einer mittleren Füllschicht bestehenden Teigbandes für die Hartkeks- und Cracker-Fabrikation dienende Maschine mit zwei Gruppen von Teigwalzen (Primärwalzen) nebst Beschickungsvorrichtungen zum getrennten Ausformen der beiden Teigschichten, einer Eintragevorrichtung zum Eintragen der Füllschicht zwischen die mit Hilfe von Fördermitteln zusammengeführten Teigschichten, einer weiteren Walzengruppe (Sekundärwalzen) zum Auswalzen des erzeugten dreischichtigen Teigbandes und einer Vorrichtung zum Ablegen des Teigbandes auf ein stetiges Transportband, gekennzeichnet durch die Kombination der nachstehenden teilweise an sich bekannten Merkmale:
a) Stehende Ausbildung der Maschine (1), wobei die Primärwalzen (2, 3 und 4, 5) und ihre Beschickungsvorrichtungen (14) beiderseits der Eintragevorrichtung (6) für die Füllmasse und die Fördermittel (7 und 8) zum Zusammenführen der in den Primärwalzen erzeugten Teigschichten so unterhalb der Primärwalzen angeordnet sind, daß die Teigschichten nach dem Zusammenführen einen senkrechten zum Ausfüllen mit der Füllschicht bestimmten Spalt zwischen sich frei lassen,
b) im wesentlichen senkrechte Führung des dreischichtigen Teigbandes von seiner Erzeugungsstelle durch die Sekundärwalzen (9 bis 11) bis zum Einlauf der Ablegevorrichtung (12),
c) Ausrüstung der Ablegevorrichtung (12) mit zwei endlos umlaufenden, eine Pendelbewegung oberhalb des stetigen Transportmittels (13) ausführenden und einen Durchlaßschlitz (23) für das erzeugte Teigband zwischen sich frei lassende Förderelemente (22), die derart einknickbar ausgebildet und gelagert sind, daß der Durchgangsschlitz (23) in jeder Lage der Förderelemente (22) gleichbleibende Länge hat und sein unteres Auslaufende sich in gleichbleibendem geringem Abstand von dem Transportmittel (13) in einer waagerechten Ebene hin- und herbewegt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsvorrichtung für jede Primärwalzengruppe (2, 3 bzw. 4, 5) aus einem seitlich angeordneten Kippkübelaufzug (14) besteht, der mit einem offenen Trog (17) zur Aufnahme von Teigmasse ausgerüstet ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (17) jedes Kippkübelaufzuges (14) mit einem am Trogunterteil angeordneten Bolzenpaar in einem äußeren Schienenpaar (16) und mit einem am Trogoberteil befestigten Bolzenpaar in einem inneren Schienenpaar (15) geführt ist und daß die oberen Enden beider Schienenpaare derart nach innen umgebogen sind, daß sie im Abstand der Trogbolzenpaare übereinander sowie mindestens angenähert in Verlängerung der Scheitellinie der äußeren Walzen des mittels des Troges mit Teig zu beschickenden Primärwalzenpaares (2 oder 4) liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1482195, 2774 313.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 807/2 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEB59379A 1960-09-15 1960-09-15 Stetig arbeitende Maschine zur Herstellung mehrschichtiger Teigbaender Pending DE1161825B (de)

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DEB59379A DE1161825B (de) 1960-09-15 1960-09-15 Stetig arbeitende Maschine zur Herstellung mehrschichtiger Teigbaender
BE604828A BE604828A (fr) 1960-09-15 1961-06-09 Machine à cylindrer et à feuilleter, pour la préparatin de bandes de pâte.
FR19346A FR1292534A (fr) 1960-09-15 1961-06-16 Machine à cylindrer et à feuilleter, pour la préparation de bandes de pâte

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DE (1) DE1161825B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0830817A3 (de) * 1996-09-13 1999-01-07 frigemo Produktion J. Caprez-Danuser AG Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fertiglasagne oder ähnlichen Gerichten

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1482195A (en) * 1924-01-29 Dough working machine
US2774313A (en) * 1955-11-14 1956-12-18 Ezio L Lombi Ravioli machine

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BE604828A (fr) 1961-10-02

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