DE1161825B - Stetig arbeitende Maschine zur Herstellung mehrschichtiger Teigbaender - Google Patents
Stetig arbeitende Maschine zur Herstellung mehrschichtiger TeigbaenderInfo
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- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C9/00—Other apparatus for handling dough or dough pieces
- A21C9/04—Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surfaces of, pieces or sheets of dough
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W¥W PATENTAMT
Internat. Kl.: A 21 c
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 2b-7/01
1 161 825
B59379III/2b
15. September 1960
30. Januar 1964
B59379III/2b
15. September 1960
30. Januar 1964
Die Erfindung betrifft eine stetig arbeitende Maschine zur Herstellung eines aus zwei äußeren
Deckschichten und einer mittleren Füllschicht bestehenden Teigbandes. Es sind Maschinen dieses Bestimmungszweckes
gekannt, die zwei Gruppen von Teigwalzen (Primärwalzen) nebst Beschickungsvorrichtungen zum getrennten Ausformen der aus
Teig bestehenden Deckschichten, eine Eintragevorrichtung zum Eintragen der Füllschicht zwischen
die mit Hilfe von Fördermitteln zusammengeführten Teigschichten, eine weitere Walzengruppe (Sekundärwalzen)
zum Auswalzen des erzeugten dreischichtigen Teigbandes und eine Vorrichtung zum Ablegen des
Teigbandes auf ein stetiges Transportmittel aufweisen. Bei den bekannten Maschinen wird die in der einen
Primärwalzengruppe ausgeformte Teigschicht mit einem Füllmittel, wie beispielsweise Fett, Zucker,
Creme usw., beschichtet und dann die in der anderen Primärwalzengruppe ausgeformte Deckschicht auf die
Füllmittelschicht aufgebracht. Diese Arbeitsweise bedingt eine liegende Ausführung der Maschine mit
entsprechend hohem Platzbedarf, wobei sich Baulängen bis zu 12 m und darüber ergeben. Derartig
große Maschinen können nicht mehr von einer einzigen Person überwacht werden, so daß sich wegen
der Notwendigkeit einer zweiten Bedienungsperson erhöhte Betriebskosten ergeben. Außerdem ist wegen
der liegenden Bauart der Maschine das Einführen eines neuen und insbesondere das Wiedereinfädeln
eines abgerissenen Teigbandes recht schwierig und kann nur von besonders geschickten Bedienungspersonen vorgenommen werden. Man muß dabei berücksichtigen,
daß das Wiedereinfädeln des abgerissenen Teigbandes normalerweise bei laufender Maschine erfolgen muß.
Es sind ferner stehende Maschinen mit Primärwalzengruppen zum getrennten Ausformen je eines
Teigbandes nebst Beschickungsvorrichtungen und mit einer Eintragevorrichtung zum Eintragen der Füllschicht
zwischen die mit Hilfe von Fördermitteln zusammengeführten Teigschichten bekannt, die aber
nicht stetig arbeiten und auch keine Teigbänder liefern. Vielmehr dienen die stehenden Maschinen zur
taktweisen Herstellung von gefüllten Teigformstücken, von denen jeweils ein Einzelstück am Ende
eines Arbeitstaktes aus der Maschine ausgetragen wird. Da die Herstellung dieser Formstücke taktweise,
also unstetig erfolgt, sind Zerrungen und Stauchungen der Teigschichten unvermeidbar, die der Einfüllstelle
von den Primärwalzen her stetig zulaufen. Das spielt bei der Herstellung von gefüllten Teigformstückchen,
die nach erfolgter Füllung nicht mehr ausgewalzt Stetig arbeitende Maschine
zur Herstellung mehrschichtiger Teigbänder
Anmelder:
Maschinenfabrik
Briem-Hengler & Cronenmeyer K. G.,
Krefeld, Adlerstr. 45
Als Erfinder benannt:
Josef Halsig, St. Tonis bei Krefeld
werden, praktisch keine Rolle. Wollte man aber die bekannten stehenden Maschinen so umbauen -bzw.
ergänzen, daß die entstandenen dreischichtigen Teiggebilde anschließend ausgewalzt und auf ein stetiges
Transportmittel aufgegeben würden, so ließe sich wegen der vorgenannten Zerrungen und Stauchungen
niemals ein dreischichtiges Teigband von gleichmäßiger und gleichbleibend geringer Dicke der Teigschichten
erzeugen.
Es besteht demnach die Aufgabe, eine Teigformund -Schichtmaschine zu schaffen, die in der Lage ist,
dreischichtige Teigbänder von gleichmäßiger und gleichbleibend geringer Dicke, die zwei äußere Teigschichten
und eine mittlere Füllschicht enthalten, zerrungsfrei herzustellen, und die einen möglichst geringen
Platzbedarf hat. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe bildet die Kombination einer Mehrzahl
von teilweise an sich bekannten Merkmalen. Die Maschine nach der Erfindung ist stehend ausgebildet,
wobei sich die Primärwalzen und ihre Beschickungsvorrichtungen beiderseits der Eintragevorrichtung für
die Füllmasse befinden. Die Fördermittel zum Zusammenführen der beiden in den Primärwalzen
getrennt ausgeformten Teigschichten sind so unterhalb dieser Walzen angeordnet, daß die Teigschichten
nach dem Zusammenführen einen senkrechten Spalt zwischen sich frei lassen, in den mit Hilfe der Eintragevorrichtung
von oben her stetig Füllmasse eingetragen wird. Von der Erzeugungsstelle des solchermaßen
entstandenen dreischichtigen Teigbandes an durch die zum Auswalzen dieses Bandes dienenden
Sekundärwalzen bis zum Einlauf der eingangs erwähnten Ablegevorrichtung ist eine im wesentlichen
senkrechte Führung für das dreischichtige Band vorgesehen. Die Ablegevorrichtung weist in an sich bekannter
Weise zwei endlos umlaufende Förder-
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elemente auf, die eine Pendelbewegung oberhalb des ausgerüstet ist. Zwischen den beiden Primärwalzenstetigen
Transportmittels ausführen und einen Durch- gruppen 2,3 und 4,5 befindet sich eine Vorrichtung 6
laßschlitz für das dreischichtige Teigband zwischen zum Eintragen der Füllmittelschicht zwischen die
sich frei lassen. Bei der erfindungsgemäßen Maschine beiden in diesen Walzengruppen erzeugten Teigsind
im Gegensatz zu der bekannten Ausführung die 5 schichten 19 und 20. Zum Zusammenführen der
beiden endlos umlaufenden Förderelemente derart beiden Teigschichten 19 und 20 dienen zwei derart
einknickbar ausgebildet und gelagert, daß der Durch- unterhalb der Primärwalzengruppen 2, 3 und 4, S und
gangsschlitz in jeder Lage der Förderelemente eine der Eintragevorrichtung 6 angeordnete Rollengleichbleibende
Länge hat und sein unteres Auslauf- bahnen 7 und 8, daß die Teigschichten 19 und 20
ende sich in gleichbleibendem geringem Abstand von io nach dem Zusammenführen einen senkrechten nach
dem Transportmittel in einer waagerechten Ebene hin- oben offenen Spalt zwischen sich frei lassen. In diesen
und herbewegt. Spalt kann mit Hilfe der Vorrichtung 6 stetig eine
Die Maschine nach der Erfindung ermöglicht das geeignete Füllmasse von oben her eingetragen werden.
Eintragen der mittleren Füllschicht zwischen die Während jede Teigschicht 19 bzw. 20 aus der zubeiden
äußeren aus Teig bestehenden Deckschichten 15 gehörigen Primärwalzengruppe 2, 3 bzw. 4, 5 der zuin
einfacher Weise, ohne daß die Teigschichten dabei gehörigen Rollenbahn 7 bzw. 8 von oben her unter
Zerrungen oder Stauchungen erleiden oder ungleich- Schwerkraftwirkung zuläuft, wird sie durch die anmäßig
belastet werden. Das ist für das nachfolgende getriebenen Rollen 21 dieser Bahn zerrungs- und
Auswalzen des stetig erzeugten dreischichtigen Teig- stauchungsfrei der Einfüllstelle für die Füllmasse
bandes in den Sekundärwalzen von großer Bedeutung. 20 zugeführt.
Ferner gewährleistet die Ablegevorrichtung in der Von der Einfüllstelle an gelangt das dreischichtige
angegebenen Ausführungsform ein völlig zerrungs- Teigband 20a durch drei übereinanderliegende
freies Aufbringen des vorher gleichmäßig ausgewalzten Paare 9, 10 und 11 von Sekundärwalzen in senk-
Teigbandes in zickzackförmiger Schichtung auf das rechter Führung bis zum Einlauf einer im Ganzen mit
stetige Transportmittel. Das ist bei der vorerwähnten 25 12 bezeichneten Ablegevorrichtung. Dieser Einlauf
bekannten Ablegevorrichtung nicht möglich, weil bei liegt senkrecht unterhalb des Spaltes des untersten
dieser die unteren Enden der nicht einknickbaren Sekundärwalzenpaares 11, so daß das in den
Förderelemente eine kreisförmige Pendelbewegung Sekundärwalzen 9 bis 11 in gleichmäßiger und
oberhalb des stetigen Transportmittels ausführen und gleichbleibend geringer Dicke ausgewalzte drei-
infolgedessen das die Ablegevorrichtung verlassende 30 schichtige Teigband 20a der Vorrichtung 12 stetig
Teigband eine sich zwischen einem Maximum und und zerrungsfrei zuläuft.
einem Minimum ständig ändernde Fallstrecke zu Die Ablegevorrichtung 12 enthält zwei endlos umdurchlaufen
hat. Für das zerrungsfreie Ablegen des laufende, aus Schnüren 22 bestehende Fördervorher
gleichmäßig ausgewalzten dreischichtigen elemente. Diese Förderelemente, die einen Schlitz 23
Teigbandes ist ein zerrungsfreier Zulauf dieses Bandes 35 für das durchlaufende Teigband 20a zwischen sich
zur Ablegevorrichtung notwendige Voraussetzung, frei lassen, sind derart einknickbar ausgebildet und
die bei der Maschine nach der Erfindung durch die gelagert, daß der Schlitz 23 in jeder Lage der Förderim
wesentlichen senkrechte Führung des drei- elemente 22 eine gleichbleibende Länge hat. Ferner
schichtigen Teigbandes erfüllt wird. bewegt sich das untere Auslaufende des Schlitzes 23
Zweckmäßig besteht die Beschickungsvorrichtung 40 in gleichbleibendem geringen Abstande von einem
für jede Primärwalzengruppe der erfindungsgemäßen stetigen Transportband 13 in einer waagerechten
Maschine aus einem seitlich angeordneten Kippkübel- Ebene hin und her. Zu diesem Zweck laufen die
aufzug, der mit einem offenen Trog zur Aufnahme unteren Umlenkrollen der die Förderelemente bildenvon
Teigmasse ausgerüstet ist. Der Trog jedes Kübel- den Schnüre 22 in einer waagerechten Führung und
aufzuges kann mit einem am Trogunterteil an- 45 werden über ein Pleuel 24, das an einer endlos umgeordneten
Bolzenpaar in einem äußeren Schienen- laufenden angetriebenen Kette 25 angelenkt ist, innerpaar
und mit einem am Trogoberteil befestigten halb der waagerechten Führung hin und her bewegt.
Bolzenpaar in einem inneren Schienenpaar geführt Jede als Kippkübelaufzug 14 ausgebildete Besein.
Die oberen Enden der beiden Schienenpaare schickungsvorrichtung für eine Primärwalzengruppe
sind derart nach innen umgebogen, daß sie im Ab- 50 2, 3 bzw. 4, 5 weist ein äußeres Schienenpaar 15 und
stand der Trogbolzenpaare übereinander sowie ein inneres Schienenpaar 16 auf. Ein als Kippkübel
mindestens angenähert in Verlängerung der Scheitel- dienender Trog 17, der eine obere öffnung 18 zum
linie der äußeren Walzen des zugehörigen Primär- Einfüllen von Teigmasse hat, trägt sowohl an seinem
walzenpaares liegen, das mit HMe des Troges mit Oberteil als auch an seinem Unterteil je ein Paar von
Teig zu beschicken ist. 55 seitlichen Bolzen, die sich in dem zugehörigen
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Schienenpaar 15 bzw. 16 führen. Die Schienen 15
Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt und 16 sind an ihren oberen Enden derart nach innen
Fig. 1 eine zur Herstellung eines dreischichtigen umgebogen, daß diese Enden im Abstand der Trog-Teigbandes
dienende Walz- und Schichtmaschine in bolzenpaare übereinanderliegen, und zwar in VerVorderansicht
und 60 längerung der Scheitellinie der äußeren Walze des
F i g. 2 die Maschine in Seitenansicht, wobei die zugehörigen mit Teig zu beschickenden Primär-
Beschickungsvorrichtung der sichtbaren Primär- walzenpaares 2 bzw. 4. Beim Hochziehen gelangt der
walzengruppe fortgelassen ist. Trogkübel 17 aus seiner Normallage, in welcher seine
Die in der Zeichnung veranschaulichte, im Ganzen öffnung 18 oben liegt, in eine Kipplage, bei der die
mit 1 bezeichnete Maschine weist zwei Gruppen von 65 öffnung 18 dem zugehörigen Primärwalzenpaar 2
Primärwalzenpaaren 2 und 3 bzw. 4 und 5 auf, von bzw. 4 zugewandt ist und der im Trog befindliche
denen jede Walzengruppe mit einer als Kippkübel- Teig in die von dem betreffenden Primärwalzenpaar
aufzug 14 ausgebildeten Beschickungsvorrichtung gebildete Mulde fallen kann.
Claims (3)
1. Stetig arbeitende, zur Herstellung eines aus zwei äußeren Deckschichten und einer mittleren
Füllschicht bestehenden Teigbandes für die Hartkeks- und Cracker-Fabrikation dienende Maschine
mit zwei Gruppen von Teigwalzen (Primärwalzen) nebst Beschickungsvorrichtungen zum getrennten Ausformen der beiden Teigschichten,
einer Eintragevorrichtung zum Eintragen der Füllschicht zwischen die mit Hilfe von
Fördermitteln zusammengeführten Teigschichten, einer weiteren Walzengruppe (Sekundärwalzen)
zum Auswalzen des erzeugten dreischichtigen Teigbandes und einer Vorrichtung zum Ablegen
des Teigbandes auf ein stetiges Transportband, gekennzeichnet durch die Kombination
der nachstehenden teilweise an sich bekannten Merkmale:
a) Stehende Ausbildung der Maschine (1), wobei die Primärwalzen (2, 3 und 4, 5) und ihre
Beschickungsvorrichtungen (14) beiderseits der Eintragevorrichtung (6) für die Füllmasse
und die Fördermittel (7 und 8) zum Zusammenführen der in den Primärwalzen
erzeugten Teigschichten so unterhalb der Primärwalzen angeordnet sind, daß die Teigschichten
nach dem Zusammenführen einen senkrechten zum Ausfüllen mit der Füllschicht bestimmten Spalt zwischen sich frei
lassen,
b) im wesentlichen senkrechte Führung des dreischichtigen Teigbandes von seiner Erzeugungsstelle
durch die Sekundärwalzen (9 bis 11) bis zum Einlauf der Ablegevorrichtung (12),
c) Ausrüstung der Ablegevorrichtung (12) mit zwei endlos umlaufenden, eine Pendelbewegung
oberhalb des stetigen Transportmittels (13) ausführenden und einen Durchlaßschlitz
(23) für das erzeugte Teigband zwischen sich frei lassende Förderelemente (22), die derart einknickbar ausgebildet und
gelagert sind, daß der Durchgangsschlitz (23) in jeder Lage der Förderelemente (22)
gleichbleibende Länge hat und sein unteres Auslaufende sich in gleichbleibendem geringem
Abstand von dem Transportmittel (13) in einer waagerechten Ebene hin- und herbewegt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungsvorrichtung
für jede Primärwalzengruppe (2, 3 bzw. 4, 5) aus einem seitlich angeordneten Kippkübelaufzug (14)
besteht, der mit einem offenen Trog (17) zur Aufnahme von Teigmasse ausgerüstet ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (17) jedes Kippkübelaufzuges
(14) mit einem am Trogunterteil angeordneten Bolzenpaar in einem äußeren Schienenpaar
(16) und mit einem am Trogoberteil befestigten Bolzenpaar in einem inneren Schienenpaar
(15) geführt ist und daß die oberen Enden beider Schienenpaare derart nach innen umgebogen
sind, daß sie im Abstand der Trogbolzenpaare übereinander sowie mindestens angenähert
in Verlängerung der Scheitellinie der äußeren Walzen des mittels des Troges mit Teig zu beschickenden
Primärwalzenpaares (2 oder 4) liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1482195, 2774 313.
USA.-Patentschriften Nr. 1482195, 2774 313.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 807/2 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59379A DE1161825B (de) | 1960-09-15 | 1960-09-15 | Stetig arbeitende Maschine zur Herstellung mehrschichtiger Teigbaender |
| BE604828A BE604828A (fr) | 1960-09-15 | 1961-06-09 | Machine à cylindrer et à feuilleter, pour la préparatin de bandes de pâte. |
| FR19346A FR1292534A (fr) | 1960-09-15 | 1961-06-16 | Machine à cylindrer et à feuilleter, pour la préparation de bandes de pâte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59379A DE1161825B (de) | 1960-09-15 | 1960-09-15 | Stetig arbeitende Maschine zur Herstellung mehrschichtiger Teigbaender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1161825B true DE1161825B (de) | 1964-01-30 |
Family
ID=6972448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB59379A Pending DE1161825B (de) | 1960-09-15 | 1960-09-15 | Stetig arbeitende Maschine zur Herstellung mehrschichtiger Teigbaender |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE604828A (de) |
| DE (1) | DE1161825B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0830817A3 (de) * | 1996-09-13 | 1999-01-07 | frigemo Produktion J. Caprez-Danuser AG | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fertiglasagne oder ähnlichen Gerichten |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1482195A (en) * | 1924-01-29 | Dough working machine | ||
| US2774313A (en) * | 1955-11-14 | 1956-12-18 | Ezio L Lombi | Ravioli machine |
-
1960
- 1960-09-15 DE DEB59379A patent/DE1161825B/de active Pending
-
1961
- 1961-06-09 BE BE604828A patent/BE604828A/fr unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1482195A (en) * | 1924-01-29 | Dough working machine | ||
| US2774313A (en) * | 1955-11-14 | 1956-12-18 | Ezio L Lombi | Ravioli machine |
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|---|---|---|---|---|
| EP0830817A3 (de) * | 1996-09-13 | 1999-01-07 | frigemo Produktion J. Caprez-Danuser AG | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fertiglasagne oder ähnlichen Gerichten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE604828A (fr) | 1961-10-02 |
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